This reader remains the only major new reader of Old English prose and verse in the past forty years. The second edition has been extensively revised, with the new section, Beginning Old English, for newcomers to Old English, along with a new extract from Beowulf. The 57 individual texts include favourites such as The Battle of Maldon and Sermon of the Wolf, and others not readily available, like an extract from Apollonius of Tyre. There are Modern English glosses for every prose-passage and poem and extensive notes. A succinct reference grammar is appended, along with a guide to pronunciation and grammatical terminology. The glossary lists and analyses all Old English words that occur in the book. Headnotes to each of the six text sections, and to every individual text, establish their literary and historical contexts, illustrating the rich cultural variety of Anglo-Saxon England. This second edition is an accessible and scholarly introduction to Old English.
This Companion has been thoroughly revised to take account of recent scholarship and to provide a clear and accessible introduction for those encountering Old English literature for the first time. Including seventeen essays by distinguished scholars, this new edition provides a discussion of the literature of the period 600 to 1066 in the context of how Anglo-Saxon society functioned. New chapters cover topics including preaching and teaching, Beowulf and literacy, and a further five chapters have been revised and updated, including those on the Old English language, perceptions of eternity and Anglo-Saxon learning. An additional concluding chapter on Old English after 1066 offers an overview of the study and cultural influences of Old English literature to the present day. Finally, the further reading list has been overhauled to incorporate the most up-to-date scholarship in the field and the latest electronic resources for students.
Introducing Anglo-Saxon literature in an approachable way, this is an indispensable guide for students to a key literary topic.
Von den Bergen Idahos nach Cambridge – der unwahrscheinliche »Bildungsweg« der Tara Westover. Tara Westover ist 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal eine Schulklasse betritt. Zehn Jahre später kann sie eine beeindruckende akademische Laufbahn vorweisen. Aufgewachsen im ländlichen Amerika, befreit sie sich aus einer ärmlichen, archaischen und von Paranoia und Gewalt geprägten Welt durch – Bildung, durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten worden war. Die Berge Idahos sind Taras Heimat, sie lebt als Kind im Einklang mit der grandiosen Natur, mit dem Wechsel der Jahreszeiten – und mit den Gesetzen, die ihr Vater aufstellt. Er ist ein fundamentalistischer Mormone, vom baldigen Ende der Welt überzeugt und voller Misstrauen gegenüber dem Staat, von dem er sich verfolgt sieht. Tara und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, sie haben keine Geburtsurkunden, und ein Arzt wird selbst bei fürchterlichsten Verletzungen nicht gerufen. Und die kommen häufig vor, denn die Kinder müssen bei der schweren Arbeit auf Vaters Schrottplatz helfen, um über die Runden zu kommen. Taras Mutter, die einzige Hebamme in der Gegend, heilt die Wunden mit ihren Kräutern. Nichts ist dieser Welt ferner als Bildung. Und doch findet Tara die Kraft, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, auch wenn sie quasi bei null anfangen muss ... Wie Tara Westover sich aus dieser Welt befreit, überhaupt erst einmal ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt, um den schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie bewältigen zu können, das beschreibt sie in diesem ergreifenden und wunderbar poetischen Buch. » Befreit wirft ein Licht auf einen Teil unseres Landes, den wir zu oft übersehen. Tara Westovers eindringliche Erzählung — davon, einen Platz für sich selbst in der Welt zu finden, ohne die Verbindung zu ihrer Familie und ihrer geliebten Heimat zu verlieren — verdient es, weithin gelesen zu werden.« J.D. Vance Autor der »Hillbilly-Elegie«
Reading Old English Texts focuses on the critical methods currently being used and developed for reading and analyzing writings in Old English. It is the first collection of its kind in the field and is a timely book, given the explosion of interest in the theory, method and practice of critical reading in recent years. Each chapter engages with current work on Old English texts from a particular methodological stance. The authors are all expert, but are also concerned with explaining their method and its application to a broad undergraduate and graduate readership.
This volume provides a full and authoritative account of the history of English.
Ten essays on the study of Old English texts in the twelfth century, first published in 2000.
A reference guide to world literature in English includes information on writers, works, genres, and movements.
