Apple, Audi, Braun oder Samsung machen es vor: Gutes Design ist heute eine kritische Voraussetzung für erfolgreiche Produkte. Dieser Klassiker beschreibt die fundamentalen Prinzipien, um Dinge des täglichen Gebrauchs umzuwandeln in unterhaltsame und zufriedenstellende Produkte. Don Norman fordert ein Zusammenspiel von Mensch und Technologie mit dem Ziel, dass Designer und Produktentwickler die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Handlungsweisen der Nutzer in den Vordergrund stellen und Designs an diesen angepasst werden. The Design of Everyday Things ist eine informative und spannende Einführung für Designer, Marketer, Produktentwickler und für alle an gutem Design interessierten Menschen. Zum Autor Don Norman ist emeritierter Professor für Kognitionswissenschaften. Er lehrte an der University of California in San Diego und der Northwest University in Illinois. Mitte der Neunzigerjahre leitete Don Norman die Advanced Technology Group bei Apple. Dort prägte er den Begriff der User Experience, um über die reine Benutzbarkeit hinaus eine ganzheitliche Erfahrung der Anwender im Umgang mit Technik in den Vordergrund zu stellen. Norman ist Mitbegründer der Beratungsfirma Nielsen Norman Group und hat unter anderem Autohersteller von BMW bis Toyota beraten. „Keiner kommt an Don Norman vorbei, wenn es um Fragen zu einem Design geht, das sich am Menschen orientiert.“ Brand Eins 7/2013 „Design ist einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Buch macht Spaß zu lesen und ist von größter Bedeutung.” Tom Peters, Co-Autor von „Auf der Suche nach Spitzenleistungen“
Identifies the principles of good design, explains how many everyday appliances and machines fall short, and discusses design trends of the future
The ultimate guide to human-centered design Even the smartest among us can feel inept as we fail to figure out which light switch or oven burner to turn on, or whether to push, pull, or slide a door. The fault, argues this ingenious-even liberating-book, lies not in ourselves, but in product design that ignores the needs of users and the principles of cognitive psychology. The problems range from ambiguous and hidden controls to arbitrary relationships between controls and functions, coupled with a lack of feedback or other assistance and unreasonable demands on memorization. The Design of Everyday Things shows that good, usable design is possible. The rules are simple: make things visible, exploit natural relationships that couple function and control, and make intelligent use of constraints. The goal: guide the user effortlessly to the right action on the right control at the right time. The Design of Everyday Things is a powerful primer on how--and why--some products satisfy customers while others only frustrate them.
Wir befinden uns inmitten eines epochalen Wandels im Kräfteverhältnis unserer Gesellschaft, denn während die Ökonomien den Schwerpunkt von industriegefertigten Gütern auf Dienstleistungen und Erlebnisse verlagern, treten die Unternehmen die Kontrolle ab und nehmen ihre Kunden nicht mehr als „Endverbraucher“ wahr, sondern als Beteiligte an einem wechselseitigen Prozess. Im Laufe der jahrhundertlangen Geschichte der kreativen Problemlösung haben sich Designer das nötige Handwerkszeug zugelegt, das ihnen hilft, die „drei Räume der Innovation“, wie Tim Brown sie bezeichnet, zu durchlaufen: Inspiration, Ideenbildung und Umsetzung. Seiner Überzeugung nach müssen diese Fähigkeiten nun über die gesamten Unternehmen verstreut werden. Und das funktioniert mit einem der innovativsten Denkwerkzeuge zur Entwicklung von Ideen und zur Lösung von Problemen, dem Design Thinking. Im ersten Teil dieses Buches wird ein Rahmenwerk vorgestellt, das hilft, die Grundsätze und Methoden zu erkennen, die großartiges Design Thinking ermöglichen. Hier wird gezeigt, wie Design Thinking von einigen der innovativsten Unternehmen der Welt praktiziert wurde und zu bahnbrechenden Lösungen inspiriert hat. Der zweite Teil soll dazu anregen, nicht zu kleckern, sondern zu klotzen. Anhand drei großer Bereiche der menschlichen Aktivität – Unternehmen, Märkte und Gesellschaft – zeigt Tim Brown, wie aus dem Design Thinking heraus Wege entstehen können, um Ideen zu entwickeln, die unseren heutigen Herausforderungen gerecht werden. Dabei muss sich das Design Thinking in den Organisationen „aufwärts“ bewegen in die Nähe der Vorstandsetagen, wo strategische Entscheidungen getroffen werden. Denn Design ist zu wichtig geworden, als dass man es allein den Designern überlassen sollte. Tim Brown zählt zu den prominentesten Personen auf dem Gebiet von Design und Innovation weltweit. Er ist CEO und Präsident von IDEO, das Unternehmen, das die Apple-Maus und den Palm V entwickelt hat. Tim Brown spricht regelmäßig über den Wert des Designs und von Innovationen, unter anderem auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos oder bei TED Talks. Er berät zahlreiche Fortune 100 Unternehmen. Seine Arbeiten wurden bereits in der Axis Gallery in Tokio, dem Design Museum in London und dem MOMA in New York ausgestellt.
