The Real Politics of the Horn of Africa delves into the business of politics in the turbulent, war-torn countries of north-east Africa. It is a contemporary history of how politicians, generals and insurgents bargain over money and power, and use of war to achieve their goals. Drawing on a thirty-year career in Sudan, Ethiopia, Eritrea and Somalia, including experience as a participant in high-level peace talks, Alex de Waal provides a unique and compelling account of how these countries’ leaders run their governments, conduct their business, fight their wars and, occasionally, make peace. De Waal shows how leaders operate on a business model, securing funds for their ‘political budgets’ which they use to rent the provisional allegiances of army officers, militia commanders, tribal chiefs and party officials at the going rate. This political marketplace is eroding the institutions of government and reversing statebuildingÑand it is fuelled in large part by oil exports, aid funds and western military assistance for counter-terrorism and peacekeeping. The Real Politics of the Horn of Africa is a sharp and disturbing book with profound implications for international relations, development and peacemaking in the Horn of Africa and beyond.
Mit über 200.000 verkauften Exemplaren dominierte „Power – Die 48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene monatelang die Bestsellerlisten. Nun erscheint der Klassiker als Kompaktausgabe: knapp, prägnant, unterhaltsam. Wer Macht haben will, darf sich nicht zu lange mit moralischen Skrupeln aufhalten. Wer glaubt, dass ihn die Mechanismen der Macht nicht interessieren müssten, kann morgen ihr Opfer sein. Wer behauptet, dass Macht auch auf sanftem Weg erreichbar ist, verkennt die Wirklichkeit. Dieses Buch ist der Machiavelli des 21. Jahrhunderts, aber auch eine historische und literarische Fundgrube voller Überraschungen.
Der Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient.« Michael Holmes, NZZ am Sonntag »Anderthalb Jahrzehnte Arbeit eines Pools von Wissenschaftlern, auf 600 Seiten zusammengefasst durch zwei Forscher von Weltrang – und dies kommt heraus: eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [...] bestechend.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«
Als griechischer Finanzminister löste Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente – dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik, die seinem bankrotten Land aufgezwungen wurden, eine zerstörerische Wirkung haben – hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzen. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet. In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird. Dieses Buch ist ein Weckruf, die europäische Demokratie zu erneuern, bevor es zu spät ist.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Martin Walkers früher Roman über die Entstehung einer prähistorischen Höhlenzeichnung, deren Verwicklung in blutige Kriege und Intrigen zur Zeit der Höhlenmaler von Lascaux und während des Zweiten Weltkriegs. Die Geschichte gipfelt in dem erbitterten Kampf von fünf Menschen, sie heute zu besitzen. Denn wer diese Zeichnung findet, erhält den Schlüssel zur Aufklärung eines Verbrechens, das bis in die höchste Politik reicht und von dem bis heute keiner wissen darf.
Thomas Hobbes Leviathan ist das Sinnbild unumschränkter und unteilbarer staatlicher Macht- Der Mensch, von Natur aus ein egoistisches und auf Selbsterhaltung bedachtes Wesen, findet die Sicherheit des Zusammenlebens allein in der Institution des Staates. Das 1651 erschienene Meisterwerk des einflussreichen englischen Denkers wurde besonders im 20.Jahrhundert viel diskutiert und ist bis heute Inspirationsquelle der modernen Staatstheorie.
