Robert P. Jones, CEO of the Public Religion Research Institute, spells out the profound political and cultural consequences of a new reality—that America is no longer a majority white Christian nation. “Quite possibly the most illuminating text for this election year” (The New York Times Book Review). For most of our nation’s history, White Christian America (WCA) set the tone for our national policy and shaped American ideals. But especially since the 1990s, WCA has steadily lost influence, following declines within both its mainline and evangelical branches. Today, America is no longer demographically or culturally a majority white, Christian nation. Drawing on more than four decades of polling data, The End of White Christian America explains and analyzes the waning vitality of WCA. Robert P. Jones argues that the visceral nature of today’s most heated issues—the vociferous arguments around same-sex marriage and religious and sexual liberty, the rise of the Tea Party following the election of our first black president, and stark disagreements between black and white Americans over the fairness of the criminal justice system—can only be understood against the backdrop of white Christians’ anxieties as America’s racial and religious topography shifts around them. Beyond 2016, the descendants of WCA will lack the political power they once had to set the terms of the nation’s debate over values and morals and to determine election outcomes. Looking ahead, Jones forecasts the ways that they might adjust to find their place in the new America—and the consequences for us all if they don’t. “Jones’s analysis is an insightful combination of history, sociology, religious studies, and political science….This book will be of interest to a wide range of readers across the political spectrum” (Library Journal).
Gleich hier die kostenlose XXL-Leseprobe lesen! »American War« - das Buch der Stunde. »Ein gewaltiger Roman«, schreibt die renommierteste Literaturkritikerin der USA, Michiko Kakutani. Ein Roman über den nächsten amerikanischen Bürgerkrieg und das dramatische Schicksal einer Familie. Was wird sein, wenn die erschütternde Realität der Gegenwart - Drohnenangriffe, Folter, Selbstmordattentate und die Folgen von Umweltkatastrophen - mit aller Gewalt in die USA zurückkehrt? Vor diesem Hintergrund entfaltet Omar El Akkad mit großer erzählerischer Kraft den dramatischen Kampf der jungen Sarat Chestnut, die beschließt, mit allen Mitteln für das Überleben zu kämpfen. »American War« ist in den USA ein literarisches Ereignis, das schon jetzt mit Cormac McCarthy »Die Straße« und Philip Roth »Verschwörung gegen Amerika« verglichen wird.
Revolutionäres Vorbild, Internationalist und Kosmopolit, Theoretiker, Philosoph, Schriftsteller, Politiker, Liebhaber, Ehemann, Vater, Jude, Feind und verfolgtes Opfer. Leo Trotzki, einer der bedeutendsten politischen Führer der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, war von schillernder Gestalt. Der 1879 in der Südukraine als Lew Dawidowitsch Bronstein geborene hat den Grundstein zur Gründung der Sowjetunion gelegt, und wird doch immer wieder unterschlagen, wenn die führenden Köpfe der russischen Revolution genannt werden. Zusammen mit Lenin stand er, der Gründer der Roten Armee, 1917 an der Spitze der Oktoberrevolution. Als Volkskommissar war er unter anderem verantwortlich für das Kriegs- und Verlagswesen. Trotzki war nicht nur politischer Führer, sondern auch produktiver Schriftsteller und begnadeter Redner. Fragen nach Kultur und Alltagsleben waren ihm ebenso wichtig wie Politik und Geschichte. Der Aufstieg der Stalinfraktion nach Lenins Tod 1924 führte zu seinem Ausschluß aus den politischen Führungspositionen und schließlich zu seiner Verbannung 1929. Im Jahr 1940 wurde Trotzki in Mexiko-City von einem GPU-Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Robert Service, Professor für Russische Geschichte und Spezialist für Russische Revolutionsgeschichte, hat viele Jahre unveröffentlichtes Archivmaterial gesichtet und mit seiner packenden Biographie nicht nur das Bild eines der brillantesten politischen Köpfe der Revolution gezeichnet, sondern sich – unparteiisch und unverfälscht – auch mit der überfälligen Debatte um das Verhältnis zwischen Trotzki und Stalin auseinandergesetzt.
