Modern psychology is at an impasse as it searches anxiously for new therapies to address the increasing occurrence of mental illness in contemporary society. In this groundbreaking anthology, leading authors from the perennialist school, including Huston Smith, Seyyed Hossein Nasr, and Frithjof Schuon, draw on the age-old insights of the world's wisdom traditions to argue that modern psychology—behaviorism, psychoanalysis, humanistic and transpersonal psychology—overlooks the specifically spiritual factors contributing to mental health and illness.
Glück kommt nicht von außen, Glück ist das, was wir aus unseren Erfahrungen machen. Dieses Buch zeigt, dass Menschen dadurch, dass sie ihr eigenes Erleben kontrollieren, die Kontrolle über ihre Lebensqualität selbst in die eigene Hand nehmen. Auf diese Weise kommen sie dem Glück immer näher. »Csikszentmihalyi beweist, was Philosophen schon seit Jahrhunderten sagen: Der Weg zum Glücklichsein liegt nicht in hohler Vergnügungssucht, sondern in sinnvoller Herausforderung.« The New York Times Wer das Glück will, muss das Chaos im eigenen Kopf beherrschen. Wer frei sein will, muss nur seine Ziele kennen. Das Buch fasst jahrzehntelange Forschung über die positiven Aspekte menschlicher Erfahrungen zusammen: Freude, Kreativität und den Prozess vollständigen Einsseins mit dem Leben, den der Autor FLOW nennt. Glück ist nichts, was man mit Geld kaufen könnte. Glück ist flow. Jeder hat dieses Gefühl schon erlebt: über sich selbst zu verfügen, im Einklang mit sich und der Welt zu sein und sein Schicksal in die eigene Hand nehmen zu können. Bei diesen seltenen Gelegenheiten spürt man ein Gefühl von Hochstimmung, von tiefer Freude, das lange anhält und zu einem Maßstab dafür wird, wie das Leben aussehen sollte. »FLOW« ist ein Buch der praktischen Lebensweisheit. Zwar gibt es keinen Königsweg zum flow, auch erfordert die Einzigartigkeit jedes Menschen einen individuellen Zugang; aber wer versteht, was flow ist, dem wird es möglich, das eigene Leben zu verändern. Diese Veränderungen hängen nicht so sehr von äußeren Ereignissen ab, sondern eher davon, wie wir sie deuten. - Glück ist ein Zustand, für den man bereit sein muss, den jeder einzelne kultivieren und für sich verteidigen muss. Menschen, die lernen, ihre innere Erfahrung zu kontrollieren, können ihre Lebensqualität bestimmen; und das kommt dem, was wir gewöhnlich Glück nennen, wohl am allernächsten. »"Flow. Das Geheimnis des Glücks" zeigt, dass Glück nicht vom Himmel fällt. Die Fähigkeit zum Glücklichsein und FLOW zu empfinden, steckt in jedem. Mit Konzentration auf das, was man tut, kann man den Zustand des FLOW erreichen. Ein tolles Buch, das Lust auf Leistung macht.« Wolfgang Joop Flow bezeichnet einen Zustand des Glücksgefühls, in den Menschen geraten, wenn sie gänzlich in einer Beschäftigung »aufgehen«. Entgegen ersten Erwartungen erreichen wir diesen Zustand nahezu euphorischer Stimmung meistens nicht beim Nichtstun oder im Urlaub, sondern wenn wir uns intensiv der Arbeit oder einer schwierigen Aufgabe widmen. Laut The Independent gehört Mihaly Csikszentmihalys »Flow. Das Geheimnis des Glücks« zu den 33 Büchern, die man gelesen haben muss, bevor man 30 wird.
The Successive sets of Studia Patristica contain papers delivered at the International Conferences on Patristic Studies, which meets for a week once every four years in Oxford and is held under the aegis of the Theology Faculty of the University. Members of these conferences come from all over the world, and the papers presented reflect this global representation. Chronologically and topically, the papers range from the second century to the Nachleben of the Fathers. The majority are short papers dealing with some small and manageable point; they raise and sometimes resolve questions about the authenticity of documents, dates of events and the like, and some unveil new texts. The smaller number of longer papers put such matters into context and indicate wider trends. Each set is provided with an index, an invaluable index of references to the individual Fathers and each of their works. The whole reflects the state of Patristic scholarship and demonstrates the vigor and popularity of the subjects. Includes studies on the Eucharist in Early Roman Basilicas, Sex and Holy Communion in Late Antiquity, Kissing, Purity, and Early Christian Social Order, The Domestic Origin of the Liturgy of the Word, An Examination of Christian Semiotics, The Theological Background of Iconoclastic Church Programmes, The Metaphor of Imaging from the Second to Fourth Centuries, Irenaeus on Gnostic Biblical Interpretation, Tatian's Use of Speech and Fire Metaphors, The Rhetoric of Conversion and the Construction of Experience, Second-generation Montanist Oracles, and many more. Contributions in English, French and German.
