The Conquest of Happiness is Bertrand Russell’s recipe for good living. First published in 1930, it pre-dates the current obsession with self-help by decades. Leading the reader step by step through the causes of unhappiness and the personal choices, compromises and sacrifices that (may) lead to the final, affirmative conclusion of ‘The Happy Man’, this is popular philosophy, or even self-help, as it should be written.
Der Philosoph, Sozialkritiker und Nobelpreisträger Bertrand Russell behandelt in 15 Aufsätzen und Glossen eine Vielfalt an Themen. Das Spektrum reicht von den Vorteilen des Müßiggangs über soziale Aspekte der Architektur, 'unnützes Wissen', die Licht- und Schattenseiten von Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus bis zu der Frage 'Was ist die Seele?' oder das Verhältnis von Menschen und Insekten. Obwohl diese Betrachtungen erstmals 1957 erschienen, sind sie doch von überraschender Aktualität, etwa bezüglich des globalen Kapitalismus, Fragen der Erziehung oder des Verhältnisses von Arbeit und Freizeit. Mit Witz und Scharfsinn argumentiert Russell für die Notwendigkeit einer geistigen Unvoreingenommenheit und die Bereitschaft, dogmatische Auffassungen immer wieder kritisch zu hinterfragen.
Das "Lexikon Linker Leitfiguren" schließt den Artikel über Bertrand Russell mit der Feststellung: "Die Linke in der Bundesrepublik hat es sich wohl zu leicht mit ihm gemacht: Als Mitstreiter gegen den Rüstungswettlauf und die atomare Bedrohung, als Ankläger gegen die amerikanische Kriegsführung in Vietnam und als Vordenker antiautoritärer Erziehung war er in ihren Reihen willkommen. Sein philosophisches Werk und der Geist seiner Kritik blieben aber aus dem theoretischen Diskurs der Linken ausgeschlossen ... Er sollte für die Linke eine Provokation bleiben: als radikaler Aufklärer."In "Unpopuläre Betrachtungen" stellte Russell 1950 Essays zusammen, die "gegen den zunehmenden Dogmatismus der Rechten wie der Linken, der unserem tragischen Jahrhundert bisher seinen Stempel aufgedrückt hat, ankämpfen". Sie zeigen ihn als eben jenen radikalen Aufklärer; denn "wirkliche Philosophie handelt von Dingen, die für jeden Gebildeten von Interesse sind", unter anderem: Philosophie und Politik, Philosophie für Laien, Der Weg zum Weltstaat, Die tieferen Beweggründe der Philosophie, Die Aufgaben des Lehrers, Ideen, die der Menschheit genützt haben, Ideen, die der Menschheit geschadet haben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Bertrand Russells brillante Analyse der Formen der Macht ist längst zum Klassiker avanciert. In den Augen des britischen Philosophen und Nobelpreisträgers ist Macht die Triebkraft allen menschlichen Handelns und damit der entscheidende Faktor der Geschichte. Ob Wirtschaft, Militär oder Erziehung, sie alle üben Macht aus, die jeweils nach speziellen Regeln funktioniert. Russells bis heute aktuelle Botschaft - Erst wenn der Mensch die verschiedenen Formen der Macht sicher versteht, ist er in der Lage, deren Missbrauch zu kontrollieren.
Die Analyse des kulturellen Konsums ist für alle von Interesse, die geneigt sind, ihre eigenen, meist als selbstverständlich aufgefassten kulturellen Vorlieben und Praktiken zu prüfen. Der Reiz und das Verdienst des Buches liegen darin, dass der Autor immer im Kontakt zum konkreten Alltag bleibt. Die Lektüre der Feinen Unterschiede wird ein spannender Selbsterfahrungsprozess.
