Emma Watson’s Our Shared Shelf book club choice New York Times bestseller ‘Fascinating.’ Sunday Times ‘Thrilling.’ ????? Mail on Sunday All they wanted was the chance to shine. Be careful what you wish for… ‘The first thing we asked was, “Does this stuff hurt you?” And they said, “No.” The company said that it wasn’t dangerous, that we didn’t need to be afraid.’ As the First World War spread across the world, young American women flocked to work in factories, painting clocks, watches and military dials with a special luminous substance made from radium. It was a fun job, lucrative and glamorous – the girls shone brightly in the dark, covered head to toe in dust from the paint. However, as the years passed, the women began to suffer from mysterious and crippling illnesses. It turned out that the very thing that had made them feel alive – their work – was slowly killing them: the radium paint was poisonous. Their employers denied all responsibility, but these courageous women – in the face of unimaginable suffering – refused to accept their fate quietly, and instead became determined to fight for justice. Drawing on previously unpublished diaries, letters and interviews, The Radium Girls is an intimate narrative of an unforgettable true story. It is the powerful tale of a group of ordinary women from the Roaring Twenties, who themselves learned how to roar. Further praise for The Radium Girls 'The importance of the brave and blighted dial-painters cannot be overstated.’ Sunday Times ‘A perfect blend of the historical, the scientific and the personal.' Bustle ‘Thrilling and carefully crafted.’ Mail on Sunday?
»Lisa Wingates ergreifender Roman basiert auf verbrecherischen Adoptionen in den USA bis 1950.« (FÜR SIE) Der Dauer-New-York-Times-Bestseller, von den Goodreads-Lesern zum besten historischen Roman 2017 gewählt! Ein bewegender Roman über das kraftvolle Band, das Geschwister verbindet, über verborgene Geheimnisse und ihre heilende Wirkung, wenn man sie endlich lüften darf ... Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können — aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt ... Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann ... Ein zutiefst bewegender Roman, inspiriert von einer wahren Geschichte.
Von den Bergen Idahos nach Cambridge – der unwahrscheinliche »Bildungsweg« der Tara Westover. Tara Westover ist 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal eine Schulklasse betritt. Zehn Jahre später kann sie eine beeindruckende akademische Laufbahn vorweisen. Aufgewachsen im ländlichen Amerika, befreit sie sich aus einer ärmlichen, archaischen und von Paranoia und Gewalt geprägten Welt durch – Bildung, durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten worden war. Die Berge Idahos sind Taras Heimat, sie lebt als Kind im Einklang mit der grandiosen Natur, mit dem Wechsel der Jahreszeiten – und mit den Gesetzen, die ihr Vater aufstellt. Er ist ein fundamentalistischer Mormone, vom baldigen Ende der Welt überzeugt und voller Misstrauen gegenüber dem Staat, von dem er sich verfolgt sieht. Tara und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, sie haben keine Geburtsurkunden, und ein Arzt wird selbst bei fürchterlichsten Verletzungen nicht gerufen. Und die kommen häufig vor, denn die Kinder müssen bei der schweren Arbeit auf Vaters Schrottplatz helfen, um über die Runden zu kommen. Taras Mutter, die einzige Hebamme in der Gegend, heilt die Wunden mit ihren Kräutern. Nichts ist dieser Welt ferner als Bildung. Und doch findet Tara die Kraft, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, auch wenn sie quasi bei null anfangen muss ... Wie Tara Westover sich aus dieser Welt befreit, überhaupt erst einmal ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt, um den schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie bewältigen zu können, das beschreibt sie in diesem ergreifenden und wunderbar poetischen Buch. » Befreit wirft ein Licht auf einen Teil unseres Landes, den wir zu oft übersehen. Tara Westovers eindringliche Erzählung — davon, einen Platz für sich selbst in der Welt zu finden, ohne die Verbindung zu ihrer Familie und ihrer geliebten Heimat zu verlieren — verdient es, weithin gelesen zu werden.« J.D. Vance Autor der »Hillbilly-Elegie«
PLEASE NOTE: This is a key takeaways and analysis of the book and NOT the original book. Start Publishing Notes' Summary, Analysis, and Review of Kate Moore's The Radium Girls: The Dark Story of America's Shining Women includes a summary of the book, review, analysis & key takeaways, and detailed "About the Author" section. PREVIEW: The Radium Girls: The Dark Story of America's Shining Women by Kate Moore is a gruesome account of the effects of radium on young women who worked with radium-based paint in the first part of the twentieth century. Centering on two exploitative radium plants in Orange, New Jersey and Ottawa, Illinois, the sad story follows the lives and deaths of female workers who became known as the radium girls. Radium has been known to be a dangerous substance since 1901, but it wasn't always widely recognized as such. This was for a lot of reasons, including the fragmented medical community, a lack of regulation in the United States, and the general sense of awe surrounding radium, which was then known as a miraculous material. When a watch dial-painting studio opened in Newark, New Jersey in 1916, young women in their teens and twenties clamored to work there. Little did they know the radium-based paint they used would poison their bodies and, eventually, steal their lives.