Sie steigen in einen Aufzug, mit dem Sie noch nie zuvor gefahren sind. Wissen Sie, was Sie tun müssen, um nach oben zu kommen? Natürlich – und der Grund dafür sind die Analogien: Der Aufzug funktioniert wie alle anderen Aufzüge. Alles, was wir wissen, setzen wir in Beziehungen und schaffen es dadurch, Ähnlichkeiten zu entdecken, uns im Chaos der Welt zurechtzufinden. Diese Ähnlichkeiten machen wir uns täglich und meist ganz unbewusst im Umgang mit Neuem und Fremdem zunutze. Wie dieses Feuerwerk des Denkens »funktioniert«, das zeigen Douglas Hofstadter, brillanter Autor und Pulitzer-Preisträger, und der Psychologe Emmanuel Sander. Sie nehmen uns mit auf eine abenteuerliche Reise in die Welt der Sprache und des Geistes – und sie zeigen uns, warum Gedanken ohne Einfluss der Vergangenheit undenkbar sind. Ein inspirierendes Lesevergnügen!
- Lean UX effektiv im Unternehmen implementieren - Vorhandene Strukturen anpassen und interdisziplinäre Teams bilden - Mit Lean UX schlanke und schnell lieferbare Produktversionen erstellen Der Lean-UX-Ansatz für das Interaction Design ist wie geschaffen für die webdominierte Realität von heute. Jeff Gothelf, Pionier und führender Experte für Lean UX, erläutert in diesem Buch die zentralen Prinzipien, Taktiken und Techniken dieser Entwicklungsmethode von Grund auf – das Experimentieren mit Designideen in schneller Abfolge, die Validierung mithilfe echter Nutzer und die kontinuierliche Anpassung Ihres Designs anhand der neu hinzugewonnenen Erkenntnisse. In Anlehnung an die Theorien des Lean Developments und anderer agiler Entwicklungsmethoden gestattet Ihnen Lean UX, sich auf das Designen der eigentlichen User Experience statt auf die Deliverables zu konzentrieren. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie eng mit anderen Mitgliedern des Produktteams zusammenarbeiten sowie frühzeitige und häufige Nutzerfeedbacks realisieren können. Außerdem erfahren Sie, wie sich der Designprozess in kurzen, iterativen Zyklen vorantreiben lässt, um herauszufinden, was sowohl in geschäftlicher Hinsicht als auch aus Sicht der Nutzer am besten funktioniert. Lean UX weist Ihnen den Weg, wie Sie dieses Umdenken in Ihrem Unternehmen herbeiführen können – eine Wendung zum Besseren. - Visualisieren Sie das Problem, das Sie zu lösen versuchen, und fokussieren Sie Ihr Team auf die »richtigen« Ergebnisse - Vermitteln Sie dem gesamten Produktteam das Designer Toolkit - Lassen Sie Ihr Team sehr viel früher als üblich an Ihren Erkenntnissen teilhaben - Erstellen Sie MVPs (Minimum Viable Products), um in Erfahrung zu bringen, welche Ideen und Konzepte funktionieren - Beziehen Sie die »Stimme des Kunden« in den gesamten Projektzyklus mit ein - Kombinieren Sie Lean UX mit dem agilen Scrum-Framework und steigern Sie so die Produktivität Ihres Teams - Setzen Sie sich mit den organisatorischen Veränderungen auseinander, die zur Anwendung und Integration der Lean-UX-Methode erforderlich sind
Mit diesem Buch lernt der Leser die praktischen und effektiven Werkzeuge kennen, die er benötigt, um eindrucksvolle und benutzerfreundliche Desktop-Applikationen, Web 2.0- oder mobile Anwendungen zu entwickeln. Dabei vermittelt der Autor Design-Grundprinzipien und führt in die Welt von Personas und Szenarien ein. Er zeigt Lesern, wie sie zielgerichtetes Design verwenden, um eine Applikation für eine Anwendung so passend wie möglich zu gestalten. Er erfährt auch, wie die Design-Entscheidungen am besten in den umfassenden Prozess einer Softwareentwicklung integriert werden können. So erlangt er unverzichtbares Wissen, um seine Anwendung mit dem bestmöglichen Design auszustatten! (Quelle: buch.ch).
