Brilliant, darkly funny and utterly compelling, "The Handbook of Human Ownership" rips the curtains of propaganda from the pedestals of power, revealing all the naked lusts of the power-mongers who rule us all. Any tax livestock that yearns to run the farm must learn the dark arts of human ownership-this short black comedy instructs you on all the secrets you have known deep down all along about how-and why-we are ruled. Read "The Handbook of Human Ownership"-learn the secrets of your masters, the mystery of how the world is owned and controlled, and explode the Matrix of your programming.
Distributional issues may not have always been among the main concerns of the economic profession. Today, in the beginning of the 2000s, the position is different. During the last quarter of a century, economic growth proved to be unsteady and rather slow on average. The situation of those at the bottom ceased to improve regularly as in the preceding fast growth and full-employment period. Europe has seen prolonged unemployment and there has been widening wage dispersion in a number of OECD countries. Rising affluence in rich countries coexists, in a number of such countries, with the persistence of poverty. As a consequence, it is difficult nowadays to think of an issue ranking high in the public economic debate without some strong explicit distributive implications. Monetary policy, fiscal policy, taxes, monetary or trade union, privatisation, price and competition regulation, the future of the Welfare State are all issues which are now often perceived as conflictual because of their strong redistributive content. Economists have responded quickly to the renewed general interest in distribution, and the contents of this Handbook are very different from those which would have been included had it been written ten or twenty years ago. It has now become common to have income distribution variables playing a pivotal role in economic models. The recent interest in the relationship between growth and distribution is a good example of this. The surge of political economy in the contemporary literature is also a route by which distribution is coming to re-occupy the place it deserves. Within economics itself, the development of models of imperfect information and informational asymmetries have not only provided a means of resolving the puzzle as to why identical workers get paid different amounts, but have also caused reconsideration of the efficiency of market outcomes. These models indicate that there may not necessarily be an efficiency/equity trade-off; it may be possible to make progress on both fronts. The introduction and subsequent 14 chapters of this Handbook cover in detail all these new developments, insisting at the same time on how they tie with the previous literature on income distribution. The overall perspective is intentionally broad. As with landscapes, adopting various points of view on a given issue may often be the only way of perceiving its essence or reality. Accordingly, income distribution issues in the various chapters of this volume are considered under their theoretical or their empirical side, under a normative or a positive angle, in connection with redistribution policy, in a micro or macro-economic context, in different institutional settings, at various point of space, in a historical or contemporaneous perspective. Specialized readers will go directly to the chapter dealing with the issue or using the approach they are interested in. For them, this Handbook will be a clear and sure reference. To more patient readers who will go through various chapters of this volume, this Handbook should provide the multi-faceted view that seems necessary for a deep understanding of most issues in the field of distribution. For more information on the Handbooks in Economics series, please see our home page on http://www.elsevier.nl/locate/hes
Yvon Chouinard ist Unternehmer wider Willen. Eigentlich wollte er nur Klettern und Surfen – und trotzdem baute er ein Multimillionen-Dollar-Unternehmen auf. In seiner Jugend verbrachte er viel Zeit in der Natur und ließ sich von seinem Vater das Schmiedehandwerk beibringen. Als begeisterter Kletterer entwickelte und verkaufte er sein eigenes Equipment, dessen Design sich bis heute kaum verändert hat. Nach und nach erweiterte er die Palette seines Angebots, wobei er und seine Mitarbeiter keine besondere Strategie verfolgten: Jeder tat, was nötig war – und worauf er Lust hatte. Aus dieser Mentalität entstand im Lauf der Zeit das erfolgreiche Unternehmen Patagonia. In dieser neu überarbeiteten Auflage zum 10-jährigen Jubiläum der Originalausgabe zeigt Yvon Chouinard – legendärer Kletterer, Geschäftsmann, Umweltschützer und Gründer von Patagonia, Inc. – wie seine eigene Lebensphilosophie zum erfolgreichen Unternehmensleitbild wurde und was Patagonia zu einem der am meisten respektierten und umweltbewussten Unternehmen der Erde machte. Lass die Mitarbeiter surfen gehen ist ein Buch, das sowohl für Unternehmer als auch Outdoor-Enthusiasten gleichermaßen beeindruckend ist.
Kaum jemand hatte von der Firma Blackwater gehört, als am 16. September 2007 im Irak 17 Zivilisten erschossen wurden – von einem Söldnertrupp. Schnell stellte sich heraus, dass sie zu einer Art Privatarmee gehörten, die im Irak und anderswo für die USA Krieg führt, unbemerkt von der Öffentlichkeit und immun gegen Strafverfolgung. Blackwater: die mächtigste militärische Dienst­leis­tungsfirma der Welt. Ihr Gründer Erik Prince, Multimillionär und christlicher Fundamentalist, hat beste Kontakte zur Regierung. Und erkennt nach dem 11. September 2001, wie viel Geld sich mit dem »Outsourcing« militärischer Leistungen verdienen lässt: Bushs »Krieg gegen den Terror« ist die Steilvorlage für den kometenhaften Aufstieg der Firma. Blackwaters Elitesoldaten schützen US-Politiker und Geschäftsleute im Irak – gegen ein Gehalt, von dem GIs nur träumen können. Blackwater kann bei Bedarf Truppen und eine Flugzeugflotte zur Verfügung stellen, groß genug, Regierungen zu stürzen. Blackwaters Söldner bewachen Öl-Pipelines, seine »Sicherheitskräfte« patrouillierten nach Katrina in den Straßen von New Orleans. Doch erst jetzt fällt dem US-Kongress auf, dass die martialischen Rambos keinerlei parlamentarischer Kontrolle, keiner Gerichtsbarkeit unterliegen. Mit seiner glänzend recherchierten Geschichte der Firma Blackwater zeigt Jeremy Scahill überzeugend auf, welche Gefahren der Demokratie drohen, wenn die Regierung ihr Gewaltmonopol privatisiert.
