»Leben auf dem Mississippi«, der 1883 erschienene, autobiographische Bericht beschreibt Mark Twains Leben als Lotse von 1857 bis 1861 auf verschiedenen Mississippi-Dampfern und das bunte, abenteuerliche Leben auf dem Fluss. »Nach dem fernen Westen« schildert seine Erlebnisse und Eindrücke, die er während einer zwanzigtägigen Fahrt mit der Postkutsche von St. Joseph nach Carson City, Nevadas Hauptstadt, erlebte.
Since 1957, Chase's Calendar of Events lists everything worth knowing and celebrating for each day of the year: 12,500 holidays, historical milestones, famous birthdays, festivals, sporting events and much more. "The Oxford English Dictionary of holidays."--NPR's Planet Money.
Viele besuchen den berühmten Zauberer Leitmeritz in seinem hochgelegenen Schloss, denn mit seinem roten Zauberbuch kann er sehnlichste Wünsche erfüllen. Nur für seinen Diener Chancery, der sich schämt, weil er hässlich ist, weiß er keinen Rat. Chancery versucht sein Glück auf eigene Faust, doch als er zitternd das Zauberbuch aufschlägt, flattern die Buchstaben davon. Entsetzt sammelt er sie wieder auf, aber das Buch hat gelitten. An Frosch und Drache, die den Zauberer konsultieren, versagen überraschend Leitmeritz' Zauberkräfte. Sein Ruhm ist dahin. Erst als es Chancery gelingt, seine vermeintliche Hässlichkeit zu bejahen, sich an seinem Lachen zu freuen, gewinnt das Zauberbuch seine Zauberkraft wieder zurück. Schlüssig oder nicht begeisternd ist die fantasievolle, in Farben und Formen schwelgende Illustration der märchenhaftpoetischen, hintergründigen Geschichte. Überwältigend die Einfälle von P. Bernasconi und seine Gabe, in Collagentechnik allein durch ein nur angedeutetes Nachtfenster eine Atmosphäre des Unheimlichen, Zauberischen zu schaffen. Ein illustratives Meisterwerk, sehr zu empfehlen.. Der Zauberer Leitmeritz kann viele Wünsche erfüllen. Aber seinem Diener Chancery, der gern ein schöner Mann wäre, kann er nicht helfen. Chancery versucht auf eigene Faust sein Glück und Aufregendes geschieht ... Ab 5.
Albert, Fred und fünf Finger Leben Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht. Ein beeindruckender, überraschender Roman um ein wundersames Dorf und zwei liebenswerte Helden. Um ihre Geschichte kennenzulernen, bleibt nicht mehr viel Zeit. Es geht ja meistens alles sehr schnell.
*Weitere Angaben Sonstiges: Kein herkömmlicher Museumsführer - sondern der Blick eines Insiders hinter die historischen Kulissen
1943 stellt das Langley Memorial Aeronautical Laboratory der NACA,die später zur NASA wird, erstmalig afroamerikanische Frauen ein. "Menschliche Rechner" - unter ihnen Dorothy Vaughan, die 1953 Vorgesetzte der brillanten afroamerikanischen Mathematikerin Katherine Johnson wird. Trotz Diskriminierung und Vorurteilen, treiben sie die Forschungen der NASA voran und Katherine Johnsons Berechnungen werden maßgeblich für den Erfolg der Apollo-Missionen. Dies ist ihre Geschichte. "Mit dieser unglaublich mitreißenden und vielschichtigen Erzählung zeigt Shetterly ihr Können. Die Geschichte begeistert in allen Aspekten." Booklist
Ein finsteres Familiengeheimnis oder doch nur blühende Phantasie? Catherine Morland liest gerne Schauerromane. Als ihr gebildeter Verehrer sie seiner Familie vorstellt, ist diese not amused. Die Aura des alten Landsitzes ›Northanger Abbey‹ beflügelt Catherines Phantasie so sehr, dass sie bald glaubt, einem Familiengeheimnis auf der Spur zu sein.
