THE 10 MAXIMS OF COMMERCIAL LAW 1. A workman is worthy of his hire. 2. All are equal under the law. 3. In commerce, truth is sovereign. 4. Truth is expressed in the form of an affidavit. 5. An unrebutted affidavit stands as truth in commerce. 6. An unrebutted affidavit becomes judgment in commerce. 7. A matter must be expressed to be resolved. 8. He who leaves the field of battle first loses by default. 9. Sacrifice is the measure of credibility. 10. A lien or claim can be satisfied only through (a) rebuttal by counter affidavit point by point; (b) resolution by a jury; or (c) payment or performance of the claim.
Der Nr.1-Bestseller aus den USA: Wie man in einer von Chaos und Irrsinn regierten Welt bei Verstand bleibt! Wie können wir in der modernen Welt überleben? Jordan B. Peterson beantwortet diese Frage humorvoll, überraschend und informativ. Er erklärt, warum wir Kinder beim Skateboarden alleine lassen sollten, welches grausame Schicksal diejenigen ereilt, die alles allzu schnell kritisieren und warum wir Katzen, die wir auf der Straße antreffen, immer streicheln sollten. Doch was bitte erklärt uns das Nervensystem eines Hummers über unsere Erfolgschancen im Leben? Und warum beteten die alten Ägypter die Fähigkeit zu genauer Beobachtung als höchste Gottheit an? Dr. Peterson diskutiert Begriffe wie Disziplin, Freiheit, Abenteuer und Verantwortung und kondensiert Wahrheit und Weisheit der Welt in 12 praktischen Lebensregeln. »12 Rules For Life« erschüttert die Grundannahmen von moderner Wissenschaft, Glauben und menschlicher Natur. Dieses Buch verändert Ihr Leben garantiert!
»Der Fuchs weiß viele Dinge, aber der Igel weiß eine große Sache.« Der griechische Dichter Archilochos hat diesen Satz formuliert, Isaiah Berlin hat ihn mit seinem Tolstoi-Essay berühmt gemacht. Aber was ist diese »eine große Sache«? Ronald Dworkin liefert eine Antwort: Es sind Werte in all ihren Erscheinungsformen. Wenn wir verstehen wollen, was Wahrheit und Schönheit sind, was dem Leben Sinn verleiht, was die Moral fordert und die Gerechtigkeit verlangt, so müssen wir der Spur jener moralischen Einstellungen nachgehen, die menschliches Denken, Fühlen und Handeln durchdringen und zu einer Einheit formen. »Gerechtigkeit für Igel« ist eines jener Bücher, wie es sie in Zeiten der Füchse – der Spezialisten und Skeptiker – immer seltener gibt: eines, das aus einem einzigen Prinzip eine ganze Welt erklären und zugleich Orientierung geben möchte.
Mit über 200.000 verkauften Exemplaren dominierte „Power – Die 48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene monatelang die Bestsellerlisten. Nun erscheint der Klassiker als Kompaktausgabe: knapp, prägnant, unterhaltsam. Wer Macht haben will, darf sich nicht zu lange mit moralischen Skrupeln aufhalten. Wer glaubt, dass ihn die Mechanismen der Macht nicht interessieren müssten, kann morgen ihr Opfer sein. Wer behauptet, dass Macht auch auf sanftem Weg erreichbar ist, verkennt die Wirklichkeit. Dieses Buch ist der Machiavelli des 21. Jahrhunderts, aber auch eine historische und literarische Fundgrube voller Überraschungen.
