We are making our lives up "here on this bridge / between starshine and clay" (Lucille Clifton). Addressing tough circumstances tenderly, this book is about life--what we inherit, what we create, what shapes us, what's possible.
"Wir sind nicht allein!" Carmen Dula gehört zu den ersten Siedlern auf dem Mars. Sie ist einer der wenigen Menschen, die Kontakt zu den Marsianern aufbauen konnten. Von ihnen erfährt sie von den "Anderen", einer mächtigen außerirdischen Rase, die den Menschen technisch weit überlegen sein soll. Carmen begibt sich auf eine sechsjährige Mission zu deren Heimatplaneten, in der Hoffnung, ein Friedensabkommen erwirken zu können. Als sie auf die Erde zurückkehrt, sind dort bereits 50 Jahre vergangen. Die Menschen haben inzwischen eine gewaltige Weltraumflotte aufgebaut, um sich den "Anderen" entgegenzustellen – ein Zustand den die scheinbar übermächtigen "Anderen" nicht hinnehmen werden... "STARBOUND" ist der neue Roman von Science-Fiction-Legende Joe Haldeman.
Alma liebt ihr bescheidenes Häuschen inmitten der idyllischen norwegischen Landschaft, die ungeputzten Fenster, die Kiefernholzdielen, die leeren Weinflaschen im Waschkeller und den Safe, der sich nicht öffnen lässt. Hier kann sie ungestört ihre Neurosen pflegen. Zu ärgerlich, dass sie die Einliegerwohnung, die direkt an ihr Schlafzimmer grenzt, untervermieten muss, denn von ihrer Gage als Künstlerin allein kann sie nicht leben. Als ein polnisches Pärchen einzieht, das nicht nur in räumlicher Hinsicht Platz in ihrem Leben einzunehmen beginnt, stößt Alma an ihre Grenzen. Voller Abneigung und Misstrauen belauert sie die Fremden in ihren eigenen vier Wänden. Ein norwegisches Haus erzählt die Geschichte einer liebenswerten Misanthropin, die den Weg zurück zu den Menschen sucht, in eine Gemeinschaft, die in ihrem Gutmenschentum und ihrer Oberflächlichkeit aber ebenso ohnmächtig und handlungsunfähig ist wie Alma selbst. Vigdis Hjorth zeichnet das Bild einer Gesellschaft, wie es sie überall auf der Welt gibt: Ein bisschen Alma steckt eben in jedem von uns... AUTORENPORTRÄT Vigdis Hjorth wurde 1959 in Oslo geboren, machte 1983 ihren Studienabschluss in Ideengeschichte, Politikwissenschaften und Literatur. Noch im selben Jahr debütierte sie mit dem Kinderbuch Pelle-Ragnar i den gule gården. Ihr Folgeroman Jørgen + Anne er sant wurde 2011 unter dem Titel Anne liebt Philippverfilmt und im gleichen Jahr mit großem Erfolg auf der Berlinale gezeigt. Nach einem Verkehrsdelikt musste die Mutter dreier Kinder im Jahr 2009 für 30 Tage ins Gefängnis, ihre Erfahrungen verarbeitete sie mit dem 2011 erschienenen Buch Tredve dager i Sandefjord. Sie ist in Norwegen auch für ihrer Essays und Diskussionsbeiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Themen bekannt, sowie für ihren scharfen Blick für Alltags-Sexismus und rassistische Vorurteile und Verhaltensweisen.
The study provides a deciphering reading of the language-reflexive and poetological poems of the Austrian poet Hugo von Hofmannsthal, whose texts are interpreted as encrypted signatures of the epoch. The linguistic artistry of the lyric work is opened up and made legible as a document of linguistic history. The linguistic analysis starts from the conviction that the selected poems by Hofmannsthal arise from an individual experience of language which gains its aesthetic presence in the lyrical text. By approaching an outstanding protagonist of modernism, the account adds an important chapter in German-Austrian language history. The poems as an expression of a literary linguistic awareness are placed in a context with reflexive statements on language, critical linguistic notes and documents of engagement with language culture. This (linguo-)political, social and cultural contextualisation provides the prerequisite for sketching Hofmannsthal’s literary language work - here in his lyric poetry - as a paradigm of classical modernism.
Norman Lewis führt Tagebuch über seine Zeit als Nachrichtenoffizier in Neapel, von Herbst 1943, der Landung der alliierten Truppen bei Salerno, bis zu seiner Abberufung im Herbst 1944. Er verzeichnet Gewalt, Unfähigkeit, Not, Witz, Erfindungsgeist und Verstellungskunst der Bewohner dieser fernen, "orientalischen" Stadt am Ende des großen Krieges. Seine Chronik ist eine Initiation ins Neapolitanische. Das Buch urteilt nicht, sondern beobachtet und registriert mit größer Anteilnahme und doch mit Distanz.
