In the second edition of Social Media Communication: Concepts, Practices, Data, Law and Ethics, Jeremy Harris Lipschultz presents a wide-scale, interdisciplinary analysis and guide to social media. Examining platforms such as Facebook, Instagram, Snapchat, LinkedIn, YouTube and Pinterest, this book explores and analyzes journalism, broadcasting, public relations, advertising and marketing. Lipschultz focuses on key concepts, best practices, data analyses, law and ethics-all promoting the critical thinking professionals and students need to use new networking tools effectively and to navigate social and mobile media spaces. Featuring historical markers and contemporary case studies, essays from some of the industry's leading social media innovators and a comprehensive glossary, this practical, multipurpose textbook gives readers the resources they'll need to both evaluate and utilize current and future forms of social media. For more information about the book, supplementary updates and teaching materials, follow the Social Media Communication Facebook page, @JeremyHL on Twitter and the UNO Social Media Lab on SlideShare. Facebook: www.facebook.com/SocialMediaCommunication Twitter: @JeremyHL #UNOSML #SMC2018 #SMProfs SlideShare: www.slideshare.net/jeremylipschultz
In today’s society, the utilization of social media platforms has become an abundant forum for individuals to post, share, tag, and, in some cases, overshare information about their daily lives. As significant amounts of data flood these venues, it has become necessary to find ways to collect and evaluate this information. Social Media Data Extraction and Content Analysis explores various social networking platforms and the technologies being utilized to gather and analyze information being posted to these venues. Highlighting emergent research, analytical techniques, and best practices in data extraction in global electronic culture, this publication is an essential reference source for researchers, academics, and professionals.
The advent of digital technologies has changed the news and publishing industries drastically. While shrinking newsrooms may be a concern for many, journalists and publishing professionals are working to reorient their skills and capabilities to employ technology for the purpose of better understanding and engaging with their audiences. Contemporary Research Methods and Data Analytics in the News Industry highlights the research behind the innovations and emerging practices being implemented within the journalism industry. This crucial, industry-shattering publication focuses on key topics in social media and video streaming as a new form of media communication as well the application of big data and data analytics for collecting information and drawing conclusions about the current and future state of print and digital news. Due to significant insight surrounding the latest applications and technologies affecting the news industry, this publication is a must-have resource for journalists, analysts, news media professionals, social media strategists, researchers, television news producers, and upper-level students in journalism and media studies. This timely industry resource includes key topics on the changing scope of the news and publishing industries including, but not limited to, big data, broadcast journalism, computational journalism, computer-mediated communication, data scraping, digital media, news media, social media, text mining, and user experience.
Ferdinand Tönnies gilt als „Altmeister“ der deutschsprachigen Soziologie. Sein erstmals 1887 erschienenes Hauptwerk Gemeinschaft und Gesellschaft wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem Meilenstein innerhalb der Entwicklung der modernen Soziologie. Vermittels der Werke von Max Weber und Talcott Parsons sind seine soziologischen Grundbegriffe zum Gemeingut der internationalen Scientific Community geworden. Die in diesem Band veröffentlichten Schriften dokumentieren den intellektuellen Werdegang von Tönnies ausgehend von seinem ersten Entwurf zu Gemeinschaft und Gesellschaft aus den Jahren 1880-1881 bis hin zu seinem gleichnamigen Beitrag in dem von Alfred Vierkandt herausgegebenen und 1931 erschienenen Handwörterbuch der Soziologie. Die hier zum ersten Mal in einem Band zusammen veröffentlichten Studien machen deutlich, in welchem Ausmaß wir auch heute noch in seiner Schuld stehen.
Maschinen, die für uns arbeiten, damit wir mehr Zeit für uns haben! Was einmal wie ein Traum vom Paradies klang, hat eher albtraumhafte Züge angenommen. Statt auf dem Rücken liegend den Vogelflug zu beobachten, sind wir Sklaven von E-Mail, Twitter und Facebook geworden. In der präsentistischen Moderne sehen wir alles und erkennen doch nichts. Diagnose: Present Shock. Douglas Rushkoff fasst in Worte, was wir alle erleben, aber kaum einordnen können. Er untersucht, welche Wirkung eine sich endlos multiplizierende Gegenwart auf uns hat, als Medientheoretiker und als Betroffener. Seine kritische Analyse eröffnet eine Perspektive auf das Leben im digitalen Zeitalter, die uns das gewaltige Ausmass des Umbruchs vor Augen führt - und uns gerade dadurch damit versöhnt. (Quelle: Homepage des Verlags).