John Harrison, ein schottischer Uhrmacher, setzte sich ein ehrgeiziges und unmöglich erscheinendes Ziel: eine Methode zu ersinnen, die es Seeleuten ermöglicht, den genauen Längengrad ihrer Position auf See zu bestimmen. Über vierzig Jahre arbeitete Harrison wie besessen an der Herstellung eines perfekten Chronometers und kam schließlich — trotz Missgunst und zahlreicher Anfeindungen — zum Erfolg. Dava Sobels in luzider Prosa erzählte Geschichte dieser wissenschaftlichen Gralssuche wurde ein überwältigender internationaler Erfolg.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar/ Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Augustus, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mit Augustus beginnende Periode wird allgemein als die römische Kaiserzeit bezeichnet. Mit der Begründung des Prinzipats hatte er eine neue Staatsform geschaffen, der es auf einmalige Art und Weise gelang, monarchische und republikanische Elemente miteinander zu verschmelzen. Welche Maßnahmen Augustus sowie dessen designierter Nachfolger Tiberius ergriffen, um die Nachfolge und Fortführung des Prinzipats zu sichern, ist Thema der vorliegenden Arbeit. Eingangs wird das Wesen des Prinzipats und die Probleme, welche dieses für die Nachfolge in sich barg, grundlegend behandelt. Danach werden die Maßnahmen und Vorgehensweisen von Augustus zur Regelung seiner Nachfolge intensiv beleuchtet, von Marcellus über die Caesares und Agrippa bis hin zu Tiberius. Im zweiten Teil wird dann zum Vergleich die Regierungszeit des Tiberius, dem Nachfolger des ersten princeps, untersucht, sowie dessen trotz des geringen Zeitunterschieds zum Teil völlig anders gearteten Probleme betrachtet. In beiden Abhandlungen liegt der Schwerpunkt darauf, die Werdegänge der einzelnen „Thronkandidaten“ aufzuzeigen. Die Arbeit stützt sich dabei hauptsächlich auf Originalquellen sowie eine umfangreiche Liste an Sekundärliteratur, so dass der aktuelle Forschungsstand aufgearbeitet wird.
Eine Mittsommernacht am See, die noch jahrzehntelang ihre Schatten wirft Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem Höhepunkt des Jahres entgegen, dem prachtvollen Mittsommernachtsfest auf dem herrschaftlichen Landgut ihrer Familie. Noch ahnt niemand, dass sich in dieser Nacht etwas Schreckliches ereignen wird. Ein Unglück, das so groß ist, dass die Familie das Anwesen für immer verlässt. Siebzig Jahre später stößt Sadie auf das verfallene Haus an einem See. Sie geht den Spuren des Jungen nach, der in jener Nacht verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld ...
Simon Sebag Montefiore, Bestseller-Autor und Russland-Experte, schildert in seiner ebenso spannenden wie unterhaltsamen Biographie ›Die Romanows: Glanz und Untergang der Zarendynastie 1613 - 1918‹ die sagenumwobene Dynastie, die Russland bis heute prägt. Wie kein anderes Adelsgeschlecht sind die Romanows der Inbegriff von schillerndem Prunk, Macht, Dekadenz und Grausamkeit. Über 300 Jahre dominierten sie das russische Reich, mehr als 20 Zaren und Zarinnen gingen aus dem Geschlecht hervor, allesamt getrieben von unbändigem Machthunger und rücksichtslosem Willen zu herrschen – einige dem Wahnsinn näher als dem Genie. Simon Sebag Montefiore erzählt die Saga dieser unglaublichen Familie, in der Rivalität, Giftmorde und sexuelle Exzesse regelrecht auf der Tagesordnung standen. Basierend auf neuester Forschung und unbekanntem Archivmaterial zeichnet er die Schicksale und politischen Verwicklungen nach. Weder zuvor noch danach gab es ein so gewaltiges Reich, in dem sich Glanz und Grausamkeit auf so unheilvolle Weise verbündeten. Mit zahlreichen Abbildungen, prächtige Ausstattung. »Exzellent! Im Vergleich dazu ist Game of Thrones das reinste Kaffeekränzchen.« Antony Beevor »Als läse man zwanzig packende Romane in einem Band zusammengefasst.« The Bookseller »Die glorreiche Geschichte der Romanow-Dynastie, voll von Blut, Sex und Tränen.« Daily Telegraph »Ein beindruckendes Buch, das gründliche Recherche mit exzellenter Prosa vereint.« The Times »Montefiores Reise durch die 300 Jahre der Romanows gleicht einer Studie über Brutalität, Sex und Macht, absolut fesselnd [...], die Recherche ist akribisch und der Stil packend.« The Observer
Grace Rossi will einfach nicht glauben, dass ihr Geliebter, der Richter Armen Gregorian, Selbstmord begangen hat – zumal Armen vor seinem Tod einer brisanten Korruptionsaffäre auf der Spur gewesen ist. Also beginnt die junge Rechtsanwältin auf eigene Faust zu ermitteln und stößt auf verwirrende Verbindungen zwischen prominenten Justizbeamten und der Mafia. Auf Bestechung und Vertuschung in den höchsten Kreisen der Gesellschaft. Doch erst als ihre kleine Tochter von einem Unbekannten verfolgt wird, erkennt Grace in vollem Ausmaß, in welche Gefahr sie sich begeben hat ... Ein spannender und unwiderstehlich raffinierter Thriller - ausgezeichnet mit dem renommierten »Edgar Allan Poe Award«!

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