How does one defend a mass murderer who just happens to be a vampire, especially when he is distractingly sexy?
Vergesst 'Buffy' - Anita Blake ist die einzig wahre Vampirjägerin! Eine Million Dollar ist eine Menge Geld. Harold Gaynor bietet Anita Blake diese Summe für einen neuen 'Job'. Doch dieser 'Job' hat es in sich; Anita soll einen 300 Jahre alten Zombie zum Leben erwecken. Sie lehnt ab, denn sie weiß, dass dafür ein Menschenopfer nötig wäre. Doch als die Stadt kurz darauf von einer Mordwelle heimgesucht wird, ahnt Anita, dass Harold jemand anderes für den Millionenjob gefunden hat, jemand, der weniger Skrupel hat - und dass der Killer, der umgeht, ein Zombie ist. Nun muss sie all ihre Kraft und Fähigkeiten aufbringen, um den Killer und die Voodoo-Priesterin, die ihn kontrolliert, auszuschalten.
Eine literarische Tauchfahrt in die Abgründe menschlicher Gefühle Bradley Pearson ist pensionierter Finanzbeamter und Schriftsteller. Er möchte London verlassen, um in der Einsamkeit eines kleinen Dorfs an der Küste sein großes literarisches Vermächtnis zu schreiben. Doch kurz vor der Abreise gerät sein Leben aus den Fugen: Seine Schwester, frisch von ihrem Mann getrennt, sucht Zuflucht bei ihm. Seine schon lange geschiedene Frau, mittlerweile frisch verwitwet und schwerreich, erscheint plötzlich wieder auf der Bildfläche und zu allem Überfluss wird er in die Eheprobleme seines Freundes Arnold, einem erfolgreichen Schriftsteller, hineingezogen. Als er sich auch noch Hals über Kopf in dessen Tochter verliebt, nimmt das Unheil seinen Lauf ... »Der schwarze Prinz« ist beides: ein bemerkenswerter Thriller und eine Geschichte über die Liebe.
Mord in der Provence - Capitaine Roger Blancs erster Fall Von der Frau verlassen und in die Provinz versetzt: Capitaine Roger Blanc steht vor den Trümmern seines Lebens. Bis vor Kurzem war er erfolgreicher Korruptionsermittler in Paris, doch dabei ist er mächtigen Leuten auf die Füße getreten. So findet er sich bald allein in seiner neuen Behausung in der Provence wieder, einer verfallenen Ölmühle, die ihm vor Jahren ein Onkel vermacht hatte. Aber bevor Blanc sich im kleinen Ort Gadet nur ein wenig zurechtfinden kann, wird ihm ein Mordfall zugewiesen. Unversehens verfängt sich der Capitaine in einer Intrige, die ihn tiefer in die Strukturen seiner neuen Heimat führt, als ihm lieb ist. Und auch an seine neuen Kollegen muss er sich erst gewöhnen: an seinen Partner Marius, der sich mehr für Rosé interessiert als für die Arbeit. An die temperamentvolle Computerspezialistin Fabienne, die überall hinzugehören scheint, nur nicht in dieses verschlafene Städtchen. Und an die so gefürchtete wie attraktive Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron – Allègre, die ausgerechnet mit ebenjenem Politiker verheiratet ist, der Blancs Karriere ruiniert hat. Da geschieht ein zweiter Mord – und es kommt zum Showdown in den Pinienwäldern, die der Mistral gerade in ein wütendes Flammenmeer verwandelt ... Mord in der Provence - Capitaine Roger Blanc ermittelt: Band 1: Mörderischer Mistral Band 2: Tödliche Camargue Band 3: Brennender Midi Band 4: Gefährliche Côte Bleue Band 5: Dunkles Arles Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Überwachen und Strafen Im Panoptikum, Jeremy Benthams idealem Gefängnis- und Erziehungsbau, werden die Delinquenten permanenter Überwachung durch einen Aufseher unterzogen, der im Mittelpunkt eines kreisförmigen Gebäudes sitzt. Aber zu welchem Zweck? Michel Foucault interpretierte in seinem Werk Überwachen und Strafen (1975) Benthams Bau als Prototyp für die latente Perversion bürgerlicher Aufklärung, die Schizophrenie eines Liberalismus, der stets das Gute will und stets das Böse schafft. Aber stimmt das wirklich? Die erste deutsche Übersetzung von Panoptikum offenbart die Aktualität von Benthams Gedankenwelt. Als Begründer des Utilitarismus und Anhänger des Wirtschaftsliberalismus war er davon überzeugt, dass der Kapitalismus der wahre Schlüssel zum Glück des Menschen ist - und nichts anderes als den Weg zum Glück wollte er mit dem Panoptikum jedem Menschen ebnen. Ebook-Version ohne Interview mit Michel Foucault.

Best Books