»Hari vereint präzise Recherche mit einer zutiefst menschlichen Erzählung. Dieses Buch wird eine dringend notwendige Debatte auslösen.« Glenn Greenwald Der Krieg gegen die Drogen gilt inzwischen als gescheitert, der Handel mit Drogen ist ein blühendes Geschäft, alle Maßnahmen gegen den Konsum sind weitgehend erfolglos. Woran liegt das? Der britische Journalist Johann Hari begibt sich auf eine einzigartige Reise – von Brooklyn über Mexiko bis nach Deutschland – und erzählt die Geschichten derjenigen, deren Leben vom immerwährenden Kampf gegen Drogen geprägt ist: von Dealern, Süchtigen, Kartellmitgliedern, den Verlierern und Profiteuren. Mit seiner grandiosen literarischen Reportage schreibt Hari sowohl eine Geschichte des Krieges gegen Drogen als auch ein mitreißendes und streitbares Plädoyer zum Umdenken. »Hervorragender Journalismus, packend erzählt.« Naomi Klein »Phantastisch!« Noam Chomsky
Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2018 als bestes Sachbuch des Jahres Demokratien sterben mit einem Knall oder mit einem Wimmern. Der Knall, also das oft gewaltsame Ende einer Demokratie durch einen Putsch, einen Krieg oder eine Revolution, ist spektakulärer. Doch das Dahinsiechen einer Demokratie, das Sterben mit einem Wimmern, ist alltäglicher – und gefährlicher, weil die Bürger meist erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Mit Blick auf die USA, Lateinamerika und Europa zeigen die beiden Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, woran wir erkennen, dass demokratische Institutionen und Prozesse ausgehöhlt werden. Und sie sagen, an welchen Punkten wir eingreifen können, um diese Entwicklung zu stoppen. Denn mit gezielter Gegenwehr lässt sich die Demokratie retten – auch vom Sterbebett.
The Annunciation is an in-depth look at how the Christian message can be communicated in a way that is comprehensible to the postmodern world and yet remain within the classical faith.
Six myths lie at the heart of the American experience. Taken as aspirational, four of those myths remind us of our noblest ideals, challenging us to realize our nation's promise while galvanizing the sense of hope and unity we need to reach our goals. Misused, these myths allow for illusions of innocence that fly in the face of white supremacy, the primal American myth that stands at the heart of all the others.
2012 reiste der deutsch-amerikanische Journalist Michael Scott Moore nach Westafrika, um über Piraten zu recherchieren, denen in Hamburg der Prozess gemacht wurde. In Somalia wird er – bittere Ironie des Schicksals – selbst entführt und anschließend fast drei Jahre lang an verschiedenen Orten gefangen gehalten. Aber Moore bleibt stark, überlebt Gewalt, Hunger, Isolation und Terror durch IS und Al-Shabaab. Nach 977 Tagen und Zahlung von 1,6 Mio. Dollar Lösegeld kommt er frei. Dies ist die packende Schilderung seiner Entführung – eine mentale Achterbahnfahrt, aber auch eine brilliante Reportage mit Einblicken in eine unbekannte Welt. Moore schafft es, trotz seiner traumatischen Erlebnisse ein differenziertes Bild des Islam zu zeichnen und auch den Blick auf die politischen, wirtschaftlichen und religiösen Hintergründe seiner Entführung nicht zu verlieren.
