Who owns Scotland? How did they get it? What happened to all the common land in Scotland? Has the Scottish Parliament made any difference? Can we get our common good land back? In The Poor Had No Lawyers, Andy Wightman, author of Who Owns Scotland, updates the statistics of landownership in Scotland and takes the reader on a voyage of discovery into Scotland's history to find out how and why landowners got their hands on the millions of acres of land that were once held in common. He tells the untold story of how Scotland's legal establishment and politicians managed to appropriate land through legal fixes. From Robert the Bruce to Willie Ross and from James V to Donald Dewar, land has conferred political and economic power. Have attempts to redistribute this power more equitably made any difference and what are the full implications of the recent debt-fuelled housing bubble? For all those with an interest in urban and rural land in Scotland, this updated edition of The Poor Had No Lawyers provides a fascinating analysis of one the most important political questions in Scotland - who owns Scotland and how did they get it?
Die Übertragung von Land setzt juristische Strukturen von hoher Abstraktion voraus. Der rechtsvergleichende Blick dieser Beiträge einer internationalen Tagung in Bonn zeigt die erheblichen Unterschiede. Spezialisten dieser Materie können Juristen sein, sind es jedoch nicht überall. Register für Grundstücke sind zwar seit der Antike bekannt, wurden aber bis zur Gegenwart nicht überall umgesetzt. Sogar die Erwartungen an ein Register unterscheiden sich: In Österreich wird es als Mittel umfassender staatlicher Kontrolle und Rechtsgewährleistung geschätzt, in England dagegen als Mittel angesehen, Einmischungen des Staates auszuschließen. Durch solche kulturellen Unterschiede fällt sogar der Zugang zu den Registern ganz verschieden aus: Estland überrascht mit einem umfassenden Zugang via Internet, so dass sich jeder über die finanziellen Verhältnisse anderer informieren kann. Der Überblick über die Regelungen in verschiedenen, meist europäischen Staaten führt zur Einsicht, wie wenig Einheitlichkeit selbst in den Grundlagen gegeben ist. Es herrschen meist unangefochten alte, heterogene Traditionen, die eine Fülle von funktionierenden Modellen liefern. Mit Beiträgen von Mathias Schmoeckel, Geschäftsführender Director des Rheinischen Instituts für Notarrecht | Vincent Nossek, Rheinisches Institut für Notarrecht, Universität Bonn | Dirk Heirbaut, Institut für Rechtsgeschichte, Universität Gent | Peter Sparkes, Professur Property Law, Universität Southamton | Mark Jordan, Universität Southampton | Arzu Oguz, Abteilung Rechtsvergleichung, Universität Ankara | Gerald Kohl, Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte, Universität Wien | Laurent Pfister, Institut für Rechtsgeschichte, Panthéon-Assas Universität Paris | Heikki Pihlajamäki, Institut für vergleichende Rechtsgeschichte, Universität Helsinki | Marju Luts-Sootak, Institut für vergleichende Rechtsgeschichte, Universität Tartu | Priit Kama, Justizministerium, Tallinn | Federico Roggero, Institut für mittelalterliche und moderne Rechtsgeschichte, Universität Teramo
Seine Großeltern versuchten, mit Fleiß und Mobilität der Armut zu entkommen und sich in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren. Doch letztlich war alles vergeblich. J. D. Vance erzählt die Geschichte seiner Familie — eine Geschichte vom Scheitern und von der Resignation einer ganzen Bevölkerungsschicht. Armut und Chaos, Hilflosigkeit und Gewalt, Drogen und Alkohol: Genau in diesem Teufelskreis befinden sich viele weiße Arbeiterfamilien in den USA — entfremdet von der politischen Führung, abgehängt vom Rest der Gesellschaft, anfällig für populistische Parolen. Früher konnten sich die »Hillbillys«, die weißen Fabrikarbeiter, erhoffen, sich zu Wohlstand zu schuften. Doch spätestens gegen Ende des 20sten Jahrhunderts zog der Niedergang der alten Industrien ihre Familien in eine Abwärtsspirale, in der sie bis heute stecken. Vance gelingt es wie keinem anderen, diese ausweglose Situation und die Krise einer ganzen Gesellschaft eindrücklich zu schildern. Sein Buch bewegte Millionen von Lesern in den USA und erklärt nicht zuletzt den Wahltriumph eines Donald Trump.
In September 2014, the people of Scotland will decide whether after 407 years of British rule they want to be an independent country. Chris Bambery, a leading figure in the Scottish Independence campaign, seizes the opportunity to delve into the real and oft-forgotten history of Scotland. A People's History of Scotland is a corrective to the usual history of kings and queens, victorious battles and bloody defeats. Rather it tells the story that matters today, the story of freedom fighters, suffragettes, the workers of Red Clydesdale who fought for their rights, and the contemporary struggle for independence. It looks at the struggles for nationhood as well as for a socialist future, while also charting the lives of Scots who changed the world- from the real MacBeth, to the father of modern capitalism, Adam Smith, as well as campaigner Mary Brooksbank. This is a passionate cry for more than just independence but also for a nation that has socialist roots.