Wir wissen, was an der Globalisierung faul ist. Joseph Stiglitz sagt uns, wie sie funktionieren kann. Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz kehrt mit diesem Buch zurück zu den Fragen seines Bestsellers »Die Schatten der Globalisierung«. Er untersucht, welche Veränderungen die Weltwirtschaftsordnung in den letzten Jahren erlebt hat und erläutert die großen politischen Herausforderungen, vor denen wir heute stehen. Vor allem entwickelt er seine Vision einer gerechteren Zukunft und zeigt konkrete Wege aus der Globalisierungsfalle auf. Der weltweite Wohlstand nimmt infolge der Globalisierung zwar insgesamt zu, doch auch das Gefälle zwischen Reich und Arm wird immer größer. Seitdem Stiglitz mit seinem Bestseller „Die Schatten der Globalisierung“ für Furore sorgte, hat sich das Bewusstsein für dieses Ungleichgewicht und für die Gefahren sozialer Ungerechtigkeit geschärft. Doch den zahlreichen Bekenntnissen für eine gerechtere Welt müssen nun politische Taten folgen. An diesem Punkt setzt das neue Buch des Wirtschaftsnobelpreisträgers an. Auf der Grundlage seiner wissenschaftlichen Forschung und seiner Erfahrungen in der politischen Praxis zeigt Stiglitz, wie die Chancen für positive Veränderungen, die in der fortschreitenden Globalisierung liegen, genutzt werden können. Dabei spricht er zahlreiche Themen an, die uns in Europa, in den USA aber auch in den sich entwickelnden Ländern auf den Nägeln brennen. Ob es um weltweites Outsourcing geht oder um Energieprobleme, die notwenige Reform des weltweiten Währungssystems oder die Kontrolle transnationaler Konzerne – stets behält Stiglitz das Machbare im Auge. Joseph Stiglitz ist Nobelpreisträger und auch hierzulande ein gefragter Autor.
Die Arbeit hat sich im letzten Jahrzehnt weiter verändert. Bereits in 50 Jahren werden weniger als 10 Prozent der Bevölkerung ausreichen, um alle Güter und Dienstleistungen bereitzustellen. Die Konsequenzen für die sozialen Sicherungssysteme sind dramatisch, soziale Konlikte scheinen unvermeidlich. Dass "es nicht mehr genug Arbeit für alle geben wird" erkannte Jeremy Rifkin bereits in seinem Weltbesteller Das Ende der Arbeit - und seine Thesen sind heute aktueller denn je. In der Neuausgabe des in 16 Sprachen übersetzten Bestsellers entwickelt Rifkin seine radikalen Vorschläge weiter und zeigt mit gewohntem wirtschaftlichen und politischen Sachverstand, wie wir verhindern können, dass uns die Arbeit ausgeht. "Rifkins Buch wird uns noch lange beschäftigen." Süddeutsche Zeitung
Keine andere Liebesgeschichte hat das Publikum auf der ganzen Welt so mitgerissen wie diese große Saga um die verwöhnte Scarlett O'Hara und ihren zynischen Verehrer Rhett Butler.Mit einzigartiger Intensität zeichnet Margaret Mitchell nach, wie eine große Liebe zerbricht und lässt gleichzeitig eine längst vergangene Epoche lebendig werden. Die Südstaatlerin Scarlett O'Hara ist jung und vom Leben verwöhnt. Als Tochter eines Plantagenbesitzers lebt sie im Luxus auf dem Familiengut Tara, und es mangelt ihr nicht an Verehrern. Doch der Ausbruch des Bürgerkriegs verändert mit einem Schlag alles. Plötzlich muss Scarlett mit aller Kraft um die Erhaltung ihres Familienbesitzes kämpfen. Ein Mann taucht immer wieder in ihrem Leben auf und steht ihr in den Wirren der Nachkriegszeit bei: der skrupellose Kriegsgewinnler Rhett Butler. Zwischen ihm und Scarlett entwickelt sich eine große Liebe, doch beide sind auch viel zu stolz und eigensinnig, um diese Liebe zu leben... Margaret Mitchells Klassiker wurde sofort nach Erscheinen im Jahre 1936 zum Bestseller und hat seitdem Millionen Leser auf der ganzen Welt begeistert. Die legendäre Verfilmung drei Jahre später machte Vivien Leigh als Scarlett und Clark Gable als Rhett zum berühmtesten Liebespaar der Filmgeschichte.
