Sociological research is hard enough already—you don’t need to make it even harder by smashing about like a bull in a china shop, not knowing what you’re doing or where you’re heading. Or so says John Levi Martin in this witty, insightful, and desperately needed primer on how to practice rigorous social science. Thinking Through Methods focuses on the practical decisions that you will need to make as a researcher—where the data you are working with comes from and how that data relates to all the possible data you could have gathered. This is a user’s guide to sociological research, designed to be used at both the undergraduate and graduate level. Rather than offer mechanical rules and applications, Martin chooses instead to team up with the reader to think through and with methods. He acknowledges that we are human beings—and thus prone to the same cognitive limitations and distortions found in subjects—and proposes ways to compensate for these limitations. Martin also forcefully argues for principled symmetry, contending that bad ethics makes for bad research, and vice versa. Thinking Through Methods is a landmark work—one that students will turn to again and again throughout the course of their sociological research.
Simply put, Thinking Through Statistics is a primer on how to maintain rigorous data standards in social science work, and one that makes a strong case for revising the way that we try to use statistics to support our theories. But don’t let that daunt you. With clever examples and witty takeaways, John Levi Martin proves himself to be a most affable tour guide through these scholarly waters. Martin argues that the task of social statistics isn't to estimate parameters, but to reject false theory. He illustrates common pitfalls that can keep researchers from doing just that using a combination of visualizations, re-analyses, and simulations. Thinking Through Statistics gives social science practitioners accessible insight into troves of wisdom that would normally have to be earned through arduous trial and error, and it does so with a lighthearted approach that ensures this field guide is anything but stodgy.
Anschauliche und leicht verständliche Einführung in das Gebiet komplexer Systeme, die es überall in Wirtschaft und Gesellschaft sowie in den Naturwissenschaften gibt.
This book touches on International Relations Theory, International Organizations, The Study of the Factors of Peace, Foundations of Peace, International Political Economy, Comparative Political Systems, International Law, International Political Systems, Strategic Intelligence, Intelligence Operations and Reports, Counterintelligence and HUMINT Operations, Criminal Intelligence Analysis, Analytics for Intelligence Analysis and other areas. This is a primer for International Affairs and Intelligence Studies.
Researching the Lifecourse features methods linking time, space and mobilities and provides practitioners with practical detail in each chapter. It covers the full lifecourse and includes innovative methods and case study examples from different European and North American contexts.
Richard P. Feynman (1918–1988) erhielt 1965 für seine Beiträge zur Quantenelektrodynamik (QED) den Nobelpreis für Physik. Seine spektakulären Arbeiten zur »Theorie des Lichts und der Materie« erklärt der »brillanteste, respektloseste und einflussreichste theoretische Physiker der Nachkriegszeit« (The New York Times) hier auch für Nichtphysiker.
Der Weg zum eigenen Unternehmen ist nie ohne Risiko. Und bis die Firma sich auf dem Markt etabliert hat, dauert es. Wer doch scheitert, verliert in der Regel viel Geld. Genau hier setzt das Konzept von Eric Ries an. Lean Startup heißt seine Methode. Sie ist schnell, ressourcenfreundlich und radikal erfolgsorientiert. Anhand von durchgespielten Szenarien kann man von vornherein die Erfolgsaussichten von Ideen, Produkten und Märkten bestimmen. Und auch während der Gründungphase wird der Stand der Dinge ständig überprüft. Machen, messen, lernen – so funktioniert der permanente Evaluationsprozess. Das spart enorm Zeit, Geld und Ressourcen und bietet die Möglichkeit, spontan den Kurs zu korrigieren. Das Lean-Startup-Tool hat sich schon zigtausenfach in der Praxis bewährt und setzt sich auch in Deutschland immer stärker durch.
Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.
This is an A-Z guide to the various social science disciplines that inform and impact on social work practice. This book will complement and build on the success of the Dictionary of Social Work. 350 - 400 entries will outline the key concept being discussed, and the impact it has on social work practice.
Der große Sachbuch-Bestseller aus Großbritannien: Endlich wird entlarvt, wie uns Pseudo-Wissenschaftler belügen, um uns Medizin- und Kosmetikprodukte zu verkaufen »Von Zahnärzten empfohlen«.»Von Dermatologen getestet«. Doch mit welchem Ergebnis? Woher wissen wir, ob uns eine medizinische Behandlung hilft? Wie können wir überprüfen, was uns alternative Heilmethoden wie zum Beispiel die Homöopathie versprechen? Und warum glauben kluge, kritische Menschen hanebüchene Dinge, nur weil »die Wissenschaft« sie angeblich bewiesen hat? Ben Goldacre entlarvt mit so viel Witz wie Wissen die zweifelhafte Wissenschaft hinter vermeintlich geprüften und bewiesenen Fakten und zeigt uns, wie wir mit eigenen Mitteln schlechte von guter Wissenschaft unterscheiden können.
