The Color of Kink explores black women's representations and performances within American pornography and BDSM (bondage and discipline, domination and submission, and sadism and masochism) from the 1930s to the present, revealing the ways in which they illustrate a complex and contradictory negotiation of pain, pleasure, and power for black women. Based on personal interviews conducted with pornography performers, producers, and professional dominatrices, visual and textual analysis, and extensive archival research, Ariane Cruz reveals BDSM and pornography as critical sites from which to rethink the formative links between Black female sexuality and violence. She explores how violence becomes not just a vehicle of pleasure but also a mode of accessing and contesting power. Drawing on feminist and queer theory, critical race theory, and media studies, Cruz argues that BDSM is a productive space from which to consider the complexity and diverseness of black women's sexual practice and the mutability of black female sexuality. Illuminating the cross-pollination of black sexuality and BDSM, The Color of Kink makes a unique contribution to the growing scholarship on racialized sexuality.
The main objective of the second edition of the Routledge Handbook of Critical Criminology is twofold: (1) to provide original chapters that cover contemporary critical criminological theoretical offerings generated over the past five years and (2) to provide chapters on important new substantive topics that are currently being studied and theorized by progressive criminologists. Special attention is devoted to new theoretical directions in the field, such as southern criminology, queer criminology, and green criminology. The diverse chapters cover not only cutting-edge theories, but also the variety of research methods used by leading scholars in the field and the rich data generated by their rigorous empirical work. In addition, some of the chapters suggest innovative and realistic short- and long-term policy proposals that are typically ignored by mainstream criminology. These progressive strategies address some of the most pressing social problems facing contemporary society today, which generate much pain and suffering for socially and economically disenfranchised people. The new edition of the Handbook is a major work in redefining areas within the context of international multidisciplinary critical research, and in highlighting emerging areas, such as human trafficking, Internet pornography and image-based sexual abuse. It is specifically designed to be a comprehensive resource for undergraduate and postgraduate students, researchers and policymakers.
Protagonist der Handlung ist Severin von Kusiemski, der seine Erfahrungen einem Freund in Form eines Manuskripts zu lesen gibt. Auslöser dieser Rahmenhandlung ist ein Traum dieses Freundes, in dem eine griechische Venus im christlichen Norden friert und sich in Pelze hüllen muss, und ein Gemälde in Severins Zimmer, das ihn in jungen Jahren in demütiger Haltung zu Füßen einer Venus im Pelz zeigt. Severin trifft als junger Mann Mitte zwanzig in einem Karpatenbad die junge und reiche Witwe Wanda von Dunajew, von deren Schönheit und Ähnlichkeit zur, schon seit seiner Kindheit verehrten, griechischen Venus er fasziniert ist. Den Heiratsantrag Severins will Wanda jedoch nicht annehmen und schlägt ihm stattdessen eine einjährige Probezeit vor.
"Feminist Porn Book – die Kunst, Lust zu vermitteln" versammelt Produzentinnen, Darstellerinnen, Sex-Aktivistinnen und Kritikerinnen, die sich als Autorinnen zum Thema äußern. Wie zum Beispiel Candida Royalle, ehemalige Pornodarstellerin und Gründerin der Produktionsfirma "Femme Productions", die sich als internationale Expertin und Ratgeberin in Sachen Sex und Beziehung für einen sexpositiven Umgang mit Gleichberechtigung einsetzt. Die Autorinnen agieren oder agierten vor der Kamera, hinter der Kamera oder beides. Sie plädieren für eine "echte" Darstellung von Lust in erotischen Filmen und das Recht sexueller Entfaltung, ganz gleich welcher Ausrichtung in Bezug auf Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Vorlieben.
Eine Geschichte weiblichen Schreibens und der Gefährdungen, denen schreibende Frauen ausgesetzt waren und sind: von "Ahnherrinnen" wie Hildegard von Bingen und Christine de Pizan bis zu zeitgenössischen Autorinnen wie Doris Lessing, Paula Fox, Toni Morrison, Isabel Allende, Zeruya Shalev ...
The unquenchable thirst of Dracula. The animal lust of Mr. Hyde. The acquiescence of Lewis Carroll's Alice. Victorian literature--with its overtones of prudishness, respectability, and Old World hypocrisy--belies a subverted eroticism. The Victorian Gothic is monstrous but restrained, repressed but perverse, static but transformative, and preoccupied by gender and sexuality in both regressive and progressive ways. Laura Helen Marks investigates the contradictions and seesawing gender dynamics in Victorian-inspired adult films and looks at why pornographers persist in drawing substance and meaning from the era's Gothic tales. She focuses on the particular Victorianness that pornography prefers, and the mythologies of the Victorian era that fuel today's pornographic fantasies. In turn, she exposes what porning the Victorians shows us about pornography as a genre. A bold foray into theory and other forbidden places, Alice in Pornoland reveals how modern-day Victorian Gothic pornography constantly emphasizes, navigates, transgresses, and renegotiates issues of gender, sexuality, and race.