Paddy Scannells Buch bietet eine faszinierende, erhellende und sehr gut verständliche Einführung in die Medien- und Kommunikationstheorie. Scannell entwickelt anhand der historischen Entwicklungen in Nordamerika und Europa eine sehr zugängliche, systematische und gleichzeitig differenzierte Analyse der verschiedenen Zugänge der Beschäftigung mit Medien- und Kommunikation. Immer wieder schöpft er aus verschiedenen Disziplinen und fordert so insgesamt die Leserinnen und Leser heraus, sich mit Kommunikation und Medien in ihren Gesamtzusammenhängen auseinander zu setzen. Das international vielfach beachtete Werk des bekannten britischen Wissenschaftlers und Professors für Kommunikationswissenschaft an der University of Michigan liegt nun endlich in deutscher Sprache vor.
!-- Generated by XStandard version 2.0.1.0 on 2018-04-23T13:36:30 -- Was bedeutet die Digitalisierung für das Personalmanagement und wie kann der Wandel sinnvoll gestaltet werden? Führende Köpfe aus dem HR-Bereich beantworten diese Fragen anhand von Best-Practice-Beispielen aus verschiedenen Branchen. Die Autoren stellen konkrete Lösungsansätze in Form von Konzepten und Tools vor. Der Herausgeberband liefert Personalern damit das Rüstzeug für die erfolgreiche Veränderung von Strategien, Prozessen, Strukturen und Systemen. Inhalte: Potenziale neuer Technologien: People Analytics, Social & Mobile Media, Virtual & Augmented Reality, Künstliche Intelligenz etc. Entwicklung einer adäquaten HR-Strategie für das digitale Zeitalter Gestaltung digitaler und smarter HR-Prozesse: Personalplanung, -marketing, -beschaffung, -entwicklung, -einsatz, -beurteilung, -verwaltung und -führung Arbeitnehmerbeziehungen und Betriebsrat im digitalen Zeitalter Gestaltung agiler HR-Strukturen: veränderte Rollen, neue Einheiten und agile Arbeitsweisen
English summary: Simon Gerdemann explores the origins, characteristics and ramifications of whistleblowing laws in the United States, analyzes the consequences the current rise and adoption of whistleblowing laws has on European countries like Germany and shows how learning from past experiences in the United States could shape the whistleblowing laws of tomorrow. German description: "Whistleblowing" - wohl kein anderer englischsprachiger Rechtsbegriff kann in den letzten Jahren auf eine vergleichbare Karriere sowohl in der offentlichen Diskussion und internationalen Wirtschaftspraxis als auch der deutschen Rechtswissenschaft und Rechtspolitik zuruckblicken.Simon Gerdemann geht den Ursprungen und Hintergrunden des modernen Whistleblowingrechts in den USA aus historischer, empirischer und rechtsdogmatischer Perspektive auf den Grund. Er zeigt auf, wie Whistleblowing uber Landes- und Rechtsgebietsgrenzen hinweg seinen Weg nach Deutschland gefunden hat, welche aktuellen Folgen seine Diskussion und Adaption fur das deutsche Arbeits-, Gesellschafts-, Datenschutz- und Verwaltungsrecht haben und wie man die Erfahrungswerte aus 150 Jahren der Geschichte des Whistleblowingrechts in den USA nutzen kann, um die Zukunft des Whistleblowings in Deutschland sinnvoll zu gestalten.
Stärken der Mitarbeiter stärken, anstatt ihre Schwächen bekämpfen - das ist es, was Unternehmen erfolgreich macht. Denn wer täglich das tun darf, was er am besten kann, arbeitet am effektivsten. Damit individuelle Stärken einfach identifiziert und gefördert werden können, haben die Autoren den Strengths- Finder entwickelt. Dieser Selbsttest ermittelt die fünf größten persönlichen Stärken. In diesem Bestseller erhalten Führungskräfte und Mitarbeiter fundierte Informationen, wie diese "Top Five" im Arbeitsalltag am besten eingesetzt werden können - für mehr Zufriedenheit, Motivation und Erfolg im Job.
