Jack Kerouacs epochemachender Roman «On the Road» (deutsch: «Unterwegs») über eine Schar junger Menschen, die auf der Suche nach Wahrheit, der Liebe und dem glückseligen Leben quer durch die USA reisen, hat weltweit Generationen junger Leute inspiriert. Er gehört zu den seltenen Büchern des 20. Jahrhunderts, die nicht nur einen völlig neuen Ton anschlugen, sondern vom Geist einer neuen Zeit kündeten: Nahezu im Alleingang schuf «On the Road» mit der Beat-Generation eine der ersten großen amerikanischen Jugendbewegungen und inspirierte deren geistige Nachkommen, die Hippies. Kerouac tippte das Manuskript in drei schlaflosen Wochen mit Hilfe von viel Kaffee und Benzedrin auf eine vierzig Meter lange Papierrolle. Beim Verlag wurde es später stark bearbeitet, gekürzt und anonymisiert. Die hier zum ersten Mal auf Deutsch vorliegende Urfassung ist ein einziger, von Jazz und Marihuana inspirierter Energiestoß. Die Sprachmusik darin ist roher als in der Druckfassung, der Sex expliziter, die Figuren (u. a. Allen Ginsberg, William S. Burroughs und der heimliche Held des Romans, der geniale Autodieb und Lebenskünstler Neal Cassidy) erscheinen mit Klarnamen. Übertragen wurde die Urfassung von Ulrich Blumenbach, der seit seiner Übersetzung von David Foster Wallace’ Roman «Unendlicher Spa߻ zu den wohl renommiertesten deutschen Literaturübersetzern gehört. The beat goes on, und der wilde Rausch, den er erzeugt, verfehlt auch nach 50 Jahren nicht seine Wirkung. Dieses Buch war und ist ein «literarisches Ereignis» (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Der promovierte Naturwissenschaftler hat jahrelang als Tour-Guide und als Safarieigentümer in Namibia gelebt und gearbeitet. Namibia – das sind Stille, Staub und Sterne. Namibia – ist ein Teil altes mystisches Afrika, ein Teil moderne Welt, die sich in einem Konglomerat vermischen und doch wieder scharf getrennt sind. Zusammen mit seinem Freund und absoluten Outdoor-Neuling Stefan sowie zwei befreundeten Berg-Damaras, Collin !Uiseb und Jonny B Good (‘Brandberg Buschmänner’), machen sie eine Trekking-Expedition auf den Brandberg. Dieses isolierte und 600 Quadratkilometer große Brandberg Massiv liegt inmitten der ältesten Wüste der Welt, der Namib. Auf dieser Safari über wenig befahrene offroad Tracks zum ‘Berg’ werden erlebte Geschichten der vergangenen Jahre wieder belebt. Henschel führt den Leser in eine gänzlich andere Welt ein, wo die europäischen Denkweisen und Wahrnehmungen nicht greifen. Namibia hat viele afrikanische Stämme mit eigenen Kulturen und Sprachen, zu denen auch die ‘Weißen Stämme’ gehören, die sich selbstverständlich als Afrikaner sehen. Namibia ist Wüstenland, aber es besitzt mit 6.000 unterschiedlichen Pflanzenarten drei Mal mehr als Deutschland. Außerdem hat Namibia das gesamte Spektrum des afrikanischen Wildes, welches dort frei herumläuft! Namibia hat endlose Wüsten, lichte Savannen und dichten Dschungel. Dies ist ein Land, wo Abenteuer geboren werden. Dieses Buch hat nichts mit einem weichgespülten Farmurlaub fern ab jeglicher afrikanischer Realität zu tun! In diesem Buch sind farbige Bilder im Text integriert sowie Beschreibungen der genannten Tiere im Buch.