Ein Gespräch über Freiheit und Internet
Eine turbulente Komödie um eine moderne Frau, die nicht gezähmt, sondern überzeugt werden will Kate Battista ist frustriert. Wie kommt es eigentlich, dass sie ihrem exzentrischen Vater brav den Haushalt führt und sich um ihre jüngere Schwester Bunny kümmert, die nur Flausen im Kopf hat? Auch in ihrem Kindergartenjob gibt es immer nur Ärger. Professor Battista hat andere Sorgen. Seit Jahrzehnten widmet er sich beharrlich seiner Forschungsarbeit, nun steht er kurz vor dem Durchbruch. Wenn, ja wenn sein brillanter Assistent Pjotr nicht des Landes verwiesen wird. Die Aufenthaltsgenehmigung des Weißrussen läuft bald ab. Als Professor Battista einen Plan ausheckt, um Pjotr in Amerika zu halten, verlässt er sich wie immer auf seine ältere Tochter. Doch Kate sieht rot – und Pjotrs tollpatschiges Werben um ihre Gunst macht die Sache erst einmal auch nicht besser. Eine herrlich turbulente Komödie um einen manipulativen Vater, eine sich heftig zur Wehr setzende Tochter und einen Bräutigam, in den sich die Braut wider Willen zu guter Letzt doch noch verliebt.
Rilke ist Anfang 40, homosexuell und angestellt bei Bowery Auctions, einem Auktionshaus in Glasgow. Ein Herrenhaus, voll mit antiken Möbeln, wertvollen Teppichen und Kunstgegenständen, muss innerhalb einer Woche geräumt werden. Eine Bedingung ist mit diesem Auftrag verbunden: Das Arbeitszimmer des Verstorbenen muss von Rilke persönlich geräumt, der Inhalt restlos vernichtet werden. In diesem Raum entdeckt Rilke eine exquisite pornographische Bibliothek, seltene Erstausgaben, und alles in ihm sträubt sich gegen die Zerstörung. Schließlich stößt er auf eine Sammlung von brutalen und hochgradig verstörenden Fotos. Sind diese Fotos echt? Oder gestellt? Und welche Rolle spielte der Verstorbene? Rilke begibt sich auf die Suche, die ihn in die schäbigen Viertel Glasgows führt, in die Drogen- und Transvestitenszene, in ein internationales Netzwerk von Menschenhändlern.
Ist die jahrtausendealte Herrschaft des Patriarchats am Ende? Noch nicht, sagt Hanna Rosin, doch die massiven Veränderungen der Berufswelt und des Bildungssystems haben eine Dynamik in Gang gesetzt, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern nachhaltig verändert. So scheinen viele Anforderungen der modernen Dienstleistungsgesellschaft – Flexibilität, soziale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit – eindeutig Frauen in die Hände zu spielen, während Männer oft von den Umwälzungen überfordert sind. Hanna Rosin zeigt – frei von ideologischen Prämissen –, wie sich heute das Leben von Männern und Frauen unterscheidet, wie sehr sich die Art und Weise geändert hat, wie heute gearbeitet, gelernt, zusammengelebt wird. Differenziert und mit vielen konkreten Beispielen gelingt es Rosin, die Chancen und Schattenseiten des »weiblichen Jahrhunderts« in den Blick zu nehmen. "Das Ende der Männer" ist keine feministische Streitschrift, keine Prophezeiung, sondern eine messerscharfe, weitsichtige Diagnose.
Ein todkomischer Western von dem Typ, der uns Family Guy, American Dad und Ted gebracht hat. Albert Stark ist ein vorwitziger Feigling, der den Wilden Westen aus tiefstem Herzen hasst. Aber es gibt Dinge, die das Leben in "Old Stump" erträglicher machen: seine Schafe, seine Freundin Louise, die noch alle ihre Zähne hat, und Edward, sein loyaler, wenn auch einfältiger Freund. Als Albert das Duell mit dem Halunken Charlie Blanche verweigert, gibt ihm Louise entnervt den Laufpass. In seiner Verzweiflung offenbart er sich der mysteriösen Schönheit Anne, die ihre eigenen Probleme hat. Ihr verhasster Mann, ein berüchtigter Revolverheld, ist mit seiner Bande auf dem Weg nach Old Stump. Und Albert, so ihr Plan, soll ihn aufhalten ...

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