Presents an analysis of the economics and politics of the central environmental issue and discusses the steps necessary to reduce the perils of global warming.
Die internationale Klimapolitik ist an einem Wendepunkt angekommen. Die Annahme des Kyoto-Protokolls ist ein großer Schritt in dem Versuch der Menschheit, die schädlichen Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Dieses Buch, geschrieben von zwei deutschen Experten, erklärt die naturwissenschaftlichen, ökonomischen sowie politischen Bedingungen desTreibhauseffekts und erläutert die Hintergründe der Annahme des Kyoto-Protokolls. Das Buch analysiert in seinem Mittelteil den Vertragstext im Stile eines Gesetzeskommentars, nennt die offenen Fragen und gibt mögliche Antworten für die Weiterentwicklung der Normen. In einem dritten Teil werden Schlussfolgerungen gezogen, die politische Landschaft nach Kyoto beleuchtet und eine Leadership-Initiative für die Europäische Union vorgestellt, um die Handlungsmacht gegenüber den USA wieder zu erlangen.
Die internationale Klimapolitik ist an einem Wendepunkt angekommen. Die Annahme des Kyoto-Protokolls ist ein großer Schritt in dem Versuch der Menschheit, die schädlichen Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Dieses Buch, geschrieben von zwei deutschen Experten, erklärt die naturwissenschaftlichen, ökonomischen sowie politischen Bedingungen desTreibhauseffekts und erläutert die Hintergründe der Annahme des Kyoto-Protokolls. Das Buch analysiert in seinem Mittelteil den Vertragstext im Stile eines Gesetzeskommentars, nennt die offenen Fragen und gibt mögliche Antworten für die Weiterentwicklung der Normen. In einem dritten Teil werden Schlussfolgerungen gezogen, die politische Landschaft nach Kyoto beleuchtet und eine Leadership-Initiative für die Europäische Union vorgestellt, um die Handlungsmacht gegenüber den USA wieder zu erlangen.
Al Gore, der ehemalige Vizepräsident der USA, Friedensnobelpreisträger und Bestsellerautor, wagt in seinem neuen Buch einen Blick in die Zukunft. Er identifiziert diejenigen Kräfte, die unser Leben in den kommenden Jahrzehnten am stärksten verändern werden, und zeichnet so ein beeindruckend detailliertes Bild der Welt von morgen. Denn, so Gore, nur wem es gelingt, die Chancen und Risiken der Zukunft zu erkennen, kann sie auch gestalten. Wir leben in einer Zeit umwälzender Veränderungen. Aus der Vielzahl der Kräfte, die unsere Welt formen, greift Al Gore diejenigen heraus, die unsere Zukunft am radikalsten prägen werden: Neben der weiter zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft sind das die Verschiebung der geopolitischen Machtverhältnisse, eine fehlgeleitete, allein auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik, der nicht nachhaltige Umgang mit unserer Umwelt und unseren Ressourcen sowie die Revolutionen in der digitalen Kommunikation, in der Biotechnik, den Neurowissenschaften und der Gentechnik. Inwiefern wir diese Entwicklungen gewinnbringend nutzen können und ab wann sie für uns zum Risiko werden, das debattiert Gore in seinem neuen, umfassenden Bestseller über unsere Zukunft.
Deutschland im November 1938. Otto Silbermanns Verwandte und Freunde sind verhaftet oder verschwunden. Er selbst versucht, unsichtbar zu bleiben, nimmt Zug um Zug, reist quer durchs Land. Inmitten des Ausnahmezustands. Er beobachtet die Gleichgültigkeit der Masse, das Mitleid einiger Weniger. Und auch die eigene Angst. »Ein wirklich bewegender, aber auch instruktiver Text. Ein großer Gewinn! Für einen Dreiundzwanzigjährigen ein ganz erstaunliches Werk.« Brigitte Kronauer Der jüdische Kaufmann Otto Silbermann, ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft, wird in Folge der Novemberpogrome aus seiner Wohnung vertrieben und um sein Geschäft gebracht. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Zunächst glaubt er noch, ins Ausland fliehen zu können. Sein Versuch, illegal die Grenze zu überqueren, scheitert jedoch. Also nimmt er Zuflucht in der Reichsbahn, verbringt seine Tage in Zügen, auf Bahnsteigen, in Bahnhofsrestaurants. Er trifft auf Flüchtlinge und Nazis, auf gute wie auf schlechte Menschen. Noch nie hat man die Atmosphäre im Deutschland dieser Zeit auf so unmittelbare Weise nachempfinden können. Denn in den Gesprächen, die Silbermann führt und mithört, spiegelt sich eindrücklich die schreckenerregende Lebenswirklichkeit jener Tage.
