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This encyclopedia includes a two-volume index, a 12-volume Micropaedia (Ready reference), a 17-volume Macropaedia (Knowledge in depth), and the Propaedia.
Gefühle sind so alt wie die Menschheit. Aber was wissen wir über sie? Wie ernst nehmen wir sie und welche Bedeutung weisen wir ihnen zu? Die Autorinnen und Autoren des Bandes untersuchen, wie sich das Wissen über Gefühle und deren Bewertung in den letzten 300 Jahren verändert haben. Sie analysieren wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatten, die Europäer seit dem 18. Jahrhundert über Affekte, Leidenschaften, Empfindungen und Emotionen führten. Dabei ging (und geht) es um grundlegende Fragen der conditio humana: Sind Gefühle geistiger oder körperlicher Natur? Haben Tiere Gefühle? Sind Männer gefühlsärmer als Frauen? Gibt es kindische und erwachsene Emotionen? Kann man Gefühle »zivilisieren«? Machen sie krank? Können Kollektive fühlen? Die historisch wechselnden Antworten auf diese Fragen zeigen: Das Wissen über Emotionen war und ist eng verknüpft mit den sozialen, kulturellen und politischen Strukturen moderner Gesellschaften.
The first cultural history of terms of emotion found in German, French, and English language encyclopaedias since the late seventeenth century.
Schon Christoph Kolumbus war sich uber den Wert genauer Informationen und des damit in Verbindung stehenden Wissens bewusst. Jedoch gelten Wissen, Know-how und Informationen erst seit den ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur knowledge society" durch Peter Drucker im Jahr 1968 als einer der strategisch kritischsten Erfolgsfaktoren und als wichtige Ressource im Wettbewerb. Aus diesem Grunde ist der irregulare, in diesem Sinne illegale, durch vorsatzliche Handlung erzwungene Verlust von Know-how in Unternehmen eine ernstzunehmende und massive Gefahr fur den Erhalt der Wettbewerbsfahigkeit. Die stetig zunehmende Globalisierung, die damit einhergehende Offnung und Integration neuer Markte und Lander in den Welthandel sowie der sich rasant beschleunigende Technologiewandel - gekennzeichnet durch immer kurzere Produktlebenszyklen mit immer wissensintensiveren Gutern und Dienstleistungen - gelten primar als einer der Ursprunge fur vielfaltige und allgegenwartige Bedrohungen durch den irregularen Verlust von Know-how. Infolgedessen stellen diese Bedrohungen neue Herausforderungen an das Management von Wissen, Know-how und Informationen in Unternehmen und erhohen die immanente Notwendigkeit fur den Schutz gegen den irregularen Verlust."

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