Während die meisten Bücher über Kreativität und erfolgreiche Lebensführung schnelle und leicht verdauliche Antworten liefern, setzt der Innovationsforscher Warren Berger ganz woanders an: bei den Fragen. Berger hat die Strategien der kreativsten Köpfe aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter Steve Jobs, Jeff Bezos und Larry Page, untersucht und festgestellt, dass sie alle eine besondere Fähigkeit auszeichnet - die richtigen Fragen zu stellen. Was wir als Kinder intuitiv tun, nämlich die Welt permanent in Frage zu stellen, um sie zu begreifen, treibt uns das Erziehungssystem aus und trimmt uns auf Antworten. Dabei kommt es heute mehr denn je darauf an, diese Fähigkeit wiederzubeleben, um zu kreativen Lösungen zu gelangen. Anhand von sechzig erstaunlichen Geschichten zeigt Berger, auf welche Weise die richtige Fragestellung den kreativen Prozess antreibt. Nur wenn wir unsere eingeübten Annahmen in Zweifel ziehen, wenn wir lernen, uns vertraute Situationen so zu betrachten, als wären sie neu, kann es gelingen, die richtigen Lösungen zu finden. Ein lebhaft und humorvoll geschriebenes und dennoch hoch fundiertes Buch, mit dem wir lernen, die Welt – und uns selbst – neu zu betrachten.
Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute, da der Glaube an Gott, jedenfalls in der westlichen Welt, nur noch eine Option unter vielen ist? Um diesen Wandel zu bestimmen und in seinen Folgen für die gegenwärtige Gesellschaft auszuloten, muß die große Geschichte der Säkularisierung in der nordatlantischen Welt von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart erzählt werden – ein herkulisches Unterfangen, dem sich der kanadische Philosoph Charles Taylor in seinem mit Spannung erwarteten neuen Buch stellt. Mit einem Fokus auf dem »lateinischen Christentum«, dem vorherrschenden Glauben in Europa, rekonstruiert er in geradezu verschwenderischem Detail die entscheidenden Entwicklungslinien in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Staats- und Rechtstheorie und in den Künsten. Dem berühmten Diktum von der wissenschaftlich-technischen »Entzauberung der Welt« und anderen eingeschliffenen Säkularisierungstheorien setzt er die These entgegen, daß es die Religion selbst war, die das Säkulare hervorgebracht hat, und entfaltet eine komplexe Mentalitätsgeschichte des modernen Subjekts, das heute im Niemandsland zwischen Glauben und Atheismus gefangen ist.
In vielen westlichen Ländern sind rechte, nationalistische Bewegungen auf dem Vormarsch. Wie ist es dazu gekommen? Arlie Russell Hochschild reiste ins Herz der amerikanischen Rechten, nach Louisiana, und suchte fünf Jahre lang das Gespräch mit ihren Landsleuten. Sie traf auf frustrierte Menschen, deren "Amerikanischer Traum" geplatzt ist; Menschen, die sich abgehängt fühlen, den Staat hassen und sich der rechtspopulistischen Tea-Party-Bewegung angeschlossen haben. Hochschild zeigt eine beunruhigende Entwicklung auf, die auch in Europa längst begonnen hat. Hochschilds Reportage ist nicht nur eine erhellende Deutung einer gespaltenen Gesellschaft, sondern auch ein bewegendes Stück Literatur. "Jeder, der das moderne Amerika verstehen möchte, sollte dieses faszinierende Buch lesen." Robert Reich "Ein kluges, respektvolles und fesselndes Buch." New York Times Book Review "Eine anrührende, warmherzige und souverän geschriebene, ungemein gut lesbare teilnehmende Beobachtung. ... Wer ihr Buch liest, versteht die Wähler Trumps, weil sie auf Augenhöhe mit ihnen und nicht über sie spricht." FAZ
