Peter Singer, the groundbreaking ethicist whom The New Yorker calls the most influential philosopher alive teams up again with Jim Mason, his coauthor on the acclaimed Animal Factories, to set their critical sights on the food we buy and eat: where it comes from, how it is produced, and whether it was raised humanely. The Ethics of What We Eat explores the impact our food choices have on humans, animals, and the environment. Recognizing that not all of us will become vegetarians, Singer and Mason offer ways to make healthful, humane food choices. As they point out: You can be ethical without being fanatical.
Das Standardwerk über vernünftige Ernährung Der Mensch gehört von der Konsititution seiner Verdauungsorgane her zu den Omnivoren, den Allesfressern. Das war in der Evolution sicherlich nützlich. Doch das heutige Überangebot von Nahrungsmitteln in Supermärkten und Schnellrestaurants bringt nicht nur ihn selbst körperlich an den Rand des Abgrunds, sondern ruiniert auch noch seinen Lebensraum und sein soziales Umfeld. Mit Biss und investigativer Recherche sieht sich Pollan um, wie unsere Nahrungsmittel hergestellt und verarbeitet werden, vom Maisfeld über Cheeseburger mit Pommes bis zum Öko-Menü. Er öffnet uns die Augen für unser gestörtes Essverhalten und für den Weg zurück zu Einfachheit und Genuss.
Die Logik der Unvernunft Wie gehen wir mit Geld um? Was bedeutet es uns? Warum sind so viele Menschen bereit, sich hoffnungslos zu verschulden? Und was treibt Banker, den Kollaps unseres Finanzsystems zu riskieren? In der erweiterten Neuausgabe seines internationalen Bestsellers zeigt Dan Ariely, wie unsere Entscheidungen gelenkt werden und weshalb wir in vielen Lebenssituationen zu unserem eigenen Nachteil handeln. »Ein ebenso amüsantes wie lehrreiches Buch.« Der Spiegel Denken hilft zwar, nützt aber nichts von Dan Ariely: im eBook erhältlich!
Ein Buch über das Sterben, das das Leben lehrt Die Medizin scheint über Krankheit und Tod zu triumphieren, doch sterben wir so trostlos wie nie zuvor. Der Bestsellerautor und renommierte Arzt Atul Gawande schreibt in seinem beeindruckenden Buch über das, was am Ende unseres Lebens wirklich zählt. Ungewöhnlich offen spricht er darüber, was es bedeutet, alt zu werden, wie man mit Gebrechen und Krankheiten umgehen kann und was wir an unserem System ändern müssen, um unser Leben würdevoll zu Ende zu bringen. Ein mutiges und weises Buch eines großartigen Autors, voller Geschichten und eigener Erfahrungen, das uns hilft, die Geschichte unseres Lebens gut zu Ende zu erzählen. »Dieses Buch ist nicht nur weise und sehr bewegend, sondern gerade in unserer Zeit unbedingt notwendig und sehr aufschlussreich.« Oliver Sacks »Die medizinische Betreuung ist mehr auf Heilung ausgelegt als auf das Sterben. Dies ist Atuls Gawandes stärkstes und bewegendstes Buch.« Malcolm Gladwell
Wir alle haben schon gespendet. Doch geht es uns dabei wirklich um die Hilfe für andere? Oder wollen wir eher unser Gewissen beruhigen, ein wohliges Gefühl verspüren oder spendabel wirken? Millionäre lassen Kunstmuseen errichten, statt Verhungernden zu helfen, und Normalbürger geben Beträge, die nicht einmal die Bearbeitungsgebühren decken. Wer dagegen so viel Gutes wie möglich tun will, sollte besser auf seinen Verstand hören als auf seinen Bauch. Diese simple Idee ist Ausgangspunkt einer neuen sozialen Bewegung – des effektiven Altruismus. Peter Singer, einer ihrer Gründerväter, zeigt in seinem Buch, wie effektives Spenden möglich und warum es richtig ist. Gestützt auf harte Fakten und neue wissenschaftliche Methoden, können wir heute in vielen Fällen sagen, welcher gute Zweck der bessere ist. Gleiches gilt für die Wahl der Mittel: Auch hier orientieren sich effektive Altruisten daran, was den größten Nutzen verspricht. Um mehr spenden zu können, beschränken sich manche von ihnen auf das Allernötigste, andere geben gar freiwillig einen Teil ihrer selbst, etwa eine Niere. Effektive Altruisten sind aber weder Heilige noch Masochisten: Man darf sie sich als glückliche Menschen vorstellen. Singers Buch ist ein Aufruf zu einem in doppelter Hinsicht gelungenen Leben: Indem man für andere das Bestmögliche tut, gibt man dem eigenen Leben Sinn.
