Successfully integrating attention to globalization, gender, class, race and ethnicity throughout, Miller's up-to-date text engages students with compelling ethnographic examples and by demonstrating the relevance of anthropology to their lives. Faculty and students praise the book's proven ability to generate class discussion, increase faculty-student engagement, and enhance student learning. Through clear writing, a balanced theoretical approach, and engaging examples, Miller stresses the importance of social inequality, cultural change, and applied aspects of anthropology throughout the book. Rich examples of gender, ethnicity, race, class, and age thread through the topical coverage of economic systems, the life-cycle, health, kinship, social organization, politics, language, religion, and expressive culture. Each chapter highlights an example of applied anthropology and connects with students by providing practical tips about how they can use anthropology in their everyday lives and careers. The last two chapters address how migration is changing world cultures and the importance of local cultural values and needs in shaping international development policies and programs.
Populations, ecosystems, species interactions, community.
Jetzt durchgehend farbig gestaltet! Dieses Lehrbuch zur Physical Geography erschien erstmals vor vier Jahrzehnten und gilt seither, auch außerhalb des englischen Sprachraums, als eines der führenden Studienbücher der Physischen Geographie. Nun wurde das bewährte Lehrbuch komplett neu bearbeitet. Diese 4. Auflage der Physischen Geographie führt die Stärken der vorhergehenden Auflagen fort und enthält zahlreiche Neuerungen: Text und Abbildungen sind aktualisiert und viele neue Inhalte sind hinzugekommen. Erweitert sind auch die Abschnitte über Umwelt und Naturschätze mit Themen wie geothermale Energiequellen, Erdbeben als Umweltrisiken oder die grüne Revolution. Aus dem Inhalt: - Die Erde als rotierender Planet - Die globale Energiebilanz - Lufttemperatur - Luftfeuchtigkeit und Niederschlag - Winde und globale Zirkulation - Globale Klimasysteme - Biogeographische Prozesse - Die Vegetationszonen der Erde - Böden der Welt - Gesteine und Minerale - Lithosphäre und Plattentektonik - Vulkanisch und tektonisch bedingte Oberflächenformen - Verwitterung, Massenbewegungen und periglaziale Prozesse - Das Süßwasser der Kontinente - Fluviale Geomorphodynamik - Oberflächenformen und Gesteinsstruktur - Küsten - Eiszeiten und glaziale Landschaften
Aktuelle Standortbestimmung Luftschadstoffe in Wohnräumen sind immer häufiger Auslöser von Allergien, Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen und Befindlichkeitsstörungen. Wer diese heimlichen "Frischluftkiller" gezielt bekämpfen will, braucht umfassende Kenntnisse über Art, Herkunft und Verbreitung dieser Stoffe. Das Buch bringt frischen Wind in die Praxis der Schadstoffbekämfung. Peter Pluschke hat das Fachwissen aller beteiligten Disziplinen zusammengeführt und auf der Basis der neusten Forschungsergebnisse einen anwendungsorientierten Leitfaden konzipiert. Klare Orientierung Leicht lesbar, mit nur wenigen Formeln und ohne Vertiefung spezieller chemischer, physikalischer und bautechnischer Details werden die wichtigsten Luftschadstoffe in Innenräumen beschrieben: - ihre typischen Quellen und deren Emissionsverhalten, - toxikologische Informationen, - Grundsätze für die Bewertung der Schadstoffe, - Hinweise zur Sanierung, - Methoden zur Erkundung der Schadstoffbelastung in Gebäuden. Praktische Problemlösung Neben Art, Herkunft und Verbreitung der wichtigsten Luftschadstoffe in Innenräumen stehen praktische Konzepte zur Vermeidung, Minderung und Sanierung der Schadstoffbelastung im Mittelpunkt. Praktiker und Fachleute finden in dem Buch schnell und übersichtlich konkrete Handlungsanweisungen und kompetente Ratschläge für die praktische Bewältigung der Schadstoffproblematik in Innenräumen.