The modern reader knows Old English poetry as a discrete number of poems, set up and printed in units punctuated as modern sentences, and with titles inserted by modern editors. Carol Braun Pasternack constructs a reading of the poetry that takes into account the format of the verse as it exists in the manuscripts. In a detailed analysis, which takes up issues current in poststructuralist theory, she argues that the idea of "verse sequences" should replace the "poem" and "implied tradition" should replace the idea of "the author".
Account of medieval English literature to appear for nearly a century.
Kirsten wurde das Opfer eines brutalen Überfalls und kämpft sich durch Angst, Schmerzen und Depression scheinbar ins Leben zurück. Martha taucht in Whitby/Yorkshire auf, um für ein Buch zu recherchieren - angeblich. Was verbindet diese Frauen? - Spannender Psychothriller des kanadischen Schriftstellers, der vor allem mit seinen Romanen um Alan Banks bekannt geworden ist.
Wie aktuell ist die Antike? Können wir Modernen von Homer etwas lernen und können wir mit Hilfe der antiken Tragödien einige tiefsitzende Mißverständnisse unserer Zeit von uns abschütteln? Auf diese Fragen antwortet Bernard Williams in einer faszinierenden Studie, die als sein Hauptwerk gilt, indem er insbesondere die antike Literatur von einseitigen modernen Deutungen befreit. Die Antike ist uns nicht nur viel näher als wir glauben, sie verfügt auch über Begriffe, die unser moralisches Selbstverständnis und die damit verbundenen unausweichlichen Konflikte besser beschreiben als unsere eigenen Begriffe.
Radical reinterpretation of Old English poetry and its relation to Anglo-Saxon thought and society.
Wer hätte gedacht, dass Alte Geschichte so spannend und gegenwärtig sein kann? – Ein neuer Blick auf das alte Rom! Unkonventionell, scharfsinnig und zugleich akademisch versiert – dies trifft nicht nur auf die hochrenommierte Althistorikerin und Cambridge-Professorin Mary Beard selbst zu, sondern auch auf ihre neue große Geschichte des Römischen Reichs und seiner Bewohner: SPQR - Die tausendjährige Geschichte Roms. Begeistert erzählt sie die Geschichte eines Weltreichs, lässt uns Kriege, Exzesse, Intrigen miterleben, aber auch den römischen Alltag – wie Ärger in den Mietshäusern und Ciceros Scheidung. Sie lässt uns hinter die Legenden und Mythen blicken, hinterfragt sicher Geglaubtes und kommt zu überraschenden Einsichten. So erscheint Rom ganz nah – in seinen Debatten über Integration und Migration – und dann doch auch faszinierend fern, wenn es etwa um Sklaverei geht. Die Geschichte Roms für unsere Zeit. In prächtiger Ausstattung, mit über hundert s/w Abbildungen und umfangreichem farbigen Bildteil. »Bahnbrechend [...], anregend [...], revolutionär [...] ein völlig neuer Zugang zur Alten Geschichte.« Spectator »Aufregend, psychologisch scharfsinnig sowie mitfühlend kritisch.« Sunday Times »Meisterhaft [...], diese große Geschichte Roms erweckt die ferne Vergangenheit grandios zum Leben.« The Economist »Ungemein packend [...] ebenso unterhaltsam wie gelehrt.« Observer »Wer hätte gedacht, dass Geschichte so spannend sein kann?« Independent
Dies ist die Geschichte einer schleichenden Machtübernahme Manfred Macx entwickelt geniale High-Tech-Ideen, die er gegen Gefälligkeiten an seine Kunden "verkauft" - und davon lebt er nicht schlecht. Angewiesen ist er dabei auf eine Fülle von Informationen, die er ständig über seine Datenbrille abruft. Die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts ist so rasant, dass die künstlichen Intelligenzen bald ein Bewusstsein entwickeln könnten. Zudem fangen die Menschen ein extraterrestrisches Signal auf, das einen neuen Raumfahrtboom auslöst. Macx' Tochter Amber ist an Bord des Sternenschiffs - und erlebt dort hautnah mit, was "technische Singularität" bedeutet ...

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