One of the leading ethical thinkers of the modern age, Peter Singer has repeatedly been embroiled in controversy. Protesters in Germany closed down his lectures, mistakenly thinking he was advocating Nazi views on eugenics. Conservative publisher Steve Forbes withdrew generous donations to Princeton after Singer was appointed professor of bioethics. His belief that infanticide is sometimes morally justified has appalled people from all walks of life. Peter Singer Under Fire gives a platform to his critics on many contentious issues. Leaders of the disability rights group Not Dead Yet attack Singer’s views on disability and euthanasia. Economists criticize the effectiveness of his ideas for solving global poverty. Philosophers expose problems in Singer’s theory of utilitarianism and ethicists refute his position on abortion. Singer’s engaging “Intellectual Autobiography” explains how he came by his controversial views, while detailed replies to each critic reveal further surprising aspects of his unique outlook.
Written with investigative vigour, provocative and controversial but always accessible, Eating is a hard-hitting exploration of our eating habits, making us look at what we eat as a moral issue. Organic foods are the fastest growing section of the food industry, and it is estimated that vegans are now almost as common as vegetarians. Veal consumption in the US has fallen by more than 75% since 1975, and in the UK, sales of free-range eggs have now passed in value sales of eggs from caged hens. Evidently we are concerned. But how concerned should we be about where our food comes from? Does the food we buy really affect the world around us? And what can we do? In Eating, philosopher Peter Singer and environmentalist Jim Mason follow three families with varying eating habits, from fast-food eaters to vegans, to explore how the food we eat makes its way to the table, and at what expense. The authors peel back each layer of food production, and examine how they ought to factor into our buying choices. Recognising that we are not all likely to become vegetarian or vegan, they go on to offer ways to make the most ethical choices within the framework of a diet that includes animal products.
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten
»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung »Tiere essen« ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird. Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her. Als er Vater wurde und er und seine Frau überlegten, wie sie ihr Kind ernähren würden, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen? Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Auch Foer kennt die trostspendende Kraft einer fleischhaltigen Lieblingsmahlzeit, die seit Generationen in einer Familie gekocht wird. In einer brillanten Synthese aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen bricht Foer in »Tiere essen« eine Lanze für eine bewusste Wahl. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir der Wirklichkeit der Massentierhaltung und deren Konsequenzen nicht ins Auge sehen. »Tiere essen« besticht durch eine elegante Sprache, überraschende Denkfiguren und viel Humor. Foer zeigt ein großes Herz für menschliche Schwächen, lässt sich aber in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten ethischen Handelns nicht bremsen. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Menschen, der über sich und die Welt – und seinen Platz in ihr – nachdenkt. Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Vorwort von Jonathan Safran Foer. »Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen – für mich und für meine Familie – was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Gibt es Tiere, die man bedenkenlos essen kann? Gibt es Situationen, in denen der Verzicht auf Fleisch falsch ist? Warum essen wir kein Hundefleisch? Was als persönliche Untersuchung begann, wurde rasch sehr viel mehr als das ...« Jonathan Safran Foer Der Titel enthält eine vom Vegetarierbund Deutschlands (VEBU) zusammengestellte Übersicht zur Sachlage der Massentierhaltung in der Bundesrepublik.
Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver? Warum betrügen Lehrer? Der preisgekrönte Wirtschaftswissenschaftler Steven D. Levitt kombiniert Statistiken, deren Zusammenführung und Gegenüberstellung auf den ersten Blick absurd erscheint, durch seine Analysetechnik aber zu zahlreichen Aha-Effekten führt. Ein äußerst unterhaltsamer Streifzug durch die Mysterien des Alltags, der uns schmunzeln lässt und stets über eindimensionales Denken hinausführt.
Die vegetarische Lebensweise ist heutzutage so anerkannt und zugleich so allgegenw„rtig wie nie zuvor. Scheinbar vorbei sind die Zeiten, in denen man schr„g angeschaut wurde, wenn beim Abendessen mit Freunden oder Kollegen verkndet wird, man sein Vegetarier/in, esse also keine Tiere. Und gute Grnde dafr gibt es in der Tat viele. Die wichtigsten wurden in dieser Studie noch einmal zusammengefasst. Dazu geht es vor allem um die Frage, wie sich Vegetarismus bzw. Veganismus eigentlich philosophisch begrnden l„sst. Der Autor untersucht und vergleicht hierbei die Argumente der beiden wichtigsten Vertreter des anglophonen sowie des deutschen Sprachraums: den australischen Philosophie-Professor Peter Singer und den ”sterreichischen Tierrechtler und Autor Helmut F. Kaplan, beides langj„hrige Vegetarier. Es wird schrittweise erkl„rt, was es mit Singers Pr„ferenz-Utilitarismus und dem Speziesismus (als Analogie zu Rassismus und Sexismus) auf sich hat und ebenso, was sich hinter Kaplans ethischer Weltformel verbirgt. Schieálich stellt sich die Frage: Ist der Vegetarismus tats„chlich die einzig ethisch vertretbare Lebensweise? Und auch darauf gibt es eine Antwort.
