From Pulitzer Prize–winning American historian Joseph J. Ellis, the unexpected story of why the thirteen colonies, having just fought off the imposition of a distant centralized governing power, would decide to subordinate themselves anew. We all know the famous opening phrase of Lincoln’s Gettysburg Address: “Four score and seven years ago our fathers brought forth on this Continent a new Nation.” The truth is different. In 1776, thirteen American colonies declared themselves independent states that only temporarily joined forces in order to defeat the British. Once victorious, they planned to go their separate ways. The triumph of the American Revolution was neither an ideological nor a political guarantee that the colonies would relinquish their independence and accept the creation of a federal government with power over their autonomy as states. The Quartet is the story of this second American founding and of the men most responsible—George Washington, Alexander Hamilton, John Jay, and James Madison. These men, with the help of Robert Morris and Gouverneur Morris, shaped the contours of American history by diagnosing the systemic dysfunctions created by the Articles of Confederation, manipulating the political process to force the calling of the Constitutional Convention, conspiring to set the agenda in Philadelphia, orchestrating the debate in the state ratifying conventions, and, finally, drafting the Bill of Rights to assure state compliance with the constitutional settlement. Ellis has given us a gripping and dramatic portrait of one of the most crucial and misconstrued periods in American history: the years between the end of the Revolution and the formation of the federal government. The Quartet unmasks a myth, and in its place presents an even more compelling truth—one that lies at the heart of understanding the creation of the United States of America. From the Hardcover edition.
George Washington gehört zu den großen Gestalten der Weltgeschichte. Er führte als General die Revolutionsarmee zum Sieg und errang so die amerikanische Unabhängigkeit. Als erster amerikanischer Präsident steuerte er die junge Nation durch ihre unsicherste und schwierigste Phase. Joseph J. Ellis schildert in seiner meisterhaften Biographie die außergewöhnliche Persönlichkeit des Mannes, der zum berühmtesten Amerikaner der Geschichte werden sollte. Joseph J. Ellis entwirft ein ebenso umfassendes wie vielschichtiges Porträt George Washingtons. Er beschreibt nicht nur seine Anfänge, die militärischen Jahre erst im French and Indian War und dann im Unabhängigkeitskrieg sowie seine beiden Amtszeiten als erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit großer Sensibilität spürt er auch der komplexen Persönlichkeit Washingtons nach, die heute fast ganz hinter der Ikone verschwunden ist. Ellis’ psychologischer Scharfsinn und vor allem seine viel gerühmte Erzählkunst lassen einen Mann wieder hautnah lebendig werden, der wie kein anderer die Geschichte Amerikas geprägt hat.
The Pulitzer Prize-winning author of Founding Brothers shares historical insights into America's post-Revolution efforts for independence, citing key debates over the creations of the Articles of Confederation and the Bill of Rights.
The Quartet by Joseph J. Ellis | Summary & Analysis Preview: The Quartet is an historical account of the debates and events leading up to, during, and immediately following the creation of the Constitution of the United States of America. The quartet is four politicians that played an integral role in the creation, shaping, and implementation of the Constitution and early federal government in the US. These include George Washington, James Madison, Alexander Hamilton, and John Jay. Each man had some involvement in the American Revolution, which lent credence to the worthiness of their cause and ability to establish a national government. Washington served as the head of the Continental Army. Hamilton served as Washington’s aide de camp and later served as commander of his own troops. Madison was a commissioned colonel of the Orange County militia from Virginia and served on the Continental Congress. Jay also served on the Continental Congress and negotiated the terms of the Treaty of Paris that ended the American Revolutionary War… PLEASE NOTE: This is a summary and analysis of the book and NOT the original book. Inside this Instaread Summary & Analysis of The Quartet • Summary of book • Introduction to the Important People in the book • Analysis of the Themes and Author’s Style
The Pulitzer Prize-winning author of Founding Brothers shares historical insights into America's post-Revolution efforts for independence, citing key debates over the creations of the Articles of Confederation and the Bill of Rights.
Die glänzend erzählte Lebensgeschichte der legendären ägyptischen Königin Kleopatra VII., letzter weiblicher Pharao Ägyptens, ist heute hinter Mythen, übler Nachrede und märchenhafter Schönheit verborgen. Stacy Schiff , Pulitzer-Preisträgerin, zeigt in ihrer Biografie dank intensiver Recherche und neuer Auswertung antiker Quellen nicht nur die laszive Verführerin und das intrigante Machtweib, sondern enthüllt eine außerordentlich starke Herrscherin – selbstbewusst, versiert in politischem Kalkül, diplomatisch und visionär. Detailfülle und Mut zum zugespitzten historischen Urteil, sprachliche Eleganz und provokantspritzige Porträts der mächtigen Mit- und Gegenspieler an Kleopatras Seite versetzen den Leser ins alte Reich am Nil mit seinem weltläufigen Charme und seiner machtpolitischen Unerbittlichkeit.
What did the Declaration declare? An enduring mythology has grown up around the creation of the Declaration of Independence. Generations of Americans believe that Jefferson wrote it in his Philadelphia study, influenced only by the stirring of great events around him. Challenging this romantic ideal, the five historians included here find that the document was the result of many influences and that it may have even been a collaborative writing effort on the congressional floor. Investigating various angles of the argument, the authors pose a variety of opinions on the Declaration's authorship, influences, and ultimate impact.