Inhaltsverzeichnis Sektion 2: Metaphysik Patrick Grüneberg: Ein analytisches Missverständnis ¿ Zum Verhältnis von Ontologie und Möglichkeitsbedingungen Tom Rockmore: Remarks on Fichte and Realism Alfred Langewand: Von Fichte über Kant zu Schmid Carla De Pascale: Fichtes Einfluss auf Schopenhauer Harald Münster: Oui-dire und reines Wollen − Derrida mit Fichte lesen Sektion 3: Logik, Mathematik, Naturwissenschaften Hiroshi Kimura: Das faktische Wissen und der minor im Syllogismus ¿ Fichtes Einsicht in der »transscendentalen Logik« Ulrich Fritz Wodarzik: Fichte als Begründer der dreiwertigen Logik. Zur transklassischen Reflexionslogik und Günthers Ich-Du-Es-Trinität Toshio Honda: Die philosophische Begründung der naiven Mengenlehre durch das Prinzip der Fichteschen späten Wissenschaftslehre Norman Sieroka: Hermann Weyl und Fritz Medicus: Die Zürcher Fichte-Interpretation in Mathematik und Physik um 1920 Sektion 4: Theologie Peter Grove: Ichbewusstsein. Zu Schleiermachers Fichte-Rezeption Georg Sans SJ: Georg Hermes und die Offenbarung ¿ Eine Fallstudie zum Fortwirken Fichtes im katholischen Denken des 19. Jahrhunderts Georg Neugebauer: Freiheit als philosophisches Prinzip ¿ Die Fichte-Interpretation des frühen Tillich Christian Danz: Theologischer Neuidealismus. Zur Rezeption der Geschichtsphilosophie Fichtes bei Friedrich Gogarten, Paul Tillich und Emanuel Hirsch Roderich Barth: Ethische Mystik. Albert Schweitzers Fichterezeption Kazimir Drilo: Hansjürgen Verweyens Fundamentaltheologie im Anschluss an Fichte Björn Pecina: Der analoge Gott. Przywaras Analogia-entis-Lehre und Fichtes Ontologie Sektion 5: Ästhetik Alessandro Bertinetto: Bild. Fichte und der »Iconic Turn« Elvira Gareewa: Lebensfreude als Haupttendenz bei Fichte, Novalis, Dostojewski und den russischen Symbolisten Ulrich Seeberg: Fichte und der Beginn der modernen Kunst Sektion 6: Praktische Philosophie, Politik, Recht Marc Maesschalck: The Late Fichte and the Contemporary Legal Theory Joachim Renzikowski: Fichtes Notstandslehre und ihre Rezeption in der deutschen Strafrechtswissenschaft Endre Kiss: Über die von Fichte ausgehende Typologie des Nation-Building Marco Rampazzo Bazzan: Leibholz et Fichte: le concept moderne de démocratie Marina F. Bykova: Fichte: Bildung as a True Vocation of Man Katja Taver: Fichtes Bildungsideal in den Reden an die deutsche Nation (1808) und der Rückgriff auf Pestalozzis Lehren Alexander Aichele: Philosophie zur Herstellung der Wehrtüchtigkeit: Der Weltkriegsfichteanismus Ernst Bergmanns Jai-jeong Choi: Fichtes Wissenschaftslehre von 1801/02 und das Nationalismusproblem Robert Marszałek: Persönliche Selbständigkeit und gemeinschaftliche Souveränität. Fichte, Heidegger und die weltanschaulichen Voraussetzungen des faschistischen Denkens
Inhaltsverzeichnis: Christoph Asmuth: Einleitung;Andreas Kubik: Auf dem Weg zu Fichtes fruher Asthetik - Die Rolle der Einbildungskraft in der -Kritik der Urteilskraft-;Bernward Gesang: G. E. Schulzes -Aenesidemus- - das Buch das Kant fur Fichte -verdachtig- machte; Christoph Binkelmann: Die Hand in der Geschichte zwischen Kant und Fichte;Patrick Gruneberg: Wie kann die transzendentale Apperzeption >gehaltvoll
Inhalt: Vorwort Einleitung Kapitel I Der Stellenwert des Gefühls in den pädagogischen und religiösen Jugendschriften Fichtes (1780-1786) Kapitel II Das religiöse Gefühl im Spannungsfeld zwischen christlicher Denkungsart und Spekulation (1790-1792) Kapitel III Die Grundlegung der moralischen und erkenntnistheoretischen Funktion des Gefühls durch das >Prinzip aller Philosophie
Es gibt nur wenige Studiengänge, in denen Sie an der Statistik vorbeikommen. Statistik gilt zudem als anspruchsvoll und sehr lernintensiv, aber Sie können auch zu sehr spannenden Ergebnissen kommen. Reiner Kurzhals erklärt Ihnen so knapp und verständlich wie möglich, was Sie über Statistik wissen müssen. Er erläutert neben den Grundbegriffen die wichtigsten Punkte der beschreibenden und der schließenden Statistik. Viele Beispiele helfen Ihnen dabei, sich die abstrakten Formeln und Begriffe besser vorstellen zu können. Mit den zahlreichen Übungsaufgaben mit Lösungen können sie Ihr Wissen festigen und prüfen.