In an ever changing interconnected world, the agriculture and food system faces constant challenges in many forms, such as the impacts of climate change, uncertainty surrounding the use of novel technologies and the emergence of new zoonotic diseases. Alongside these challenges professionals working in the food system are faced with opportunities to improve food production and distribution. As decision-makers attempt to balance these threats and opportunities in order to secure more sustainable production systems, the key question that arises is: What do we envisage as the future for agriculture and food production? With numerous voices advocating different and sometimes conflicting approaches, ranging from organic farming to wider use of GMOs through in vitro meat production, this discussion of the future raises significant ethical questions.The contributions in this book bring together a diverse group of authors who explore a set of themes relating to the ethical dimensions of the agriculture and food futures, including the role of novel technologies, the potential issues raised by the use of biofuels, the ethics of future animal production systems, concepts of global food security, as well as chapters on food governance priorities and educational aspects. It is intended that this volume serves as an interesting collection and acts as a source of stimulation that will contribute to wider debate and reflection on the future of the agriculture and food system.
This book represents a unique collection of European and Asian perspectives on the production, trade and consumption of high quality food. The rapidly growing demand for organic and quality food in Europe imposes new challenges on competing food value chains. Europe, as the biggest worldwide food importer, attracts many developing and developed countries in Asia. Prospering Chinese and Thai food markets offer new opportunities for European operators. Wealthy and informed consumers on both continents search for trustworthy high quality food products. Farmers, operators and retailers from distant cultures are coping with different standards, facing the ever increasing necessity for mutual understanding. This publication is the output of Bean-Quorum an European funded Asia-Link project. Bean-Quorum represents a consolidated network of researchers working together with the business sector and NGOs to enhance European Asian understanding about organic and quality food. This book describes global trends in organic and quality food trade and connects them with recent developments in Asian and European market structures. Selected case studies illustrate the impact of organic and quality food production on topics ranging from sustainable rural development, to the potential of exotic new plant varieties to purchase decisions of European or Asian retail managers. Selected European markets are mirrored by the situation in Chinese and Thai markets. Finally, environmental issues concerning global trade of quality food are addressed.
Ohne ein gutes, verlässliches Team könnten viele Führungskräfte ihre Ziele niemals erreichen. Doch leider werden viele Teams von internen Machtkämpfen, Streitigkeiten und den daraus resultierenden Misserfolgen ausgebremst – und die Führungskräfte schaffen es dann oft auch mit Leistungsanreizen oder Belohnungen nicht, ein Team wieder in die Spur zu bekommen. Doch warum sind hier manche Vorgesetzte oft erstaunlich hilflos? Die Antwort wurde Simon Sinek während einer Unterhaltung mit einem General des Marine Corps offensichtlich. Dieser erläuterte die Tradition: "Offiziere essen immer zuletzt." Was in der Kantine noch symbolisch gemeint ist, wird auf dem Schlachtfeld todernst: Gute Anführer opfern ihren eigenen Komfort, sogar ihr eigenes Leben, zum Wohl derer, die ihnen unterstehen. Sinek überträgt diese Tradition auf Unternehmen, wo sie bedeutet, dass die Führungskraft einen sogenannten Safety Circle, einen Sicherheitskreis, bilden muss, der das Team vor Schwierigkeiten von außen schützt. Nur so bildet sich im Unternehmen eine vertrauensvolle Atmosphäre. Der Sicherheitskreis führt zu stabilen, anpassungsfähigen und selbstbewussten Teams, in denen sich jeder zugehörig fühlt und in denen alle Energie darauf verwendet wird, die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Chefs, die bereit sind, als letzte zu essen, werden mit zutiefst loyalen Kollegen belohnt und schaffen so konfliktfreie, motivierte und erfolgreich Teams.
Environmental Health Ethics illuminates the conflicts between protecting the environment and promoting human health. In this study, David B. Resnik develops a method for making ethical decisions on environmental health issues. He applies this method to various issues, including pesticide use, antibiotic resistance, nutrition policy, vegetarianism, urban development, occupational safety, disaster preparedness and global climate change. Resnik provides readers with the scientific and technical background necessary to understand these issues. He explains that environmental health controversies cannot simply be reduced to humanity versus environment and explores the ways in which human values and concerns - health, economic development, rights and justice - interact with environmental protection.

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