Written with investigative vigour, provocative and controversial but always accessible, Eating is a hard-hitting exploration of our eating habits, making us look at what we eat as a moral issue. Organic foods are the fastest growing section of the food industry, and it is estimated that vegans are now almost as common as vegetarians. Veal consumption in the US has fallen by more than 75% since 1975, and in the UK, sales of free-range eggs have now passed in value sales of eggs from caged hens. Evidently we are concerned. But how concerned should we be about where our food comes from? Does the food we buy really affect the world around us? And what can we do? In Eating, philosopher Peter Singer and environmentalist Jim Mason follow three families with varying eating habits, from fast-food eaters to vegans, to explore how the food we eat makes its way to the table, and at what expense. The authors peel back each layer of food production, and examine how they ought to factor into our buying choices. Recognising that we are not all likely to become vegetarian or vegan, they go on to offer ways to make the most ethical choices within the framework of a diet that includes animal products.
Peter Singer, the groundbreaking ethicist whom The New Yorker calls the most influential philosopher alive teams up again with Jim Mason, his coauthor on the acclaimed Animal Factories, to set their critical sights on the food we buy and eat: where it comes from, how it is produced, and whether it was raised humanely. The Ethics of What We Eat explores the impact our food choices have on humans, animals, and the environment. Recognizing that not all of us will become vegetarians, Singer and Mason offer ways to make healthful, humane food choices. As they point out: You can be ethical without being fanatical.
Wir alle haben schon gespendet. Doch geht es uns dabei wirklich um die Hilfe für andere? Oder wollen wir eher unser Gewissen beruhigen, ein wohliges Gefühl verspüren oder spendabel wirken? Millionäre lassen Kunstmuseen errichten, statt Verhungernden zu helfen, und Normalbürger geben Beträge, die nicht einmal die Bearbeitungsgebühren decken. Wer dagegen so viel Gutes wie möglich tun will, sollte besser auf seinen Verstand hören als auf seinen Bauch. Diese simple Idee ist Ausgangspunkt einer neuen sozialen Bewegung – des effektiven Altruismus. Peter Singer, einer ihrer Gründerväter, zeigt in seinem Buch, wie effektives Spenden möglich und warum es richtig ist. Gestützt auf harte Fakten und neue wissenschaftliche Methoden, können wir heute in vielen Fällen sagen, welcher gute Zweck der bessere ist. Gleiches gilt für die Wahl der Mittel: Auch hier orientieren sich effektive Altruisten daran, was den größten Nutzen verspricht. Um mehr spenden zu können, beschränken sich manche von ihnen auf das Allernötigste, andere geben gar freiwillig einen Teil ihrer selbst, etwa eine Niere. Effektive Altruisten sind aber weder Heilige noch Masochisten: Man darf sie sich als glückliche Menschen vorstellen. Singers Buch ist ein Aufruf zu einem in doppelter Hinsicht gelungenen Leben: Indem man für andere das Bestmögliche tut, gibt man dem eigenen Leben Sinn.
Das Standardwerk über vernünftige Ernährung Der Mensch gehört von der Konsititution seiner Verdauungsorgane her zu den Omnivoren, den Allesfressern. Das war in der Evolution sicherlich nützlich. Doch das heutige Überangebot von Nahrungsmitteln in Supermärkten und Schnellrestaurants bringt nicht nur ihn selbst körperlich an den Rand des Abgrunds, sondern ruiniert auch noch seinen Lebensraum und sein soziales Umfeld. Mit Biss und investigativer Recherche sieht sich Pollan um, wie unsere Nahrungsmittel hergestellt und verarbeitet werden, vom Maisfeld über Cheeseburger mit Pommes bis zum Öko-Menü. Er öffnet uns die Augen für unser gestörtes Essverhalten und für den Weg zurück zu Einfachheit und Genuss.
Ein Buch über das Sterben, das das Leben lehrt Die Medizin scheint über Krankheit und Tod zu triumphieren, doch sterben wir so trostlos wie nie zuvor. Der Bestsellerautor und renommierte Arzt Atul Gawande schreibt in seinem beeindruckenden Buch über das, was am Ende unseres Lebens wirklich zählt. Ungewöhnlich offen spricht er darüber, was es bedeutet, alt zu werden, wie man mit Gebrechen und Krankheiten umgehen kann und was wir an unserem System ändern müssen, um unser Leben würdevoll zu Ende zu bringen. Ein mutiges und weises Buch eines großartigen Autors, voller Geschichten und eigener Erfahrungen, das uns hilft, die Geschichte unseres Lebens gut zu Ende zu erzählen. »Dieses Buch ist nicht nur weise und sehr bewegend, sondern gerade in unserer Zeit unbedingt notwendig und sehr aufschlussreich.« Oliver Sacks »Die medizinische Betreuung ist mehr auf Heilung ausgelegt als auf das Sterben. Dies ist Atuls Gawandes stärkstes und bewegendstes Buch.« Malcolm Gladwell
Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver? Warum betrügen Lehrer? Der preisgekrönte Wirtschaftswissenschaftler Steven D. Levitt kombiniert Statistiken, deren Zusammenführung und Gegenüberstellung auf den ersten Blick absurd erscheint, durch seine Analysetechnik aber zu zahlreichen Aha-Effekten führt. Ein äußerst unterhaltsamer Streifzug durch die Mysterien des Alltags, der uns schmunzeln lässt und stets über eindimensionales Denken hinausführt.
