This clear and nuanced introduction to the Philippines explores the ongoing dilemma of state-society relations, explaining the peculiar nature of a weak state that has managed to survive rebellions, dictatorship, and economic crisis, yet is unable to foster economic development and equality and guarantee long-term political stability.
¿The church has played a significant role in helping to bring down authoritarian regimes in Eastern Europe, Latin America, and the Philippines. Once the dictator is gone, however, does the church have a role to play in the building or rebuilding of a democratic political system? Father Moreno opens up this question with an interesting discussion on the theoretical level. He then examines two cases, the Dioceses of Malaybalay and Bacolod in the Philippines, developing a useful framework for analysis and arriving at the notion of `engaged citizenship¿ as the primary contribution of the church to democratization in a postauthoritarian situation.¿ ¿John J. Carroll, S.J., Institute on Church and Social Issues
Taking a critical approach to the concept of ‘religious pluralism’, this book examines the dynamics of religious co-existence in Asia as they are directly addressed by governments, or indirectly managed by groups and individuals. It looks at the quality of relations that emerge in encounters among people of different religious traditions or among people who hold different visions within the same tradition. Chapters focus in particular on the places of everyday religious diversity in Asian societies in order to explore how religious groups have confronted new situations of religious diversity. The book goes on to explore the conditions under which active religious pluralism emerges (or not) from material contexts of diversity.
The only book length study to cover the Philippines after Marco's downfall, this key title thematically explores issues affecting this fascinating country, throughout the last century. Appealing to both the academic and non academic reader, topics covered include: national level electoral politics economic growth the Philippine Chinese law and order opposition the Left local and ethnic politics.
Charles Taylor greift in seinem Essay eines der brennenden Gegenwartsprobleme liberaler Demokratien auf: Gleichbehandlung der Individuen bei Achtung kultureller und ethnischer Identitäten. Die prekäre Dialektik von Universalismus und Partikularismus, die auch im Schlagwort von der ”multikulturellen Gesellschaft“ widerhallt, analysiert er ideengeschichtlich sowie politisch-praktisch an den zeitgenössischen westlichen Gesellschaften. Er beschreibt den Wertewandel, die Selbstbehauptungswünsche von Minderheiten und die rechtlichen Widersprüche in den Autonomiebestrebungen von Volksgruppen. Taylors Analyse ist ein Glücksfall und das Buch mit den Kommentaren von führenden Sozialphilosophen einer der wichtigsten Diskussionsbeiträge zum Thema ”Multikulturalismus“
Völkerrecht und Menschenrechte, Solidarität, Nationalismus, Religion, Konsumerismus und Neoliberalismus – wie lässt sich die Wirksamkeit solch kultureller Faktoren in der internationalen Politik angemessen analysieren? Die Eignung unterschiedlicher Theorien der Internationalen Beziehungen hierfür wird in diesem Lehrbuch erörtert und sodann anhand der genannten Themenbereiche demonstriert. Dabei verfolgt die Einführung für fortgeschrittene Bachelor- und Master-Studierende eine herrschaftskritische Perspektive.
Der stumme Frühling erschien erstmals 1962. Der Titel bezieht sich auf das eingangs erzählte Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet … Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehendenÖkologie-Bewegung. ZumerstenMal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.
Welchen Einfluss haben Macht- und Herrschaftsverhältnisse, die sich im Zuge eines gewaltsamen Konfliktaustrags neu herausbilden, auf den Verlauf und die Ergebnisse von Friedensprozessen? Am Beispiel des philippinischen Mindanao zeigt Sonja Grigat, wie friedenspolitische Maßnahmen Konfliktakteuren zu Machtmitteln werden, mithilfe derer sie Herrschaftsansprüche durchzusetzen versuchen. Anders als häufig angenommen richtet sich ihr Kampf dabei auf die Etablierung staatlicher Herrschaft. Zudem wird die Aufmerksamkeit wieder stärker auf die Herausforderungen gelenkt, die sich aus der politischen Dimension konstruktiver Konfliktbearbeitung ergeben.
Internationale Organisationen mit globaler oder regionaler Reichweite (z.B. UN, IWF, Weltbank, WTO, EU) spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Schaffung und Implementierung von internationalen Normen und Regeln, mithin bei Global Governance. Die Sicherheit, das ökonomische Wohlergehen, der Schutz der Menschenrechte und die ökologischen Lebensbedingungen von Menschen weltweit werden von der Fähigkeit bzw. Unfähigkeit internationaler Organisationen, Kooperation und Regieren jenseits des Nationalstaates möglich zu machen und zu stabilisieren, beeinflusst. Das Lehrbuch will die Leserin bzw. den Leser daher theoretisch informiert und empirisch fundiert mit den Entstehungsbedingungen, der Entwicklung, Funktionsweise und den Tätigkeiten internationaler Organisationen vertraut machen. Es führt in die wichtigsten Theorien über internationale Organisationen ein und bietet einen historischen Überblick über internationale Organisationen in verschiedenen Politikfeldern. Das Lehrbuch analysiert ferner die Akteure, Strukturen und Prozesse, die die Entscheidungsfindung in internationalen Organisationen prägen. Schließlich werden die Tätigkeiten eines breiten Spektrums internationaler Organisationen und deren Beitrag zur kooperativen Bearbeitung grenzüberschreitender Probleme in den Sachbereichen „Sicherheit“, „Wirtschaft“, „Umwelt“ und „Menschenrechte“ untersucht.
Was wird aus Kriegsökonomien, wenn Kriege enden? Nina Engwicht untersucht die Entwicklung illegaler Märkte im Spannungsfeld von Reform und fragiler Staatlichkeit am Beispiel des berühmt-berüchtigten Diamantenmarktes in Sierra Leone. Sie blickt aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive auf den illegalen Markt in der Postkonfliktgesellschaft und zeigt, dass andauernde Illegalität die Friedenskonsolidierung nicht notwendig gefährdet.
This comparative exploration looks at religion and politics in the social dynamics of Southeast Asias two most populous nations. The Philippines and Indonesia are treated as one vast " Phil-Indo" archipelago. Eight leading scholars contribute interwoven and contending essays. The authors find that while neither country promotes a state religion, both lack partitions between church and state. Social dynamics of faith in each elude constitutional restrictions. In the Philippines, a Spanish tradition of an ecclesiastical state exists in tension with a Jeffersonian notion of separation of realms. In Indonesia, pre-Islamic concepts of a god-king fuse state and society, as modern initiatives surge from the premise of a prevailing Islamic community. Official religiosity pervades Indonesian national life, while Filipinos act out their private religiosity en masse, trying to overcome deficiencies in state and church. The book includes 38 photographs, in color and black and white, with commentaries that further illustrate the themes of each chapter. Contributors include Azyumardi Azra (University Islam Negeri, Indonesia), Jose M. Cruz (Ateneo de Manila University, The Philippines), Donald K. Emmerson (Institute for International Studies, Stanford University) Theodore Friend (Foreign Policy Research Institute), Robert W. Hefner (Institute for the Study of Economic Culture, Boston University), Vicente Leuterio Rafael (University of Washington), Jose Eliseao Rocamora (Institute for Popular Democracy, The Philippines) and David Joel Steinberg (Long Island University).
In einer Reihe von Schriften zur Geschichte von Friedrich Engels steht auch diese Schrift. Dabei zieht er Parallelen zu seinen sozialreformerischen Ideen. - Interessant zu lesen für sozial oder christlich interessierte Menschen.

Best Books