"Geschichten für schlaflose Nächte" bietet Ihnen die schönsten, gruseligsten, unheimlichsten und atemberaubendsten Kurzgeschichten der okkulten und übernatürlichen Belletristik. Klassiker des Horror-, Geister- und Mystery-Genres erwachen hier zu neuem Leben. Band 8: Die kalte Umarmung Er war jung, hübsch, fleißig, enthusiastisch, metaphysisch, wagemutig, ungläubig, herzlos. Er war ein Künstler und Liebe war für ihn nur etwas zeitweiliges. Während er seiner Geliebten erzählt, dass er für sie selbst aus dem Jenseits zurückkehren würde, wendet er sich bereits anderen Frauen zu. Bald sieht keine Geliebte keinen Ausweg mehr. Sie bringt sich um und es zeigt sich, dass Liebe nach dem Tod tatsächlich dramatische Formen annehmen kann ...
DCI Antonia Hawkins ist nur knapp einem Serienmörder entkommen und leidet unter schweren körperlichen und seelischen Verletzungen. Doch für Erholung ist keine Zeit, denn kaum ist sie wieder zurück im Londoner Kommissariat, erreicht sie eine schockierende Nachricht: Eine junge Frau wurde am Valentinstag mit einem Hammer erschlagen. Die Tote, Samantha Philips, war gerade aus dem Gefängnis entlassen worden – sie hatte den Mann erstochen, der sie vor einiger Zeit vergewaltigt hatte. Antonia muss alles daran setzen, den Valentinsmörder zu finden, denn schon bald taucht ein zweites Opfer auf ...
Edward Bulwer-Lytton: Das Haus des schwarzen Magiers The Haunted and the Haunters. Erstdruck 1859. Deutscher Erstdruck: Dresden, Rudolph, 1919. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Aubrey Beardsley, Die schwarze Katze, 1894. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Eine Geschichte aus zwei Städten (Originaltitel: A Tale of Two Cities) ist ein historischer Roman von Charles Dickens. Geschrieben 1859, ist das Buch mit über 200 Millionen verkauften Ausgaben das meistgedruckte original englischsprachige Buch aller Zeiten und gehört zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur.
Ein aufwühlender Roman über die düsteren Seiten des Erwachsenwerdens... Ich sitze auf der Couch und schaue Nachrichten. Sie sind alle da: Chloes Eltern, der Bürgermeister und der ganze Rest. Am Weiher versammelt, für die Zeremonie. Zehn Jahre ist es jetzt her, dass Chloe und Carl ertrunken sind, und endlich soll es ein Mahnmal geben - einen bescheuerten Pavillon. Der Bürgermeister setzt zum Spatenstich an. Man sieht ihnen an, dass irgendwas nicht stimmt. Aber nur ich weiß sofort, dass der Bürgermeister einen Toten gefunden hat. Und nur ich weiß, wer es ist... "Tief bewegend - aus der Feder einer wahren Erzählerin" The Independent. "Rau und düster - ein kompromissloses Porträt der Jugend" Sunday Times. "Ein höchst ungewöhnliches Vergnügen: ein literarischer Pageturner! Dies ist im besten Sinne ein unbequemes Buch" Sunday Times. "Ein kühler, schwarzhumoriger Roman mit einem surrealen Touch" Grazia. "Ein psychologischer Thriller der Extraklasse" The Age.
Nachdem sein Name lange Zeit fast vergessen war, ist Francis Marion Crawford (1854-1909) in den letzten Jahrzehnten wieder als Meister übernatürlicher Erzählungen ins literarische Bewusstsein gerückt. Diese Sammlung präsentiert neben einer Einführung in Leben und Werk Crawfords vier seiner fantastischen Geschichten: „Die obere Koje“: Mr. Brisbane erzählt von seiner Begegnung mit einem Geist auf einem Ozeandampfer , „wenn es ein Geist war. Tot jedenfalls war es.“ - H.P. Lovecraft rühmte „Die obere Koje“ als Crawfords „Meisterwerk und eine der eindruckvollsten Horrorgeschichten in der Literatur überhaupt.“ „Denn das Blut ist das Leben“: eine düster-romantische Vampirgeschichte, die durch ihre nahezu poetischen Passagen und die gekonnte Skizzierung des ebenso harschen wie pittoresken süditalienischen Schauplatzes besticht. „Der kreischende Schädel“: eine eindringliche, psychologisch-raffinierte Warnung vor dem allzu sorglosen Umgang mit makaberen Anekdoten. „Der Puppengeist“: Bernard Puckler, Londons führender Puppendoktor, wird von Todesangst um seine Tochter Else und von einer unheimlichen Erscheinung heimgesucht. - Eine Geschichte nicht ohne Sentimentalität, aber mit sanfter Ironie erzählt und einmal mehr virtuos im Spannungsaufbau. Übersetzt, eingeleitet und herausgegeben von Thomas Jeenicke.