Weniger ist mehr, sagt man oft. Doch allzu häufig gilt auch: Einfach ist verdammt schwer. Dieses erhellende kleine Buch präsentiert die zehn Gesetze der Einfachheit für Wirtschaft, Technologie, Design und Alltag. "Simplicity" ist der Rettungsanker in einem Meer immer komplexerer Prozesse und zunehmend unüberschaubarer Funktionalitäten. Es ist nicht verwunderlich, dass viele Menschen heutzutage gegen eine Technologie rebellieren, die ihnen zu kompliziert geworden ist, ob es sich um DVD-Recorder mit verwirrend vielfältigen Funktionen handelt oder um Software mit 75-MB-"Read me"-Anleitungen. Doch es gibt Gegenentwürfe: So hat das klare, extrem reduzierte Design des iPod den Welterfolg dieses kleinen Geräts begründet. Manchmal geraten wir allerdings in das "Simplicity"-Paradox: Wir möchten etwas, das einfach zu verstehen und leicht zu benutzen ist, aber dennoch soll es alle denkbaren hochkomplexen Aufgaben erfüllen. In diesem erfrischend kurzen und pointierten Buch stellt uns John Maeda zehn Gesetze vor, mit denen sich Einfachheit und Komplexität in Einklang bringen lassen – Leitlinien, wie wir aus Weniger Mehr machen können. Der Professor am renommierten Media Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und weltweit gefragte Grafikdesigner erkundet die Frage, wie wir das Konzept der "Verbesserung" so umdefinieren können, dass es nicht zwangsläufig Mehr bedeutet. Maedas erstes Gesetz heißt "Reduzieren", denn es ist nicht notwendigerweise hilfreich, neue technologische Features hinzuzufügen, bloss weil wir es könnten. Aber diejenigen Eigenschaften, die wir brauchen, sollten in einer vernünftigen Hierarchie organisiert sein (Gesetz 2), so dass die Nutzer nicht von Funktionen abgelenkt werden, die sie gar nicht brauchen. Maedas kompakter Führer zur „Simplicity“ im digitalen Zeitalter verdeutlicht, wie dieses Konzept zum Eckpfeiler von Organisationen und ihren Produkten werden kann – und warum es sich als treibende Kraft für Wirtschaft und Technologie erweisen wird. Wir können vieles vereinfachen, ohne Bedeutung und Nutzen einzubüßen. Und die Balance zwischen diesen Polen erreichen wir mit dem 10. Gesetz: "Einfachheit heißt, das Offensichtliche zu entfernen und das Bedeutsame hinzuzufügen."
Why attractive things work better and other crucial insights into human-centered design Emotions are inseparable from how we humans think, choose, and act. In Emotional Design, cognitive scientist Don Norman shows how the principles of human psychology apply to the invention and design of new technologies and products. In The Design of Everyday Things, Norman made the definitive case for human-centered design, showing that good design demanded that the user's must take precedence over a designer's aesthetic if anything, from light switches to airplanes, was going to work as the user needed. In this book, he takes his thinking several steps farther, showing that successful design must incorporate not just what users need, but must address our minds by attending to our visceral reactions, to our behavioral choices, and to the stories we want the things in our lives to tell others about ourselves. Good human-centered design isn't just about making effective tools that are straightforward to use; it's about making affective tools that mesh well with our emotions and help us express our identities and support our social lives. From roller coasters to robots, sports cars to smart phones, attractive things work better. Whether designer or consumer, user or inventor, this book is the definitive guide to making Norman's insights work for you.
