Frantz Fanon was one of the twentieth century’s most important theorists of revolution, colonialism, and racial difference, and this, his masterwork, is a classic alongside Orientalism and The Autobiography of Malcolm X. The Wretched of the Earth is a brilliant analysis of the psychology of the colonized and their path to liberation. Bearing singular insight into the rage of colonized peoples and the role of violence in historical change, the book also incisively attacks postindependence disenfranchisement of the masses by the elite on one hand, and intertribal and interfaith animosities on the other. A veritable handbook of social reorganization for leaders of emerging nations, The Wretched of the Earth has had a major impact on civil rights, anticolonialism, and black-consciousness movements around the world. This new translation updates its language for a new generation of readers and its lessons are more vital now than ever.
Frantz Fanon is one of the most important figures in the history of what is now known as postcolonial studies - the field that examines the meaning and impacts of European colonialism across the world. Born in the French colony of Martinique, Fanon worked as a psychiatrist in Algeria, another French colony that saw brutal violence during its revolution against French rule. His experiences power the searing indictment of colonialism that is his final book, 1961's The Wretched of the Earth. Fanon's account of the physical and psychological violence of colonialism forms the basis of a passionate, closely reasoned call to arms - a call for violent revolution. Incendiary even today, it was more so in its time; the book first during the brutal conflict caused by the Algerian Revolution. Viewed as a profoundly dangerous work by the colonial powers of the world, Fanon's book helped to inspire liberation struggles across the globe. Though it has flaws, The Wretched of the Earth is above all a testament to the power of passionately sustained and closely reasoned argument: Fanon's presentation of his evidence combines with his passion to produce an argument that it is almost impossible not to be swayed by.
Der Spiegel-Bestseller Der Tod ihres Vaters trifft Helen unerwartet. Erschüttert von der Wucht der Trauer wird der Kindheitstraum in ihr wach, ihren eigenen Habicht aufzuziehen und zu zähmen. Und so zieht das stolze Habichtweibchen Mabel bei ihr ein. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Tier entwickelt sich eine konzentrierte Nähe zwischen den beiden, die tröstend und heilend wirkt. Doch Mabel ist nicht irgendein Tier. Mabel ist ein Greifvogel. Mabel tötet. »Um einen Greifvogel abzurichten, muss man ihn wie einen Greifvogel beobachten, erst dann kann man vorhersagen, was er als Nächstes tun wird. Schließlich sieht man die Körpersprache des Vogels gar nicht mehr – man scheint zu fühlen, was der Vogel fühlt. Die Wahrnehmung des Vogels wird zur eigenen. Als die Tage in dem abgedunkelten Raum vergingen und ich mich immer mehr in den Habicht hineinversetzte, schmolz mein Menschsein von mir ab.« Helen Macdonald Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über das Glück, sich einer großen Aufgabe von ganzem Herzen zu widmen. »[Macdonalds] anschaulicher Stil – verblüffend und außerordentlich präzise – ist nur ein Teil dessen, was dieses Buch ausmacht. Die Geschichte vom Abrichten Mabels liest sich wie ein Thriller. Die allmählich und behutsam anwachsende Spannung lässt den Atem stocken ... Fesselnd.« Rachel Cooke Observer * New York Times Bestseller * Costa Award für das beste Buch des Jahres 2014 * Samuel Johnson Prize
In den dunklen Wäldern von Minnesota wächst Linda in den kläglichen Überresten einer Kommune auf. Ihre Eltern sind über das Scheitern ihrer Hippie-Ideale zu Eigenbrötlern geworden, in der High-School kommt sie sich vor wie eine Außerirdische. In ihrer Isolation fühlt sich Linda wie magisch hingezogen zu ihrer Klassenkameradin Lily und zu ihrem Geschichtslehrer, Mr. Grierson. Es ist ein Schock, als der wegen des Besitzes von Kinderpornographie verhaftet wird und dann auch noch Lily von der Schule verschwindet. Linda hat niemand, mit dem sie über all das reden könnte. Da zieht eine Familie neu an den See. Alles bei ihnen scheint Linda gut und schön. Sie wird die Babysitterin des kleinen Paul und sehnt sich danach zu dieser heilen Familie zu gehören. Doch als Paul schwer krank wird, bleiben seine Eltern seltsam inaktiv. Soll Linda trotzdem einen Arzt rufen und damit das gute Verhältnis zu ihren "neuen Freunden" riskieren? Eine vielleicht unmögliche Entscheidung für eine Vierzehnjährige, die ihr ganzes weiteres Leben beeinflussen wird....
Mit fulminanter Erzählfreude und einem pointensicheren Gespür für die erhellende Anekdote schildert Boris Johnson Leben und Charakter des bedeutendsten britischen Staatsmannes des 20. Jahrhunderts (1874 –1965). Fasziniert von der Einmaligkeit, dem Humor und Sprachwitz, dem Abenteurertum, den politischen und literarisch-künstlerischen Leistungen seines Helden, hat er eine ebenso kenntnisreiche wie hinreißende Liebeserklärung an Winston S. Churchill verfasst. Mit britischer Nonchalance zeigt Johnson, was die Jahrhundertgestalt Churchill jedem von uns heute noch bedeuten kann.
