Many thought the election of our first African American president put an end to the conversation about race in this country, and that America had moved into a post-racial era of equality and opportunity. Then, on the night of February 26, 2012, a black seventeen-year-old boy walking to a friend’s home carrying only his cell phone, candy, and a fruit drink, was shot and killed by a neighborhood watch coordinator. And in July 2013, the trial of Zimmerman for murder captivated the public, as did his eventual acquittal. In her provocative and landmark book, Suspicion Nation, Lisa Bloom, who covered the trial from gavel to gavel, posits that none of this was a surprise: Our laws, culture, and blind spots created the conditions that led to Trayvon Martin’s death, and made George Zimmerman’s acquittal by far the most likely outcome. America today holds an unhealthy preoccupation with firearms that has led to the expansion of gun rights to surreal extremes. America now has not only the highest per capita gun ownership rate in the world (almost one gun per American), but the highest rate of gun deaths. Despite the strides America has made, fighting a bloody Civil War to end slavery, eradicating Jim Crow laws, teaching tolerance, and electing an African American president, racial inequality persists throughout our country, in employment, housing, education, the media, and most institutions. And perhaps most destructively of all, racial biases run deep in every level of our criminal justice system. Suspicion Nation captures a court system and a country conflicted and divided over issues of race, violence, and gun legislation.
The World from Outside Its Box takes an in-depth look at what many of us do not consider as we get caught up in our everyday routines, our collection of thoughts and emotions that wrap us up into what we think is our reality. The World from Outside Its Box is exactly that, a world from outside its box.
In this rich analysis of the changing ideals of citizenship, Stephen K. White offers a path for the renewal of democratic life in the twenty-first century. Looking beyond passive notions of citizenship defined in terms of voting or passport possession, White seeks a more aspirational portrait, both participatory and inclusive, that challenges citizens, especially in the middle class, to confront power structures to achieve greater justice. Using the Tea Party and followers of Donald Trump as foils, he shows how these groups' resentful and exclusivist conceptions of active citizenship undermine democratic aspirations. White explores how such deleterious influence might be effectively engaged by a robust counter-conception on the democratic left. The book makes this aspirational ideal conceptually clear, normatively compelling and aesthetically attractive.
Eine abgelegene Ferienhütte am See in den Wäldern New Hampshires: Hier wollen Eric und Andrew gemeinsam mit ihrer siebenjährigen Adoptivtochter Wen eine Woche Urlaub machen. Kein Smartphone, kein Internet – nur Ausspannen und Zeit mit der Familie verbringen. Mit der Idylle ist es dann aber schnell vorbei, als eines Tages vier merkwürdige, bis an die Zähne bewaffnete Gestalten auftauchen. Sie versprechen, die junge Familie nicht zu verletzen. Sie sagen, dass sie Hilfe brauchen. Doch die vier verbergen ein dunkles Geheimnis und für Eric, Andrew und Wen beginnt der schlimmste Albtraum ihres Lebens ...
Eine mitreißende Jahrhundertgeschichte: Harry Belafontes Autobiographie Sänger, Schauspieler, politischer Aktivist. Harry Belafontes Leben mutet an wie ein Märchen und liest sich wie ein Roman: Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, wurde er zu einem der bekanntesten und beliebtesten Entertainer unserer Zeit. Ein Mann, der die Macht, die ihm seine Popularität verleiht, seit Jahrzehnten nutzt, um für eine gerechtere Gesellschaft zu kämpfen. Er kannte sie alle: Eleanor Roosevelt, Sidney Poitier, John F. Kennedy, Martin Luther King, Jr., Robert Kennedy, Nelson Mandela, Fidel Castro. Die Lebensgeschichte Harry Belafontes ist eine Jahrhundertstory. Auf wunderbar lebendige Weise erzählt er von seiner Kindheit im Harlem der 1930er-Jahre, wo Ganoven den Ton angaben, von Kindheitstagen zwischen jamaikanischen Bananenplan tagen, von seinen Kollegen in der Schauspielklasse des deutschen Exilanten Erwin Piscator – Marlon Brando, Walter Matthau und Tony Curtis – damals allesamt noch so unbekannt wie Belafonte, von den Anfängen der Bürgerrechtsbewegung, seiner Freundschaft mit Martin Luther King, Jr., und wie es dazu kam, dass er 1960 Wahlkampfwerbung für John F. Kennedy machte. Bis heute hat Harry Belafonte, seit Jahren UNICEF-Botschafter, nichts von seiner Leidenschaft für den politischen Kampf eingebüßt: Er wirft Barack Obama vor, nicht genug Herz für die Armen zu zeigen, und sucht, gerade auch mit diesem Buch, den Dialog mit politisch aktiven jungen Menschen auf der ganzen Welt. Eine inspirierende Autobiographie, ein Buch, das vor Energie und Lebensfreude vibriert wie die Songs Harry Belafontes.