*Weitere Angaben Inhalt: In diesem Buch dokumentiert die Autorin das Tanzschaffen und Training des Jazzdance nach der Methode des bekannten Schweizer Choreographen Alain Bernard. Der Inhalt umfasst eine kurze Zusammenfassung der Entwicklungen des Jazz Dance von seinen volkstümlichen Ursprüngen bis zum Bühnentanzstil; außerdem werden Beschreibungen anatomisch-funktioneller Grundlagen für ein modernes Tanztraining sowie eine umfassende Übungssammlung für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Ein Kapitel über Musik im Training, Stundenbeispiele im Basisbereich und methodische Übungsreihen zu einzelnen Techniken runden das Buch ab. Verfasser: Dörte Wessel-Therhorn, geb. 1944, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Gymnastik und Tanz im Fachbereich Sport der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Sie war lange Zeit als Lehrerin in der Ausbildung von SportstudentInnen, der Weiterbildung von LehrerInnen und ÜbungsleiterInnen sowie in der tänzerischen Arbeit tätig. Ihre eigene Aus- und Weiterbildung umfasste neben der Rhythmischen Gymnastik die Bereiche Jazz Dance, Moderner Ausdruckstanz, afro-amerikanische Tanzformen und Tanztherapie. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist der Jazz Dance. Einer ihrer wichtigsten Lehrer in diesem Bereich war der Schweizer Tänzer und Choreograph Alain Bernard. Seine Technik und sein Stil wurden prägend für ihren Unterricht.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Veranstaltung: Weiterbildungsmassnahme Evangelischer Religionsunterricht im Sekundarbereich I, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Kopftuchverbot in Belgien und Frankreich und dem Moschee-Urteil in der Schweiz, stellt sich auch in Deutschland die Frage, wie die derzeitige Mehrheitsgesellschaft sich zu dem Islam stellt. Leitfrage der Stunde ist: Sollten das Tragen von Koftuchern in Schulgebauden erlaubt oder verboten werden? Text und Diskussionsgrundlage ist ein Artikel aus dem Focus vom 05.05.2006"
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was kommt nach dem Tod? Gibt es so etwas wie Seele und wenn ja, was geschieht mit ihr, wenn wir verstorben sind? Diese Fragen sind eng miteinander verknüpft und beschäftigen uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Die Beantwortung ist auch heute noch mindestens in zweierlei Hinsicht schwierig. Denn erstens ist der Gedanke an den Tod und die Frage, was uns danach erwartet, verbunden mit Emotionen, vor allem vielen Ängsten. Zweitens sind es zudem zwei der wenigen Fragen in der heutigen Welt, die wir uns nicht empirisch beantworten können. Schon Platon widmete sich ausführlich in seinem Werk Phaidon, aber auch im Phaidros und der Politeia, unter anderem der Frage nach der Unsterblichkeit der Seele. Seine Methode war hier der typische platonische Dialog. Er ließ Sokrates so mit seinem Gesprächspartner interagieren, dass diese entweder selbst Antworten fanden oder nicht anders konnten, als seiner Argumentation zuzustimmen. Eine Schwierigkeit bei der Beschäftigung mit Schriften Platons liegt darin, dass nicht ganz klar ist, ob er in seinen Dialogen den historischen Sokrates zu Wort kommen lässt oder ob er eher als fiktive Figur fungiert. Da es für mich nahe liegender erscheint, setze ich in meiner Arbeit voraus, dass Platon Sokrates als Sprachrohr benützt. Daher interpretiere ich die Argumentationen ausschließlich als Gedankengänge Platons. Die Argumentationsketten von Platons Unsterblichkeitsbeweisen werde ich in diesem Text nachzeichnen. Dabei zeige ich mögliche Kollisionen mit seinen eigenen Lehren auf sowie nicht nachvollziehbare Prämissen oder Begründungen. Da für das Verständnis die Ideenlehre Platons eine große Rolle spielt und ich mich im Text immer wieder darauf beziehe, setze ich eine kurze Abhandlung darüber an den Anfang meiner Ausführungen.
