The Invention of Taste provides a detailed overview of the development of taste, from ancient times to the present. At the heart of the book is an intriguing question: why did the sensory attribute of human taste become a social metaphor and aesthetic value for judging cultural qualities of art, fashion, cuisine and other social constructions? Unique amongst the senses, taste is at once a biologically derived sense, private, personal and individual, yet also a sensibility which can be acquired, shared, and communicated. Exploring the many factors that defined the evolution of taste Â? from medieval morals and medicine to social and cultural philosophy, the rise of aesthetics, birth of fashion, branding trends, and luxury worship in the age of mass consumption Â? Luca Vercelloni's ambitious text provides readers with an outstanding introduction to the subject, making it the cultural history of taste. Now available for the first time in English, Taste features a new final chapter and a preface by series editor David Howes. Rich in detail and examples, this interdisciplinary work is an important read for students and researchers in sensory studies, philosophy, sociology and cultural studies, as well as gastronomy, fashion, design, and branding.
Artists, designers and researchers are increasingly seeking new ways to understand and explore the creative and practical significance of the senses. This ground-breaking book brings art and design into the field of sensory studies providing a clear introduction to the field and outlining important developments and new directions. A compelling exploration of both theory and practice, Sensory Arts and Design brings together a wide variety of examples from contemporary art and design which share a sensory dimension in their development or user experience. Divided into three parts, the book examines the design applications of new technology with sensing capacities; the role of the senses in creating new imaginative environments; and the significance of the senses within different cultural practices. The thirteen chapters cover a highly diverse range of issues Â? from the urban environment, architecture and soundscapes to gustatory art, multisensory perception in painting, music and drawing, and the relationship between vision and smell. Initiated by Insight, a research group at Lancaster Institute for the Contemporary Arts Â?widely recognised as a center of research excellence Â? the project brings together a team of experts from Britain, Europe and North America. This timely book is destined to make a significant contribution to the scholarly development of this emerging field. An important read for students and scholars in sensory studies, design, art, and visual culture.
Traditionally sight has been the only sense with a ticket to enter the museum. The same is true of histories of art, in which artworks are often presented as purely visual objects. In The Museum of the Senses Constance Classen offers a new way of approaching the history of art through the senses, revealing how people used to handle, smell and even taste collection pieces. Topics range from the tactile power of relics to the sensuous allure of cabinets of curiosities, and from the feel of a Rembrandt to the scent of Monet's garden. The book concludes with a discussion of how contemporary museums are stimulating the senses through interactive and multimedia displays. Classen, a leading authority on the cultural history of the senses, has produced a fascinating study of sensual and emotional responses to artefacts from the middle ages to the present. The Museum of the Senses is an important read for anyone interested in the history of art as well as for students and researchers in cultural studies and museum studies.
Die Analyse des kulturellen Konsums ist für alle von Interesse, die geneigt sind, ihre eigenen, meist als selbstverständlich aufgefassten kulturellen Vorlieben und Praktiken zu prüfen. Der Reiz und das Verdienst des Buches liegen darin, dass der Autor immer im Kontakt zum konkreten Alltag bleibt. Die Lektüre der Feinen Unterschiede wird ein spannender Selbsterfahrungsprozess.
" Menninghaus' fulminantes Buch ist ein Lehrstück über die Zweischneidigkeit des Degoutanten, das als extreme Sensation den Affekthaushalt ebenso erschüttert wie stimuliert", schrieb Ludger Heidbrink in der Zeit. Winfried Menninghaus bietet die erste umfassende Sichtung von Stellung und Funktion des Ekels in Philosophie, Ästhetik, Kunst, Psychoanalyse, Zivilisationstheorie und Alltagskultur von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Dabei zeigt sich, daß der Ekel als Chiffre der Bedrohung eine entscheidende Bedeutung innerhalb der Ästhetik von Kunst und Alltag hat.