Sechs Tage im Jahr 1992. Polizisten misshandeln einen schwarzen Bürger und Los Angeles explodiert. Plünderungen, überall brennt es; ein Bürgerkrieg mitten im Herzen der westlichen Welt. Was passiert, wenn die Polizei eine Stadt den Armeen der Gangs überlässt? Rechnungen werden beglichen noch und noch. Davon erzählt dieser ungeheuerliche Roman. Am Anfang ein unmenschlicher Mord: Wir erleben ihn aus der Sicht des Opfers. Dann kommen andere zu Wort: skrupellose und weniger skrupellose Gangster, rassistische Polizisten, Krankenschwestern, Junkies, jugendliche Mitläufer. Und es entsteht das Bild einer Gesellschaft, in der der Stärkere den Schwächeren frisst und die sich im Ausnahmezustand gänzlich enthüllt. Ein Roman wie ein Tarantino-Film, ein Gewaltexzess, ein Experiment, ein Buch ohne Vorbild. «Eine monumentale Leistung: Gattis nimmt den Leser mit in das zerbrochene, wütende Herz von Los Angeles während der Unruhen von 1992 und blinzelt nicht einmal mit den Augen vor dem, was er da sieht.» (Dennis Lehane) «Ein symphonischer, unglaublich perfekter, unüberbietbarer Roman. Er hat mich in einem Stück verschluckt.» (David Mitchell) «Heftige, temporeiche, lebenspralle Szenen einer Stadt im Krieg. Dieser Autor weiß genau, wovon er schreibt.» (Joyce Carol Oates) «Das herzzerreißende Bild einer Stadt, die sich selbst zerstört.» (Paula Hawkins, Autorin von «Girl on the Train») «Ein wahnsinnig hochtouriger Roman: schmutzig, nervenzerfetzend, manchmal unerträglich gewaltsam, gleichzeitig aber auch erfüllt von einem tiefen Mitgefühl für seine Figuren.» (New York Times)
Mit Barack Obama sollte die amerikanische Gesellschaft ihren jahrhundertealten Rassismus überwinden. Am Ende seiner Amtszeit zerschlugen sich die Reste dieser Hoffnung mit der Machtübernahme Donald Trumps, den Ta-Nehisi Coates als "Amerikas ersten weißen Präsidenten" bezeichnet: ein Mann, dessen politische Existenz in der Abgrenzung zu Obama besteht. Coates zeichnet ein bestechend kluges und leidenschaftliches Porträt der Obama-Ära und ihres Vermächtnisses – ein essenzielles Werk zum Verständnis der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der USA, von einem Autor, dessen eigene Geschichte jener acht Jahre von einem Arbeitsamt in Harlem bis ins Oval Office führte, wo er den Präsidenten interviewte.
"Postdemokratie": Dieser Begriff des Politikwissenschaftlers Colin Crouch wurde nach dem Erscheinen der Originalausgabe seines Buches zum Kristallisationspunkt der Debatte um Politikverdrossenheit, Sozialabbau und Privatisierung. Crouch hat dabei ein politisches System im Auge, dessen demokratische Institutionen zwar weiterhin formal existieren, das von Bürgern und Politikern aber nicht länger mit Leben gefüllt wird. Der polemische Essay, der in Italien und Großbritannien bereits als Klassiker der Gegenwartsdiagnose gilt, liegt nun endlich auch in deutscher Übersetzung vor.
