Virtuos erzählt die Schriftstellerin C.E. Morgan von den Menschen, die das Erbe der amerikanischen Geschichte in sich tragen, und erschafft damit ein an Faulkner erinnerndes, großes modernes Epos. Henry Forge und seine Tochter Henrietta haben einen Traum: Sie wollen das beste Rennpferd aller Zeiten züchten. Die Familie Forge gehört zu den ältesten und einflussreichsten Pferdezüchterdynastien von Kentucky, ihr Vollblut Hellsmouth bringt exzellente Vorraussetzungen mit. Doch als Allmon Shaughnessy auf der Farm anheuert, ein ehrgeiziger junger Schwarzer, und sich Henrietta in ihn verliebt, werden Kräfte freigesetzt, die seit Jahrhunderten das Leben in den Südstaaten bestimmt haben und immer noch machtvoll sind. Angst, Vorurteile und sexuelles Verlangen, Rassismus und Wut, die Kluft zwischen Arm und Reich, Unterdrückung, ja Gewalt sind die ständigen Begleiter dieses Lebens im Schatten der Sklaverei, die untrennbar verbunden ist mit der amerikanischen Geschichte.
Om den skotske dronnings opvækst, ægteskaber, regeringstid og dramatiske magtkamp med den engelske dronning Elisabeth I i 1500-tallet.
Nie wieder will Celandine in die Schule zurückkehren und die Gemeinheiten ihrer Mitschülerinnen ertragen. Zum Glück kennt sie einen Ort, wo sie all dem entfliehen kann: den Elfenwald. Bei ihren Freunden, dem Kleinen Volk, fühlt sie sich wohl. Doch die friedvolle Idylle des Waldes täuscht. Werden die aufflammenden Kämpfe zwischen den Elfenvölkern Celandine zwingen, ihren Zufluchtsort aufzugeben?
Billy Watkins und Henry Grey sind sich spinnefeind. Nur weil Henry ein Lord ist? Dabei steht er seinen Mann, auch als er sich in den Netzen von Verbrechern und Spionen wiederfindet: Auf einer seiner Flugreisen macht er eine unvermutete Entdeckung, die ihn in tödliche Gefahr bringt. Der Weg zur Polizei ist ihm versperrt, denn seine Freundin, die reizende Gabriella, ist in den Händen seiner skrupellosen Gegner..."
If it was true that the sun never set on the British Empire, it was equally true that it employed millions of equine subjects to defend, feed and maintain social order among its human citizens. Originally released in 1893, The Horse World of Victorian London provides an insight into the city 's incredible lost equestrian world.At the dawn of the 20th century, there were an estimated 300,000 horses living and working within the city limits of Great Britain 's capital. We are not speaking of horses lodged in farms in the nearby country who travelled in and out the city. Ironically, though the city streets were thronged with horses, few of them were used exclusively for riding. This was instead a massive four-legged work force, the likes of which today 's mechanised humans can neither remember nor relate to. For example every year London 's tram horses collectively travelled twenty-one million miles through the crowded city streets. An estimated forty thousand carriage horses pulled father to work and the children to school. Mother went shopping on the omnibus, of which 22,000 horses drew more than 2,000 vehicles every day. If the family couldn t afford a carriage, they could always travel by horse-drawn tram. London had 135 miles of horse drawn tram lines. Every year these tram horses collectively travelled twenty-one million miles through the crowded city streets. The North Metropolitan Tram Company alone employed 3,500 horses.Before the days of UPS and FEDEX, private companies delivered household goods to the family home from nearby railway stations. One company main tained 2,000 horses, which they kept stabled at twenty depots strategically placed around the great metropolis. The concept of rental cars has its roots in the London stable too. The Tilling Corporation maintained an inner-city herd of 2,500 horses which they rented to anyone, including washerwomen, the fire brigade and police. Meanwhile, the sturdy coal horses kept everyone warm by moving an average of thirty tons of coal a week.The accommodations for this enormous urban herd were as varied for the horses as the humans who employed them. Horses lived in everything from tiny huts in dark alleys to multi-storied stables which held several thousand horses under one roof. The doctor, the duke and the drayman all relied on hard-working horses, who routinely laboured ten hours a day for six days a week. From the Lord Mayor to the beggar boy, the horse influenced the daily lives of every Londoner.The nineteenth century was the golden age of the horse and this well-illustrated book serves as a unique guide through London 's vanished equine world.