Die großen Frauen und Männer hatten weder außergewöhnlich viel Glück, Talent oder Erfahrung. Sie hatten lediglich das gleiche Motto: Was dir im Weg steht, wird dein Weg! Ryan Holiday, Marketing-Guru und Bestsellerautor, wendet die vergessene Erfolgsformel der antiken Philosophen auf die heutige Welt an und gibt konkrete Anleitung, wie wir unser Leben selbst erfolgreich gestalten können: Manage deine Wahrnehmung! Erkenne, welche Begebenheiten du verändern kannst! Lenke deine Handlungen auf ein Ziel! Und mache jedes Hindernis in deinem Weg zu einer Chance! Ein Buch, das die lebenspraktischen Erkenntnisse der Stoiker aus dem antiken Griechenland und Rom in die Gegenwart holt und damit auf sehr eingängige Weise zeigt, wie wir im Leben erfolgreich sein können! Mit vielen Beispielen aus der Welt der Philosophie, Literatur, Sport, Wirtschaft und Politik (Markus Aurelius, Demosthenes, Michel de Montaigne, John D. Rockefeller, Steve Jobs, Mahatma Ghandi, Barack Obama ...).
Nach dem Tod seiner Eltern geht der etwas naive junge Professor William Crimsworth nach Brüssel, um dort sein Glück zu machen. Er tritt eine Stelle als Lehrer an der von Mademoiselle Reuter geführten Mädchenschule an. Obwohl die Dame älter ist als er, verliebt er sich in sie und schmiedet bereits Pläne für eine gemeinsame Zukunft – bis er ein Gespräch belauscht, das ihre Verlobung mit einem anderen Mann offenbart. Ernüchtert wendet William sich von ihr ab. Doch als er einige Zeit später für die junge Lehrerin Frances Henri entflammt, schürt dies den Unmut von Mademoiselle Reuter, die gekränkt versucht, einen Keil zwischen die Liebenden zu treiben ... Der erste Roman Charlotte Brontës in bibliophiler Ausstattung zum 200. Geburtstag der Weltautorin am 21. April 2016.
Was wäre, wenn wir Menschen von einem Tag auf den anderen verschwinden würden? Zum Beispiel morgen. Ein ungeheures Gedankenexperiment! Alan Weisman entwirft das Szenario einer unbevölkerten Erde – gestützt auf das Wissen von Biologen, Geologen, Physikern, Architekten und Ingenieuren und mit atemberaubender Phantasie. Schritt für Schritt vollzieht Weisman nach, wie die Natur unseren Planeten zurückerobert, und führt dem Leser dabei zweierlei vor Augen: was der Mensch in Jahrtausenden zu schaffen vermochte und über welch unerhörte Macht die Natur verfügt.
Das Buch, das Scott Turow weltberühmt machte. Der Mord an einer Staatsanwältin erschüttert das Gerichtssystem. Ihr Kollege Rusty Sabich ermittelt in diesem undurchsichtigen Fall und wird im Laufe der Untersuchung selbst zum Angeklagten. Eine unheilvolle Verquickung von Politik und Recht – erfolgreich verfilmt mit Harrison Ford in der Hauptrolle.
One of the leading ethical thinkers of the modern age, Peter Singer has repeatedly been embroiled in controversy. Protesters in Germany closed down his lectures, mistakenly thinking he was advocating Nazi views on eugenics. Conservative publisher Steve Forbes withdrew generous donations to Princeton after Singer was appointed professor of bioethics. His belief that infanticide is sometimes morally justified has appalled people from all walks of life. Peter Singer Under Fire gives a platform to his critics on many contentious issues. Leaders of the disability rights group Not Dead Yet attack Singer’s views on disability and euthanasia. Economists criticize the effectiveness of his ideas for solving global poverty. Philosophers expose problems in Singer’s theory of utilitarianism and ethicists refute his position on abortion. Singer’s engaging “Intellectual Autobiography” explains how he came by his controversial views, while detailed replies to each critic reveal further surprising aspects of his unique outlook.