Henry David Thoreau: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat Originaltitel: »The Resistance to Civil Government«. In der ersten Werkausgabe wurde daraus »Civil Disobedience« und später »On the Duty of Civil Disobedience«. Diese Übersetzung von David Adner steht unter einer Creative Commons Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Benjamin D. Maxham, Daguerreotype of Henry David Thoreau, 1856. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt.
Includes Part 1, Number 1: Books and Pamphlets, Including Serials and Contributions to Periodicals (January - June)
Eine Kleinstadt in Kuba, 1957, kurz vor der Revolution. Der junge Fortunato will sich den Rebellen anschließen, wird, als er sich eine Waffe besorgen will, gefasst, gefoltert, auf der Flucht erschossen, aufgehängt. Zuvor hatte er im Laden des Großvaters Einwickelpapier gestohlen, um darauf einen Roman zu schreiben: die Geschichte seiner Familie. Das kann kein ruhiger Bericht werden, die Verhältnisse sind nicht danach. In qualvoller Enge drängen sich drei Generationen in einer kleinen Hütte im Dunstkreis einer Guavenfabrik. Alle wollten sie einmal ausbrechen, alle wurden sie zurückgeschleudert ins immer gleiche, ausweglose Elend. Fortunato schreibt das alles auf, den Hass und die Verbitterung, aber auch die Träume - alles, was jeden Einzelnen bewegt. Er kriecht in seine Figuren hinein, verwandelt sich ihnen an, wie ein Besessener folgt er jeder Bewegung, leidet, lebt, stirbt mit seinen Figuren, um wenigstens schreibend der Alternative zu entrinnen, die in Wahrheit keine ist: Wahnsinn oder Tod. Ein Chaos der Leidenschaften tut sich auf, der Leser wird hineingerissen in wechselnde Perspektiven - ein atemloser Bericht aus dem Untergrund sozialer Revolutionen. Den wild gemachten Fantasien der Unterdrückten gibt Arenas Ausdruck, weil er ihnen nicht die Zügel einer realistischen Erzählweise anlegt. Von Reinaldo Arenas außerdem in der Edition diá: Engelsberg. Roman Aus dem kubanischen Spanisch von Klaus Laabs ISBN 9-783-86034-528-3 Reise nach Havanna. Roman in drei Reisen Aus dem kubanischen Spanisch von Klaus Laabs ISBN 9-783-86034-519-1 Rosa. Roman in zwei Erzählungen Aus dem kubanischen Spanisch von Klaus Laabs ISBN 9-783-86034-520-7 Wahnwitzige Welt. Ein Abenteuerroman Aus dem kubanischen Spanisch von Monika López ISBN 9-783-86034-530-6
Als glUckliche Bestimmung gilt es mir heute, da das Schicksal mir zum Geburtsort gerade Braunau am Inn zuwies. Liegt doch dieses StAdtchen an der Grenze jener zwei deutschen Staaten, deren Wiedervereinigung mindestens uns JUngeren als eine mit allen Mitteln durchzufUhrende Lebensaufgabe erscheint! DeutschOsterreich mu wieder zurUck zum groen deutschen Mutterlande, und zwar nicht aus GrUnden irgendwelcher wirtschaftlichen ErwAgungen heraus. Nein, nein: Auch wenn diese Vereinigung, wirtschaftlich gedacht, gleichgUltig, ja selbst wenn sie schAdlich wAre, sie mUte dennoch stattfinden. Gleiches Blut gehOrt in ein gemeinsames Reich. Das deutsche Volk besitzt solange kein moralisches Recht zu kolonialpolitischer TAtigkeit, solange es nicht einmal seine eigenen SOhne in einem gemeinsamen Staat zu fassen vermag. Erst wenn des Reiches Grenze auch den letzten Deutschen umschliet, ohne mehr die Sicherheit seiner ErnAhrung bieten zu kOnnen, ersteht aus der Not des eigenen Volkes das moralische Recht zur Erwerbung fremden Grund und Bodens. Der Pflug ist dann das Schwert, und aus den TrAnen des Krieges erwAchst fUr die Nach welt das tAgliche Brot. So scheint mir dieses kleine GrenzstAdtchen das Symbol einer groen Aufgabe zu sein.
Includes, beginning Sept. 15, 1954 (and on the 15th of each month, Sept.-May) a special section: School library journal, ISSN 0000-0035, (called Junior libraries, 1954-May 1961). Also issued separately.

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