Eines der Meisterwerke des berühmten europäischen Erzählers und Essayisten. 30Jahre nach seiner Albtraumvision »Schöne neue Welt« zählt »Eiland« ebenfalls zu den großen utopischen Romanen des 20.Jahrhunderts. Huxley entwirft darin eine Gemeinschaft, die die Prinzipien des Guten und der Freiheit konsequent anwendet.
Thirty years ago, ecstasy and torment took hold of John Rivers, shocking him out of “half-baked imbecility into something more nearly resembling the human form.” He had an affair with the wife of his mentor, Henry Maartens—a pathbreaking physicist, winner of the Nobel Prize, and a figure of blinding brilliance—bringing the couple to ruin. Now, on Christmas Eve while a small grandson sleeps upstairs, John Rivers is moved to set the record straight about the great man and the radiant, elemental creature he married, who viewed the renowned genius through undazzled eyes.
Papers presented at the Fourteenth International Conference on Patristic Studies held in Oxford 2003 (see also Studia Patristica 39, 41, 42 and 43). The successive sets of Studia Patristica contain papers delivered at the International Conferences on Patristic Studies, which meet for a week once every four years in Oxford; they are held under the aegis of the Theology Faculty of the University. Members of these conferences come from all over the world and most offer papers. These range over the whole field, both East and West, from the second century to a section on the Nachleben of the Fathers. The majority are short papers dealing with some small and manageable point; they raise and sometimes resolve questions about the authenticity of documents, dates of events, and such like, and some unveil new texts. The smaller number of longer papers put such matters into context and indicate wider trends. The whole reflects the state of Patristic scholarship and demonstrates the vigour and popularity of the subject.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Die Wissenschaft vom (Aber-)Glauben Heutzutage trennen wir die Welt oft in eine Sphäre des Natürlichen und eine des Übernatürlichen. Unsere fünf Sinne erlauben uns, die natürliche Welt wahrzunehmen und zu verstehen, doch diese Sinne – das Sehen, das Riechen, das Schmecken, das Fühlen und das Hören – erklären nicht unseren Sinn für das Übernatürliche. In Natürlich übernatürlich beleuchtet Bruce Hood, auf welche Weise wir Menschen das Übernatürliche begreifen, und liefert uns einen fundierten Einblick in die Gründe, warum wir (an) das Unglaubliche glauben. _____ Die Mehrheit der Weltbevölkerung ist religiös oder glaubt an übernatürliche Phänomene. In den USA glauben neun von zehn Erwachsenen an Gott, und eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigte, das etwa drei von vier Amerikanern in irgendeiner Form an Telepathie, Präkognition, Geister oder die Wiedergeburt glauben. Woher rührt dieses übernatürliche Gedankengut? Werden wir von unseren Eltern, von Kirchen und Medien indoktriniert, oder entstehen diese Glaubensinhalte auf andere Weise? In Natürlich übernatürlich gewährt uns der mehrfach ausgezeichnete Kognitionspsychologe Bruce M. Hood tiefe Einblicke in die Wissenschaft des Glauben an das Übernatürliche. Aberglaube und magisches Denken sind allgegenwärtig. Viele von uns drücken jemandem die Daumen, klopfen auf Holz, meiden schwarze Katzen oder gehen nicht unter Leitern hindurch. Der Tennisspieler John McEnroe weigerte sich, zwischen den Ballwechseln auf die weißen Linien des Platzes zu treten. Der Baseballspieler Wade Boggs bestand darauf, vor jedem Spiel der Boston Red Sox ein Hähnchen zum Abendessen zu verzehren. Präsident Barack Obama spielte am Morgen seines Siegs bei der Vorwahl in Iowa Basketball und setzte diese Gewohnheit dann an jedem weiteren Wahltag fort. Das übernatürliche Denken umfasst auch erhabenere Vorstellungen, etwa die sentimentalen Gefühle, die wir mit Fotos unserer Lieben verbinden, Trauringe und Teddybären. Auch der spirituellen Glaube und die Hoffnung auf ein Jenseits gehören dazu. Aber wir leben doch in einem modernen, wissenschaftlichen Zeitalter – warum also halten wir an solchen Verhaltensweisen und Glaubenssystemen fest? Wie sich zeigt, ist der Glaube an Dinge jenseits des Rationalen und Natürlichen allen Menschen gemein und taucht schon früh in der Kindheit auf. Tatsächlich ist, so Hood, dieser „Übersinn“ etwas, mit dem wir geboren werden - ein Sinn, den wir im Laufe des Lebens weiter entwickeln und der essenziell ist für die Art, wie wir die Welt verstehen. Ohne ihn könnten wir gar nicht leben! Unser Geist ist von vornherein darauf ausgerichtet, zu glauben, dass unsichtbare Muster, Kräfte und Wesenheiten die Welt durchdringen. Insofern ist es eher unwahrscheinlich, dass Versuche, den übernatürlichen Glauben oder abergläubische Verhaltensweisen zu verbannen, Erfolg haben werden. Diese gemeinsamen Glaubensvorstellungen und "heiligen" Werte sind wesentliche Grundlagen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, denn sie helfen uns, eine tiefere Verbindung zwischen uns zu sehen.

Best Books