Wenn Sie programmieren können, beherrschen Sie bereits Techniken, um aus Daten Wissen zu extrahieren. Diese kompakte Einführung in die Statistik zeigt Ihnen, wie Sie rechnergestützt, anstatt auf mathematischem Weg Datenanalysen mit Python durchführen können. Praktischer Programmier-Workshop statt grauer Theorie: Das Buch führt Sie anhand eines durchgängigen Fallbeispiels durch eine vollständige Datenanalyse -- von der Datensammlung über die Berechnung statistischer Kennwerte und Identifikation von Mustern bis hin zum Testen statistischer Hypothesen. Gleichzeitig werden Sie mit statistischen Verteilungen, den Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung, Visualisierungsmöglichkeiten und vielen anderen Arbeitstechniken und Konzepten vertraut gemacht. Statistik-Konzepte zum Ausprobieren: Entwickeln Sie über das Schreiben und Testen von Code ein Verständnis für die Grundlagen von Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik: Überprüfen Sie das Verhalten statistischer Merkmale durch Zufallsexperimente, zum Beispiel indem Sie Stichproben aus unterschiedlichen Verteilungen ziehen. Nutzen Sie Simulationen, um Konzepte zu verstehen, die auf mathematischem Weg nur schwer zugänglich sind. Lernen Sie etwas über Themen, die in Einführungen üblicherweise nicht vermittelt werden, beispielsweise über die Bayessche Schätzung. Nutzen Sie Python zur Bereinigung und Aufbereitung von Rohdaten aus nahezu beliebigen Quellen. Beantworten Sie mit den Mitteln der Inferenzstatistik Fragestellungen zu realen Daten.
Gerald Holton warnt mit Hilfe eines der größten Wissenschaftler unseres Jahrhunderts - Albert Einstein - vor der heutigen "Romantischen Rebellion", die für alle Fehler unserer heutigen Gesellschaft die Wissenschaft verantwortlich machen will und ein neues Denken propagiert. Dadurch, daß er die Einsteinsche Gedankenwelt sorgfältig durchleuchtet, zeigt er, daß die Spitzenergebnisse der Wissenschaft auf sehr viel Intuition beruhen und daß die moderne Wissenschaft in der Tat ein kreativer Ausdruck der westlichen Zivilisation ist.
Nebenkriegsschauplatz wird auf einmal in den Medien gehypt und ein aussichtsreicher Kandidat zerstört. Irgendein Produkt oder eine Person wird auf einmal aus der Anonymität zur viralen Sensation katapultiert. Was Sie nicht wissen: Es gibt jemanden, der für all das verantwortlich ist. Im Regelfall jemand wie ich. Wer bin ich? Ich bin ein Medien-Manipulator. In einer Welt, in der Blogs die Nachrichten beherrschen und auch verfälschen, ist es mein Job, die Blogs zu kontrollieren - so gut, wie das einem Menschen überhaupt möglich ist. Warum teile ich diese Geheimnisse? Ich habe eine Welt satt, in der Blogs indirekte Bestechungsgelder annehmen, in der die Werber beim Schreiben der Nachrichten helfen, Journalisten Lügen verbreiten und keiner am Ende dafür verantwortlich gemacht wird. Ich ziehe den Vorhang über all diesen Vorgängen weg, weil ich nicht möchte, dass die Öffentlichkeit weiterhin für dumm verkauft wird. Ich werde Ihnen genau erklären, wie die Medien heute WIRKLICH funktionieren. Was Sie dann mit diesem Wissen anfangen, das überlasse ich ganz Ihnen
Manuel Castells gibt detailliert und faszinierend Aufschluss über das "Woher" und - soweit aus der aktuellen Situation erkennbar - "Wohin" des Internet und, damit verbunden, der neuen Netzwerkgesellschaft, deren zentrales Kommunikationsmedium das Internet ist. Das www gibt es seit weniger als zehn Jahren. Die allgemeine und kommerzielle Akzeptanz des Internet ist außergewöhnlich - ermöglicht und initiiert Veränderungen in allen individuellen und gesellschaftlichen Bereichen. Es gibt neue Kommunikationssysteme, neue Branchen, Neue Medien und Informationskanäle, neue politische und kulturelle Ausdrucksformen, neue Formen des Lehrens und Lernens und neue Gemeinschaften. Was aber wissen wir schon über das Internet, seine Geschichte, seine Technologie, seine Kultur und seine Applikationen? Welche Folgen ergeben sich für Wirtschaft und Gesellschaft? Die Verbreitung des Internet ging so schnell vonstatten, schneller als die Möglichkeiten sorgfältiger empirisch begründeter Analyse. Manuel Castells wird von vielen als der führende Analytiker des Informationszeitalters und der Netzwerkgesellschaft gesehen. Über seine akademische Arbeit hinaus arbeitet er als Berater auf höchstem internationalen Niveau. In diesem kleinen Buch bringt er seine Erfahrung und sein Wissen zur Internet-Galaxie zusammen: Wie hat alles angefangen? Aus welchen zusammen arbeitenden oder konkurrierenden Kulturen besteht das Internet? Wie werden neue Unternehmen dadurch organisiert, wie werden alte Unternehmen davon beeinflusst? Gibt es die "digitale Wasserscheide"? Welchen Einfluss hat das Internet auf soziale und kulturelle Organisationsformen? Wie werden politische Teilhabe, politische Kommunikation, das städtische Leben beeinflusst? Dies sind nur einige Fragen, die in diesem Buch aufgegriffen werden. Castells gibt aber weder Prognosen ab, noch liefert er Patentrezepte - er gibt eine erhellende, auf empirischen Daten beruhende Analyse der aktuellen Situation und hilft uns zu verstehen, wie das

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