„Am 20. April 1999 betraten Dylan Klebold und Eric Harris ausgerüstet mit Gewehren und Sprengstoff die Columbine Highschool. Dort töteten sie zwölf Schüler und einen Lehrer, verletzten vierundzwanzig weitere Menschen und nahmen sich dann selbst das Leben. Es war der schlimmste Schul-Amoklauf der Geschichte. Dylan Klebold war mein Sohn.“ 16 Jahre nach dem Amoklauf ihres Sohnes Dylan erzählt Sue Klebold von ihrem Ringen mit der Frage, ob sie die Tat hätte verhindern können, wenn sie nur aufmerksamer, liebevoller gewesen wäre. Sue Klebold ist durch die Hölle gegangen, aber an der Tat ihres Sohnes nicht zerbrochen. Sie hat einen Weg gefunden weiterzuleben und hofft, anderen Eltern zu helfen, das zu verhindern, was sie selbst nicht aufhalten konnte. Von einem ist sie fest überzeugt: Elterliche Liebe allein reicht nicht aus, um Kinder und Jugendliche vor den Folgen unerkannter psychischer Erkrankungen zu schützen. Ein starkes Memoir einer Mutter, der das Unvorstellbare passiert ist. Sue Klebold spendet alle Einnahmen an Forschung und Hilfsorganisationen für Opfer und Angehörige psychisch Kranker.
Polly und ihre Freunde müssen die magischen Märchen-Gegenstände aus dem Repositorium der Verleihbaren Schätze retten, bevor alle Gegenstände verschwinden und durch wertlose Kopien ersetzt werden. Ab 11.
Überwachen und Strafen Im Panoptikum, Jeremy Benthams idealem Gefängnis- und Erziehungsbau, werden die Delinquenten permanenter Überwachung durch einen Aufseher unterzogen, der im Mittelpunkt eines kreisförmigen Gebäudes sitzt. Aber zu welchem Zweck? Michel Foucault interpretierte in seinem Werk Überwachen und Strafen (1975) Benthams Bau als Prototyp für die latente Perversion bürgerlicher Aufklärung, die Schizophrenie eines Liberalismus, der stets das Gute will und stets das Böse schafft. Aber stimmt das wirklich? Die erste deutsche Übersetzung von Panoptikum offenbart die Aktualität von Benthams Gedankenwelt. Als Begründer des Utilitarismus und Anhänger des Wirtschaftsliberalismus war er davon überzeugt, dass der Kapitalismus der wahre Schlüssel zum Glück des Menschen ist - und nichts anderes als den Weg zum Glück wollte er mit dem Panoptikum jedem Menschen ebnen. Ebook-Version ohne Interview mit Michel Foucault.
"Wenn's einen anderen Weg für mich gegeben hätte, wäre ich ihn gegangen", gesteht Junior in "Nach mir die Nacht" Patterson Wells. "Wenn es doch nur einen einzigen anderen Weg gegeben hätte." Zwei Sätze für ein ganzes Leben. Zwei Sätze, die fast alle Menschen im San-Luis- Valley nahe Denver hätten sagen können. Patterson Wells kommt nicht über den tragischen Verlust seines Sohns hinweg, dessen Tod ein Arzt verschuldet hat und dem er Briefe schreibt, um ihn zu vergessen. Er teilt die Einsamkeit zwischen Bars, Schlägereien und ein paar Stunden Schlaf mit Junior, der von den Erinnerungen an seine Mutter verfolgt wird, die von seinem Vater durch Schläge in den Tod getrieben wurde. So scheinen Gewalt und Drogen die einzige Zuflucht zu sein, ein Leben zu führen, das keine Antworten kennt, nur leere Wahrheiten und Fragen.