Die Welt nach dem Ende der Welt Ein Mann und ein Kind schleppen sich durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche schwebt im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee schimmert grau. Sie haben kaum etwas bei sich: ihre Kleider am Leib, einen Einkaufswagen mit der nötigsten Habe und einen Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Die Geschichte der beiden ist eine düstere Parabel auf das Leben, und sie erzählt von der herzzerreißenden Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Gerry McAvoy war von 1971 bis 1991 der Bassist der irischen Blues-Legende Rory Gallagher - die einzige Konstante auf allen 14 Soloalben des Ausnahmegitarristen, die weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkauft wurden. Kaum jemand kannte Rory Gallagher besser als er, denn er begleitete ihn in seiner kreativsten Phase seines Lebens, bis eine schwere Krankheit seine Karriere frühzeitig beendete. "On the road" ist die Geschichte von Gerry McAvoys Leben vor, mit und nach Rory Gallagher. Aber es ist auch die Geschichte einer Gruppe von jungen Musikern, die während der Unruhen in Belfast groß wurde und trotz Gewalt und Hass auszog, um die Welt im Sturm zu erobern und der irischen Musik zu Weltruhm zu verhelfen. Wie wurde aus dem schüchternen, leise sprechenden Jungen aus Cork im harten Musikbusiness eine Legende, die alle irischen Musiker von Bono bis Boyzone wesentlich beeinflusste? Basierend auf 100 Stunden persönlicher Recherche, Interviews mit vielen Freunden und Kollegen von Rory Gallagher in England und Irland und Dutzenden von einmaligen, teils unveröffentlichten Fotos aus Gerry McAvoys persönlicher Sammlung ist "On the road" ein teils schockierender, aber immer authentischer Einblick in das Leben eines Musikers, der in den 70er Jahren in einer der bekanntesten Rockbands spielte und eine Annäherung an einen der größten Gitarrenhelden unserer Zeit, der leider viel zu früh verstarb.
Basierend auf der amerikanischen Frontier – ein Gemisch aus Fakten, Mythen und der amerikanischen literarischen Tradition - kommt es auch in On the Road ständig zu physischen und imaginären Grenzerfahrungen. Die Protagonisten Sal Paradise und Dean Moriarty sehen im Westen den Ort, wo sie auf den Spuren der Pioniere zum ursprünglichen Amerika zurückkehren können. Sie machen sich gen Westen auf, transformieren die Werte allerdings ins Nachkriegsamerika. So ist es noch immer die Mobilität, erweitert durch das Automobil, die Straße und die damit einhergehende Geschwindigkeit, die essentiell für die Frontier-Erfahrung angesehen wird. Bezüglich des Raums orientieren sich die Figuren zumindest anfänglich am geografischen Westen. Doch Sal realisiert, dass die physische Frontier abgeschlossen ist und Authentizität und die amerikanischen Werte auf einer anderen Ebene, die als imaginär bezeichnet werden kann, gefunden werden müssen. Um zu dieser gewünschten Authentizität zu gelangen, muss Sal zuerst den starren, konformen Rahmen des Nachkriegsamerikas durchbrechen. Sal gelingt dies und er gesellt sich zu marginalisierten Gruppen anderer Ethnizitäten wie Afro- oder Hispanoamerikanern oder der indigenen Bevölkerung Mexikos.
Charley Boorman, der britische Kultabenteurer und UNESCO-Botschafter, ist nicht zu stoppen. Gerade erst ist der sympathische Brite von Schottland nach Australien gereist, jetzt geht sein halsbrecherischer Trip weiter: von Sydney nach Tokio, auf allem, was ihm an Transportmitteln zur Verfügung steht. Willkommen zu einer Reise über Papua-Neuguinea, Indonesien und Taiwan mit Dreiradrikschas, Pferden, Ruder- und Kanonenbooten, einem 70Jahre alten Spitfire-Jagdflugzeug mit Krokodilbemalung und einer röhrenden Road King Harley. Wo Boorman unterwegs ist, bleibt keine Chance auf ein Abenteuer ungenutzt.
Wie Sehe Ich Mitglieder von einem MC und mich als Free Biker und Was will ich erreichen !