Ella Woodward sagt von sich, sie sei ein Zuckermonster gewesen, das nicht kochen konnte. Doch dann befiel sie die Nervenkrankheit POTS, und niemand konnte ihr helfen. Erst als sie ihre Ernährung umstellte, kam sie langsam wieder auf die Beine. Seither ernährt sie sich ausschließlich vegan und glutenfrei, aber das so köstlich und rundum wohltuend, dass ihr Millionen Menschen auf der ganzen Welt nacheifern. Denn ob sie mit einem Mango-Cashew-Smoothie Energie tankt, ob sie Paranuss-Pasta mit Rucola-Pesto kocht und zum Nachtisch Bananeneis serviert, nicht zu reden von ihren legendären Süßkartoffel-Brownies - stets laden ihre fantasievollen, einfachen Rezepte zum Nachmachen ein. »Bei Deliciously Ella geht es nicht darum, zu hungern oder sich zu kasteien. Es geht darum, den Körper mit vollwertigem Essen zu versorgen, damit man sich dauerhaft rundum lebendig fühlt und das Leben voll und ganz genießen kann. Denn kommt es nicht einzig und allein darauf an?«
Kommentierte Auswahl aus dem Werk des Wandsbecker Boten (1740-1815). Enthält Teile der zeitgenössischen Werkausgabe Asmus omnia sua secum portans sowie Texte aus Zeitschriften, Briefe, Rezensionen und Übersetzungen.
Massentierhaltung, Fleischskandale, Tierversuche – unser Umgang mit Tieren ist längst kein Nischenthema mehr, für das sich lediglich Aktivisten oder Ethiker interessieren, sondern steht im Fokus breiter öffentlicher Debatten. Allerdings konzentrieren sich die Diskussionen zumeist auf Fragen der Moral, darauf, welche moralischen Rechte und Interessen wir Tieren aufgrund ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten – zum Beispiel Schmerzen zu empfinden – zuschreiben müssen und welche moralischen Pflichten sich daraus für uns ergeben. Sue Donaldson und Will Kymlicka gehen weit darüber hinaus und behaupten, dass Tiere auch politische Rechte haben. Im Rückgriff auf avancierte Theorien der Staatsbürgerschaft argumentieren sie dafür, ihnen neben unverletzlichen Grundrechten einen je gruppenspezifischen politischen Status zuzusprechen. Das heißt konkret: Bürgerrechte für domestizierte Tiere, Souveränität für Gemeinschaften von Wildtieren sowie ein »Stammgastrecht« für jene, die zwar nicht domestiziert sind, aber in unmittelbarer Nachbarschaft zu uns leben. »Zoopolis« macht auf so kluge wie eindringliche Weise ernst mit der Tatsache, dass wir mit den Tieren untrennbar verbunden sind. Elegant und keineswegs nur für Spezialisten geschrieben, entwirft es eine neue, folgenreiche Agenda für das künftige Zusammenleben mit diesen Geschöpfen, denen wir mehr schulden als unser Mitleid. Das Tier, so sagt dieses Buch, ist ein genuin politisches Wesen. Wir schulden ihm auch Gerechtigkeit.
Die vegetarische Lebensweise ist heutzutage so anerkannt und zugleich so allgegenw„rtig wie nie zuvor. Scheinbar vorbei sind die Zeiten, in denen man schr„g angeschaut wurde, wenn beim Abendessen mit Freunden oder Kollegen verkndet wird, man sein Vegetarier/in, esse also keine Tiere. Und gute Grnde dafr gibt es in der Tat viele. Die wichtigsten wurden in dieser Studie noch einmal zusammengefasst. Dazu geht es vor allem um die Frage, wie sich Vegetarismus bzw. Veganismus eigentlich philosophisch begrnden l„sst. Der Autor untersucht und vergleicht hierbei die Argumente der beiden wichtigsten Vertreter des anglophonen sowie des deutschen Sprachraums: den australischen Philosophie-Professor Peter Singer und den ”sterreichischen Tierrechtler und Autor Helmut F. Kaplan, beides langj„hrige Vegetarier. Es wird schrittweise erkl„rt, was es mit Singers Pr„ferenz-Utilitarismus und dem Speziesismus (als Analogie zu Rassismus und Sexismus) auf sich hat und ebenso, was sich hinter Kaplans ethischer Weltformel verbirgt. Schieálich stellt sich die Frage: Ist der Vegetarismus tats„chlich die einzig ethisch vertretbare Lebensweise? Und auch darauf gibt es eine Antwort.

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