Ludwig Feuerbach: Grundsätze der Philosophie der Zukunft und andere Schriften Grundsätze der Philosophie der Zukunft: Erstdruck: Zürich und Winterthur (Julius Fröbel) 1843. Vorläufige Thesen zur Reform der Philosophie: Entstanden 1842. Erstdruck in: Das literarische Comptoir (Zürich und Winterthur) 1843. Über das »Wesen des Christentums« in Beziehung auf den »Einzigen und sein Eigentum«: Erstdruck in: Wigands Vierteljahresschrift (Leipzig), 1845. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Ludwig Feuerbach: Kleine philosophische Schriften (1842-1845). Herausgegeben von Max Gustav Lange, Leipzig: Felix Meiner, 1950 (Philosophische Bibliothek, Bd. 227). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Grundlagen der Entwicklung und Konzeption klassischer Spiele von einem der weltweit führenden Game Designer Mehr als 100 Regeln und zentrale Fragen zur Inspiration für den kreativen Prozess Zahlreiche wertvolle Denkanstöße für die Konzeption eines erfolgreichen Spiels Jeder kann die Grundlagen des Game Designs meistern – dazu bedarf es keines technischen Fachwissens. Dabei zeigt sich, dass die gleichen psychologischen Grundprinzipien, die für Brett-, Karten- und Sportspiele funktionieren, ebenso der Schlüssel für die Entwicklung qualitativ hochwertiger Videospiele sind. Mit diesem Buch lernen Sie, wie Sie im Prozess der Spielekonzeption und -entwicklung vorgehen, um bessere Games zu kreieren. Jesse Schell zeigt, wie Sie Ihr Game durch eine strukturierte methodische Vorgehensweise Schritt für Schritt deutlich verbessern. Mehr als 100 gezielte Fragestellungen eröffnen Ihnen dabei neue Perspektiven auf Ihr Game, so dass Sie die Features finden, die es erfolgreich machen. Hierzu gehören z.B. Fragen wie: Welche Herausforderungen stellt mein Spiel an die Spieler? Fördert es den Wettbewerb unter den Spielern? Werden sie dazu motiviert, gewinnen zu wollen? So werden über hundert entscheidende Charakteristika für ein gut konzipiertes Spiel untersucht. Mit diesem Buch wissen Sie, worauf es bei einem guten Game ankommt und was Sie alles bedenken sollten, damit Ihr Game die Erwartungen Ihrer Spieler erfüllt und gerne gespielt wird. Zugleich liefert es Ihnen jede Menge Inspiration – halten Sie beim Lesen Zettel und Stift bereit, um Ihre neuen Ideen sofort festhalten zu können
Das berühmte Standardwerk von Simone de Beauvoir. Die universelle Standortbestimmung der Frau, die aus jahrtausendealter Abhängigkeit von männlicher Vorherrschaft ausgebrochen ist, hat nichts an Gültigkeit eingebüßt. Die Scharfsichtigkeit der grundlegenden Analyse tritt in der Neuübersetzung noch deutlicher hervor.
„Der Staat“ ist ein Werk des griechischen Philosophen Platon, in dem über die Gerechtigkeit und ihre mögliche Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert wird. An dem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog beteiligen sich sieben Personen, darunter Platons Brüder Glaukon und Adeimantos und der Redner Thrasymachos. Platons Lehrer Sokrates ist die Hauptfigur. Weitere Anwesende hören lediglich zu.
Was sich der Harmonie der Welt nicht fügen mag Es heißt, dass Pythagoras die Harmonielehre erfand, als er bei einem Schmied den Klang von fünf Hämmern hörte. Vier Hammerschläge konnte er in ein wohlgeordnetes Verhältnis setzen. Der fünfte Hammer jedoch klang dissonant. Pythagoras musste ihn aus seiner Theorie ausschließen. In seiner Studie untersucht der bekannte Philosoph Daniel Heller-Roazen das Konzept der Harmonie in einem weiten Sinn: Seit der Antike dient es als Paradigma für das wissenschaftliche Verstehen der wahrnehmbaren Welt. Doch immer wieder gibt es etwas Dissonantes, das sich gegen die Harmonie wehrt. Von der Musik über Metaphysik, Ästhetik und Astronomie, von Platon bis Kant untersucht ›Der fünfte Hammer‹, wie die wissenschaftliche Ordnung der Welt eine Realität suggeriert, die jedoch weder in Noten noch Buchstaben völlig erfasst werden kann. Ein fünfter Hammer klingt hartnäckig durch.
Friedrich Nietzsche: Über die Zukunft unserer Bildungs-Anstalten Vortragsreihe an der Universität Basel: 16.1.1872 (1. Vortrag), 6.2.1872 (2. Vortrag), 27.2.1872 (3. Vortrag), 5.3.1872 (4. Vortrag), 23.3.1872 (5. Vortrag). Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Was verraten meine Gesten über mich? Wie kann ich die körperlichen Signale anderer deuten? Warum kommunizieren Männer und Frauen auch nonverbal vollkommen verschieden? Diesen Fragen gehen Allan & Barbara Pease auf den Grund. Dabei beobachten sie nicht nur ganz alltägliche Phänomene der Körpersprache, sondern präsentieren auch Beispiele aus ihren Seminaren. Ein Muss für jeden Pease-Fan.

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