An entertaining and profound look at the lives of birds, illuminating their surprising world—and deep connection with humanity. Birds are highly intelligent animals, yet their intelligence is dramatically different from our own and has been little understood. As we learn more about the secrets of bird life, we are unlocking fascinating insights into memory, relationships, game theory, and the nature of intelligence itself. The Thing with Feathers explores the astonishing homing abilities of pigeons, the good deeds of fairy-wrens, the influential flocking abilities of starlings, the deft artistry of bowerbirds, the extraordinary memories of nutcrackers, the lifelong loves of albatrosses, and other mysteries—revealing why birds do what they do, and offering a glimpse into our own nature. Drawing deep from personal experience, cutting-edge science, and colorful history, Noah Strycker spins captivating stories about the birds in our midst and shares the startlingly intimate coexistence of birds and humans. With humor, style, and grace, he shows how our view of the world is often, and remarkably, through the experience of birds. You’ve never read a book about birds like this one.
Noah Strycker has spent the last decade studying bird behaviour in some of the world’s remotest places – from a penguin colony in Antarctica, the Falkland Islands, the Australian outback, the Galápagos Islands – and has observed almost 2,500 species of birds. Noah has come to understand that birds are lively, unpredictable individuals loaded with personality and, if you look closely enough, birds have human counterparts. From the homing instinct of pigeons (and the mystery of the pigeon equivalent of the Bermuda Triangle in eastern England), testing the turkey vulture’s sense of smell with a deer carcass to the reason behind penguin’s fear of water and lack of fear of humans, even the courtship rituals of Australia’s winged Casanova, the bowerbird, by studying birds, we ultimately learn about ourselves. As we learn about birds, we gain insights into memory, relationships, game theory and the nature of intelligence itself. Drawing on cutting-edge scientific research, along with his personal experience, and colourful anecdotes The Magic and Mystery of Birds is a thoughtful and engaging look at how the life of birds connects with humanity.
From beaks and flying styles to nests and dances, readers of this vibrant book will learn about the basic characteristics and fascinating variations of different bird species. They will become familiar with how different birds are born and develop, how birds migrate in different parts of the world, and how birds develop different strategies for defense against predators. In addition to the scientifically accurate and informative text, captivating visuals will introduce readers to the hoatzin of the Amazon, the grey crowned crane of eastern and southern Africa, the tawny frogmouth of Australia, and more. Readers will also connect to more common birds, learn about bird domestication, and realize the dangers that endangered species of birds face.
Eine hinreißende Geschichte über Pflanzen, Liebe und die Wissenschaft Hope Jahren hat das, wovon viele Menschen träumen: einen Beruf, der ihr Herz und ihr Leben erfüllt. Seit sie denken kann, ist die Geo-Biologin fasziniert von der Natur – von Pflanzen, Bäumen, Blättern, Samenkörnern und den unglaublichen Geschichten, die sie uns erzählen, sogar noch in fossiler Form. Wie ist es beispielsweise möglich, dass ein Kirschkern hundert Jahre lang geduldig warten kann, bis er sich auf einmal dazu entscheidet zu keimen? Hope Jahrens Werdegang von der kindlichen Forscherin zur angesehenen Wissenschaftlerin, die sich trotz zahlreicher Hindernisse in einer Männerwelt behauptet, ist eine inspirierende und mitreißende Geschichte voller Leidenschaft, Durchhaltevermögen und ewiger Neugierde. Ein wunderbares Gleichnis über die Kraft der Natur und die Freude des Entdeckens, das einen ganz neuen Blick auf die Pflanzenwelt eröffnet. Seite für Seite. Blatt für Blatt. Für die New York Times ist Hope Jahrens »Blattgeflüster« eines der 100 besten Bücher des Jahres 2016.