Was ich hier als »Einführung in die Psychoanalyse« der Öffentlichkeit übergebe, ... ist die getreue Wiedergabe von Vorlesungen, die ich in den zwei Wintersemestern 1915/6 und 1916/7 vor einer aus Ärzten und Laien und aus beiden Geschlechtern gemischten Zuhörerschaft gehalten habe. Alle Eigentümlichkeiten, durch welche diese Arbeit den Lesern des Buches auffallen wird, erklären sich aus den Bedingungen ihrer Entstehung. Es war nicht möglich, in der Darstellung die kühle Ruhe einer wissenschaftlichen Abhandlung zu wahren; vielmehr mußte sich der Redner zur Aufgabe machen, die Aufmerksamkeit der Zuhörer während eines fast zweistündigen Vortrags nicht erlahmen zu lassen. Die Rücksicht auf die momentane Wirkung machte es unvermeidlich, daß derselbe Gegenstand eine wiederholte Behandlung fand, z. B. das eine Mal im Zusammenhang der Traumdeutung und dann später in dem der Neurosenprobleme. Die Anordnung des Stoffes brachte es auch mit sich, daß manche wichtige Themen, wie z. B. das des Unbewußten, nicht an einer einzigen Stelle erschöpfend gewürdigt werden konnten, sondern zu wiederholten Malen aufgenommen und wieder fallen gelassen wurden, bis sich eine neue Gelegenheit ergab, etwas zu ihrer Kenntnis hinzuzufügen. [Sigmund Freud im »Vorwort«] Inhalt: Vorwort | Erster Teil: Die Fehlleistungen | 1. Einleitung | 2. Die Fehlleistungen | 3. Die Fehlleistungen (Fortsetzung) | 4. Die Fehlleistungen (Schluß) | Zweiter Teil: Der Traum | 5. Schwierigkeiten und erste Annäherungen | 6. Voraussetzungen und Technik der Deutung | 7. Manifester Trauminhalt und latente Traumgedanken | 8. Kinderträume | 9. Die Traumzensur | 10. Die Symbolik im Traum | 11. Die Traumarbeit | 12. Analysen von Traumbeispielen | 13. Archaische Züge und Infantilismus des Traumes | 14. Die Wunscherfüllung | 15. Unsicherheiten und Kritiken | Dritter Teil: Allgemeine Neurosenlehre 16. Psychoanalyse und Psychiatrie | 17. Der Sinn der Symptome | 18. Die Fixierung an das Trauma. Das Unbewußte | 19. Widerstand und Verdrängung | 20. Das menschliche Sexualleben | 21. Libidoentwicklung und Sexualorganisationen | 22. Gesichtspunkte der Entwicklung und Regression. Ätiologie | 23. Die Wege der Symptombildung | 24. Die gemeine Nervosität | 25. Die Angst | 26. Die Libidotheorie und der Narzißmus | 27. Die Übertragung | 28. Die analytische Therapie
The totalising effect of consumerism, well-being and satisfaction is a discourse which may negate the value of struggle and mastery of complex subjects and a realization of personal potentiality. Why Universities Should Seek Happiness and Contentment considers the consequences of a hedonistic and well-being centred model of student education as one of the goals of higher education and proposes an alternative goal for higher education. In a globalised consumer society where the anxiety for an identity leads to the fear of not reaching the standard, Paul Gibbs shows how anxiety can be harnessed to secure contentment with one's own future without the fear of consumer-induced emptiness. He conceptualises higher education in a counter-valued way to the current dominant discourse of higher education institutions and educational policy while placing students at the centre of their own educational activity. In doing so, Gibbs proposes contentment as a guiding principle of higher education.
A handful of stressors and internal psychodynamics derail the happiness of normal people like you and me. Fortunately, rigorous science and psychology can be applied to this problem. Happiness at Work: Mindfulness, Analysis and Well-being tells you what to apply, how to apply and why it works. It is utterly simplistic to wish away external stressors. However, are you taking the best decisions about them? Everyone gets some of their decisions wrong, aver the behavioral economists, as universal distortions are always at work. We can deploy some decision-making paradigms to minimize these distortions. We are beset with individual distortions too, as we are wired with certain tendencies and default modes. As soon as you understand the source and dynamics of these individual distortions, you would begin to heal. Your everyday errors, interpersonal interactions, nighttime dreams and body language, all give useful clues to this wiring. On top of this insight, you can build a fine temperament of mindfulness about your body, mind and interactions as well as your entire life. This would lead to peak emotional and mental wellness. Even as professionals leading busy lives, you would see the signs of progress yourself, in weeks and months. This is what ‘happiness at work’ is all about.

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