Das Ende der Welt ist nahe Der Kalender der Maya, erschaffen vor mehr als 2500 Jahren, ist eines der großen Rätsel der Menschheit. Der Archäologe Julius Gabriel, der den Kalender seit mehr als 30 Jahren erforscht, macht eine schreckliche Entdeckung: Die Maya sagten das Ende der Welt für den 21. Dezember 2012 voraus. Doch bevor Gabriel hinter das Geheimnis des uralten Volkes kommen kann, stirbt er. Als sich die Zeichen für eine drohende Apokalypse häufen, gibt es nur einen Menschen, der in der Lage ist, das Rätsel zu lösen: Gabriels Sohn Michael. Doch der ist Insasse einer psychiatrischen Anstalt ...
Das deutlichste Anzeichen für falsches Management sind eine unklare Sprache und der Gebrauch unsauber definierter Begriffe. Die verkehrte Verwendung bestimmter Wörter führt zu falschem, zuweilen sogar gefährlichem Handeln und zu Fehlentscheidungen im Management. Fredmund Malik benennt die psychologischen Irrtümer, Managementirrtümer und wirtschaftlichen Irrtümer, denen Führungskräfte aufsitzen, und zeigt, wie sich diese Irrtümer vermeiden lassen. Denn nur mit klarer Sprache lässt sich gut führen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: -, Hochschule fur Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Neuerungen sind spatestens anzuwenden zur Konzernlageberichterstattung des Geschaftsjahres 2013 , Abstract: Das Dilemma der Konzernlageberichterstattung: Einerseits sind die Mutterunternehmen gesetzlich verpflichtet nach 315 HGB bestimmte Inhalte und Vorgaben einzuhalten, um etwaige Schadensersatzforderungen, beispielsweise bei einer Kreditgewahrung aufgrund eines falschen Lageberichtes, abzuwenden. Andererseits kann die Preisgabe von zu detaillierten Informationen, die durchLieferanten, Grosskunden und der Konkurrenz genutzt werden, zu Wettbewerbsnachteilen fuhren. Es liegt in der Kunst des Unternehmens einen fur alle Seiten zufriedenstellenden Weg" bei der Konzernlageberichterstattung zu finden. Der Tatigkeitsbericht des Deutschen Prufstelle fur Rechnungslegung e.V. (DPR)belegte, dass dieser Weg"nicht uberall gefunden wurde. Von 110analysierten Lageberichten aus dem Geschaftsjahr 2011 waren 25 Prozent nicht korrekt aufgestellt.Besonders auffallig war dabei die schlechte Berichterstattungsqualitat beim Prognose-und Risikobericht.Durch die Diskrepanz zwischen der gegenwartigen Qualitat der Konzernlageberichte und den eigentlichen Erwartungen erhalt der Adressat einen zugeringen Informationsnutzen.Dabei sind aussagekraftige vergangenheits- und zukunftsorientierte Informationen zwingend erforderlich, um sich ein zutreffendes Bild uber die wirtschaftliche Lage des Unternehmens machen zu konnen. Dennoch liegt die schlechte Qualitat der Berichterstattung nicht nur an der Zuruckhaltung bei der Veroffentlichung von detaillierten Informationen, sondern auch an der Prognoseschwierigkeit, den unzureichenden Vorgaben zur Lageberichterstattung des Handelsgesetzbuches und an denvom Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC)weniger konkret formulierten bzw. zu unterschiedlichem Verstandn

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