New discoveries from neuroscience and behavioral genetics are besieging criminal law. Novel scientific perspectives on criminal behavior could transform the criminal justice system and yet are being introduced in an ad hoc and often ill-conceived manner. Bringing together experts across multiple disciplines, including geneticists, neuroscientists, philosophers, policymakers, and legal scholars, The Impact of Behavioral Sciences on Criminal Law is a comprehensive collection of essays that address the emerging science from behavioral genetics and neuroscience and its developing impact on the criminal justice system. The essays survey how the science is and will likely be used in criminal law and the policy and the ethical issues that arise from its use for criminal law and for society.
Theodore Roosevelt. Weaver's narrative explores these tangled lives against the background of "the color line," which W. E. B. Du Bois defined in 1903 as "the problem of the twentieth century.
With eyewitness accounts and contemporary reports—linked together by succinct analytical commentaries—Richard Hofstadter and his young collaborator, Michael Wallace, have created a superb documentary reader that is, in effect, a history of violence in America through four centuries. Here, as experienced by men and women who lived through them, are not only the familiar, chilling eruptions—Harper’s Ferry; the Civil War draft riot in New York; Homestead; Centralia; the Detroit ghetto; the assassinations of Lincoln, Malcolm X, and Robert Kennedy—but also less commonly remembered episodes, such as the New York slave riots of 1712, the doctors’ riot of 1788, vigilante terror in Montana, the anti-Chinese riot in Los Angeles in 1871, and the White League coup d’état of 1874 in New Orleans. In his extensive introduction, Richard Hofstadter shows how, in the face of the record, Americans have had an extraordinary ability to persuade themselves that they are among the best-behaved and the best-regulated of peoples. With more than one hundred entries, the editors have documented and put into perspective the thread of violence in American history whose rediscovery—as Hofstadter suggests—will undoubtedly be one of the most important intellectual legacies of the 1960’s. The book clearly demonstrates, even as the reader comes to grips with long-eluded truths, that America’s consistent history of violence has not yet breached beyond hope of restoration our long record of basic political stability, that most social reforms in the United States have been brought about without violence.
Die unglaubliche Geschichte einer Fälschung Die "jüdische Weltverschwörung" dient bis heute als Erklärung für jede nur erdenkliche Katastrophe: Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen, Börsenkräche, Terrorismus, Aids. Und immer wieder laufen die Fäden bei einem vermeintlich authentischen Buch zusammen: den "Protokollen der Weisen von Zion", deren Entstehungs- und Wirkungsgeschichte hier packend erzählt wird. 1934 kommt es in Bern zum Prozeß gegen die "Protokolle", den Ben-Itto anhand von Gerichtsakten und noch lebenden Zeugen rekonstruiert.
Am Tag, an dem Augustus bestattet wurde, kamen alle öffentlichen und privaten Geschäfte zum Stillstand. Ganz Rom und Hunderttausende von Menschen aus ganz Italien beteiligten sich an den Trauerfeierlichkeiten. Die Leiche wurde auf einem Prunkbett auf den Scheiterhaufen gesetzt. Darüber ruhte, für alle sichtbar, ein aus Wachs gefertigtes Abbild des Toten. Als das Feuer aufloderte, stieg ein Adler in den Himmel – ein Zeichen dafür, daß der Verstorbene zu den Göttern erhoben worden war. Ein Senator bestätigte später unter Eid, er habe die Seele des Verstorbenen zu den Göttern auffahren sehen. Livia, Augustus’ Witwe, belohnte den Zeugen mit einer Million Sesterzen. Wer war dieser Mensch, der damals unter die Götter aufgenommen worden sein soll? Ein Willkürherrscher? Ein Friedensfürst? Ein Neugestalter von Staat, Heer, Gesellschaft und Kultus, kurzum – der Neugestalter der römischen Welt? Werner Eck bietet in seiner fesselnden Biographie Antworten auf diese und viele weitere Fragen zur Machtpolitik des Augustus.
Stell dir vor, der mächtigste Mann der Welt wäre ein gefährlicher Egomane ... Als die Bürger der USA einen unberechenbaren Demagogen zum Präsidenten wählen, hält die Welt den Atem an. Kaum jemand weiß: Bereits kurz nach Amtsantritt ordnet der Präsident fast einen Nuklearstreich an, nachdem ein Wortgefecht mit dem Machthaber von Nordkorea aus dem Ruder läuft. Eins ist den Mitwissern klar: Jemand muss etwas unternehmen, oder die Welt steht kurz vor einem dritten Weltkrieg. Ein Attentat scheint der einzige Ausweg ... Ein hochrasanter Verschwörungsthriller mit aktuellem Bezug zur politischen Lage in Amerika
Amerikas größter Held hatte ein blutiges Geheimnis Abraham Lincoln war der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, Befreier der Sklaven, Wiedervereiniger der Union und Amerikas größter Held. Doch Lincolns dunkelstes Geheimnis blieb seit über einhundert Jahren verborgen, hätte es doch die Geschichte der USA in ihren Fundamenten erschüttert. Denn seinen wichtigsten und tödlichsten Kampf führte Lincoln im Dunkel der Nacht – gegen blutrünstige Vampire...
Traumdichtung in zwei Akten.
"Bummel durch Europa" (Original: "A Tramp Abroad") ist ein halb-fiktiver, satirischer Reisebericht des amerikanischen Autors Mark Twain, der erstmals 1880 erschien. Das Buch beschreibt eine Reise von zwei Freunden durch Deutschland, die Alpen und Italien im Jahr 1878. Der Ich-Erzähler ist Mark Twain selbst, der Reisebegleiter seinem Freund Joseph Twichell nachgebildet. Beide Reisenden hatten sich eigentlich vorgenommen, den größten Teil des Weges zu Fuß zurückzulegen, finden dann aber doch ständig andere Möglichkeiten der Fortbewegung. Twain spielt auf dieser Reise den typischen amerikanischen Touristen jener Zeit, der angeblich alles sofort versteht, was er sieht, in Wahrheit aber häufig daneben liegt.
Mit Barack Obama sollte die amerikanische Gesellschaft ihren jahrhundertealten Rassismus überwinden. Am Ende seiner Amtszeit zerschlugen sich die Reste dieser Hoffnung mit der Machtübernahme Donald Trumps, den Ta-Nehisi Coates als "Amerikas ersten weißen Präsidenten" bezeichnet: ein Mann, dessen politische Existenz in der Abgrenzung zu Obama besteht. Coates zeichnet ein bestechend kluges und leidenschaftliches Porträt der Obama-Ära und ihres Vermächtnisses – ein essenzielles Werk zum Verständnis der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der USA, von einem Autor, dessen eigene Geschichte jener acht Jahre von einem Arbeitsamt in Harlem bis ins Oval Office führte, wo er den Präsidenten interviewte.

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