Deutscher Jugendliteraturpreis 2009 »Der Tod Ihrer Schwester war ein Versehen«, sagte er nebenhin. »Sie war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. So was passiert eben leider manchmal.« Spät eines Nachts erfahren die beiden Brüder Ruben und Cole, dass ihre Schwester Rachel tot ist - sie wurde erwürgt, in einer gottverlassenen Gegend viele Meilen weit weg von ihrem Zuhause in London. Ruben und Cole brechen auf in diese Einöde, um mehr über den Mord und die Ermittlungen herauszubekommen, denn erst wenn der Mörder gefunden ist, kann Rachel beerdigt werden. Insgeheim ahnt Ruben - der Jüngere und Sensiblere der beiden -, dass es für Cole um mehr geht: Cole will Rache. Ruben kennt Coles Impulsivität und weiß, wie rasch sein Bruder zuschlagen kann; er will Cole vor sich selbst schützen. Doch das Dorf in Dartmoor, wo Rachel ihre letzten Tage verbrachte, entpuppt sich als Hexenkessel und den beiden schlägt so viel Hass entgegen, dass auch Ruben machtlos ist gegen den Strudel der Gewalt, in den Cole sich bewusst hineinbegibt. Gewalt erscheint in dieser gesetzesfernen Welt als das einzige Mittel, um herauszufinden, was Rachel wirklich passiert ist, als der einzige Weg, diejenigen dingfest zu machen, die für ihren grausamen Tod verantwortlich sind. Kann dieser Zweck die Mittel heiligen? Was passiert mit denen, die letztlich ähnlich handeln wie ihre Feinde? Verändern gute Motive den Charakter der Tat? So oder so droht die einmal entfesselte Gewalt auch Ruben fürs Leben zu zeichnen ... Kevin Brooks erhielt 2009 für diesen Roman den Deutschen Jugendliteraturpreis - zum zweiten Mal nach 2006 (›Lucas‹).
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europaische Union, Note: 1,3, Technische Universitat Kaiserslautern (Fachbereich Politikwissenschaft (Internationale Politik)), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Europaische Wirtschafts- und Wahrungsraum droht auseinanderzubrechen." So ahnlich lauteten 2011 die Schlagzeilen, wenn es darum ging, die dramatische Lage der Europaischen Wirtschafts- und Wahrungsunion (WWU) zu beschreiben. Die eigentlichen Probleme des europaischen Wahrungsraums begannen mit dem Bekanntwerden des griechischen Haushaltsdefizits von 2009 woraufhin Griechenland drohte, seine Schulden aus eigener Kraft nicht merh refinanzieren zu konnen. In dieser Situation trafen sich die Staats- und Regierungschefs der Euro- Staaten am 7. Mai 2010 zu einer Sondersitzung in Brussel und beschlossen unter grossem Zeitdruck die Einrichtung eines provisorischen Europaischen Finanz- Stabilisierungsmechanismus" (EFSM). Seitdem haben die europaischen Staaten ein immer komplexeres System zur Kontrolle und Aufsicht der Finanzmarkte und der Haushaltspolitiken angeschlagener Staaten entwickelt. In dem Versuch, eine Erklarung fur die Entstehung der Krise abzugeben, wird in der offentlichen Diskussion oft auf die mangelnde Haushaltsdisziplin der sudlichen Eurolander verwiesen. Mit Anhalten der Krise und ihrer Ausbreitung auf andere Lander der EU wurde jedoch deutlich, dass dieser Erklarungsansatz wahrscheinlich zu kurz greift. Dazu passt, dass namhafte Okonomen bereits bei der Einfuhrung des Euro prophezeiten, der Euro werde seine erste grosse Krise nicht uberstehen." Der Kern der Kritik lag fur sie in der Annahme, dass einer Wahrungsunion notwendigerweise ein einheitlicher Wirtschaftsraum vorausgehen musse. Die EU dagegen bestehe weiterhin aus einer Vielzahl von Wirtschaftsraumen. Hieraus liessen sich nun Forderungen ableiten nach einer Verlagerung wirtschaftspolitischer Kompetenzen auf die supranationale Ebene der EU, um so eine
- Presents the most important 20th century criticism on major works from The Odyssey through modern literature - The critical essays reflect a variety of schools of criticism - Contains critical biographies, notes on the contributing critics, a chronology of the author's life, and an index - Introductory essay by Harold Bloom"
