A groundbreaking account of the cataclysmic hurricane of 1938 and its devastating impact on New England s inland forests"
The story of the one hundred years (19182018) of the Missionary Society of St. Columban is filled with adventure, stress, and danger, with the humdrum of daily life, with martyrs (twenty-seven of them thus far, including Columban Sister Joan Sawyer), with innumerable personal and society global connections and issues, with men who went from the familiarity of daily life and people they knew to lands and people unknown to bring the good news. The story is charged with humor and courage, along with faith, hope, and love. The people in this story lived within particular national histories and an evolving global Christianity. The history of the US region of the Missionary Society of St. Columban interacts with movements of Catholic and American history. These contexts influenced the ability of the Columbans to grow in the United States, to provide desperately needed resources for the missions, and to further Catholic engagement in the mission.
Hikes and walks throughout the Nutmeg State Leave the dense cities and tourist destinations of New England behind to explore the woods and hills of this beautiful state. Connecticut boasts a diversity of parks, sanctuaries, hills, woodlands, and wetlands, with hidden gems to satisfy hikers and explorers of all ilks. This sixth edition has been fully revised and updated to be the most comprehensive and thorough guide to Connecticut’s trails. The hikes range in length from 1 to 13 miles, and an overview chart makes it easy to choose a hike at a glance. Each chapter includes a detailed, easy- to- read map, information on mileage and rise, a clear trail description, and a wealth of information on natural and human history you’ll encounter along the way. Hikes include: • Sleeping Giant State Park • Bear Mountain • Wadsworth Falls • Windsor Locks Canal • Green Fall Pond
Der 6. Juli 1944 verhieß für die Bewohner der Stadt Hartfort in Connecticut vergnüglich zu werden. Stattdessen endet er in einer Katastrophe: 167 Menschen sterben in den Flammen des größten Zirkusbrandes der amerikanischen Geschichte. Fesselnd und einfühlsam verfolgt Stewart O’Nan die Schicksale jener Menschen, die an einem scheinbar harmlosen Sommertag losgehen, um sich unterhalten zu lassen, und mit Tod und Schrecken konfrontiert werden. «Ein grandioses Stück Literatur.» (Der Spiegel) «‹Der Zirkusbrand› liest sich spannend wie ein Abenteuerroman, da er fast fiktiv in den vielen Verflechtungen menschlicher Schicksale wirkt und philosophisch in seiner Frage, weshalb gerade an diesem Tag bestimmte Menschen zu einer bestimmten Zeit an diesem bestimmten Ort zusammenkamen.» (NDR) «‹Der Zirkusbrand› ist Journalismus im Dienste der Literatur und Literatur im Dienste der Geschichtsschreibung.» (The New York Times) «Ein großes Buch.» (Süddeutsche Zeitung)
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Warum Computerspiele nicht blöd, sondern schlau machen Die Menschheit spielt. Immerzu. Überall. Ununterbrochen. Über 3 Milliarden Stunden werden jede Woche weltweit mit Spielen verbracht. Und die Zahl wächst, denn immer mehr Menschen erliegen der Faszination von Computerspielen. Aber muss man deshalb klagen über Isolation und Kulturverfall? – Jane McGonigal, laut »BusinessWeek« eine der zehn wichtigsten und innovativsten Spieleentwicklerinnen der Welt, kehrt die Perspektive um und stellt die spannende Frage: Was, wenn wir die immense Kreativität, die Leidenschaft und das Engagement, das wir ins Spielen investieren, für die reale Welt nutzbar machen? Computerspiele bieten Belohnungen, Herausforderungen und Siege, die uns die reale Welt nur allzu oft vorenthält. Aber wer sagt, dass wir das Potenzial von Spielen allein zur Wirklichkeitsflucht und zu Unterhaltungszwecken nutzen müssen? Für Jane McGonigal sind Gamer hoch kompetente Problemlöser und passionierte Teamplayer. Ihre bestechende These: Nutzen wir diese enormen Ressourcen doch, um unsere sozialen, wirtschaftlichen oder medizinischen Probleme zu lösen! Ein überwältigend neuer und überzeugender Blick auf die positive Wirkung, die im Spielen steckt – eine bahnbrechende Analyse, mit der Jane McGonigal eindrucksvoll bestätigt, dass sie von der Zeitschrift »Fast Company« zu Recht unter die »100 kreativsten Menschen der Wirtschaft« gewählt wurde!
Der stumme Frühling erschien erstmals 1962. Der Titel bezieht sich auf das eingangs erzählte Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet … Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehendenÖkologie-Bewegung. ZumerstenMal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.
Alles ist Illusion – Margaret Atwoods Verneigung vor dem großen Bühnenmagier William Shakespeare Felix ist ein begnadeter Theatermacher und in der Szene ein Star. Seine Inszenierungen sind herausfordernd, aufregend, legendär. Nun will er Shakespeares „Der Sturm“ auf die Bühne bringen. Das soll ihn noch berühmter machen – und ihm helfen, eine private Tragödie zu vergessen. Doch nach einer eiskalten Intrige seiner engsten Mitarbeiter zieht sich Felix zurück, verliert sich in Erinnerungen und sinnt auf Rache. Die Gelegenheit kommt zwölf Jahre später, als ein Zufall die Verräter in seine Nähe bringt. In ihrem brillanten Roman schafft die große kanadische Autorin Margaret Atwood mit der Figur des Theaterdirektors Felix ein würdiges Pendant zu Shakespeares Prospero aus „Der Sturm“, jenes Zauberers, der als ein Selbstporträt des alternden Barden aus Stratford-on-Avon gilt.