Seit Adam Smith ist eine der zentralen Thesen der Wirtschaftswissenschaften, dass freie Märkte und freier Wettbewerb die besten Voraussetzungen für allgemeinen Wohlstand sind. Die Wirtschaftsnobelpreisträger George Akerlof und Robert Shiller argumentieren dagegen, dass Märkte nicht von sich aus gutartig sind und sich auch nicht immer die besten Produkte durchsetzen. Die Autoren behandeln in diesem Buch erstmals die zentrale Rolle von Manipulation und Täuschung in der Wirtschaft. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen zeigen sie, wie wir verleitet werden, mehr Geld auszugeben, als wir haben; wie wir von Werbung stärker beeinflusst werden, als wir glauben; warum wir oft zu viel bezahlen und wie massiv die Politik durch Wirtschaft beeinflusst wird. Was ist besonders? Zwei Wirtschaftsnobelpreisträger widerlegen die These der selbstregulierenden Märkte. Wer liest? • Alle, die sich für Verhaltensökonomie, freie Marktwirtschaft oder Wirtschaftstheorie interessieren
Als Ryder Creed zu einem verheerenden Erdrutsch gerufen wird, entscheidet jede Sekunde zwischen Leben und Tod. Mit seinem Spürhund durchkämmt er das verwüstete Gelände und stößt auf die Leiche eines Mannes. Doch der fiel nicht den Naturgewalten zum Opfer, sondern wurde offensichtlich erschossen. Gemeinsam mit FBI-Profilerin Maggie O’Dell ermittelt Ryder Creed in dem Fall – ohne zu ahnen, dass die tödlichsten Geheimnisse noch in der Tiefe auf sie warten ...
Angenommen, Sie hätten ein zehnprozentiges Risiko, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Oder Sie hätten ein ebenso hohes Risiko, großen finanziellen Schaden zu erleiden. Wahrscheinlich würden Sie alles daransetzen, eine solche Katastrophe abzuwenden. Richtig? Warum unternehmen wir dann nicht viel mehr, um unseren Planeten vor dem Klimawandel zu schützen? Die Tatsachen, über die wir bereits Bescheid wissen, wie zum Beispiel der steigende Meeresspiegel, sind gefährlich genug. Aber viel schlimmer noch könnte sein, was wir nicht wissen – und auch gar nicht wissen können: was etwa das als kurzfristige Lösung des Klimaproblems angedachte Geo-Engineering, also die künstliche Beeinflussung des Klimas, tatsächlich anrichten könnte. Wollen wir uns dieses Risiko wirklich leisten? Die Autoren zeigen, dass es nicht um die Wahl zwischen „Wirtschaftswachstum" und „Klima" geht. Es geht vielmehr darum, unser tägliches Handeln mit dem Klimaschutz in Einklang zu bringen und diesen ähnlich zu betrachten wie eine persönliche Versicherung: als eine Frage des Risikomanagements in einem globalen, für die gesamte Menschheit existenziellen Ausmaß. Klimaschock (das englische Original) wurde von der Financial Times zu einem der besten Wirtschafsbücher 2015 gekürt.
Das als Durchbruch gefeierte Abkommen von Paris (2015) hat erneut bestätigt, dass es auf die Fähigkeit der Politik zur Zusammenarbeit ankommt, weltweit, national und in Netzwerken, wenn die Stabilisierung des Weltklimas gelingen soll. Das Handbuch informiert über die wichtigsten Institutionen (IPCC, UN-Klimaregime), Akteure (USA, EU, China, Entwicklungsländer) und Kooperationsformen des noch jungen globalen Politikfeldes.