Wenn zwei junge Wilde im Camper auf Reisen gehen, kommen einfach die besten Ideen! Zum Beispiel die, dass man im Koch-Alltag auch nicht mehr Aufwand, Platz und Geräte brauchen sollte wie beim On-the-Road-Cooking mit dem Campingkocher. Gedacht, gesagt, getan: Während einer Campingbus-Reise entlang der Westküste Australiens kreierten die beiden Jungköche Iwan Hediger und Yves Seeholzer 50 vegetarische und vegane Rezepte, für die man nicht mehr braucht als zwei Pfannen - und Lust auf kreative grüne Küche. Und was auf Reisen mit einem Minimum an Küche funktioniert, funktioniert zu Hause ganz genauso: Zwei Pfannen, zwei Herdplatten, das richtige Rezept - und gut! Wenn das mal nicht Alltagsküche im allerbesten Sinne ist: einfach, unkompliziert und extrem yummy. Und wer Appetit auf mehr hat: Viele Bildstrecken rund um die große Reise der beiden Jungköche machen nicht nur Appetit auf Veggie, sondern wecken auch den Reisehunger!
In this skillfully written and incisive book, Marilyn Cochran-Smith guides the reader through the conflicting visions and ideologies surrounding educating teachers in a diverse democratic society. Mapping the way to reconceptualizing the problems in teacher education today, this volume spells out in detail the problem of teacher preparation and why it needs to be understood as both a learning and a political problem.
Through careful analysis of Jack Kerouac’s On the Road, Omar Swartz argues that Kerouac’s influence on American society is largely rhetorical. Kerouac’s significance as a cultural icon can be best understood, Swartz asserts, in terms of traditional rhetorical practices and principles. To Swartz, Kerouac is a rhetor who symbolically reconstructs his world and offers arguments and encouragements for others to follow. Swartz proposes that On the Road constitutes a “rhetorical vision,” a reality-defining discourse suggesting alternative possibilities for growth and change. Swartz asserts that the reader of Kerouac’s On the Road becomes capable of responding to the larger, confusing culture in a strategic manner. Kerouac's rhetorical vision of an alternative social and cultural reality contributes to the identity of localized cultures within the United States.
The legendary 1951 scroll draft of On the Road, published word for word as Kerouac originally composed it Though Jack Kerouac began thinking about the novel that was to become On the Road as early as 1947, it was not until three weeks in April 1951, in an apartment on West Twentieth Street in Manhattan, that he wrote the first full draft that was satisfactory to him. Typed out as one long, single-spaced paragraph on eight long sheets of tracing paper that he later taped together to form a 120 foot scroll, this document is among the most significant, celebrated, and provocative artifacts in contemporary American literary history. It represents the first full expression of Kerouac’s revolutionary aesthetic, the identifiable point at which his thematic vision and narrative voice came together in a sustained burst of creative energy. It was also part of a wider vital experimentation in the American literary, musical, and visual arts in the post-World War II period. It was not until more than six years later, and several new drafts, that Viking published, in 1957, the novel known to us today. On the occasion of the fiftieth anniversary of On the Road, Viking will publish the 1951 scroll in a standard book format. The differences between the two versions are principally ones of significant detail and altered emphasis. The scroll is slightly longer and has a heightened linguistic virtuosity and a more sexually frenetic tone. It also uses the real names of Kerouac’s friends instead of the fictional names he later invented for them. The transcription of the scroll was done by Howard Cunnell who, along with Joshua Kupetz, George Mouratidis, and Penny Vlagopoulos, provides a critical introduction that explains the fascinating compositional and publication history of On the Road and anchors the text in its historical, political, and social context.