Der Spiegel-Bestseller Der Tod ihres Vaters trifft Helen unerwartet. Erschüttert von der Wucht der Trauer wird der Kindheitstraum in ihr wach, ihren eigenen Habicht aufzuziehen und zu zähmen. Und so zieht das stolze Habichtweibchen Mabel bei ihr ein. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Tier entwickelt sich eine konzentrierte Nähe zwischen den beiden, die tröstend und heilend wirkt. Doch Mabel ist nicht irgendein Tier. Mabel ist ein Greifvogel. Mabel tötet. »Um einen Greifvogel abzurichten, muss man ihn wie einen Greifvogel beobachten, erst dann kann man vorhersagen, was er als Nächstes tun wird. Schließlich sieht man die Körpersprache des Vogels gar nicht mehr – man scheint zu fühlen, was der Vogel fühlt. Die Wahrnehmung des Vogels wird zur eigenen. Als die Tage in dem abgedunkelten Raum vergingen und ich mich immer mehr in den Habicht hineinversetzte, schmolz mein Menschsein von mir ab.« Helen Macdonald Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über das Glück, sich einer großen Aufgabe von ganzem Herzen zu widmen. »[Macdonalds] anschaulicher Stil – verblüffend und außerordentlich präzise – ist nur ein Teil dessen, was dieses Buch ausmacht. Die Geschichte vom Abrichten Mabels liest sich wie ein Thriller. Die allmählich und behutsam anwachsende Spannung lässt den Atem stocken ... Fesselnd.« Rachel Cooke Observer * New York Times Bestseller * Costa Award für das beste Buch des Jahres 2014 * Samuel Johnson Prize
Das neue Buch des SPIEGEL-Bestsellerautors Fürsorgliche Eichhörnchen, treu liebende Kolkraben, mitfühlende Waldmäuse und trauernde Hirschkühe – sind das nicht Gefühle, die allein dem Menschen vorbehalten sind? Der passionierte Förster und Bestsellerautor Peter Wohlleben lehrt uns das Staunen über die ungeahnte Gefühlswelt der Tiere. Anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und anschaulicher Geschichten nimmt er uns mit in eine kaum ergründete Welt: die komplexen Verhaltensweisen der Tiere im Wald und auf dem Hof, ihr emotionales und bewusstes Leben. Und wir begreifen: Tiere sind uns näher, als wir je gedacht hätten. Faszinierend, erhellend, bisweilen unglaublich!
Der Roman „Im Licht des Augenblicks“ von Garth Stein erzählt eine poetische, atmosphärische und tiefgründige Familiengeschichte aus dem Nordwesten der USA. Der 14-jährige Trevor besucht mit seinem Vater das heruntergekommene Familien-Anwesen in der Nähe von Seattle, in dem sein Großvater und seine Tante wohnen. Trevor stöbert durch längst verlassene Zimmer, in Geheimgänge hinter Tapetentüren, immer auf der Suche nach Antworten, vor denen die Erwachsenen zurückscheuen: Warum verletzt man immer wieder die, die man am meisten liebt? Wie kann man Schuld wiedergutmachen? Wie schwer wiegt ein Geheimnis, das man anderen vorenthalten hat? Seit Generationen scheint ein Fluch auf Trevors Familie zu lasten. Doch nun macht sich der gewitzte Trevor auf, die Wahrheit zu entdecken und auszusprechen. „Ich habe „Im Licht des Augenblicks“ verschlungen. Ein großes, wunderbares, Generationen umspannendes Epos, das im Nordwesten der USA spielt. Garth Stein hat uns erneut einen einzigartigen, gefühlvollen Erzähler für die Ewigkeit geschenkt, der uns in eine Geschichte voller Geheimnisse und Sehnsüchte mitnimmt.“ (Maria Semple, Autorin von „Wo steckst du, Bernadette?“)
»Captains Courageous« is the adventure story of Harvey Cheyne, spoilt son of an American billionaire. On a voyage across the Atlantic Ocean, the young man goes overboard and is saved by fishermen from Newfoundland. The men don’t believe the story of Harvey’s wealth and treat him like one of their own. Harvey has to work hard and live the life of an ordinary fisher. At first, he is unable to cope with the new challenges, but finally he becomes stronger and learns to judge life from a different perspective. Rudyard Kipling was born in 1865 in Bombay as son of an Anglo-American family. At the age of five, he was taken to England where he was educated. He returned to India as a young man and started working as a journalist and novelist. His most popular fictional works were »The Jungle Book« (1894) and »Kim« (1901). In 1907 Kipling was the youngest and first English author to receive the Nobel Price for literature. He died in London in 1936.
Ein neuer Blick auf alte Freunde Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! – Der Förster Peter Wohlleben erzählt faszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso heran wie seine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald und schafft so eine aufregend neue Begegnung für die Leser: Wir schließen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt ...