Substantial progress in the fight against extreme poverty was made in the last two decades. But the slowdown in global economic growth and significant increases in income inequality in many developed and developing countries raise serious concerns about the continuation of this trend into the 21st century. The time has come to seriously think about how improvements in official global governance, coupled with and reinforced by rising activism of 'global citizens' can lead to welfare-enhancing and more equitable results for global citizens through better national and international policies. This book examines the factors that are most likely to facilitate the process of beneficial economic growth in low-, middle-, and high-income countries. It examines past, present, and future economic growth; demographic changes; the hyperglobalization of trade; the effect of finance on growth; climate change and resource depletion; and the sense of global citizenship and the need for global governance in order to draw longer-term implications, identify policy options for improving the lives of average citizens around the world, and make the case for the need to confront new challenges with truly global policy responses. The book documents how demographic changes, convergence, and competition are likely to bring about massive shifts in the sectoral and geographical composition of global output and employment, as the center of gravity of the global economy moves toward Asia and emerging economies elsewhere. It shows that the legacies of the 2008-09 crisis-high unemployment levels, massive excess capacities, and high debt levels-are likely to reduce the standard of living of millions of people in many countries over a long period of adjustment and that fluctuations in international trade, financial markets, and commodity prices, as well as the tendency of institutions at both the national and international level to favor the interests of the better-off and more powerful pose substantial risks for citizens of all countries. The chapters and their policy implications are intended to stimulate public interest and facilitate the exchange of ideas and policy dialogue.
As scientific and observational evidence on global warming piles up, questions of economic policy in this central environmental topic have taken centre stage. This book analyses the economic and environmental dynamics of greenhouse-gas emissions and climate change and provides the tools to evaluate alternative approaches to slowing global warming.
Although the future extent and effects of global climate change remain uncertain, the expected damages are not zero, and risks of serious environmental and macroeconomic consequences rise with increasing atmospheric greenhouse gas concentrations. Despite the uncertainties, reducing emissions now makes sense, and a carbon tax is the simplest, most effective, and least costly way to do this. At the same time, a carbon tax would provide substantial new revenues which may be badly needed, given historically high debt-to-GDP levels, pressures on social security and medical budgets, and calls to reform taxes on personal and corporate income. This book is about the practicalities of introducing a carbon tax, set against the broader fiscal context. It consists of thirteen chapters, written by leading experts, covering the full range of issues policymakers would need to understand, such as the revenue potential of a carbon tax, how the tax can be administered, the advantages of carbon taxes over other mitigation instruments and the environmental and macroeconomic impacts of the tax. A carbon tax can work in the United States. This volume shows how, by laying out sound design principles, opportunities for broader policy reforms, and feasible solutions to specific implementation challenges.
Ein ganz realer Thriller: Wie skrupellose Lobbyisten seriöse Forscher diffamierten und gezielt Falschinformationen in lancierten Medienkampagnen global verbreiteten. Der Plot ist hollywoodreif, die Geschichte so skandalträchtig wie bestürzend Eine Handvoll Forscher leugnet, manipuliert und diskreditiert anerkannte wissenschaftliche Tatsachen wie den Klimawandel oder den Zusammenhang zwischen dem Rauchen und gesundheitlichen Risiken. Doch Die Machiavellis der Wissenschaft (im Original Merchants of Doubt) ist kein fiktiver Roman, sondern berichtet von der Realität. In den USA sorgte das Buch von Naomi Oreskes und Erik M. Conway für Furore und wurde zum Bestseller. Kein Wunder, die Geschichte, die sie erzählen, ist schließlich unglaublich – es ist die Geschichte über den Kampf gegen Fakten und über den Handel mit dem Zweifel, über die Manipulation der Medien und die Diffamierung Einzelner. Und sie geht uns alle an. Schließlich lehnten die USA als einzige Industrienation die Ratifizierung des Kyoto–Protokolls ab und verhinderten so wichtige Schritte des Klimaschutzes. Ein Lehrstück über die Macht der Industrielobby und ihre Handlanger aus Politik und Wissenschaft und ein Lehrstück darüber, wie erschreckend einfach es möglich ist, mit unlauteren Absichten selbst seriöse Medien zu beeinflussen und mit nachweislich falschen Informationen zu »füttern«.