Viel zu lange wurde Rassismus als reines Problem rechter Extremisten definiert. Doch die subtileren, nicht weniger gefährlichen Vorurteile finden sich dort, wo man am wenigsten mit ihnen rechnen würde – im Herzen der achtbaren Gesellschaft. Was bedeutet es, in einer Welt, in der Weißsein als die selbstverständliche Norm gilt, nicht weiß zu sein? Reni Eddo-Lodge spürt den historischen Wurzeln der Vorurteile nach, und zeigt unmissverständlich, dass die Ungleichbehandlung Weißer und Nicht-Weißer unseren Systemen seit Generationen eingeschrieben ist. Ob in Politik oder Popkultur – nicht nur in der europaweiten Angst vor Immigration, sondern auch in aufwogenden Protestwellen gegen eine schwarze Hermine oder einen dunkelhäutigen Stormtrooper wird klar: Diskriminierende Tendenzen werden nicht nur von offenen Rassisten, sondern auch von vermeintlich toleranten Menschen praktiziert. Um die Ungerechtigkeiten des strukturellen Rassismus herauszustellen und zu bekämpfen, müssen darum People of Color und Weiße gleichermaßen aktiv werden – »Es gibt keine Gerechtigkeit, es gibt nur uns.«
"Du kannst es nicht riechen, nicht sehen, nicht schmecken ..."... und das macht alles, was damit zusammenhängt unberechenbar.Liebe, Glück und Wohlstand, sind die Träume von Gladys und Arlene. Dafür leben sie und ahnen nicht, dass sie längst von einer unsichtbaren Gefahr begleitet werden.Sie genießen die aufregende Zeit mit all den wunderbaren Ereignissen des 20. Jahrhunderts, bis sie eine Reihe von Entscheidungen in die Wirklichkeit der Hölle bringen. Nur langsam treten die Tatsachen aus dem Schatten von Verschwörung und Profitgier, begleitet von Leid und Tod. "Die Zifferblattmalerin" ist ein mitreißender Roman, verwoben mit der gravierenden Entdeckung des 19. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die sich in einer Gesellschaft bewegen, in der Unabhängigkeit bei Frauen nur eingeschränkt geduldet wird.Und er schildert ihren mutigen Kampf gegen Machtbesessenheit.Tauchen Sie ein, in die außergewöhnliche und spannende Zeit der 1920er in New Jersey und New York.
Ein Muss für alle „Gilmore Girls“-Fans! Jetzt mit Zusatzkapitel über ›Gilmore Girls - Ein neues Jahr‹ Ein urkomisches Memoir von Lauren Graham, der Kultschauspielerin aus ›Gilmore Girls‹. Durchgeknallt, liebenswürdig und voller Überraschungen: Lauren Graham verrät alles über ihre Zeit bei unserer Lieblingsserie ›Gilmore Girls‹, ihr Leben, die Liebe und wie es ist, in Hollywood zu arbeiten. „In diesem Buch stehen viele Geschichten direkt aus meinem Leben: peinliche Geschichten vom Erwachsenwerden, Geschichten über verwirrende Dates und über meine Arbeit, die mich glücklich macht und natürlich alles darüber, wie es war, noch mal in meine Lieblingsrolle zu schlüpfen. Wahrscheinlich denkt ihr jetzt, dass ich auf meine unglaublich gute Performance als Dolly in Hello, Dolly! in der Highschool anspiele – alles, was mein Dad dazu sagte, war „Du bist ja viel größer als die anderen Kinder“ –, aber NEIN! Ich rede über Lorelai Gilmore, von der ich eigentlich seit 2008 dachte, dass ich sie nie wiedersehen würde. Was sonst noch drinsteht: Erinnerungen an das Leben auf einem Hausboot, wie man Männer bei Preisverleihungen kennenlernt und das eine Mal, als man mich fragte, ob ich Hintern-Model werden möchte. Ein Ausblick: Alle drei Dinge machten mich seekrank.“ - Lauren Graham Geschichten wie eine lustige Unterhaltung mit Lorelai Gilmore - „›Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl‹ ist das Buch für alle Fans, die nicht genug von ihrer Lieblingsserie bekommen können.
