Today's financial system is seen by the most as having a fixed size. Bernard A. Litaer challenges this perspective by showing that there were different economic systems in history and that our present system has arisen from a tacit and problematic collective acceptance. He sees the future in the development of complementary currencies. He explains which money is necessary for which needs and how we can commonly create it. Money only exists because of trust -- where trust has been destroyed, money is loosing its value; chaos and poverty are sad consequences. Lietaer has written an exciting and informative book for anyone who is aware of economic problems, from interested laymen to bankers. Das Geld- und Finanzsystem, wie wir es heute kennen, wird von den meisten als feste Grosse, ja als gottgegeben betrachtet. Bernard A. Lietaer zeigt dagegen, dass es im Laufe der Geschichte ganz andere Systeme gegeben hat und unsere derzeitige Finanzordnung einer stillschweigenden -- inzwischen hochst problematischen -- kollektiven Ubereinkunft entspringt. Die Zukunft sieht er in der Entwicklung von komplementaren Wahrungen. Er erlautert, welches Geld wir fur welche Aufgabe benotigen und wie wir es gemeinsam erschaffen konnen. Denn Geld besteht nur aufgrund von Vertrauen. Wo dieses Vertrauen zerstort wird, verliert Geld seinen Wert; Chaos und Armut sind die traurigen Folgen. Lietaer hat ein ebenso spannendes wie informatives "Enthullungsbuch" geschrieben, das sich vom interessierten Laien uberneugierige Banker an alle wendet, die sich der Geldproblematik bewusst sind.
Was wäre, wenn deine Daten absolut sicher und unhackbar gespeichert werden könnten? Mittlerweile sind "Bitcoin" und "Kryptowährungen" in aller Munde – doch hinter dem Begriff Blockchain steckt weitaus mehr. So sind Datenschutz, Tokenisierung, Smart Contracts und Besitz nur einige ihrer Anwendungsbereiche. Dieses Buch beinhaltet alles zu den Möglichkeiten, Potenzialen und Gefahren von dezentralen Anwendungen. Nach seinem Bestseller Kryptowährungen – Bitcoin, Ethereum, Blockchain, ICO's & Co. einfach erklärt widmet sich Dr. Julian Hosp nun der Erklärung der Blockchain auf simple Art und Weise. Daher ist dieses Buch sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet.
"Überzeugend und mit bissigem Witz. Das ist Unterhaltung auf höchstem Niveau." The Sunday Times Als Harvard-Absolvent David Zinc Partner bei einer der angesehensten Großkanzleien Chicagos wird, scheint seiner Karriere nichts mehr im Weg zu stehen. Doch der Job erweist sich als die Hölle. Fünf Jahre später zieht David die Reißleine und kündigt. Stattdessen heuert er bei Finley & Figg an, einer auf Verkehrsunfälle spezialisierten Vorstadt-Kanzlei, deren chaotische Partner zunächst nicht wissen, was sie mit ihm anfangen sollen. Bis die Kanzlei ihren ersten großen Fall an Land zieht. Der Prozess könnte Millionen einspielen – die Feuertaufe für David. Als Anwalt bei Rogan Rothberg, einer der renommiertesten Kanzleien im Großraum Chicagos, hat man ausgesorgt. Jeder Jurist würde seine rechte Hand für diesen Job geben. David Zinc ist seit fünf Jahren dabei. Fünf harte Jahre, in denen er sechs Tage die Woche von morgens sieben bis abends zehn arbeitet. Dann schmeißt er hin und bewirbt sich bei Finley & Figg, einem windigen Zweimannbetrieb, der seine Fixkosten mit Verkehrsunfällen und ähnlichen Kleinstdelikten deckt. Doch was Davids neuen Arbeitgebern an Prestige fehlt, machen sie an Einfallsreichtum wett. Kaum ein Winkelzug, den sie nicht geschickt für sich verwenden, kaum ein Paragraph, den sie nicht auszuschlachten wüssten. David kommt aus dem Staunen nicht heraus, bis Wally Figg einen Fall aufspürt, der die große Wende für die kleine Kanzlei bedeuten könnte: die Klage gegen einen Pharmakonzern, der ein Medikament trotz möglicherweise tödlicher Nebenwirkungen nicht vom Markt nehmen will. Die Partner versprechen ihren Klienten das große Geld, und auch David lässt sich von der Begeisterung anstecken, bis er erkennt, dass Finley & Figg jede Kompetenz für einen Prozess dieser Größenordnung fehlt.
Seit der Zeit der Renaissance ist unser Weltbild von einer zentralen Unterscheidung bestimmt: der zwischen Natur und Kultur. Dort die von Naturgesetzen regierte, unpersönliche Welt der Tiere und Dinge, hier die Menschenwelt mit ihrer individuellen und kulturellen Vielfalt. Diese fundamentale Trennung beherrscht unser ganzes Denken und Handeln. In seinem faszinierenden Buch zeigt der große französische Anthropologe und Schüler von Claude Lévi-Strauss, Philippe Descola, daß diese Kosmologie alles andere als selbstverständlich ist. Dabei stützt er sich auf reiches Material aus zum Teil eigenen anthropologischen Feldforschungen bei Naturvölkern und indigenen Kulturen in Afrika, Amazonien, Neuguinea oder Sibirien. Descola führt uns vor Augen, daß deren Weltbilder ganz andersartig aufgebaut sind als das unsere mit seinen »zwei Etagen« von Natur und Kultur. So betrachten manche Kulturen Dinge als beseelt oder glauben, daß verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Tieren und Menschen bestehen. Descola plädiert für eine monistische Anthropologie und entwirft eine Typologie unterschiedlichster Weltbilder. Auf diesem Wege lassen sich neben dem westlichen dualistischen Naturalismus totemistische, animistische oder analogistische Kosmologien entdecken. Eine fesselnde Reise in fremde Welten, die uns unsere eigene mit anderen Augen sehen läßt.
Die Gemeinschaftsstudie Der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Normung, die in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz parallel durchgeführt wurde, wurde federführend vom DIN Deutsches Institut für Normung e. V. bei den Lehrstühlen für Marktorientierte Unternehmensführung und für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der TU Dresden sowie dem Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (FhG-ISI), Karlsruhe, in Auftrag gegeben. Dabei wurden Wirkungen von Normen: Ergebnisse der Unternehmensbefragung und der Experteninterviews von der TU Dresden und Zusammenhang zwischen Normung und technischem Wandel, ihr Einfluss auf die Gesamtwirtschaft und den Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland vom FhG-ISI untersucht.
In Anlehnung an Friedrich A. von Hayeks Werk “Die Entnationalisierung des Geldes” werden verschiedene Geldsysteme diskutiert, die den Einfluss des Staates auf das Geld entweder beschränken oder gänzlich beenden. Die Entstaatlichung durch eine konstitutionelle Bindung der Notenbank und die Verankerung einer Präferenz der Geldstabilität wird durch mehrere Beiträge verdeutlicht. Die Notwendigkeit einer weitergehenden Entstaatlichung durch mehr Wettbewerb wird auch vor dem Hintergrund der Eurokrise behandelt. Zentralbanken werden infrage gestellt, die Folgen der Institution eines reinen Zwangsgeldes werden aufgezeigt und der Währungswettbewerb wird als Lösung verteidigt. Mit Beiträgen von: Philipp Bagus, Ernst Baltensperger, James Buchanan, Milton Friedman, Friedrich A. von Hayek, Guido Hülsmann, Ekkehard Köhler, Gerald O'Driscoll, Anna Schwartz, Gerhard Schwarz, Erich Weede.

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