Immer mehr Menschen nutzen "Social Technologies": Internet-Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter sowie Tools wie Podcasts, Wikis und Blogs, wo sie sich online austauschen. Dort finden sie, was sie suchen - Informationen, Produkte, Geschäftspartner oder einfach jemanden zum Chatten. Viele Unternehmen tun sich schwer mit den Social Technologies: Sie sind es nicht gewohnt, dass sich Kunden ganz unverblümt zu ihren Produkten äußern, statt die "offizielle" Produktwerbung zu schlucken. Aber ob es den Unternehmen gefällt oder nicht: Die Bedeutung der Social Technologies nimmt ständig weiter zu. Unternehmen, die diesen Trend ignorieren, sind jetzt schon erheblich im Nachteil gegenüber ihren Wettbewerbern - wer die Herausforderung annimmt, kann davon stark profitieren. Charlene Li und Josh Bernoff zeigen, wie Social Technologies funktionieren - und wie Unternehmen sie strategisch für sich nutzen können. Mehr als zwanzig konkrete Fallbeispiele zeigen, wie führende Unternehmen aus aller Welt und in ganz verschiedenen Branchen mit Social Technologies ihren Umsatz und ihren Gewinn steigern - und was Führungskräfte in allen Unternehmen davon lernen können. Charlene Li, vormals bei Forrester Research, ist nun als unabhängige Vordenkerin und Beraterin tätig. Josh Bernoff ist Vice President und Principal Analyst bei Forrester Research. Er rief kontinuierlich erhobene Umfragen zu Technologiethemen bei Forrester Research ins Leben. Durch seine Forschungen versucht er eine Antwort auf die Frage zu geben, wie Menschen Technologien nutzen.
4. Lebe wild und gefährlich (Live Fast and Die Young) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Gruppe und Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abstrakte Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Gewalt und das Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Zwangsheterosexualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Männlichkeit als kollektive Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Protestierende Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Andere Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Divergente Männlichkeiten und Geschlechterpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5. Eine ganz(e) neue Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Die Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Distanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7 Die Umweltschutzbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Die Bewegung mit dem Feminismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Der Moment der Abwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Die Annulierung von Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Der Moment der Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. Ein sehr normaler Schwuler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Der Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Sexualität als Initialzündung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Schwulsein: Identität und Beziehungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Relationen zwischen Männlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : 176 Veränderungen ins Auge sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Schwule Männlichkeit als Entwurf und Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. Männer von Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Konstruktion von Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Konstruktion von Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Karrieren und Arbeitsplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Das Irrationale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Vernunft und Veränderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Dritter Teil: Geschichte und Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8. Die Geschichte der Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Die Herstellung von Männlichkeit in der Entstehung der modernen Geschlechterordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Transformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Die gegenwärtige Lage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6 9. Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männerpolitik und Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männlichkeitstherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Die Waffen-Lobby als Bastion hegemonialer Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 233 Schwulenbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Politik des Austritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10. Praxis und Utopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Historisches Bewußtsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Handlungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Praktische Dekonstruktion und Neugestaltung von "Geschlecht". . . . . . 255 Formen des Handeins . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 . . . . . . . . . . Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 . . . . . . . .
Wissenschaftler und Fuhrungskrafte diskutieren in diesem Herausgeberwerk die Bedeutung der Leadership Reputation fur Markenfuhrung und Unternehmenskommunikation. Aus der Betrachtung der Reputation von Fuhrungskraften als wirkungsvolles Kommunikationsinstrument ergeben sich wertvolle Implikationen fur Forschung und Praxis. Dabei legen die Autoren besonderen Wert auf Ruckschlusse, die sich aus der Analyse relevanter Wirkungszusammenhange fur die strategische Planung und operative Umsetzung eines erfolgreichen Marken- und Kommunikationsmanagements ergeben. Das Buch richtet sich an Manager, Unternehmensberater, Geschaftsfuhrer und Vorstande, sowie an Studierende und Dozenten, die sich mit den Themen Unternehmensreputation, Leadership, Marke und Kommunikation beschaftigen. Wissenschaftlern bietet es zahlreiche Ansatzpunkte fur weiterfuhrende Forschung. Interessierten Professionals vermittelt es einen fundierten Uberblick uber die zentralen Fragen und Losungsansatze, die es in diesem Kontext zu beantworten gilt. Prof. Dr. Frank Keuper ist Inhaber des Lehrstuhls fur Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenzmanagement und Strategisches Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Weiterhin ist er Direktor des Steinbeis Center of Strategic Management. Jorn Becker ist Grunder und Geschaftsfuhrender Partner der Serviceplan Corporate Reputation GmbH & Co. KG. Er berat sowohl nationale als auch internationale Unternehmen und Organisationen vor allem in den Bereichen Reputationsmanagement, Positionierung sowie interne Kommunikation.

Best Books