Was vermag ein einzelner Mensch gegen die Grauen einer ganzen Epoche auszurichten? Eine Menge, wie die wahre Geschichte Irena Sendlers zeigt: Warschau, 1942. Als Sozialarbeiterin hat die junge Polin Zugang zum hermetisch abgeriegelten Ghetto. Was niemand weiß: Sie geht von Tür zu Tür, um verzweifelten Eltern ihre Hilfe anzubieten und ihre Kinder vor der Deportation und dem sicheren Tod zu retten. Unter abenteuerlichsten Umständen schmuggelt Irena nach und nach über 2500 Kinder aus dem Ghetto - in Säcken, Kisten und Särgen, mit Schlafmitteln betäubt, durch Keller und Abwasserkanäle. Mit gefälschten Papieren gibt sie den Kindern eine neue Identität und verschafft ihnen in polnischen Familien, bei Freunden, Waisenhäusern und Klöstern ein neues Zuhause. Die Namen der geretteten Kinder notiert sie und vergräbt die Liste unter einem Apfelbaum. Selbst als die Gestapo sie fasst und foltert, gibt sie ihr Geheimnis nicht preis und überlebt wie durch ein Wunder. Die Geschichte einer fast vergessenen Heldin - neu erzählt auf der Gundlange jahrelanger Recherchen und Interviews mit Überlebenden. Zutiefst berührend, spannend wie ein Roman und zugleich unglaublich inspirierend.
Mit klarem, offenem Blick erzählt Carrie Brownstein vom Aufwachsen in einer Kleinstadtidylle, deren Fassade früh zu bröckeln beginnt, vom Leben vor, mit und nach einer der bekanntesten Punkbands der USA und von dem Versuch, sich selbst in und außerhalb der Musik zu finden.
In Ziemlich beste Freunde hat er die Zuschauer verzaubert – jetzt erzählt Abdel Sellou, das reale Vorbild für den Pfleger Driss, zum ersten Mal seine eigene Geschichte. „Letztes Jahr sind Philippe und ich die Helden eines fabelhaften Films geworden: Ziemlich beste Freunde. Plötzlich will jeder mit uns befreundet sein! Alles, was die beiden im Film machen – Verfolgungsjagden im Luxusschlitten, Gleitschirmfliegen, Nachtspaziergänge durch Paris –, haben wir wirklich erlebt. Aber da ist noch viel mehr ...“ Mit einem Nachwort von Philippe Pozzo di Borgo.
The Radium Girls: The Dark Story of America’s Shining Women (2017) by Kate Moore tells how young women won a landmark workers’ compensation case against employers who hired them to work with radium. Moore traces the history of the so-called radium girls’ employment, illnesses, and deaths… Purchase this in-depth summary to learn more.
