A “sweeping and grand epic on the renaissance of American railroading” from the Fortune journalist and author of The Men Who Loved Trains (The Baltimore Sun). After decades of covering the railroad industry for Fortune magazine, journalist Rush Loving Jr. offers his unique insider’s view into the many dramas, triumphs, failures, and adventures of the great American railroads. Loving has shared meals and journeys with everyone from the industry’s greatest leaders to conductors, brakemen and even a few hobos. Now, in this fascinating combination of history and memoir, he recalls the many colorful people he’s met on the rails. Loving shares stories he collected in locomotive cabs, business cars, executive suites and even the White House. They paint a compelling, intimate portrait of the railroad industry and its leaders, both inept and visionary. Above all, Loving tells stories of the dedicated men and women who truly love trains and know the industry from the rails up.
Contains articles that provide biographical information about men and women whose lives and careers have influenced the course of American history, focusing on the key achievements of individuals who died before 1996; each with a descriptive bibliography. Arranged alphabetically from Putman to Roush.
Dieses Buch zeigt Ihnen: - wie man Freunde gewinnt - wie man auf neuen Wegen zu neuen Zielen gelangt - wie man beliebt wird - wie man seine Umwelt beeinflußt - wie man mehr Ansehen erlangt - wie man im Beruf erfolgreicher wird - wie man Streit vermeidet - wie man ein guter Redner und brillanter Gesellschafter wird - wie man den Charakter seiner Mitmenschen erkennt - wie man seine Mitarbeiter anspornt und vieles mehr...
The Virginian ist die Geschichte eines einzelgängerischen Cowboys in Wyoming um 1880, der sich trotz des im Westen vorherrschenden Faustrechts an seinen persönlichen Ehrenkodex hält und so allerlei Unbilden übersteht. Owen Wister war der Sohn von Sarah und Owen Wister Sr. einer Patrizierfamilie aus Philadelphia und genoss so eine privilegierte Kindheit. Seine Großmutter war die britische Bühnenschauspielerin Fanny Kemble. Nach Schulaufenthalten in der Schweiz und in England studierte er an der renommierten St. Paul's School in Concord (New Hampshire) sowie später an der Harvard University. Dort begann er mit Beiträgen für die studentische Satirezeitschrift The Harvard Lampoon seine schriftstellerische Laufbahn und lernte seinen langjährigen Freund und späteren Präsidenten der USA, Theodore Roosevelt, kennen. 1882–1884 verbrachte er zwei Jahre in Paris. Nach seiner Rückkehr ließ er sich zunächst in New York nieder, wo er in einer Bank Anstellung fand. 1885 begann er ein Zweitstudium an der Harvard Law School. Seine Approbation als Rechtsanwalt erhielt er 1888. In dieser Zeit begann sich Wister verstärkt mit dem amerikanischen Westen zu beschäftigen. Dieses Thema entsprach ganz dem Zeitgeist; der Historiker Frederick Jackson Turner verklärte in dem einflussreichen Aufsatz The Significance of the Frontier in American History (1893) die Frontier, also die weiße Siedlungrenze im Westen, zum Geburtsort des amerikanischen Gemüts und des ihm angeblich eigenen Freiheits- und Selbstbehauptungswillens. Roosevelt legte in seinem Werk The Winning of the West (1889-96) die Bedeutung der Westexpansion für das Wohl der amerikanischen Nation dar. Während die "Zivilisierung" des Westens voranschritt, also die Vertreibung der indianischen Ureinwohner, die Besiedlung durch Weiße, und die politische Organisation der Westterritorien in US-Bundesstaaten, machte sich Wister an die Verklärung dieser verschwindenden Welt und prägte mit seinem ersten Roman The Virginian (1902; dt. Der Virginier, 1955)) den in dieser Zeit entstehenden Mythos vom "Wilden Westen" entscheidend mit.
Wer auf Partys mit Geschichten von Reisen in exotische Länder auftrumpfen kann, hat schon gewonnen. Aber muss man dafür unbedingt dort gewesen sein? Keineswegs, meint Pierre Bayard, der uns schon mit seinem Bestseller »Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat« vergnüglich das Leben erleichterte. Wie fürs Plaudern über Ungelesenes gibt es auch für das entspannte Sprechen über nicht besuchte Orte berühmte Vorbilder: Karl May hat Winnetous Wilden Westen nie gesehen; Marco Polo, der angeblich jahrelang in China lebte, füllte sein Buch mit Fabelwesen. Selbst Jules Vernes Romanfigur Phileas Fogg trägt ein enzyklopädisches Wissen über die Welt zur Schau, die er in 80 Tagen wie im Blindflug umkreist hat. Auch Journalisten, Philosophen und Wissenschaftler schwadronierten munter über Erlebnisse aus zweiter Hand: Kant hob die Welt aus den Angeln, ohne Königsberg zu verlassen; Margaret Mead stellte mit weitgehend fiktiven Berichten über das Sexualleben auf Samoa die Anthropologie auf den Kopf. Bayards höchst unterhaltsame Typologie des Nichtreisens singt das Lob des sesshaften Reisenden: prak­tische Lebenshilfe für alle, die lieber zu Hause bleiben und trotzdem mitreden wollen.