Für Studenten, professionelle Designer und interessierte Laien gleichermaßen unverzichtbar: die umfassend überarbeitete und aktualisierte Auflage dieses Standardwerks zur Produktgestaltung. Es zeichnet die Geschichte und die heutige Ausrichtung des Designs nach und vermittelt die wichtigsten Grundlagen der Designtheorie und -methodologie. Aus dem Inhalt: •Design und Geschichte: Bauhaus; Hochschule für Gestaltung Ulm; Braun; Von der Guten Form zur Designkunst •Design und Globalisierung •Design und Methodologie: Erkenntnismethoden im Design •Design und Theorie: Auf dem Weg zu einer disziplinären Designtheorie •Design und Kontext: Vom Corporate Design zum Strategischen Design •Produktsprache und Produktsemantik •Architektur und Design •Design und Gesellschaft •Design und Technik
Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver? Warum betrügen Lehrer? Der preisgekrönte Wirtschaftswissenschaftler Steven D. Levitt kombiniert Statistiken, deren Zusammenführung und Gegenüberstellung auf den ersten Blick absurd erscheint, durch seine Analysetechnik aber zu zahlreichen Aha-Effekten führt. Ein äußerst unterhaltsamer Streifzug durch die Mysterien des Alltags, der uns schmunzeln lässt und stets über eindimensionales Denken hinausführt.
SUMMARY: The Design of Everyday Things: Revised Edition | Chapter-by-Chapter Review and Summation - NOT ORIGINAL BOOK The Design of Everyday Things is a powerful primer on how-and why-some products satisfy customers while others only frustrate them. Part operating manual for designers and part manifesto on the power of design, The Design of Everyday Things is even more relevant and influential today than it was when first published 20 years ago. In this entertaining and insightful analysis, cognitive scientist Donald A. Norman argues that designers and engineers should use visible clues and cognitive psychology to meet the needs of users, regain a competitive edge and influence consumer behavior. Form should follow function, and considering the brilliant, but deceivingly simple designs of tea pots, toasters, scissors, doors and other "Everyday Things", Norman hails the intelligent use of constraints to effortlessly guide the user, and the excellence of design as the cornerstone of tomorrow's innovations. Inside this SLIM READS Summary/Review: Summary of Each Chapter Highlights (Key Points) BONUS: Free Report about The Tidiest and Messiest Places on Earth - http://sixfigureteen.com/messy
Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! - sagt Timothy Ferriss. Der junge Unternehmer war lange Workaholic mit 80-Stunden-Woche. Doch dann erfand er MBA- Management by Absence- und ist seitdem freier, reicher, glücklicher. Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen und erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt. Der Wegweiser für eine Flucht aus dem Hamsterrad und ein Manifest für eine neue Gewichtung zwischen Leben und Arbeiten.
Wie kommt es, dass manche Produkte sofort von jedem erkannt werden und andere völlig floppen? Und wie ist es möglich, dass manche Apps, Onlineshops oder ähnliche Internetprodukte innerhalb kürzester Zeit so erfolgreich werden, dass sie aus dem Alltag der meisten Menschen gar nicht mehr wegzudenken sind? Für jeden, der ein Produkt auf den Markt bringen möchte, das im Alltag nicht mehr wegzudenken ist – wie Essen, Fernsehen oder Zähneputzen – hat Nir Eyal diesen Ratgeber verfasst. Anschaulich erklärt er, worauf es bei der Produktentwicklung ankommt, ergänzt durch erläuternde Praxisbeispiele. Dieses Buch ist die perfekte Lektüre für Produktmanager, Designer und Unternehmer, aber auch für alle, die dem modernen Phänomen, dass Kunden zu abhängigen Usern und Fans mutieren, auf die Spur kommen wollen.

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