Dieses Buch zeigt Ihnen: - wie man Freunde gewinnt - wie man auf neuen Wegen zu neuen Zielen gelangt - wie man beliebt wird - wie man seine Umwelt beeinflußt - wie man mehr Ansehen erlangt - wie man im Beruf erfolgreicher wird - wie man Streit vermeidet - wie man ein guter Redner und brillanter Gesellschafter wird - wie man den Charakter seiner Mitmenschen erkennt - wie man seine Mitarbeiter anspornt und vieles mehr...
Als Dreijährige lässt sie einen Steinregen auf ihr Elternhaus niederregnen, weil ihre Mutter ihr in einem Anfall religiösem Wahns nach dem Leben trachtet. Als Sechzehnjährige muss sie einen Augenblick tiefster Demütigung erleben. Schon immer von ihren Mitschülern wegen ihrer scheuen zurückhaltenden Art gehänselt, wird sie auf dem Abschlussball der Schule das Opfer eines bösen Streichs. Schmerz, Enttäuschung, Wut treiben Carrie zum Äußersten, die beseelt und besessen ist von einer unheimlichen Gabe: Mit schierer Kraft ihres Willens entfesselt sie ein Inferno, gegen das die Hölle ein lieblicher Garten Eden ist. Das ist Carrie - beseelt, besessen von einer unheimlichen Gabe mit ungeheurer Tragweite und furchtbaren Folgen.
Introduction -- A special and finite commodity: why land and landownership matter -- Landownership in Britain: a brief history -- Discourses of surplus and efficiency: preparing the land for sale -- Carrots and sticks: privatizing the land -- False promises: land privatization outcomes -- Conclusion: where now?
A wide-ranging study of how different landownership models deliver sustainability in Scotland's upland areas Scotland is at the heart of modern, sustainable upland management. Large estates cover vast areas of the uplands, with a long, complex and emotive history of ownership and use. In recent decades, the Scottish uplands have increasingly been the arena for passionate debates over large-scale land management issues. Crucially, what kinds of ownership and management will best deliver sustainable futures for upland environments and communities? Although the globally unique dominance of private ownership remains a distinctive characteristic of Scotland's uplands, increasing numbers of estates are now owned by environmental NGOs and local communities, especially since the Land Reform (Scotland) Act of 2003. A decade after the passage of this landmark Act, this book synthesises research carried out on a diverse range of upland estates by the Centre for Mountain Studies at Perth College, University of the Highlands and Islands. The findings from privately-owned estates as well as those owned by communities, charities and conservation groups will prove enlightening and relevant to upland managers, policy makers, and researchers across Britain and Europe. With the Scottish Government promoting a vision of environmental sustainability, and with the new diversity of ownerships and management now appearing, this timely and topical book investigates the implications of these different types of land ownership for sustainable upland management. Key Features: Presents major new thinking on upland estate management First dedicated textbook on upland estate management Respected and experienced academic editorial team An academic synthesis of theory and practical case-studies
Was sind heute die großen Ideen? Historischer Fortschritt basierte fast immer auf utopischen Ideen: Noch vor 100 Jahren hätte niemand für möglich gehalten, dass die Sklaverei abgeschafft oder die Demokratie wirklich existieren würde. Doch wie begegnen wir den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, des Familienlebens, des gesamten globalen Gefüges? Der niederländische Vordenker Rutger Bregman sagt: «Das wahre Problem unserer Zeit ist nicht, dass es uns nicht gut ginge oder dass es uns in Zukunft schlechter gehen könnte. Das wahre Problem ist, dass wir uns nichts Besseres vorstellen können.» Wir müssen es wagen, das Unmögliche zu denken, denn nur so finden wir Lösungen für die Probleme unserer Zeit. Bregman macht deutlich, warum das bedingungslose Grundeinkommen eine echte Option ist und inwiefern die 15-Stunden-Woche eine Antwort auf die Digitalisierung der Arbeit sein kann. «Alternativlos» ist für Bregman keine Option, sogar die Armut kann abgeschafft werden, wie er am Beispiel einer kanadischen Stadt zeigt. Bregmans Visionen sind inspirierend, seine Energie ist mitreißend; er zeigt: Utopien können schneller Realität werden, als wir denken. «Rutger Bregman rüttelt uns wach.» The Times
In a world of climate change and declining oil supplies, what is the plan for the provisioning of resources? Green economists suggest a need to replace the globalised economy, and its extended supply chains, with a more ‘local’ economy. But what does this mean in more concrete terms? How large is a local economy, how self-reliant can it be, and what resources will still need to be imported? The concept of the ‘bioregion’ — developed and popularised within the disciplines of earth sciences, biosciences and planning — may facilitate the reconceptualisation of the global economy as a system of largely self-sufficient local economies. A bioregional approach to economics assumes a different system of values to that which dominates neoclassical economics. The global economy is driven by growth, and the consumption ethic that matches this is one of expansion in range and quantity. Goods are defined as scarce, and access to them is a process based on competition. The bioregional approach challenges every aspect of that value system. It seeks a new ethic of consumption that prioritises locality, accountability and conviviality in the place of expansion and profit; it proposes a shift in the focus of the economy away from profits and towards provisioning; and it assumes a radical reorientation of work from employment towards livelihood. This book by leading green economist Molly Scott Cato sets out a visionary and yet rigorous account of what a bioregional approach to the economy would mean — and how to get there from here.
Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2018 als bestes Sachbuch des Jahres Demokratien sterben mit einem Knall oder mit einem Wimmern. Der Knall, also das oft gewaltsame Ende einer Demokratie durch einen Putsch, einen Krieg oder eine Revolution, ist spektakulärer. Doch das Dahinsiechen einer Demokratie, das Sterben mit einem Wimmern, ist alltäglicher – und gefährlicher, weil die Bürger meist erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Mit Blick auf die USA, Lateinamerika und Europa zeigen die beiden Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, woran wir erkennen, dass demokratische Institutionen und Prozesse ausgehöhlt werden. Und sie sagen, an welchen Punkten wir eingreifen können, um diese Entwicklung zu stoppen. Denn mit gezielter Gegenwehr lässt sich die Demokratie retten – auch vom Sterbebett.
Edward Waverley stammt aus englischem Adel. Während sein Vater in London eine politische Karriere als Parteigänger der Whigs macht, damals die Unterstützer der Monarchen aus dem Haus Hannover, wird Waverley von seinem Onkel aufgezogen, der ihm die alten jakobitischen Werte vermittelt, also die der Anhänger des Hauses Stuart. Waverley ist im Laufe des Romans hin- und hergerissen zwischen widerstreitenden Loyalitäten: den Verpflichtungen als britischem Offizier und der Treue zu den kennengelernten Schotten und der Faszination an der traditionellen Kultur der schottischen Highlands. Waverley handelt dabei oft nicht selbst, sondern wird von den Ereignissen um ihn herum mitgerissen.
In diesem ausführlichen Anleitungsbuch zeigt der Autor, wie man mit dem Schweden-Messer oder der Axt Gebrauchsartikel und dekorative Objekte aus Holz schnitzt. Aber auch die Arbeit mit anderen schneidenden Werkzeugen wie Schälmesser, Hohlbeitel und Bildhauereisen wird umfassend geschildert, ebenso das Schleifen und Abziehen der Klingen. Die auf althergebrachte Weise hergestellten Butterstreicher, Löffel, Kellen und andere Objekte sind praktisch und dekorativ. Das Buch eignet sich zum Selbststudium und als Nachschlagewerk.
Ist die jahrtausendealte Herrschaft des Patriarchats am Ende? Noch nicht, sagt Hanna Rosin, doch die massiven Veränderungen der Berufswelt und des Bildungssystems haben eine Dynamik in Gang gesetzt, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern nachhaltig verändert. So scheinen viele Anforderungen der modernen Dienstleistungsgesellschaft – Flexibilität, soziale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit – eindeutig Frauen in die Hände zu spielen, während Männer oft von den Umwälzungen überfordert sind. Hanna Rosin zeigt – frei von ideologischen Prämissen –, wie sich heute das Leben von Männern und Frauen unterscheidet, wie sehr sich die Art und Weise geändert hat, wie heute gearbeitet, gelernt, zusammengelebt wird. Differenziert und mit vielen konkreten Beispielen gelingt es Rosin, die Chancen und Schattenseiten des »weiblichen Jahrhunderts« in den Blick zu nehmen. "Das Ende der Männer" ist keine feministische Streitschrift, keine Prophezeiung, sondern eine messerscharfe, weitsichtige Diagnose.
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
Gegen alle Widerstände - die märchenhafte Liebesgeschichte von Jacob und Marlena Amerika, 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Der junge Tierarzt Jacob steht nach dem Unfalltod seiner Eltern vor dem Nichts. Verzweifelt springt er auf irgendeinen Zug auf – und landet bei Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem drittklassigen Wanderzirkus. Unter Artisten, menschlichen Kuriositäten, den überall hinter den Kulissen schuftenden Arbeitern und den wunderbaren Tieren der Menagerie findet Jacob rasch Freunde. Und bald verliert er auch sein Herz: an die zauberhafte Dressurreiterin Marlena – und fast gleichermaßen an Rosie, eine reizende, verfressene Elefantendame, die hartnäckig jedes Kunststück verweigert. Leider ist Rosies Sturheit in den Hungerzeiten der Großen Depression ein echtes Problem – wenn auch kein so großes wie Marlenas gefährlich eifersüchtiger Ehemann. «Eine großartige Geschichte – spannend, unterhaltend, bewegend, komisch, traurig, wie eine richtig gute Vorstellung in einem Weltklassezirkus.» CHRISTINE WESTERMANN, WDR

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