Mit über 200.000 verkauften Exemplaren dominierte „Power – Die 48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene monatelang die Bestsellerlisten. Nun erscheint der Klassiker als Kompaktausgabe: knapp, prägnant, unterhaltsam. Wer Macht haben will, darf sich nicht zu lange mit moralischen Skrupeln aufhalten. Wer glaubt, dass ihn die Mechanismen der Macht nicht interessieren müssten, kann morgen ihr Opfer sein. Wer behauptet, dass Macht auch auf sanftem Weg erreichbar ist, verkennt die Wirklichkeit. Dieses Buch ist der Machiavelli des 21. Jahrhunderts, aber auch eine historische und literarische Fundgrube voller Überraschungen.
Was wäre, wenn deine Daten absolut sicher und unhackbar gespeichert werden könnten? Mittlerweile sind "Bitcoin" und "Kryptowährungen" in aller Munde – doch hinter dem Begriff Blockchain steckt weitaus mehr. So sind Datenschutz, Tokenisierung, Smart Contracts und Besitz nur einige ihrer Anwendungsbereiche. Dieses Buch beinhaltet alles zu den Möglichkeiten, Potenzialen und Gefahren von dezentralen Anwendungen. Nach seinem Bestseller Kryptowährungen – Bitcoin, Ethereum, Blockchain, ICO's & Co. einfach erklärt widmet sich Dr. Julian Hosp nun der Erklärung der Blockchain auf simple Art und Weise. Daher ist dieses Buch sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet.
Die Demokratietheorie kennzeichnet ein merkwürdiges Paradox. Während die kapitalistische Marktwirtschaft zumeist als ermöglichende Bedingung liberaler Demokratie verstanden wird, gelten die radikalen Ungleichheiten, die sie erzeugt, zugleich auch als eine ihrer zentralen Gefährdungen. Die hier vorgelegte Theorie der sozialen Demokratie klärt die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, wenn der Anspruch rechtsstaatlicher Demokratie uneingeschränkt erfüllt sein soll. Sie begründet im Anschluss an die jüngste empirische Forschung die Anforderungen an die Einbettung der Märkte, den grundrechtsgestützten Sozialstaat, die gesellschaftliche Demokratisierung und faire Globalisierung, die dafür erfüllt sein müssen. Nicht die libertäre Demokratie mit ihrer Fixierung auf Markt- und Eigentumsfreiheit, sondern erst die soziale Demokratie gewährleistet die Erfüllung aller Grundrechte des demokratischen Rechtsstaates. Die Theorie der sozialen Demokratie ist theoretisch anspruchsvoll, aber zugleich auf die Bedingungen praktischen Handelns in der globalisierten Gegenwartswelt bezogen.
In Anlehnung an Friedrich A. von Hayeks Werk “Die Entnationalisierung des Geldes” werden verschiedene Geldsysteme diskutiert, die den Einfluss des Staates auf das Geld entweder beschränken oder gänzlich beenden. Die Entstaatlichung durch eine konstitutionelle Bindung der Notenbank und die Verankerung einer Präferenz der Geldstabilität wird durch mehrere Beiträge verdeutlicht. Die Notwendigkeit einer weitergehenden Entstaatlichung durch mehr Wettbewerb wird auch vor dem Hintergrund der Eurokrise behandelt. Zentralbanken werden infrage gestellt, die Folgen der Institution eines reinen Zwangsgeldes werden aufgezeigt und der Währungswettbewerb wird als Lösung verteidigt. Mit Beiträgen von: Philipp Bagus, Ernst Baltensperger, James Buchanan, Milton Friedman, Friedrich A. von Hayek, Guido Hülsmann, Ekkehard Köhler, Gerald O'Driscoll, Anna Schwartz, Gerhard Schwarz, Erich Weede.