"Eine beeindruckend ungemütliche Lektüre." Times Literary Supplement Viel hat sich nicht verändert, seit John das kleine Tal in den englischen Endlands verlassen hat, um als Lehrer in der Stadt zu leben. Noch immer werden jeden Herbst die Schafe aus dem Moorland zusammengetrieben und noch immer begeht man den Devil's Day. Für die Kinder sind die Rituale und Feierlichkeiten ein großer Spaß, die Älteren wissen noch, was im Jahre 1913 passiert ist, als man den Teufel einmal nicht davongejagt hat. Erst kam ein Blizzard, dann fuhr der Teufel in Mensch und Tier, ließ die Alten an blutigem Husten ersticken und Jüngere erfrieren. Zuletzt war Johns Großvater für die Einhaltung der Bräuche zuständig, doch jetzt ist er tot. Als John mit seiner schwangeren Ehefrau zur Beerdigung anreist, steht der Devil’s Day kurz bevor und merkwürdige Vorfälle häufen sich. "Der neue Meister des Bedrohlichen. Dieser gruselige Nachfolger von Loney unterstreicht, dass sein Autor jemand ist, den man auf dem Schirm haben sollte." Sunday Times "Ein großartig geschriebener Roman, der den Leser rätselnd und verstört zurücklässt. Spannend!" Metro "Hurleys meisterlicher zweiter Roman bestätigt nachdrücklich die Verheißung seines preisgekrönten Debüts." Mail on Sunday "Hurley ist ein hervorragender Erzähler. Er führt dich ins Moor, ins Auge eines Schneesturms, dabei kleine Andeutungen hinterlassend, unheimliche Hinweise auf Teufeleien und dämonische Besessenheit. Dann wechselt er die Richtung, wühlt in den Spuren im Schnee, schnellt dir neue Schurkereien entgegen und lässt dich nachts in den Hügeln zurück." The Times "Die nebulöse Präsenz des Teufels ist so greifbar heraufbeschworen in diesem Roman, dass ich mich manchmal kaum getraut habe aufzusehen, aus Angst er könnte mich vom Stuhl neben mir aus angrinsen." Literary Review "Beunruhigend und atmosphärisch, die Schönheit dieses Romans liegt in seiner Trostlosigkeit." The Lady "Dieser makellos geschriebene Roman schließt sich wie eine feuchte Hand um Ihre Kehle." Daily Mail "Das ist eine Geschichte mit Sog. Das lebendige, sich steigernde Gefühl des Bösen ist eng verwoben mit den Annahmen darüber, wie die dargestellte Art zu leben ist, diese offenbar zeitlose Beziehung zwischen Landbewohnern und Moor." Guardian "Er beschreibt auf wunderschöne Weise eine trostlose Landschaft und das Gefühl, dass etwas Teuflisches und Unerkennbares in den Mooren ist, zwischen den Hügeln und auf den Pfaden." Sunday Express "Der Nachfolger von Loney verbindet Mythen, Landschaft und Horrorelemente mit unheimlicher Wirkung." Financial Times "Hurley ist ein sehr guter Autor, mit Interessen, die ihn leicht abseits des Mainstreams positionieren, ein Abstand, der ihn extrem interessant macht." John Boyne, Irish Times
Vorweihnachtszeit in London: DCI Antonia Hawkins von der Metropolitan Police leitet ihren ersten großen Fall. Zwei Frauen sind auf brutale Weise getötet worden. Es scheint keine Gemeinsamkeiten zu geben – bis auf die Tatzeit: Beide Morde geschahen um ein Uhr am Morgen eines Adventssonntags. Zunächst sieht es aus wie ein Zufall – doch dann bringt eine neue Woche eine neue Leiche. Während sich in London mehr und mehr Panik breitmacht, muss DCI Antonia Hawkins einen eiskalten Killer finden, bevor es ein weiteres Opfer gibt. Am Sonntag, wenn es ein Uhr schlägt ...
