In The Theft of History Jack Goody builds on his own previous work to extend further his highly influential critique of what he sees as the pervasive Eurocentric or occidentalist biases of so much western historical writing, and the consequent 'theft' by the West of the achievements of other cultures in the invention of (notably) democracy, capitalism, individualism and love. Goody, one of the world's most distinguished anthropologists, raises questions about theorists, historians and methodology, and proposes a new comparative approach to cross-cultural analysis which allows for more scope in examining history than an East versus West style.
The theft of the Jules Rimet Trophy in 1966 is one of the most unusual stories in the history of football. The full story of what really happened has never before been told, and those parts that have been told have contained and perpetuated a number of errors. This volume sets out to put the record straight by telling the complete story. It is based on official FIFA and FA files, as well as information drawn from the archives of the German and Brazilian football authorities, police records, complementary newspaper reports, and most importantly, evidence gathered form those involved with the case itself. It presents a factual account not only of the parts that have become public knowledge, but also of the activities that went on away from the glare of publicity and which have never been told in detail before.
An international gang set out to steal the Sarum Magna Carta. It is protected by the most sophisticated security measures, but that won’t be allowed to get in their way. Pitted against the gang, Superintendent Roger West of Scotland Yard has to recover the document and solve one of the most ambitious crimes met in his long career.
Right from the enslavement era through to the colonial and contemporary eras, Africans have been denied their human essence – portrayed as indistinct from animals or beasts for imperial burdens, Africans have been historically dispossessed and exploited. Postulating the theory of global jurisprudential apartheid, the book accounts for biases in various legal systems, norms, values and conventions that bind Africans while affording impunity to Western states. Drawing on contemporary notions of animism, transhumanism, posthumanism and science and technology studies, the book critically interrogates the possibility of a jurisprudence of anticipation which is attentive to the emergent New World Order that engineers ‘human beings to become nonhumans’ while ‘nonhumans become humans’. Connecting discourses on decoloniality with jurisprudence in the areas of family law, environment, indigenisation, property, migration, constitutionalism, employment and labour law, commercial law and Ubuntu, the book also juggles with emergent issues around Earth Jurisprudence, ecocentrism, wild law, rights of nature, Earth Court and Earth Tribunal. Arguing for decoloniality that attends to global jurisprudential apartheid., this tome is handy for legal scholars and practitioners, social scientists, civil society organisations, policy makers and researchers interested in transformation, decoloniality and Pan-Africanism.
Ein eleganter Pageturner um ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert Sara de Vos ist 1631 die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander ... „Wie der Autor drei Zeitläufte und Städte verbindet ist so brillant wie fesselnd.“ The Washington Post „Smiths Roman erinnert uns daran, dass die Wahrheiten, denen wir vertrauen, wertvoll bleiben, auch wenn sie ungenau sind.“ The Chicago Tribune „Ein Roman über Liebe und Sehnsucht, über Authentizität und ethische Grauzonen, vor allem aber über die Malerei als ein Weg, Trauer in Schönheit zu verwandeln.“ Lauren Groff, Autorin von „Licht und Zorn“ „Hinreißende Erzählkunst. Mit einer fast greifbaren Kenntnis der vielen Verästellungen des menschlichen Herzens. Dieser Roman hält Sie nachts wach, anfangs, weil Sie unbedingt weiterlesen wollen, dann weil Sie bewusst langsamer lesen, um das Ende hinauszuzögern.“ The Boston Globe
WHO MOVED MY CHEESE? Die wichtigsten Mäuse-Strategien Spencer Johnsons erfolgreiche Mäuse-Fabel hat sich weltweit über 25 Millionen mal verkauft und unzähligen Menschen gezeigt, wie man erfolgreich mit Veränderungen umgehen und ihnen mit Mut und Gelassenheit begegnen kann. Nun gibt es den Bestseller mit den besten Erfolgsstrategien der Mäuse auch als E-Book.