Den Gegenstand des Handbuches bildet die Lexikographie und die Wörterbuchforschung, und letztere präsentiert sich in den drei Teilbänden erstmals in ihren verschiedenen Ausprägungen mit einem großen Reichtum an Details, doch zugleich in einer zusammenhängenden und umfassenden Weise: 248 Autoren haben in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch 349 Artikel geschrieben, welche auf 38 Kapitel verteilt sind. Die Zielsetzung des Handbuches, die sich aus der Lage der Lexikographie und dem Forschungsstand der örterbuchforschung ergibt, ist es die Lexikographie aller Sprachkreise der Erde zu registrieren sowie die der größeren Sprachen, und hier besonders die der europäischen und die ihrer Varietäten, detailliert darzustellen, den Status und die Funktion von lexikographischen Nachschlagewerken, insonderheit die von Sprachwörterbüchern in ihren unterschiedlichen Typen innerhalb der Kultursysteme von Gesellschaften zu beschreiben, die Geschichte der Lexikographie an Beispielen größerer Kulturen zu entwerfen, auf der Grundlage der Kenntnis der gesellschaftlichen Funktionen von Wörterbüchern und der Buchgeschichte und unter Berücksichtigung von Theorien über den Aufbau des Lexikons und seine Stellung im Sprachganzen Ausschnitte zu einer Allgemeinen Theorie der Lexikographie zu liefern, die Methodik der Lexikographie für alle Phasen des lexikographischen Prozesses, von der äußeren Arbeitsorganisation der Wörterbuchkanzleien bis hin zu methodischen Einzelverfahren unter Berücksichtigung des Computereinsatzes darzustellen und weiterzuentwickeln, auf die Unterschiede zwischen den realistischen Möglichkeiten und der gegebenen Realität der lexikographischen Praxis hinzuweisen und aus der Kenntnis von lexikographischen Defiziten Möglichkeiten für qualitative Verbesserungen und aussichtsreiche Perspektiven für neue lexikographische Projekte und metalexikographische Forschungen aufzuzeigen, die primäre und sekundäre Literatur möglichst breit und zuverlässig zu dokumentieren und insgesamt nachhaltig dazu beizutragen, daß die moderne wissenschaftliche Lexikographie zu einer von Wissenschaftlern lehrbaren und von Studenten lernbaren praxisorientierten Disziplin entwickelt wird.
Verführung ist der Schlüssel zum Erfolg: in der Liebe, in der Politik, in der Wirtschaft. In seinem Bestseller "Die 24 Gesetze der Verführung", der hier als Kompaktausgabe vorliegt, zeigt Robert Greene, wie man mit Charme und Überzeugungskraft andere Menschen beeinflussen und auf Abwege bringen kann. Er präsentiert das ganze Wissen, das sich im Lauf der Weltgeschichte über die Kunst der Verführung angehäuft hat: von Kleopatra über John F. Kennedy, Ovid und Casanova bis Freud. Und er erklärt die Regeln dieses amoralischen Spiels, dem sich keiner entziehen kann ...
Wenn man als Tänzer erfolgreich sein möchte, muss man verstehen, wie man seinen Körper optimal trainiert, vorbereitet und schützt." Genau dies vermittelt die Autorin anhand der 82 wichtigsten Tanzbewegungen mit über 200 farbigen Illustration auf leicht verständliche und nachvollziehbare Art und Weise. Zielgerichtet und per "Blick unter die Haut" kann der Leser die für seinen Leistungsstand und seinen Stil wichtigsten Übungen auswählen und sowohl Beweglichkeit als auch Kraft und Muskelspannung kontinuierlich verbessern. "Dance Anatomie veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Muskulatur und Tanzbewegung - eine Pflichtlektüre für jeden Tänzer.
Nach über 100 Jahren seit dem Erscheinen gehört Pauls Buch "Prinzipien der Sprachgeschichte" (1. Auflage 1880) nach wie vor zu den Standardwerken der Sprachwissenschaft.

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