There is a saying that beauty is in the eye of the beholder, implying that beauty is subjective. But can it be said that 'better looking' people have more social power? This book provides a fascinating insight into the social stratification of people based on looks - the artificial placement of people into greater and lesser power strata based on physical appearance. The author analyzes different aspects of physical appearance such as faces, breasts, eye shapes, height and weight as they are related to social power and inequality. For example, tall people are often associated with power, with tall people being seen publicly as more capable and thus more deserving of power than shorter people. The author moreover assesses how people's physical appearance affects their chances of marriage, employment, education, and other social and economic opportunities. The book contributes to and differentiates itself from current literature by emphasizing sociological theory - including constructionism and critical theory - and research to understand the phenomenon of social aesthetics, a term coined by the author to refer to the social reaction to physical appearance.
Shows how beauty bias operates in favor of the attractive and against those who are seen as too heavy, too short, or merely unattractive, and explains the ramifications of beauty bias in our lives.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.
The main objective of the second edition of the Routledge Handbook of Critical Criminology is twofold: (1) to provide original chapters that cover contemporary critical criminological theoretical offerings generated over the past five years and (2) to provide chapters on important new substantive topics that are currently being studied and theorized by progressive criminologists. Special attention is devoted to new theoretical directions in the field, such as southern criminology, queer criminology, and green criminology. The diverse chapters cover not only cutting-edge theories, but also the variety of research methods used by leading scholars in the field and the rich data generated by their rigorous empirical work. In addition, some of the chapters suggest innovative and realistic short- and long-term policy proposals that are typically ignored by mainstream criminology. These progressive strategies address some of the most pressing social problems facing contemporary society today, which generate much pain and suffering for socially and economically disenfranchised people. The new edition of the Handbook is a major work in redefining areas within the context of international multidisciplinary critical research, and in highlighting emerging areas, such as human trafficking, Internet pornography and image-based sexual abuse. It is specifically designed to be a comprehensive resource for undergraduate and postgraduate students, researchers and policymakers.
"Sociology of Sport and Social Theory" presents current research perspectives from major sport scholars and leading sociologists regarding issues germane to the sociology of sport while addressing traditional and contemporary sociological theories.
This book explores the problem of scientific dishonesty and misconduct – a problem that affects all disciplines, yet whose extent remains largely unknown and for which established standards for reporting, prevention, and punishment are absent. Presenting examples of research misconduct, the authors examine the reasons for its occurrence and address the experience of victimization that is involved, together with the perpetrators’ reactions to being accused. With consideration of the role of witnesses and bystanders, such as book and journal editors and reviewers, students and professional organizations, the book covers the many forms of academic misconduct, offering a theorization of the phenomenon in criminological terms as a particular form of crime, before examining the possibilities that exist for the prevention and control of scholarly crime, as well as implications for further research. An accessible treatment of a problem that remains largely hidden, Scholarly Crimes and Misdemeanors will appeal to readers across disciplines, and particularly those in the social sciences with interests in academic life, research ethics and criminology.
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.
Wie orientieren wir uns in einer Stadt? Woher rühren unsere ganz fest umrissenen visuellen Vorstellungen? Um diese Fragen beantworten zu können, studierte Kevin Lynch die Erfahrungen von Menschen und zeigt damit, wie man das Bild der Stadt wieder lebendiger und einprägsamer machen könnte.
Die Analyse des kulturellen Konsums ist für alle von Interesse, die geneigt sind, ihre eigenen, meist als selbstverständlich aufgefassten kulturellen Vorlieben und Praktiken zu prüfen. Der Reiz und das Verdienst des Buches liegen darin, dass der Autor immer im Kontakt zum konkreten Alltag bleibt. Die Lektüre der Feinen Unterschiede wird ein spannender Selbsterfahrungsprozess.
Enth.: Ueber soziale Arbeitsteilung / E. Durkheim. Arbeitsteilung und Moral / Niklas Luhmann. Arbeitsteilung, Solidarität und Moral / Hans-Peter Müller und Michael Schmid.
​ „Der Mensch mit abweichendem Verhalten ist ein Mensch, auf den diese Bezeichnung erfolgreich angewandt worden ist; abweichendes Verhalten ist Verhalten, das Menschen als solches bezeichnen“: Es ist einer der klassischen Sätze der Devianzsoziologie in einem der Klassiker des Feldes. Howard S. Becker betont fernab von alten und simplistischen Fragen danach, „warum Menschen Regeln brechen“, welche Situationen und welche Prozesse dazu führen, dass Menschen in Positionen geraten, in denen sie als „Regelbrecher“ betitelt werden, wie sie mit diesen Positionen umgehen und sich auch gegen diese wehren. „Außenseiter“ erschien erstmals 1963 in New York und wurde 1981 bei S. Fischer in deutscher Übersetzung publiziert. Seit den frühen neunziger Jahren vergriffen, liegt hier nun eine von Michael Dellwing überarbeitete und herausgegebene Version vor.
Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Dem Text liegen nach Friedrich Engels Vorträge zugrunde, die Marx 1847 im deutschen Arbeiterverein in Brüssel hielt. Erstmals veröffentlicht wurde der fragmentarische Text in Form von fünf Leitartikeln in der von Marx herausgegebenen Neuen Rheinische Zeitung zwischen dem 5. und 11. April 1849. Aufgrund der politischen Verhältnisse musste die Veröffentlichung der Serie unterbrochen werden, eine Fortsetzung des Manuskriptes war im Nachlass von Marx nicht auffindbar. Der in der Neuen Rheinische Zeitung veröffentlichte Text erschien später in verschiedenen, weitgehend unveränderten Einzeldrucken, beispielsweise 1884 in Zürich. 1891 wurde in Berlin eine von Engels überarbeitete Fassung (beispielsweise wurde der Begriff „Arbeit“ durch „Arbeitskraft“ ersetzt) mit einem Vorwort in einer Auflage von 10.000 Stück veröffentlicht. (aus wikipedia.de)

Best Books