Between states... no punitive war is thinkable because between them a relation of superior and inferior does not exist. Whence it follows that a war of extermination, where the process of annihilation would strike both parties at once and all right as well, would bring out perpetual peace only in the great graveyard of the human race.-from "Perpetual Peace"One of the most influential thinkers of the Western civilization, a man who profoundly shaped the mind-set of the modern world, examines war and human nature and concludes, bracingly, that global peace is inevitable. Far from an unattainable utopian fantasy, this 1795 essay lays out the requirements for peace, including republican governments, freedom of movement for citizens, and-prophetically-the formation of a league of nations. In this era of imperialistic ambitions and preemptive wars, Kant's insight is a profound reminder that peace is possible but must be actively pursued.Also available from Cosimo Classics: Kant's Analytic of the Beautiful and Perpetual Peace.German metaphysician IMMANUEL KANT (1724-1804) served as a librarian of the Royal Library, a prestigious government position, and as a professor at K nigsberg University. His other works include Observations on the Feeling of the Beautiful and Sublime (1764), Critique of Pure Reason (1781), and Groundwork of the Metaphysics of Morals (1785).
Sunzis Text ist nicht nur ein Klassiker der Kriegskunst, seine Weisheiten weisen zudem den Weg zum Sieg bei allen Schlachten und Konflikten, die wir führen. Sei es der gesellschaftliche Konflikt, der Kampf im Aufsichtsrat oder sogar der Kampf der Geschlechter – mit diesem Werk wird jeder Feind besiegt. Doch die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen.
Eine leidenschaftliche Antithese zum üblichen Kulturpessimismus und ein engagierter Widerspruch zu dem weitverbreiteten Gefühl, dass die Moderne dem Untergang geweiht ist. Hass, Populismus und Unvernunft regieren die Welt, Wissenschaftsfeindlichkeit macht sich breit, Wahrheit gibt es nicht mehr: Wer die Schlagzeilen von heute liest, könnte so denken. Doch Bestseller-Autor Steven Pinker zeigt, dass das grundfalsch ist. Er hat die Entwicklung der vergangenen Jahrhunderte gründlich untersucht und beweist in seiner fulminanten Studie, dass unser Leben stetig viel besser geworden ist. Heute leben wir länger, gesünder, sicherer, glücklicher, friedlicher und wohlhabender denn je, und nicht nur in der westlichen Welt. Der Grund: die Aufklärung und ihr Wertesystem. Denn Aufklärung und Wissenschaft bieten nach wie vor die Basis, um mit Vernunft und im Konsens alle Probleme anzugehen. Anstelle von Gerüchten zählen Fakten, anstatt überlieferten Mythen zu glauben baut man auf Diskussion und Argumente. Anschaulich und brillant macht Pinker eines klar: Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt sind weiterhin unverzichtbar für unser Wohlergehen. Ohne sie wird die Welt auf keinen Fall zu einem besseren Ort für uns alle. »Mein absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten.« Bill Gates
Der Gesellschaftsvertrag gilt als das Hauptwerk des Philosophen Jean-Jacques Rousseau. Es erschien erstmals 1762 in Amsterdam und wurde daraufhin in Frankreich, den Niederlanden, in Genf und Bern sofort verboten. Das Buch ist ein Schlüsselwerk der Aufklärungsphilosophie und ein großer Wegbereiter moderner Demokratie und Demokratietheorie.
Die Geschichte der Menschheit – eine ewige Abfolge von Krieg, Genozid, Mord, Folter und Vergewaltigung. Und es wird immer schlimmer. Aber ist das richtig? In einem wahren Opus Magnum, einer groß angelegten Gesamtgeschichte unserer Zivilisation, untersucht der weltbekannte Evolutionspsychologe Steven Pinker die Entwicklung der Gewalt von der Urzeit bis heute und in allen ihren individuellen und kollektiven Formen, vom Verprügeln der Ehefrau bis zum geplanten Völkermord. Unter Rückgriff auf eine Fülle von wissenschaftlichen Belegen aus den unterschiedlichsten Disziplinen beweist er zunächst, dass die Gewalt im Laufe der Geschichte stetig abgenommen hat und wir heute in der friedlichsten Epoche der Menschheit leben. Diese verblüffende Tatsache verlangt nach einer Erklärung: Pinker schält in seiner Analyse sechs Entwicklungen heraus, die diesen Trend begünstigt haben, untersucht die Psychologie der Gewalt auf fünf innere Dämonen, die Gewaltausübung begünstigen, benennt vier Eigenschaften des Menschen, die den inneren Dämonen entgegenarbeiten und isoliert schließlich fünf historische Kräfte, die uns heute in der friedlichsten Zeit seit jeher leben lassen. Pinkers Darstellung revolutioniert den Blick auf die Welt und uns Menschen. Und sie macht Hoffnung und Mut. »Pinkers Studie ist eine leidenschaftliche Antithese zum verbreiteten Kulturpessimismus und dem Gefühl des moralischen Untergangs der Moderne.« Der Spiegel »Steven Pinker ist ein Top-Autor und verdient all die Superlative, mit denen man ihn überhäuft« New York Times» Die Argumente von Steven Pinker haben Gewicht [...]. Die Chance, heute Opfer von Gewalt zu werden, ist viel geringer als zu jeder anderen Zeit. Das ist eine spannende Nachricht, die konträr zur öffentlichen Wahrnehmung ist." Deutschlandfunk »Steven Pinker ist ein intellektueller Rockstar« The Guardian »Der Evolutionspsychologe Steven Pinker gilt als wichtigster Intellektueller« Süddeutsche Zeitung »Verflucht überzeugend« Hamburger Abendblatt
„Der Staat“ ist ein Werk des griechischen Philosophen Platon, in dem über die Gerechtigkeit und ihre mögliche Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert wird. An dem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog beteiligen sich sieben Personen, darunter Platons Brüder Glaukon und Adeimantos und der Redner Thrasymachos. Platons Lehrer Sokrates ist die Hauptfigur. Weitere Anwesende hören lediglich zu.
Wie die meisten literarischen Werke des französischen Aufklärers Denis Diderot konnte auch dieser philosophische Dialogroman über das Herr-Knecht-Verhältnis erst nach dem Tod des Autors erscheinen: Während einer nicht näher beschriebenen Reise unterhalten sich der Diener Jacques und sein adliger Herr. Beide verkörpern diametral entgegengesetzte Geisteshaltungen. Während der agile und interessierte Diener ein Fatalist ist, der sein Lebenschicksal als von Gott vorgezeichnet akzeptiert, glaubt ausgerechnet sein träger und gelangweilter Herr an die Freiheit des Willens, nutzt sie aber aus Desinteresse nicht.

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