Von Garth Risk Hallberg - der neuen Stimme der amerikanischen Gegenwartsliteratur – der große, überwältigende Roman über New York City New York City, Neujahrsabend 1977. Ein Schneesturm zieht über die Stadt, Feuerwerk erleuchtet den Himmel und im Central Park fallen Schüsse. Die Ereignisse der Nacht bringen eine Gruppe unvergesslicher Figuren zusammen: Die schwerreichen Erben William und Regan Hamilton-Sweeney, Mercer, der am großen amerikanischen Roman schreibt, die Punk-Kids Sam und Charlie aus der Vorstadt, den besessenen Magazin-Reporter Richard und den Cop Larry. Sie alle leben und lieben hier, in der großen Stadt, die bankrott und gefährlich ist und zugleich vor Energie platzt. Als dann am 13. Juli 1977 die Lichter ausgehen, gerät New York City in den Ausnahmezustand – und nach dem Stromausfall ist kein Leben wie zuvor. Ein großer Roman über Liebe, Betrug und Vergebung, über Kunst, Wahrheit und Rock’n’Roll mitten in New York City - kunstvoll, überbordend, außergewöhnlich.
Dies ist die Geschichte von Ruth Jamison und Idgie Threadgoode und ihrem Café in Whistle Stop, Alabama. Hier braucht niemand zu bezahlen, die Schwarzen werden trotz des KuKluxKlans bedient, und wenn es sein muß, halten die Menschen zusammen wie Pech und Schwefel. Ninnie Threadgoode erzählt der dicken, unscheinbaren Evelyn ihre Erinnerungen an diese wunderbare Zeit. Allmählich entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Frauen, die Evelyn neuen Lebensmut gibt. Was Ninnie sie lehrt ist, daß Wärme und Humor reicher machen als alles Geld der Welt.
DER NEUE US-PRÄSIDENT – WER IST DONALD TRUMP? In Die Akte Trump zeigt Pulitzerpreisträger David Cay Johnston den Aufstieg des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten – angefangen bei Kindheit und Erziehung bis zum erbitterten Wahlkampf gegen Hillary Clinton. Mithilfe zahlreicher Interviews, Gerichtsakten und Finanzdokumente wird das Gefl echt aus Lügen und Halbwahrheiten rund um Donald Trump entwirrt und offengelegt. Wer ist der mächtigste Mann der Welt? Sachlich und fundiert entwirft David Cay Johnston ein vollständiges, brandaktuelles und mitunter erschreckendes Bild des neuen US-Präsidenten. "Was Johnston über den neuen Präsidenten erzählt, ist beeindruckend. Näher kann man Trump zurzeit wohl nicht kommen." Süddeutsche Zeitung "David Cay Johnston gehört zu den Wenigen, die das komplexe trumpsche Firmengeflecht durchdrungen und hinter die vergoldeten Kulissen geblickt haben." Der Spiegel Die Akte Trump "enthüllt die dubiosen Geschäfte des Donald Trump – und seine Skrupellosigkeit selbst gegenüber der eigenen Familie". Stern
Das Buch konzentriert sich auf die diatonische Mundharmonika mit zehn Tonkanälen. Es bietet einen allgemeinen Überblick über das Instrument und darüber, was man als Spieler mitbringen sollte. Behandelt wird auch, was man beim Kauf einer Mundharmonika beachten muss, wie man richtig sowohl Akkorde als auch einzelne Töne spielt, die Bending-Technik zum "Biegen" der Töne, diverse Spieltechniken und Tipps, sowie das Spielen in einer Band oder einem Duo. Dabei hilft eine Grifftabelle, die für jede Übung anzeigt, wo die Finger hinmüssen. Der Autor erklärt außerdem, wie man seine Mundharmonika reparieren oder sogar im Klang verbessern kann und gibt Empfehlungen zu verschiedenen Mundharmonika-Alben.
"Die Prinzessin und der Kobold" von George MacDonald war, nach dessen eigenen Angaben, das Buch, das J.R.R. Tolkien entscheidend bei der Entstehung von "Der Herr der Ringe" beeinflusst hat. Das Buch gehört zu den Pionieren der Fantasy-Kinderliteratur und sollte in keinem Regal fehlen. Prinzessin Irene lebt in einem großen Haus, "halb Palast, halb Bauernhaus", an einem Berg. Sie wird vom gesamten Personal verwöhnt und geliebt, während ihr "Königspapa" durch sein Reich zieht und seinen Geschäften nachgeht. Sie haben keine Ahnung, dass tief unter ihnen eine Armee Kobolde den Sturm des Hauses plant. Um sie zurückzuschlagen, muss Irene auf die Hilfe des Bergmannsjungen Curdie und ihrer geheimnisvollen, wunderschönen Großmutter, die unbemerkt in einem der Türme des Palastes wohnt, vertrauen ....

Best Books