Holly Black ist zurück - mit einer grandiosen Elfenfantasy! Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen ...
This fascinating multivolume set provides a unique resource for learning about early American history, including thematic essays, topical entries, and an invaluable collection of primary source documents. • Provides readers with an easy-to-use collection of primary sources in virtually all areas of early American history • Offers encyclopedic coverage of both specific topics and broader concepts or themes in early American history • Collects a wide range of materials, both primary and tertiary, into a single multivolume resource set • Presents information in a concise, accessible tone and in a format that is easy for students to navigate
»Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und István, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstands von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern.« Johanna Adorján Zwei Menschen, die miteinander alt geworden sind, beschließen, sich das Leben zu nehmen. Er ist schwer krank, sie will nicht ohne ihn sein. An einem Sonntag im Herbst 1991 setzen sie ihren Plan in die Tat um. Sie bringen den Hund weg, räumen die Wohnung auf, machen die Rosen winterfest, dann sind sie bereit. Hand in Hand gehen Vera und István in den Tod, es ist das konsequente Ende einer Liebe, die die ganze übrige Welt ausschloss, sogar die eigenen Kinder. Diskret und liebevoll rekonstruiert Johanna Adorján den Tag des Selbstmordes ihrer Großeltern, die alles andere waren als ein gewöhnliches Paar. Sie siezten sich ihr ganzes Leben, rauchten Kette und sahen umwerfend aus. Und sie hatten eine Vergangenheit, über die sie nicht sprachen. Weil sie sich nicht daran erinnern wollten. Als ungarische Juden hatten sie den Holocaust überlebt, waren Kommunisten geworden und 1956 während des Budapester Aufstands außer Landes geflohen. In Dänemark fingen sie ein neues Leben an und blickten – scheinbar – nie mehr zurück. Sechzehn Jahre nach dem Tod ihrer Großeltern hat sich Johanna Adorján über das Gebot ihrer Familie hinweggesetzt: »Davon sprechen wir nicht.« Sie hat sich auf die Suche nach den blinden Flecken im Leben ihrer Großeltern gemacht und dabei Dinge herausgefunden, die mehr mit ihr selbst zu tun haben, als sie geahnt hatte. Vor den Abgründen der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts lässt sie Vera und István wieder auferstehen: ein faszinierendes Paar, verschroben elegant, unbequem, exzentrisch. Es ist die traurige und schöne Geschichte einer großen Liebe, zugleich die Suche nach der eigenen Geschichte, und dass Johanna Adorján dafür einen leichten, bisweilen sogar komischen Ton gefunden hat, ist ihre große Kunst.
Ein Meisterwerk des psychologischen Schreckens. A Head Full of Ghosts schildert auf mehreren Zeit- und Personenebenen die Erlebnisse der 14-jährigen Marjorie. Als sie Anzeichen einer Geisteskrankheit zeigt, gipfelt die Hilflosigkeit ihrer Familie und der Ärzte in einem Exorzismus, der als Show live im TV ausgeschlachtet wird. Jahre später gibt Merry, die jüngere Schwester von Marjorie, ein Interview und spricht über die tragischen und unheimlichen Geschehnisse, die seither zur urbanen Legende wurden. Stephen King: 'A Head Full of Ghosts hat mir höllisch Angst gemacht, und so leicht erschreckt man mich nicht.' Stewart O'Nan: 'Verstand verwirrend unheimlich, krank und traurig.'
Der ganz normale Wahnsinn Wer behaupten wollte, David Sedaris schreibe und veröffentliche Tagebücher, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, müsste Michelangelo einen Anstreicher nennen. Niemand versteht es besser als Sedaris, Erlebtes in Lesbares zu verwandeln – seit seinem Debüt mit »Nackt« lässt er seine weltumspannende Fangemeinde daran teilhaben, wie er die schmerzlichste Erinnerung in subtile Komik und die banalste Begebenheit in zeitlose Weisheit kleidet. Er ist sein eigener Inquisitor und Hofnarr zugleich – „der herausragende Vertreter des Mein-Leben-als-David-Sedaris-Genres“ (BRIGITTE). In seinem neuesten Band mit absurden Alltagsgeschichten entführt uns Sedaris unter anderem in den australischen Busch, wo allerlei Getier verborgene Ängste und längst verdrängte Erfahrungen in ihm aufleben lässt; er erzählt von einer durchzechten Nacht mit wildfremden Alkoholikern im Zug von Chicago nach New York, weiht uns ein in die Geheimnisse der französischen Kieferchirurgie und in die Abgründe des britischen Handwerkertums, verrät uns und seinem präpotenten Patenkind, wie Tagebuchschreiben funktioniert und wozu es gut ist, und lehrt uns, Eulen zu verstehen. Es gibt kaum ein besseres Mittel gegen schlechte Laune als die Komik von David Sedaris – in 26 Geschichten und einem Gedicht macht er voller Scharfsinn aus den kleinen und großen Dramen des Lebens einen guten Witz.
Der Bestseller überarbeitet und erweitert Die Historikerin Anna Maria Sigmund zeichnet in ihrem Bestseller acht eindringliche Porträts von Frauen in herausragender gesellschaftlicher Position des NS-Terrorregimes, darunter Emmy Göring, Magda Goebbels, Eva Braun und Leni Riefenstahl. Diese Neuausgabe überrascht mit zahlreichen neuen Erkenntnissen aus lange verschlossenen Archiven und neu aufgefundenen Quellen.

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