Combines natural history and personal experience to tell the story of the last days of six North American bird species.
Katzen würden Dewey lesen Als Vicki Myron an einem eisigen Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, hört sie ein dumpfes Miauen. Die Bibliothekarin sieht in dem Kasten für zurückgegebene Bücher nach und findet ein winziges Katzenjunges mit halb erfrorenen Pfoten. Vicki und ihre Kollegen wärmen das Tier, geben ihm zu fressen. Und als der kleine Kater sich mit einem endlosen Schnurren bedankt, ist er adoptiert. Das war vor über 20 Jahren. 2006 stirbt Dewey im stolzen Katzenalter von 19 Jahren, und da ist er längst eine weltweite Berühmtheit.
Sie überqueren Kontinente, ohne nach dem Weg zu fragen. Sie erinnern sich an die Vergangenheit und planen für die Zukunft. Sie beherrschen die Grundprinzipien der Physik. Vögel sind erstaunlich intelligente Wesen. Wie zahlreiche neue Studien zeigen, stehen die kognitiven Fähigkeiten vieler Arten denen von Primaten in nichts nach. Und nicht nur ihre technische Kompetenz ist größer als lange angenommen, sie verfügen auch über eine beeindruckende soziale Intelligenz. Sie täuschen und manipulieren, sie machen Geschenke und trösten einander. Und das alles mit einem Gehirn, kleiner als eine Walnuss. Jennifer Ackerman ist begeisterte Vogelbeobachterin und begibt sich auf Entdeckungsreise zu den Genies der Lüfte. Während sie von ihren Besuchen bei Ornithologen auf der ganzen Welt berichtet, versetzt sie den Leser immer wieder in Staunen: Etwa über die Neukaledonienkrähe auf einer Inselgruppe im Pazifik, die sich Werkzeug bastelt, um an ihr Futter zu gelangen. Oder den Kiefernhäher in den Rocky Mountains, der bis zu 30.000 Samen über Dutzende Quadratkilometer verteilt und an ihren Ort einige Monate später noch sich erinnert. Ihr Fazit: Das einzigartige Talent der Vögel macht vor allem ihre Fähigkeit aus, sich an stetig verändernde Lebensumstände und Herausforderungen anzupassen und dafür innovative Lösungen zu finden. Jennifer Ackerman verbindet auf elegante Weise persönliche Anekdoten und Reisereportage mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen – nach der Lektüre sieht man die Wunder der Vogelwelt mit neuen Augen.
Was verraten meine Gesten über mich? Wie kann ich die körperlichen Signale anderer deuten? Warum kommunizieren Männer und Frauen auch nonverbal vollkommen verschieden? Diesen Fragen gehen Allan & Barbara Pease auf den Grund. Dabei beobachten sie nicht nur ganz alltägliche Phänomene der Körpersprache, sondern präsentieren auch Beispiele aus ihren Seminaren. Ein Muss für jeden Pease-Fan.
Der stumme Frühling erschien erstmals 1962. Der Titel bezieht sich auf das eingangs erzählte Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet … Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehendenÖkologie-Bewegung. ZumerstenMal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.
Was hat Alexander von Humboldt, der vor mehr als 150 Jahren starb, mit Klimawandel und Nachhaltigkeit zu tun? Der Naturforscher und Universalgelehrte, nach dem nicht nur unzählige Straßen, Pflanzen und sogar ein »Mare« auf dem Mond benannt sind, hat wie kein anderer Wissenschaftler unser Verständnis von Natur als lebendigem Ganzen, als Kosmos, in dem vom Winzigsten bis zum Größten alles miteinander verbunden ist und dessen untrennbarer Teil wir sind, geprägt. Die Historikerin Andrea Wulf stellt in ihrem vielfach preisgekrönten – so auch mit dem Bayerischen Buchpreis 2016 – Buch Humboldts Erfindung der Natur, die er radikal neu dachte, ins Zentrum ihrer Erkundungsreise durch sein Leben und Werk. Sie folgt den Spuren des begnadeten Netzwerkers und zeigt, dass unser heutiges Wissen um die Verwundbarkeit der Erde in Humboldts Überzeugungen verwurzelt ist. Ihm heute wieder zu begegnen, mahnt uns, seine Erkenntnisse endlich zum Maßstab unseres Handelns zu machen – um unser aller Überleben willen.

Best Books