Keine andere Autorin hat über die Jahrzehnte hin den Rassenkonflikt in Amerika so konsequent und leidenschaftlich beschrieben wie die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison. "Gott, hilf dem Kind" setzt den mit "Jazz" begonnenen Zyklus fort, in dem Morrison die Situation der Schwarzen in den USA beleuchtet. Ein weiterer großer Roman der im Kampf gegen Rassismus engagierten Autorin. Lula Ann ist ein so tiefschwarzes Baby, dass ihre Mutter Sweetness bei der Geburt fast zu Tode erschrickt und der Vater die junge Familie auf der Stelle verlässt, weil er nicht glauben kann, dass dieses Kind von ihm ist. Sweetness erzieht Lula Ann zu Gehorsam und Unterwürfigkeit, nur nicht auffallen, aus Angst vor rassistischen Angriffen. Doch die heranwachsende Tochter sträubt sich gegen die verordnete Angepasstheit. Sie ändert ihren Namen, in Bride, kleidet sich in provokant strahlendes Weiß, macht Karriere bei einer Kosmetikfirma, verliebt sich in einen geheimnisvollen Mann und befreit sich auf ihre Weise von der Vergangenheit. Zwei starke Frauen, zwei verschiedene Lebensentwürfe, in dem Versuch, sich zu schützen und gleichzeitig zu behaupten. Ein Roman, der zur Weltliteratur gehört.
In einem Kaff in West Virginia findet ein Festival zu Ehren des legendären Volkshelden John Henry statt. Als der junge Journalist J. Sutter und seine Feunde dort erscheinen, treffen zwei Welten aufeinander. Ein witziges und zugleich beunruhigendes Porträt der amerikanischen Gesellschaft, laut Jonathan Franzen "unwiderstehlich geschrieben".
Dallas, 22. November 1963 – 12:30 Uhr: Lee Harvey Oswald späht durch das Zielfernrohr seines Gewehrs. John F. Kennedys Kopf erscheint kaum einen Meter entfernt. Oswald weiß, dass er kaum Zeit haben wird. Zwei Schüsse wird er sicher abgeben können – drei, wenn er wirklich schnell ist. Sein Ziel klar vor Augen, atmet er aus und drückt den Abzug. Der erste Schuss trifft den Präsidenten im Nacken. Kennedy sackt leicht zusammen, sein Rückenkorsett, das er wegen seiner Kriegsverletzung dauernd tragen muss, hält ihn aber aufrecht. Beunruhigt wendet Jackie sich ihrem Mann zu. Sie greift nach seiner Schulter und schaut ihm ins Gesicht, um zu sehen, was los ist. Kaum fünf Sekunden sind seit dem ersten Schuss vergangen, da schlägt die zweite Kugel in Kennedys Hinterkopf ein und reißt eine klaffende Wunde. Reflexartig fährt seine Hand hoch zur Stirn, doch ein großer Teil der Schädeldecke ist weggeschleudert worden.
Eine Geschichte weiblichen Schreibens und der Gefährdungen, denen schreibende Frauen ausgesetzt waren und sind: von "Ahnherrinnen" wie Hildegard von Bingen und Christine de Pizan bis zu zeitgenössischen Autorinnen wie Doris Lessing, Paula Fox, Toni Morrison, Isabel Allende, Zeruya Shalev ...
May Ayim (1960-1996), ghanaisch-deutsche Dichterin, Wissenschaftlerin und politische Persönlichkeit, war eine der VorreiterInnen der Schwarzen Deutschen Bewegung, die mit ihrer Forschung zur Geschichte und Gegenwart Afrodeutscher und mit ihrer politischen Lyrik im In- und Ausland bekannt wurde. Posthum sind ihr Gedichtband "nachtgesang" und die Anthologie "Grenzenlos und unverschämt" erschienen, ebenso der Dokumentarfilm von Maria Binder "Hoffnung im Herz: Mündliche Poesie - May Ayim". >In Mays Stimme fand ich das Echo anderer Klänge aus der Diaspora. Ihr Witz, ihre Wortspiele und Pointen verschleiern nie die Stärke ihres Protests. Maryse Condé Das Uneigentliche der Gedichte kommt aus der oft bewusst ungefilterten Schilderung des persönlichen Umgangs mit dem Rassismuspegel. Spex Eine aufstrebende Autorin, die in ihren Lesungen von den USA bis in die Schweiz eine tiefe Verbundenheit zwischen sich und dem Publikum schuf.

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