Seit Jahrtausenden versuchen wir, die Natur zu verstehen. Wir konnten einige der grossen Mysterien enträtseln, die uns umgeben, indem wir den Makro- und Mikrokosmos mit immer raffinierteren Werkzeugen untersuchen. Nicht nur, dass wir dabei eine überwältigende Vielfalt an Fakten gesammelt haben, wir enthüllten sogar Grundgesetze, welche die Struktur und Entwicklung der physikalischen Realität steuern. Insbesondere lernten wir aus diesen Beobachtungen, dass die Natur sich uns in der Sprache der Mathematik mitteilt. Die künstlichste aller Sprachen wird so zur natürlichsten. Die Gesetze stellen sich uns als Gleichungen dar, vielleicht der kompakteste und eindeutigste Ausdruck menschlichen Wissens. Dieses Buch ist ein Reiseführer zu den Gleichungen, den Meilensteinen des Wissens, die entscheidende Wendepunkte unseres Verständnises markieren. Wir wandern vom Herzstück der klassischen Physik, den Gesetzen von Newton und Maxwell, einerseits zu Einsteins scharfsinnigen Erkenntnissen über die Struktur von Raum und Zeit, und andererseits zu den Gleichungen von Schrödinger und Dirac und dem Standardmodell der Elementarteilchenphysik, das die Türen zum Mikrokosmos öffnete. Am Ende stehen wir vor den Super-Strings als mögliche Grundlage einer allumfassenden Theorie.
Das Turnier mit seinem idealistischen Ehrenkodex entsteht parallel zum Rittertum im 11. Jahrhundert in Frankreich. Anfangs von der Schlacht kaum zu unterscheiden, werden Regeln erlassen, um die Brutalität des Kampfes einzuschränken. Ende des 13. Jahrhunderts steht der sportliche Wettkampf im Vordergrund; im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit ist es ein Fest der Eliten zur ritterlichen Selbstdarstellung. Bis heute lebt es fort in historisierenden Festen und als Turniersport in stählernen Rüstungen. Erstmals werden die vielfältigen Aspekte des Themas in dieser Fülle und bis in die Gegenwart anschaulich dargestellt.
"Anders als in seinen vorausgegangenen Büchern benennt Serres in Der Parasit nicht mehr lokal die Bedingungen und Grenzen von Kommunikation; er versucht, globaler und vollständiger die Bedingungen und Grenzen aller Kommunikation aufzuzeigen. Daher der Titel und der Gegenstand des Buches: der Parasit ist zugleich ein schwaches Störgeräusch, ein mikroskopisch kleines Tier und ein Mensch, der Nassauer. Er ist ein im höchsten Maße allgemeiner Operator des Zusammenhangs von Natur und Kultur, der jede Art von Beziehung, gleich ob physikalischer, biologischer oder sozialer Art, betrifft." (Libération).
Karl August Mobius (1825-1908), zoologist and museum expert, was one of the most versatile natural scientists of the German Empire. This newly edited volume contains Mobius' essay on the esthetics of the animal kingdom - demonstrating the laws of esthetics by which we judge certain animal species to be pleasant, others to be unpleasant. By demonstrating that our esthetic experience of animals does not depend solely on our personal taste, but also is dependent on our own subjective individual consciousness and objective reasons of animal organization, Mobius significantly contributed to "evolutionary esthetics." German info text: Der Zoologe und Museologe Karl August Mobius (18251908) war einer der vielseitigsten Naturforscher des Deutschen Kaiserreiches. Nach 20-jahriger Lehrtatigkeit an der Koniglichen Universitat zu Kiel wurde Mobius 1887 als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl fuer Systematik und Zoogeographie an der Koniglichen Friedrich-Wilhelms-Universitat zu Berlin und als Direktor der zoologischen Sammlung berufen. 1887 uebernahm Mobius die Einrichtung des neu erbauten Berliner Museums fuer Naturkunde, dem er von 1888 bis 1905 als Direktor vorstand. In dem hier neu herausgegebenen Band erortert Mobius aufgrund jahrzehntelanger Forschungen die asthetischen Gesetze, laut denen uns bestimmte Tierarten gefallen und andere missfallen. Mit seiner schluessigen Demonstration, dass unser asthetisches Erleben der Tiere nicht bloa von unserem Geschmack abhange, sondern vielmehr im Bewusstsein des betrachtenden Individuums liegende subjektive als auch in der tierischen Organisation begruendete objektive Ursachen habe, leistete Mobius zu der "evolutionistischen Asthetik" der Gegenwart einen wichtigen Beitrag.
Aus dem Inhalt: Uberlegungen zu einer Theorie des Gehens -- Zur Kulturgeschichte der Mobilitat und des Gehens -- Gehkultur und Gehliteratur.

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