Ein Weckruf aus einer anderen Zeit Mit Ausnahme von sechs Unterschriften hat nur ein handschriftliches Zeugnis Shakespeares überlebt. Erst kürzlich konnten Experten seine Urheberschaft verifizieren. Was um 1604 entstanden ist, liest sich heute - vor dem Hintergrund der sogenannten Flüchtlingskrise - wie ein flammendes Plädoyer für ein menschenwürdiges Miteinander. Dringlich, eindrücklich, von erschütternder Aktualität. Mit einem Vorwort von Heribert Prantl Übersetzt und mit einem Essay von Frank Günther
In einem Arbeitslager in der chinesischen Einöde sind Künstler und Akademiker inhaftiert, sie sollen umerzogen, ihre Loyalität zum Kommunismus soll gestärkt werden. Wie ihre Mithäftlinge sind auch die Musikerin und ihr Geliebter, der Gelehrte, dem wirksamen Belohnungssystem des Lagerkommandanten ausgesetzt. Doch dann bricht die große Hungersnot aus und die Gefangenen werden sich selbst überlassen, ein verzweifelter Überlebenskampf beginnt. Klar und poetisch erzählt Yan Lianke in VIER BÜCHER von der Zeit der großen chinesischen Hungersnot, von Liebe, Integrität, Würde und Moral im Angesicht absurden Grauens.
Frantz Fanon has established a position as a leading anticolonial thinker, through key texts such as Black Skin, White Masks and The Wretched of the Earth. He has influenced the work of thinkers from Edward Said and Homi Bhabha to Paul Gilroy, but his complex work is often misinterpreted as an apology for violence. This clear, student-friendly guidebook considers Fanon’s key texts and theories, looking at: Postcolonial theory’s appropriation of psychoanalysis Anxieties around cultural nationalisms and the rise of native consciousness Postcoloniality’s relationship with violence and separatism New humanism and ideas of community. Introducing the work of this controversial theorist, Pramod K. Nayar also offers alternative readings, charting Fanon’s influence on postcolonial studies, literary criticism and cultural studies.
Dieses Grundlagenwerk der Schwertkunst ist eine klassische Anleitung für strategisches Handeln: Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung von Miyamoto Musashis Weisheiten ist nicht die Technik, sondern die innere Haltung, geprägt durch Entspannung, Offenheit und Klugheit des Herzens. Musashi zeigt in zahlreichen anschaulichen Beispielen und Geschichten, wie kluges strategisches Handeln auch in der heutigen Berufs- und Arbeitswelt zum Erfolg führt.
Diese Sammlung von Schriften aus der Zeit von 1970 bis 1990 des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire (1921-1997) gibt einen Einblick in die Grundlagen und Prinzipien seiner Bildungsarbeit auf der Basis der Pädagogik der Befreiung. In den ausgewählten Texten werden nicht nur pädagogische Probleme und inhaltlich-methodische Fragen der Bildungsarbeit thematisiert. Sie enthalten ebenso Analysen und Bewertungen von Politik, Kultur, Religion, Ethik und Veränderungsmöglichkeiten von Gesellschaft - eine Erweiterung, die sich gegen eine Vorstellung wendet, Pädagogik sei von Gesellschaft und Politik losgelöst zu behandeln. Scharfsinnig hat Freire u.a. die verheerenden Folgen des Neoliberalismus für Individuum und Gesellschaft analysiert und zum widerständigen Denken und Handeln ermuntert. Eine Auswahl repräsentativer alter und neuer Texte von Paulo Freire: Wer sie zur Hand nimmt, entdeckt rasch, dass uns dieser brasilianische Pädagoge nicht nur für die Theorie und Praxis unserer Erziehungsarbeit, sondern für unser Überleben Entscheidendes zu sagen hat. Prof. Dr. Ulrich Becker, Universität Hannover
Born in Martinique, Frantz Fanon (1925–61) trained as a psychiatrist in Lyon before taking up a post in colonial Algeria. He had already experienced racism as a volunteer in the Free French Army, in which he saw combat at the end of the Second World War. In Algeria, Fanon came into contact with the Front de Libération Nationale, whose ruthless struggle for independence was met with exceptional violence from the French forces. He identified closely with the liberation movement, and his political sympathies eventually forced him out the country, whereupon he became a propagandist and ambassador for the FLN, as well as a seminal anticolonial theorist. David Macey’s eloquent life of Fanon provides a comprehensive account of a complex individual’s personal, intellectual and political development. It is also a richly detailed depiction of postwar French culture. Fanon is revealed as a flawed and passionate humanist deeply committed to eradicating colonialism. Now updated with new historical material, Frantz Fanon remains the definitive biography of a truly revolutionary thinker.

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