Weltgeschichte ist lange Zeit als eine Geschichte des Aufstiegs und Niedergangs einer kleinen Zahl von „Hochkulturen“ geschrieben worden. Unter diesen Kulturen schienen Europa oder der atlantische „Westen“ während der letzten Jahrhunderte nach den Kriterien Macht, Wohlstand und kulturelle Kreativität zu dominieren. Das neue sechsbändige Werk zur Weltgeschichte, das von einem Team von Historikerinnen und Historikern vorwiegend aus den USA und Deutschland erarbeitet wird und das gleichzeitig bei C.H.Beck und Harvard University Press erscheint, verabschiedet sich von diesen Traditionen. Es leugnet die Errungenschaften des Westens nicht, stellt sie aber in den größeren Zusammenhang gleichzeitiger Entwicklungen in anderen Teilen der Welt. Dadurch wird das allmähliche, dabei aber krisenhafte Entstehen des heutigen dicht integrierten und pluralistischen Weltzusammenhangs sichtbar. Erstmals werden in diesen Bänden die Ergebnisse von mehreren Jahrzehnten internationaler Forschung zur Vorgeschichte der Globalisierung und zur Entwicklung von Gesellschaften und politischen Ordnungen auf allen Kontinenten von führenden Experten zusammenfassend dargestellt. Weltgeschichte erscheint hier nicht als Aneinanderreihung einzelner Spezialgeschichten. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf bisher wenig beachtete Querbeziehungen und Wechselwirkungen: auf Migrationen von Einzelnen und Gruppen und die Gründung neuer Gesellschaften, auf die interkontinentale Ausbreitung von Technologien, Religionen oder politischen Ideen, auf globale Kommunikationsnetze, Handelsströme und Konsummuster, auf Imperialismus, Kolonialismus und großräumige Kriege.
»Ein Meisterwerk des investigativen Journalismus. Ein kluges, fesselndes Buch!« The Guardian Timbuktu ist ein Mythos – einst so reich, dass angeblich sogar die Sklaven Goldschmuck trugen, verfügt die abgelegene Stadt am Niger über einen ganz besonderen Schatz: eine der größten Bibliotheken mittelalterlicher Schriften. Als im Jahr 2012 die Stadt in die Hände von Islamisten fällt, droht die Vernichtung der Bücher. Doch eine Gruppe von Bibliothekaren und Archivaren schmuggelt die Bücher unter Lebensgefahr aus der Stadt. Eine große, meisterhafte Reportage über Menschen, die sich mutig der Vernichtung eines Wissensschatzes und Erbes der Menschheit entgegenstellen – und eine Zeitreise zu einer sagenumwobenen Stadt.
Containing more than 450 entries, this easy-to-read encyclopedia provides concise information about the history of and recent trends in drug use and drug abuse in the United States—a societal problem with an estimated cost of $559 billion a year. • Contains more than 450 detailed entries on topics ranging from drugs themselves—such as alcohol, codeine, heroin, marijuana, and methamphetamines—to key individuals like Harry Anslinger to organizations such as the Drug Enforcement Administration (DEA) • Covers the latest developments in U.S. policies and public attitudes toward drugs and drug use • Provides citations with each entry to guide users to other valuable research resources • Features carefully selected primary documents—including excerpts from important laws, policies, and campaigns—that have shaped American drug policy over the decades
Houpt offers an intriguing tour through the underworld of art theft, where the stakes are high and passions run strong. Not only is this volume beautifully written and lavishly illustrated, it tells a story as fascinating as any crime novel.
These two volumes capture the vicissitudes of Italian public and private law from their antecedents in the Dark Ages to their realization in more modern times.
Published in 1883, this three-volume account of English criminal law's development since 1200 remains a classic work of legal historical scholarship.
Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.
As collective violence erupts in many regions throughout the world, we often hear media reports that link the outbreaks to age-old ethnic or religious hostilities, thereby freeing the state from responsibility. Through five case studies of both rural and urban public violence, political scientist Paul Brass shows that government and the media often select and focus most on those that support existing relations of power in state and society.

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