Das Know-how für eine neue umweltschonende Wachstumspolitik ist vorhanden. Wir können heute Solarhäuser bauen, deren Energiekosten fast bei Null liegen, oder Supersparautos, die nicht nur sparsam und sicher, sondern auch komfortabel sind. Der Umweltschutz, von der Wirtschaft immer als Kostenfaktor gefürchtet, ist längst dabei, zum Nutzenfaktor zu werden. Die Autoren machen sich für eine Effizienzrevolution stark, die dazu führen soll, daß wir die Naturgüter mindestens viermal besser nutzen als bisher. Das ist allerdings nur mit Unterstützung der Politik möglich, die endlich aufhören muß, Vergeudung zu subventionieren, und sich zu einer ökologischen Steuerreform entschließen sollte.
In „Die Seele des Menschen“ entwickelt Erich Fromm erstmals sein Verständnis der Biophilie – der Liebe zum Lebendigen als Gegenkraft zum Angezogensein vom Leblosen und Destruktiven (Nekrophilie), dem Narzissmus und einer inzesthaften Fixierung an mütterliche Figuren. Mit Recht kann deshalb dieses Buch als Erweiterung seines bekanntesten Werks „Die Kunst des Liebens“ gesehen werden. Erich Fromm trieb beim Verfassen dieses Buches die Sorge, dass die Menschen durch die industrialisierte Welt in ein Leben voller Gleichgültigkeit, Angst und Hass abgleiten. „Es erhebt sich die Frage, ob wir uns auf eine neue Barbarei zubewegen – oder ob eine Renaissance unserer humanistischen Tradition möglich ist.“ (Erich Fromm) Die Biophilie und die Überwindung des Narzissmus sieht Fromm in diesem Buch als die wichtigsten Kräfte für ein „Wachstumssyndrom“ an, das der Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben und einem destruktiven Verfall entgegenwirken kann. Aus dem Inhalt: • Der Mensch – Wolf oder Schaf? • Verschiedene Formen der Gewalttätigkeit • Die Liebe zum Toten und die Liebe zum Lebendigen • Individueller und gesellschaftlicher Narzissmus • Inzestuöse Bindungen • Freiheit, Determinismus, Alternativismus
Einstein called Isaiah Berlin ‘an actor in God’s big theater.’ But Isaiah Berlin was more than a brilliant entertainer on stage. He worked tirelessly advocating tolerance and freedom for all, thereby shaping the political and philosophical liberalism of the 20th century — the only political theory that endures. Berlin’s political ideologies were shaped by his own three competing racial identities: Russian (because he was born in Russia), Jewish, and British (because of the exile). Isaiah Berlin war die Stimme einer Generation, der grosse Vordenker des Liberalismus im 20. Jahrhundert. Toleranz, Freiheitsliebe und die Fähigkeit zu persönlichem Glück prägen sein Leben und Werk, in dem sich Lust am Denken, Sprachkraft und Weltbürgerschaft verbinden. Einstein nannte ihn einen Schauspieler in Gottes grossem Theater. Doch Isaiah Berlin war mehr als ein brillanter Unterhaltungskuenstler auf der Buehne der grossen Geister. Mit unermuedlichem Eintreten fuer Toleranz und Freiheit hat er den politischen und philosophischen Liberalismus im 20. Jahrhundert entscheidend gepraegt–die politische Theorie, die sich letztlich als einzig tragbare behauptet hat. Die drei rivalisierenden Identitaeten, die Berlin in sich trug–die russische durch seinen Geburtsort Riga, die juedische durch Familie, die britische durch das Exil–verflocht er zu einem einzigartigen Charakter. Er akzeptierte die Gegensaetze seiner Existenz und formte daraus ein wahrhaft liberales Temperament, dem das Streben nach Toleranz und Freiheit ebenso innewohnt wie seinem Werk. "Leben ist die Schoepfung derjenigen, die leben–Schritt fuer Schritt." Dieses Credo enthaelt seine ansteckende Lust am Abenteuer der Erkenntnis ("Denken ist ein Vorstoss ins Unbekannte") und seine unerschoepfliche Lust am Leben. Ignatieff ist es gelungen, Berlins beinahe erotische Beziehung zum Denken und zur Sprache in seiner Biographie einzufangen.

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