Am Anfang war der Mord ... Ein Geheimnis von den Ursprüngen der Kirche, dessen Aufdeckung den Vatikan zum Einsturz bringen wird. Die Kirche wusste ihre Geheimnisse schon immer zu schützen. Doch wie die meisten Menschen kann auch Chris Bronson sich nicht vorstellen, dass sie dafür über Leichen geht. Als er aber nach dem Mord an einer Freundin in ihrem Haus eine kryptische lateinische Inschrift entdeckt, heften sich plötzlich Killer der Mafia an seine Fersen. Alles deutet darauf hin, dass sie im Auftrag des Vatikans arbeiten. Welchem Geheimnis ist Chris Bronson zu nahe gekommen, dass die Kirche morden würde, um es zu bewahren?
Reproduktion des Originals in Großdruckschrift.
Roy und Betty haben sich über ein Datingportal im Internet kennengelernt – recht ungewöhnlich für zwei Menschen über achtzig. Die beiden verstehen sich, und bald ist Roy in Bettys schönem Haus auf dem Lande eingezogen. Doch irgendetwas – ahnt der Leser - führt er im Schilde. Denn Roy ist ein Krimineller, ist es sein ganzes Leben lang gewesen. Er hat mit siebzig gutgläubige Anleger betrogen, mit fünfzig im Rotlichtbezirk von Soho schmutzige Geschäfte betrieben, als junger Mann noch Schlimmeres getan – und auch der Greis folgt dem Trieb, anderen Menschen zu schaden. Wer ist dieser Roy? Sicher nicht der, der zu sein er vorgibt. Die Spur seiner Taten führt bis in die Kriegszeit. Nach Deutschland. Und die liebenswerte Betty ahnt nicht, dass jemand sie um ihr Vermögen bringen will. Dass sie in ein Gespinst aus Lügen eingewickelt wird von einem Mann, der eigentlich schon an der Schwelle des Todes steht. Ahnt sie es wirklich nicht?
Der Arzt Jackson Lemon verliert in London sein Herz an Lady Barbarina. Aber sie zu heiraten ist nicht ganz einfach: Ein neureicher Amerikaner in der britischen Aristokratie? Und die englische Lady im modernen New York? Dann ist es so weit: Jackson kehrt mit Ehefrau und Schwägerin Agatha in seine Heimat zurück. Aber wohl fühlt sich Lady Barbarina dort nicht. Ganz anders ihre Schwester: Agatha verliebt sich in einen Landarbeiter aus Kalifornien. Scharfzüngig erzählt Henry James von einer brisanten transatlantischen Eheschließung, von unfreien Frauen und von Frauen, die sich die Freiheit nehmen. Eine zeitlose Gesellschaftssatire.
Chalford, eine idyllische Kleinstadt in den dreißiger Jahren. Eugenia, hoffnungsvolle Erbin des Malmain-Anwesens, macht ihrer Großmutter Kummer. Seit sie ihren treuen Begleiter "Reichshund" ruft, auf Waschzubern vor gelangweilten Hausfrauen faschistische Parolen skandiert und ihre Freunde mit erhobenem Arm begrüßt, fürchtet die Großmutter um den Frieden in ihrem Haus. Erst als zwei junge Männer mit ausgezeichneten Manieren auftauchen, schöpft sie Hoffnung. Oder sind Jasper und Noel nur auf eine Mitgift aus?
Fonthill, in Wiltshire, is traditionally associated with the writer and collector William Beckford who built his Gothic fantasy house called Fonthill Abbey at the end of the eighteenth century. The collapse of the Abbey’s tower in 1825 transformed the name Fonthill into a symbol for overarching ambition and folly, a sublime ruin. Fonthill is, however, much more than the story of one man’s excesses. Beckford’s Abbey is only one of several important houses to be built on the estate since the early sixteenth century, all of them eventually consumed by fire or deliberately demolished, and all of them oddly forgotten by historians. Little now remains: a tower, a stable block, a kitchen range, some dressed stone, an indentation in a field. Fonthill Recovered draws on histories of art and architecture, politics and economics to explore the rich cultural history of this famous Wiltshire estate. The first half of the book traces the occupation of Fonthill from the Bronze Age to the twenty-first century. Some of the owners surpassed Beckford in terms of their wealth, their collections, their political power and even, in one case, their sexual misdemeanours. They include Charles I’s Chancellor of the Exchequer, and the richest commoner in the nineteenth century. The second half of the book consists of essays on specific topics, filling out such crucial areas as the complex history of the designed landscape, the sources of the Beckfords’ wealth and their collections, and one essay that features the most recent appearance of the Abbey in a video game.

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