Essen kann tödlich sein – wie Nestlé, Kellogg’s, Kraft & Co. unsere Gesundheit aufs Spiel setzen Minneapolis, April 1999: Bei einem geheimen Treffen kommen die Geschäftsführer der zwölf größten Nahrungsmittelkonzerne der USA – darunter Nestlé, Coca-Cola und Kraft – zusammen. Auf ihrer Agenda: die weltweit zunehmende Fettleibigkeit. Ihre Sorge: Immer häufiger werden industriell hergestellte Lebensmittel mit ihren Unmengen an Salz, Zucker und Fett für die Gewichtsprobleme der Menschen verantwortlich gemacht. Ein Vorstandsmitglied von Kraft appelliert an das Gewissen seiner Kollegen. Doch unvermittelt ist das Treffen zu Ende ... Fünfzehn Jahre später ist nicht nur die Anzahl der Fettleibigen massiv angestiegen, immer öfter werden auch Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose, Brust- und Darmkrebs mit unserem immensen Konsum von industriell erzeugten Nahrungsmitteln in Zusammenhang gebracht. Milliarden werden investiert, um die perfekte Mischung an Salz, Zucker und Fett zu finden, die uns süchtig macht nach immer mehr. Michael Moss öffnet uns die Augen für die skrupellosen Geschäftsmethoden der Nahrungsmittel-Multis. Alarmierend, spannend, zukunftsweisend: Sein Buch wird unseren Blick auf unsere Essgewohnheiten für immer verändern.
In The Big Muddy, the first long-term environmental history of the Mississippi, Christopher Morris offers a brilliant tour across five centuries as he illuminates the interaction between people and the landscape, from early hunter-gatherer bands to present-day industrial and post-industrial society. Morris shows that when Hernando de Soto arrived at the lower Mississippi Valley, he found an incredibly vast wetland, forty thousand square miles of some of the richest, wettest land in North America, deposited there by the big muddy river that ran through it. But since then much has changed, for the river and for the surrounding valley. Indeed, by the 1890s, the valley was rapidly drying. Morris shows how centuries of increasingly intensified human meddling--including deforestation, swamp drainage, and levee construction--led to drought, disease, and severe flooding. He outlines the damage done by the introduction of foreign species, such as the Argentine nutria, which escaped into the wild and are now busy eating up Louisiana's wetlands. And he critiques the most monumental change in the lower Mississippi Valley--the reconstruction of the river itself, largely under the direction of the Army Corps of Engineers. Valley residents have been paying the price for these human interventions, most visibly with the disaster that followed Hurricane Katrina. Morris also describes how valley residents have been struggling to reinvigorate the valley environment in recent years--such as with the burgeoning catfish and crawfish industries--so that they may once again live off its natural abundance. Morris concludes that the problem with Katrina is the problem with the Amazon Rainforest, drought and famine in Africa, and fires and mudslides in California--it is the end result of the ill-considered bending of natural environments to human purposes.
In Vor allen Nächten erzählt Dara Horn die Geschichte von Jacob Rappaport, jüdischer Einwanderersohn aus den Nordstaaten, der während des amerikanischen Bürgerkriegs zwischen alle Fronten gerät: den Kampf gegen die Sklaverei, ein Mordkomplott gegen Präsident Abraham Lincoln, vier bildhübsche Schwestern aus den Südstaaten, deren Charme er hoffnungslos verfällt. Aus dieser Perspektive ist dieser große Stoff der Weltliteratur noch nie beleuchtet worden - und schon gar nicht mit solchem Witz, mit solcher Farbigkeit und der Souveränität einer Autorin unserer Zeit.
Über eine Zeitspanne von drei Generationen und ebenso vielen Kriegen erkundet dieser Roman die Herzen der Männer: ihre Schwächen und Geheimnisse, ihre Bedürfnisse und Werte. Damit legt Nickolas Butler nach »Shotgun Lovesongs« ein vielschichtiges und sensibles Epos über die Verletzungen, die Männer einander und anderen zufügen, vor. In den Augen seines Vaters ist Nelson eine Enttäuschung. Wer will schon ein Kind, das weder Freunde noch Selbstbewusstsein besitzt? Je intensiver der verunsicherte Junge sich nach Zuwendung sehnt, desto stärker sondert sich der Vater ab, bis er irgendwann ganz aus dem Leben seines Sohnes verschwindet. Doch in einem Punkt hat er sich getäuscht. Nelson ist nicht allein. Jonathan, sein bester Freund aus dem Pfadfinderlager, ist das genaue Gegenteil von Nelson: bei allen beliebt, pragmatisch und mit einer unverwüstlichen Leichtigkeit ausgestattet. Was aber treibt jemanden wie Jonathan dazu, sich mit einem Außenseiter anzufreunden? Und stand Jonathan wirklich immer so rückhaltlos zu ihm? Das Leben im rauhen Wisconsin verlangt Nelson, Jonathan und dessen Familie Prüfungen ab, die Freundschaft und Loyalität auf eine harte Probe stellen. Stimmen zum Buch »Ein zärtliches, einfühlsames Buch – eine wunderbare Lektüre.« People
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
Was wäre, wenn wir Menschen von einem Tag auf den anderen verschwinden würden? Zum Beispiel morgen. Ein ungeheures Gedankenexperiment! Alan Weisman entwirft das Szenario einer unbevölkerten Erde – gestützt auf das Wissen von Biologen, Geologen, Physikern, Architekten und Ingenieuren und mit atemberaubender Phantasie. Schritt für Schritt vollzieht Weisman nach, wie die Natur unseren Planeten zurückerobert, und führt dem Leser dabei zweierlei vor Augen: was der Mensch in Jahrtausenden zu schaffen vermochte und über welch unerhörte Macht die Natur verfügt.

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