BARACK OBAMA - Hoffnung, Aufbruch, Krisen, Alltag – Zeit für eine Zwischenbilanz Barack Obama begann seine Präsidentschaft als neuer Superstar der internationalen Politik, ersehnt von Menschen auf der ganzen Welt als Hoffnungsträger und Heilsbringer. Inzwischen ist er auf dem Boden der mühsamen Tagespolitik angekommen, bedrängt von ungelösten Konflikten in Nahost und Afghanistan und Krisen im eigenen Land. Wird er den Vorschusslorbeeren noch gerecht? Journalistenlegende Bob Woodward schafft es wie kein Zweiter in Washington, sich Zugang zu den brisanten Geheimnissen der Regierenden zu verschaffen. In seinem neuen Buch gibt er erstmals einen tiefen Einblick in die Arbeit des US-Präsidenten jenseits der offiziellen Kommunikation des Weißen Hauses. Schon bald muss sich Obama wieder dem Wahlkampf stellen, da kommt Woodwards spannend erzählte Zwischenbilanz, die vor allem auch den Außenpolitiker Obama in den Blick nimmt, zur rechten Zeit. • Das neue Buch des weltweit bekannten Bestsellerautors • Der erste Blick hinter die Kulissen der Obama-Regierung
Dieses Lehrbuch behandelt die internationalen Beziehungen in fünf Weltregionen: Europa, Naher und Mittlerer Osten, Afrika, Ost-und Südost-Asien und Südamerika. Globalisierung führt nicht zur Vereinheitlichung internationaler Politik. Internationale Kooperation und Konflikte folgen in unterschiedlichen Regionen der Welt spezifischen Mustern. Diese spiegeln neben kulturellen und historischen Unterschieden insbesondere die Interessen der jeweils herrschenden Eliten. In die kritische und theoriebezogene politikwissenschaftliche Analyse dieser Phänomene wird vertieft eingeführt. Fachlich wie allgemein an der internationalen Politik in den Regionen der Welt Interessierte erhalten einen anregenden Überblick.
The objective of The Oxford Handbook of Migration Crises is to deconstruct, question, and redefine through a critical lens what is commonly understood as "migration crises." The volume covers a wide range of historical, economic, social, political, and environmental conditions that generate migration crises around the globe. At the same time, it illuminates how the media and public officials play a major role in framing migratory flows as crises. The volume brings together an exceptional group of scholars from around the world to critically examine migration crises and to revisit the notion of crisis through the context in which permanent and non-permanent migration flows occur. The Oxford Handbook of Migration Crises offers an understanding of individuals in societies, socio-economic structures, and group processes. Focusing on migrants' departures and arrivals in all continents, this comprehensive handbook explores the social dynamics of migration crises, with an emphasis on factors that propel these flows as well as the actors that play a role in classifying them and in addressing them. The volume is organized into nine sections. The first section provides a historical overview of the link between migration and crises. The second looks at how migration crises are constructed, while the third section contextualizes the causes and effects of protracted conflicts in producing crises. The fourth focuses on the role of climate and the environment in generating migration crises, while the fifth section examines these migratory flows in migration corridors and transit countries. The sixth section looks at policy responses to migratory flows, The last three sections look at the role media and visual culture, gender, and immigrant incorporation play in migration crises.
Hasan al-Turabi (1932–2016) was seen as one of the most influential figures in modern Sudanese history and politics. This book, based on extensive research and a thorough analysis of al-Turabi's own writings, provides a comprehensive study of the upbringing, ideas and political career of the Islamist intellectual and political leader. Balancing hostile and favourable accounts of al-Turabi, it challenges assumptions of the 'Marxist' or 'Fascist' dynamics underpinning Islamism, arguing that its colonial and post-colonial origins define the nature of Islamism's message. By encouraging readers to move away from generic models and limited readings of Islamism, Willow Berridge opens new and vital research for the understanding of Islamic politics across the Middle East and Africa. It makes for an ideal read for both undergraduate and postgraduate students focusing on the modern Sudanese state, and those challenging core debates on democracy, the Islamic State and Jihad.

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