It is one of the great questions of American history--why did the Southern states bolt from the Union and help precipitate the Civil War? Now, acclaimed historian William W. Freehling offers a new answer, in the final volume of his monumental history The Road to Disunion. Here is history in the grand manner, a powerful narrative peopled with dozens of memorable portraits, telling this important story with skill and relish. Freehling highlights all the key moments on the road to war, including the violence in Bleeding Kansas, Preston Brooks's beating of Charles Sumner in the Senate chambers, the Dred Scott Decision, John Brown's raid on Harper's Ferry, and much more. As Freehling shows, the election of Abraham Lincoln sparked a political crisis, but at first most Southerners took a cautious approach, willing to wait and see what Lincoln would do--especially, whether he would take any antagonistic measures against the South. But at this moment, the extreme fringe in the South took charge, first in South Carolina and Mississippi, but then throughout the lower South, sounding the drum roll for secession. Indeed, The Road to Disunion is the first book to fully document how this decided minority of Southern hotspurs took hold of the secessionist issue and, aided by a series of fortuitous events, drove the South out of the Union. Freehling provides compelling profiles of the leaders of this movement--many of them members of the South Carolina elite. Throughout the narrative, he evokes a world of fascinating characters and places as he captures the drama of one of America's most important--and least understood--stories. The long-awaited sequel to the award-winning Secessionists at Bay, which was hailed as "the most important history of the Old South ever published," this volume concludes a major contribution to our understanding of the Civil War. A compelling, vivid portrait of the final years of the antebellum South, The Road to Disunion will stand as an important history of its subject.
A practical handbook to guide local land trusts, planning agencies and other community organizations in preparing inventories of rural historic resources based on scenic roads, Views from the Road presents a grassroots methodology for defining visual resources, conducting surveys, determining protection options, formulating corridor management plans, and more.
Far from a monolithic block of diehard slave states, the South in the eight decades before the Civil War was, in William Freehling's words, "a world so lushly various as to be a storyteller's dream." It was a world where Deep South cotton planters clashed with South Carolina rice growers, where the egalitarian spirit sweeping the North seeped down through border states already uncertain about slavery, where even sections of the same state (for instance, coastal and mountain Virginia) divided bitterly on key issues. It was the world of Jefferson Davis, John C. Calhoun, Andrew Jackson, and Thomas Jefferson, and also of Gullah Jack, Nat Turner, and Frederick Douglass. Now, in the first volume of his long awaited, monumental study of the South's road to disunion, historian William Freehling offers a sweeping political and social history of the antebellum South from 1776 to 1854. All the dramatic events leading to secession are here: the Missouri Compromise, the Nullification Controversy, the Gag Rule ("the Pearl Harbor of the slavery controversy"), the Annexation of Texas, the Compromise of 1850, and the Kansas-Nebraska Act. Freehling vividly recounts each crisis, illuminating complex issues and sketching colorful portraits of major figures. Along the way, he reveals the surprising extent to which slavery influenced national politics before 1850, and he provides important reinterpretations of American republicanism, Jeffersonian states' rights, Jacksonian democracy, and the causes of the American Civil War. But for all Freehling's brilliant insight into American antebellum politics, Secessionists at Bay is at bottom the saga of the rich social tapestry of the pre-war South. He takes us to old Charleston, Natchez, and Nashville, to the big house of a typical plantation, and we feel anew the tensions between the slaveowner and his family, the poor whites and the planters, the established South and the newer South, and especially between the slave and his master, "Cuffee" and "Massa." Freehling brings the Old South back to life in all its color, cruelty, and diversity. It is a memorable portrait, certain to be a key analysis of this crucial era in American history.
"The Figure of the Road" examines the metaphor of the road, way, or path in works of representative humanities disciplines (literature, religion, philosophy, visual art, popular culture) to show how writers and artists anticipated the dilemma known to contemporary deconstruction as the -aporia- or -pathless place.- This tradition exposes the solution advocated in Derrida's late thought - the search for the -tout autre- - as a negative theology and suppression of writing's freedom to allegorize these insoluble problems. "The Figure of the Road" concludes by tracing the bleak, Beckett-like implications of this freedom for curriculum and ethics in a world understood as wholly figural."

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