Die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten lastet wie heißes Blei auf dem ländlichen Städtchen Kiewarra mitten im Nirgendwo. Das Vieh der Farmer stirbt, die Menschen fürchten um ihre Existenz. Als Luke Hadler, seine Frau und ihr Sohn Billy erschossen aufgefunden werden, glauben alle, dass der Farmer durchgedreht ist und erweiterten Suizid begangen hat. Aber Sergeant Raco hat seine Zweifel. Aaron Falk kehrt nach zwanzig Jahren zum ersten Mal nach Kiewarra zurück - zur Beerdigung seines Jugendfreundes Luke. Bald brechen alte Wunden wieder auf; das Misstrauen wirft seine langen Schatten auf die Kleinstadt. Und in der Hitze steigt der Druck immer mehr ... Ein beklemmender Thriller um Heimat, Loyalität und Vergebung. «The Dry katapultiert Jane Harper sofort in die Elite der Thrillerautoren. Phantastische Charaktere, ein einzigartiges und unglaublich atmosphärisches Setting, ein atemberaubender Plot. Dieses Buch hat einfach alles.» (John Lescroart) «Eines der beeindruckendsten Debüts, die ich je gelesen habe. Ich habe die glühende Hitze Australiens am eigenen Leib gespürt. Jedes einzelne Wort sitzt perfekt. Die Geschichte baut sich wie eine riesige Welle auf, bis sie schließlich auf die Erde kracht und alles auslöscht, was man vorher über diese fesselnde Geschichte gedacht hat. Lesen!» (David Baldacci, Bestsellerautor von «Der Auftrag», «Die Kampagne», «Am Limit»)
"Man hatte mir beigebracht, was man als Christ glaubt. Aber niemand hatte mir gezeigt, wie man als Christ lebt." Wie lebt man als Christ? Diese Frage führt Shane Claiborne auf ungewöhnliche Wege. Er reist nach Kalkutta und begleitet Mutter Teresa zu den Ärmsten der Armen - und dort begegnet er Gott auf ganz neue Weise. Seine "Bekehrung zur radikalen Nachfolge" ruiniert seine beruflichen Pläne, führt ihn in die Innenstadtghettos an die Seite der Vergessenen der Wohlstandsgesellschaft und zu Beginn des Irakkriegs 2003 als Friedensaktivist nach Bagdad. Der "Extremist der Nächstenliebe" erzählt eine Geschichte voller Leidenschaft, Kreativität und eines Glaubens, der durch kleine Taten der Liebe die Welt verändert.
Jeder kennt eines Man begegnet ihnen überall: im Job, in der Schule, im Freundeskreis, in der Politik, in Geschichtsbüchern, im Fernsehen oder im Straßenverkehr. Mitunter sogar in der Familie. Man könnte sie auch als Mistkerle, Tyrannen, Wichtigtuer, Intriganten oder Egomanen beschimpfen. Arschlöcher sind eine Zumutung. Doch was genau macht ein Arschloch aus? Warum sind es oft Männer? Weshalb bringen manche Länder mehr Arschlöcher hervor als andere? Ist der Kapitalismus schuld? Oder ist es eine Frage des Charakters? Und können wir uns überhaupt wohl fühlen in einer Gesellschaft, wo Arschlöcher sprießen wie Unkraut? Aaron James beschäftigen diese und weitere Fragen. Seine Theorie ist so intelligent wie unterhaltsam und enthält darüber hinaus eine nützliche Gebrauchsanleitung für den Umgang mit A*.
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
Volume 1 of Stalking the Antichrists and Their False Nuclear Prophets, Nuclear Gladiators, and Spirit Warriors,1940-1965 is essentially an enhanced memoir. It is based for the most part on my personal observations and knowledge and specialized information from my academic studies of history, political science, and literature at Grove City College and the University of Chicago,as well as my professional insights into the heart of the U. S. Navy (1953-1957, 1960-1961[OP- 09D]) as an Air Intelligence Officer in Hawaii and Japan and the Pentagon; political- military/counsellor assignments in the State Department as a Foreign Service Officer(FSO-6) at the American embassy in Paris (1962-64); and a speechwriter in the Navy Department (1965). In volume 2, the textual narrative begins with the end of my specific actions/ activities in the Navy and Foreign Service in July 1965, which I have called How I Lived in History, 1950-1965. In retrospect my entire Navy careerfrom my commissioning as Ensign USNR, 1355 AIO, in early September 1953 at Naval Station, Newport, Rhode Island, to my first honorable discharge at Treasure Island on August 27, 1957was in preparation to an understanding of World War II and the Cold War.

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