Ideal zum interaktiven Arbeiten und zum Selbststudium - die verständliche Einführung vermittelt lern- und anwendungsgerecht die FE-Methode mit den Bereichen der Elastostatik und Feldprobleme. Viele Rechenbeispiele und Computeralgebra vertiefen den Lehrstoff. Das Plus der 2. Auflage: Neue Programme zur Dynamik und Potenzialproblemen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität Trier (Fachbereich Romanistik), Veranstaltung: Der lateinamerikanische Großstadtroman, Sprache: Deutsch, Abstract: Roberto Arlts Roman Die sieben Irren aus dem Jahre 1929 vermag noch heute seine Leser zu fesseln. Angesichts der langen Zeit, die seit damals vergangen ist und der Tatsache, dass das Buch ein Produkt der Auseinandersetzung mit der argentinischen Gesellschaft darstellt, drängt sich daher die Vermutung auf, dass sich die Geschichte durch gewisse zeitlose oder zumindest langwährende Elemente auszeichnet, die auch heute noch von Relevanz für den Leser sind. Bei einer näheren Betrachtung fällt auf, dass beispielsweise die enge Verbindung zum Werk Fjodor Dostojewskis oder die Qualität Erdosains als existenzialistischer Held solche Elemente darstellen. Diese Arbeit wird sich jedoch einem anderen Aspekt widmen, nämlich der politischen Aussagekraft des Buches, die sich auch bei einer heutigen Lektüre noch klar erschließt. Der Roman ist in dieser Hinsicht sogar besonders aktuell, da er nicht nur Einsichten in die politischen Ideologien bietet, die das letzte Jahrhundert in Europa geprägt haben und noch in die Gegenwart nachwirken, sondern auch Erkenntnisse über die Verwerfungen des neuen Jahrtausends liefert, wie Werteverlust, Desinformation, die Macht der Medien und den gewaltförmigen Nihilismus, der am 11. September zum Ausdruck gekommen ist. In dieser Untersuchung soll also der Versuch unternommen werden, aufzuzeigen, wie virtuos Roberto Arlt in Die sieben Irren gewisse Aspekte des Totalitarismusillustriert, verdeutlicht und karikiert hat. Dazu wird zunächst in einem Punkt dargestellt, wie es Arlt in der Konzeption der obskuren Geheimgesellschaft gelang, die Rolle, die antimoderne, esoterische und okkulte Einflüsse bei der Entstehung des Faschismus spielten, herauszustellen. Die Arbeit wird zeigen, dass der vom Astrologen angeführte Geheimbund eine überzeugende fiktionale Darstellung historisch verbürgterGeheimbünde ist, die von herausragender Bedeutung für die Entstehung, die Propagierung und die Etablierung rassistischer und totalitärer Denkweisen in der westlichen Welt zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,3, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fiktionalitat ist in unserem heutigen Bewusstsein fest verankert. Wir besitzen sozusagen eine Kompetenz, literarische Werke oder Filme als fiktional zu verstehen. Wird Fiktionalitat nun bezuglich der Semantik des Begriffes und dessen Entstehung hinterfragt, stosst man auf eine Vielzahl von philosophischen und literaturwissenschaftlichen Arbeiten, welche versuchen, dieses durchaus nicht unproblematische Phanomen der Fiktionalitat zu erhellen. Seinen etymologischen Ursprung hat der Begriff im lateinischen Verb "fingere," welches "bilden," "formen," "ersinnen" bzw. "erdichten" bedeutet, weiterhin in dem Substantiv "fictum," das mit "Erdichtung," "Trug" sowie mit "Luge" ubersetzt wird. Fiktionalitat konnte somit uber seinen fehlenden Wirklichkeitsbezug definiert werden, jedoch bringt eine solche Betrachtungsweise Probleme mit sich. Zunachst wird ein oppositionelles Verhaltnis zwischen Fiktion und Wirklichkeit deutlich, wobei letztere uber die Widerspiegelung der Realitat charakterisiert wird. Die gangige Definition bestimmt diese Opposition zum Faktischen. Wenn aber das eine dem Bereich der Realitat unterliegt, muss das andere irreal sein. Von dem konstruktivistischen Ansatz abgesehen, dass Realitat wie sie ist nicht erfassbar fur den menschlichen Geist sein kann, stellt sich dennoch die Frage, wie etwas existieren kann, das keinen Wirklichkeitsbezug hat. Daraus ergibt sich, neben dem stummen Wissen um Einigung bezuglich der kategorialen Semantik der Begriffe, dass Fiktion immer an die Wirklichkeit gebunden ist, allein schon durch ihre gedanklichen Konstrukte, die von Realem inspiriert sind, und durch Kommunikationsinstrumente wie die Sprache. Dies fuhrt zu der Erkenntnis, dass Fiktion und Faktisches in einem sich bedingenden Mischungsverhaltnis stehen un"

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