Felix, Bahnhofskatze und ‚Senior Pest Controller‘, lebt seit sechs Jahren am englischen Bahnhof in Huddersfield in West Yorkshire. Die süße Katze hat ein besonderes Gespür für Menschen und führt Pendler und die Angestellten des Bahnhofs zueinander. „Ihre Anwesenheit zaubert ein Lächeln auf unser aller Gesicht“, sagt Chris Bamford, der Bahnhofssprecher von Huddersfield. Wahre Geschichten, die das Herz bewegen, besonders das von Katzenfans. Als Felix in den Bahnhof von Huddersfield in Yorkshire einzieht, ahnt keiner, was das kleine süße Kätzchen für die Angestellten und Pendler bedeuten würde. Es stellt sich rasch heraus, dass Felix nicht nur kein Kater ist und erfolgreich Mäuse jagt, die Katze beweist ebenso ein bemerkenswertes Geschick für menschliche Schicksale: Einem autistischen Jungen hilft sie, aus sich herauszukommen. Einem entlaufenen Kind, das fröstelnd eine Nacht auf dem Bahnsteig verbringt, spendet sie Trost. Auch als sich bei den Bahnbediensteten tragische Ereignisse zutragen, können sich alle auf Felix verlassen. Und dank einer zufälligen Freundschaft mit einer Pendlerin, wird Felix, die Bahnhofskatze, eines Tages weltberühmt. „Felix – Die Bahnhofskatze“ ist eine besondere Tier-Biographie für alle Katzenliebhaber und für alle Fans von Katzenbüchern wie "Bob, der Streuner", "Dewey und ich", "Und dann kam Billy" und "Die Katze, die kam, um zu bleiben". „Der ’Senior Pest Controller’ ist eine globale Sensation. Sogar Fans aus China haben den Bahnhof in West Yorkshire besucht, um mit dem schwarz-weißen Kätzchen ein Selfie zu machen.“ The Telegraph
Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, und eine weitere Katastrophe fordert viele Millionen Tote: die Spanische Grippe. Binnen weniger Wochen erkrankt ein Drittel der Weltbevölkerung. Trotzdem sind die Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Kultur weitgehend unbekannt. Ob in Europa, Asien oder Afrika, an vielen Orten brachte die Grippe die Machtverhältnisse ins Wanken, womöglich beeinflusste sie die Verhandlung des Versailler Vertrags und verursachte Modernisierungsbewegungen. Anhand von Schicksalen auf der ganzen Welt öffnet Laura Spinney das Panorama dieser Epoche. Sie füllt eine klaffende Lücke in der Geschichtsschreibung und erlaubt einen völlig neuen Blick auf das Schicksalsjahr 1918.
Wie Frauen in schweren Zeiten durch Singen ihre eigene Stimme fanden Inspiriert von der Geschichte ihrer Großmutter erzählt die britische Autorin Jennifer Ryan in ihrem Debüt »Der Frauenchor von Chilbury« von einer Gruppe starker Frauen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Ort in England. 1940: Als immer mehr Männer nach London gehen oder eingezogen werden, beschließt der Pfarrer von Chilbury in der Grafschaft Kent, den Chor der Gemeinde aufzulösen. Die Frauen sind zutiefst enttäuscht. Was bleibt ihnen im schwierigen Kriegsalltag noch? Doch dann kommt die Musikprofessorin Primrose Trent aus London im Ort unter. Sie ist der Überzeugung, dass Musik gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist und schlägt die Gründung eines reinen Frauenchors vor. Die Idee stößt auf Skepsis. Ein Chor ganz ohne Bässe und Tenöre? Aber Primrose gibt nicht auf: Mit Energie und Leidenschaft treibt sie ihr Projekt voran – ihr Enthusiasmus und die wundervolle Musik, die entsteht und die sie sich selbst nie zugetraut hätten, überzeugen die Frauen und richten sie auf. Der Chor hilft ihnen, ihre eigene Stimme zu finden. Fünf grundverschiedene Frauen und Mädchen erzählen von ihrem Leben im Dorf und davon, wie der Krieg ihr Leben verändert – wie er Verlust, Trauer und Angst erzeugt, aber doch nicht verhindern kann, dass auch Freundschaft und Liebe entstehen.
Lev hat die Erinnerung an sein bisheriges Leben verloren, als er von der Taucherin Rikki aus dem stürmischen Ozean gerettet wird. Die Herkunft seiner unzähligen Narben gibt Rätsel auf. Sind sie Zeugnis einer zwielichtigen Vergangenheit? Aber auch Rikki hat ein Geheimnis – und sie muss sich eine wachsende Zuneigung zu dem Unbekannten eingestehen. Doch die Liebenden werden sehr schnell von ihrer Vergangenheit eingeholt.
In diesem Roman, der vollkommen aus der Perspektive afrikanischer Elefanten erzählt ist, schafft Barbara Gowdy eine ganz eigene Welt, ein Universum der Elefanten, zu der ihre Familienstammbäume genauso gehören wie ihre Gesänge und ihre spirituellen Vorstellungen. Und doch spiegelt sich in ihrer Welt unsere auf seltsame Weise.

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