English summary: In his Treatise on Christian Liberty, Martin Luther provides a systematic development of the basic principles of his theology. Based on two conflicting theories to be found in Paul, Luther shows the effectiveness of faith, which is the reason for the spiritual freedom of Christians and which also enables them to act in the world. Reinhold Rieger compares the Latin and the German version of this work and describes in detail the structure of the thought process. He puts the Treatise into the context of Luther's entire work and focuses in particular on the way it deals with biblical texts. The author concludes his commentary with an examination of the way the Treatise was received during the Reformation. This work also contains a translation of the Latin text, bibliographical references and indexes. German description: Martin Luthers Freiheitstraktat, weniger eine Gelegenheitsschrift, wie viele seiner anderen Werke, sondern ein in sich abgerundetes Werk, entwickelt systematisch die Grundsatze seiner Theologie. Luther zeigt, ausgehend von zwei aus Paulus geschopften gegensatzlichen Thesen, die Wirkkraft des Glaubens, der die geistliche Freiheit des Christen begrundet und sein Handeln in der Welt ermoglicht. Reinhold Rieger vergleicht die lateinische mit der deutschen Fassung und arbeitet die Struktur des Gedankengangs heraus. Luthers Text schrittweise folgend beleuchtet er den Hintergrund in anderen Schriften und belegt ihn mit Originalzitaten. Dadurch verdeutlicht er den Zusammenhang des Traktats mit dem Gesamtwerk Luthers. Er weist Traditionen nach, auf die sich Luther bezieht und untersucht Luthers Umgang mit biblischen Texten. In der Einleitung werden die historische Situation der Entstehung der Schrift, die Entstehung der beiden Fassungen, die Gliederung des Traktats und Vorstufen im Werk Luthers besprochen. Ein Ausblick auf die Aufnahme des Traktats in der Reformationszeit beschliesst den Kommentar. Er enthalt auch eine Ubersetzung der lateinischen Fassung, Literaturhinweise und Register.
Der clevere Begleiter für die Hemdtasche des Managers. Mit fünf einfachen und doch komplexen Fragen wird auf die essenziellen Bestandteile und Verbesserungsmöglichkeiten des Managements von Unternehmen aufmerksam gemacht.
Today's financial system is seen by the most as having a fixed size. Bernard A. Litaer challenges this perspective by showing that there were different economic systems in history and that our present system has arisen from a tacit and problematic collective acceptance. He sees the future in the development of complementary currencies. He explains which money is necessary for which needs and how we can commonly create it. Money only exists because of trust -- where trust has been destroyed, money is loosing its value; chaos and poverty are sad consequences. Lietaer has written an exciting and informative book for anyone who is aware of economic problems, from interested laymen to bankers. Das Geld- und Finanzsystem, wie wir es heute kennen, wird von den meisten als feste Grosse, ja als gottgegeben betrachtet. Bernard A. Lietaer zeigt dagegen, dass es im Laufe der Geschichte ganz andere Systeme gegeben hat und unsere derzeitige Finanzordnung einer stillschweigenden -- inzwischen hochst problematischen -- kollektiven Ubereinkunft entspringt. Die Zukunft sieht er in der Entwicklung von komplementaren Wahrungen. Er erlautert, welches Geld wir fur welche Aufgabe benotigen und wie wir es gemeinsam erschaffen konnen. Denn Geld besteht nur aufgrund von Vertrauen. Wo dieses Vertrauen zerstort wird, verliert Geld seinen Wert; Chaos und Armut sind die traurigen Folgen. Lietaer hat ein ebenso spannendes wie informatives "Enthullungsbuch" geschrieben, das sich vom interessierten Laien uberneugierige Banker an alle wendet, die sich der Geldproblematik bewusst sind.
Boyles grandiose Geschichte einer Hippie-Kommune, die von Kalifornien nach Alaska zieht, mit allen berechenbaren und unberechenbaren Folgen. "Drop City" ist der Roman einer naiven und idealistischen Generation, die das Lebensgefühl von vielen von Grund auf verändert und bis auf den heutigen Tag geprägt hat. Satirisch, realistisch, skurril.
Nachdruck des Originals von 1918.
Nein, richtig sympathisch ist Emma nicht. Sie steht gern im Mittelpunkt, die Jungs reißen sich um sie und Emma genießt es. Bis sie nach einer Party zerschlagen und mit zerrissenem Kleid vor ihrem Haus aufwacht. Klar, sie ist auf der Party mit Paul ins Schlafzimmer gegangen. Hat Pillen eingeworfen. Die anderen Jungs kamen hinterher. Aber dann? Sie erinnert sich nicht, aber die gesamte Schule weiß es. Sie haben die Fotos gesehen. Ist Emma wirklich selber schuld? Was hat sie erwartet – Emma, die Schlampe in dem ultrakurzen Kleid? Ein aufwühlendes, vielfach preisgekröntes Buch.

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