From the ashes of World War II to the conflict over Iraq, William Hitchcock examines the miraculous transformation of Europe from a deeply fractured land to a continent striving for stability, tolerance, democracy, and prosperity. Exploring the role of Cold War politics in Europe’s peace settlement and the half century that followed, Hitchcock reveals how leaders such as Charles de Gaulle, Willy Brandt, and Margaret Thatcher balanced their nations’ interests against the demands of the reigning superpowers, leading to great strides in economic and political unity. He re-creates Europeans’ struggles with their troubling legacy of racial, ethnic, and national antagonism, and shows that while divisions persist, Europe stands on the threshold of changes that may profoundly shape the future of world affairs.
A revisionist account of the liberation of Europe in World War II from the perspectives of Europeans offers insight into the more complicated aspects of the occupation, the cultural differences between Europeans and Americans, and their perspectives on the moral implications of military action. 75,000 first printing.
Historians of the Cold War, argues William Hitchcock, have too often overlooked the part that European nations played in shaping the post-World War II international system. In particular, France, a country beset by economic difficulties and political inst
A Companion to Europe Since 1945 provides a stimulatingguide to numerous important developments which have influenced thepolitical, economic, social, and cultural character of Europeduring and since the Cold War. Includes 22 original essays by an international team of expertscholars Examines the social, intellectual, economic, cultural, andpolitical changes that took place throughout Europe in the Cold Warand Post Cold War periods Discusses a wide range of topics including the Single Market,European-American relations, family life and employment,globalization, consumption, political parties, Europeandecolonization, European identity, security and defence policies,and Europe's fight against international terrorism Presents Europe in a broad geographical conception, to giveequal weighting to developments in the Eastern and Western Europeanstates
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Takes an in-depth look at America's national-building efforts, from mistakes made to surprising successes. By the author of Henry Kissinger and the American Century.
The Arab-Israeli war of 1973, the first oil price shock, and France's transition from Gaullist to centrist rule in 1974 coincided with the United States' attempt to redefine transatlantic relations. As the author argues, this was an important moment in which the French political elite responded with an unprecedented effort to construct an internationally influential and internally cohesive European entity. Based on extensive multi-archival research, this study combines analysis of French policy making with an inquiry into the evolution of political language, highlighting the significance of the new concept of a political European identity.
Europa am Abgrund Das europäische zwanzigste Jahrhundert war geprägt von kriegerischen Auseinandersetzungen. Europa erlebte gewaltige Turbulenzen, die Hölle zweier Weltkriege in der ersten Jahrhunderthälfte und tiefgreifende Veränderungen. Der britische Historiker Ian Kershaw erzählt in einem meisterhaften Panorama die Geschichte dieses Kontinents vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis in die Zeit des beginnenden Kalten Kriegs Ende der vierziger Jahre, nachdem die europäische Zivilisation an den Rand der Selbstzerstörung gelangt war. Ethnische Auseinandersetzungen, aggressiver Nationalismus und Gebietsstreitigkeiten, Klassenkonflikte und die tiefe Krise des Kapitalismus waren die treibenden Kräfte, die Kershaw dabei besonders in den Blick nimmt. Neben den großen Entwicklungslinien in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft schildert er auch immer wieder Erlebnisse und Erfahrungen einzelner, die einen Eindruck geben vom Leben im Europa der ersten Jahrhunderthälfte.
The traditional image of Europe in 1945 is of grateful civilians showering soldiers with flowers and dancing in the streets. In reality, liberation was an extraordinarily violent and chaotic process. Using first-hand accounts, Hitchcock describes the catastrophic effects of invasion on Northern France, Belgium and Holland, the huge civilian death tolls from indiscriminate bombing, with towns destroyed and crops burnt. He shows that the motives and behaviour of the Allied forces were far from noble; they frequently abused power and authority, looted homes and sexually assaulted women. Hitchcock also writes about the discovery of the major concentration camps, and the often shocking lack of empathy shown by its liberators. Lucid and compelling, Liberation explores the paradoxes of 'the good war', its glories and its horrific human costs. -- Publisher details.
Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.
Shaper Nations provides perspectives on the national strategies of eight countries that are shaping global politics in the twenty-first century. The volume’s authors offer a unique viewpoint: they live and work primarily in the country about which they write, bringing an insider’s feel for national debates and politics.
'A History of Western Society' examines the lives of both historical figures and ordinary people, providing a balanced account of Western history as a whole.
Europa ist viel mehr als nur ein geographischer und bevölkerungsspezifischer Begriff, es hat vor allem mit einem historisch-kulturellen Bewusstsein zu tun. Das "gemeinsame" Europa vorstellen, bedeutet auch eine totale Komplexität, die in geistes-, ideen-, mentalitäs- und kulturgeschichtlichen Dimensionen zu denken ist. Der vorliegende Band liefert von den Wurzeln in der Antike bis zur EU-Erweiterung im Jahr 2004 einen umfassenden Überblick über die Geschichte und Ideengeschichte Europas: Ursprünge und Charakteristika Von der Antike als kultureller Ausgangspunkt bis zu den Kirchen und Universitäten als Prägestätten des Geistes und Wissens Europaideen im Spannungsfeld von Idee und Wirklichkeit Von Dante Alghieri bis zum Karlspreis von Aachen Der Weg vom Europa der Institutionen zur Vereinigung des Kontinents . Vom Marshall-Plan zu den Römischen Verträgen 1947-1957 . Spaltung Westeuropas, Aufbau und Krise der EWG/EG 1958-1968 . Norderweiterung, Vertiefungsversuche und "Eurosklerose" 1969-1985 . Projekt "Binnenmarkt", die Umwälzung in Mittel- und Osteuropa, der Unionsvertrag von Maastricht 1985-1993 . Von Maastricht über Amsterdam nach Nizza 1993-2000 . Der Euro, Grundrechts und Verfassungskonvent, EU-Erweiterung und Verfassungsabschlusss 1999-2004 . (EU-)Europa und die USA; Zukunftsperspektiven der EU
Don't let European history be your Waterloo! European History DeMYSTiFieD gives you the opportunity to learn this subject at your own pace. Master topics such as important dates; the colonization of Asia, Africa, and the New World; World War I and World War II; as well as fun and interesting facts. The book helps you truly comprehend this challenging subject a without overwhelming you with complexities or mystifying jargon. European History DeMYSTiFieD features: Chapter-opening objectives that give you insight into what you’re going to learn in each step Questions at the end of every chapter reinforce learning and pinpoint weaknesses “Still Struggling?” icon offers specific recommendations for when you're having difficulty with certain subtopics Includes a final exam for overall self-assessment “Curriculum Tree” shows how the topic covered in the book fits into a larger curriculum

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