Alfred L. Brophy's University, Court, and Slave reveals long-forgotten connections between pre-Civil War southern universities and slavery. Universities and their faculty owned people - sometimes dozens of people - and profited from their labor while many were physically abused on theircampuses. Education was often paid for through the profits of enslaved labor. University faculty - and students - also promoted the institution of slavery. They wrote about the history of slavery, its central role in the southern economy, and developed a political theory that justified keeping somepeople in slavery. The university faculty spoke a common language of economic utility, history, and philosophy with those who made the laws for the southern states. That extensive writing promoting slavery helps us understand how southern politicians and judges thought about slavery.As antislavery rhetoric gained momentum, southern academics and their allies in the courts became bolder in their claims. Some went so far as to say that slavery was supported by natural law. The combination of economic reasoning and historical precedent helped shape a southern, proslaveryjurisprudence. Following Lincoln's November 1860 election southern academics joined politicians, judges, lawyers, and other leaders to argue that their economy and society was threatened. Southern jurisprudence led them to believe that any threats to slavery and property justified secession. In somecases, academics took their case to the southern public and, in one case, to the battlefield, to defend slavery.
During the Antebellum era, thousands of free black sailors were arrested for violating the Negro Seamen Acts. In retelling the harrowing experiences of free black sailors, Moral Contagion highlights the central roles that race and international diplomacy played in the development of American citizenship.
»Eine profunde Neubewertung von Marx und eine fesselnde Lektüre«, so urteilt Bestseller-Autor Christopher Clark über Gareth Stedman Jones‘ hochgelobte Studie »Karl Marx: Die Biographie«. Denn Karl Marx war kein Marxist – zum Marxisten haben ihn andere gemacht. Indem Gareth Stedman Jones Leben und Werk von Marx konsequent aus ihrem Kontext im 19. Jahrhundert beschreibt, gelingt ihm eine faszinierende neue Deutung dieses epochemachenden Denkers. Endlich verstehen wir Marx‘ Entwicklung aus seiner Zeit heraus und wie er die Gedanken von Kant, Hegel, Feuerbach, Ricardo und anderen zu neuen Ideen schmiedete. Und wir verstehen Marx‘ grundlegende Begriffe wie z.B. »Mehrwert«, »Kapital« »Entfremdung«, »Ausbeutung«, »Proletarier«, »Revolution« usw. In einer Epoche des industriellen und politischen Umbruchs erscheint Marx als Zeitgenosse, der versucht, Antworten auf die neuen Herausforderungen zu finden. Antworten, von denen er nicht ahnen konnte, wie sehr sie die Welt verändern würden. »Eine profunde Neubewertung von Marx und eine fesselnde Lektüre.« Christopher Clark
Alphabetical entries provide information on Lincoln's life, ideas, contemporaries, and presidency
Keine andere Liebesgeschichte hat das Publikum auf der ganzen Welt so mitgerissen wie diese große Saga um die verwöhnte Scarlett O'Hara und ihren zynischen Verehrer Rhett Butler.Mit einzigartiger Intensität zeichnet Margaret Mitchell nach, wie eine große Liebe zerbricht und lässt gleichzeitig eine längst vergangene Epoche lebendig werden. Die Südstaatlerin Scarlett O'Hara ist jung und vom Leben verwöhnt. Als Tochter eines Plantagenbesitzers lebt sie im Luxus auf dem Familiengut Tara, und es mangelt ihr nicht an Verehrern. Doch der Ausbruch des Bürgerkriegs verändert mit einem Schlag alles. Plötzlich muss Scarlett mit aller Kraft um die Erhaltung ihres Familienbesitzes kämpfen. Ein Mann taucht immer wieder in ihrem Leben auf und steht ihr in den Wirren der Nachkriegszeit bei: der skrupellose Kriegsgewinnler Rhett Butler. Zwischen ihm und Scarlett entwickelt sich eine große Liebe, doch beide sind auch viel zu stolz und eigensinnig, um diese Liebe zu leben... Margaret Mitchells Klassiker wurde sofort nach Erscheinen im Jahre 1936 zum Bestseller und hat seitdem Millionen Leser auf der ganzen Welt begeistert. Die legendäre Verfilmung drei Jahre später machte Vivien Leigh als Scarlett und Clark Gable als Rhett zum berühmtesten Liebespaar der Filmgeschichte.
Im Alter von sechsundzwanzig Jahren geht Gordon Stafford davon aus, dass seine Tage gezählt sind. Zumindest hofft er das. Vor zwei Jahren kam durch seine Schuld bei einem Autounfall ein Mann ums Leben. Seither plagen ihn Schuldgefühle und Selbstmordgedanken. Dann bewahrt ihn Squirt – ein Obdachloser, der sein eigenes Päckchen zu tragen hat – vor einem schrecklichen Schicksal. Über Nacht findet Gordon nicht nur ein neues Licht, dem er folgen kann und vielleicht sogar den Mut, zu leben, sondern er begreift auch, dass vielleicht am Ende des Tunnels die Liebe auf ihn wartet. Gordon hätte nie gedacht, dass er einen Weg finden würde, sich selbst zu vergeben. Doch indem er das tut, öffnet er sein Herz – für die Liebe eines Mannes, den er am meisten verletzt hat.
In vielen westlichen Ländern sind rechte, nationalistische Bewegungen auf dem Vormarsch. Wie ist es dazu gekommen? Arlie Russell Hochschild reiste ins Herz der amerikanischen Rechten, nach Louisiana, und suchte fünf Jahre lang das Gespräch mit ihren Landsleuten. Sie traf auf frustrierte Menschen, deren "Amerikanischer Traum" geplatzt ist; Menschen, die sich abgehängt fühlen, den Staat hassen und sich der rechtspopulistischen Tea-Party-Bewegung angeschlossen haben. Hochschild zeigt eine beunruhigende Entwicklung auf, die auch in Europa längst begonnen hat. Hochschilds Reportage ist nicht nur eine erhellende Deutung einer gespaltenen Gesellschaft, sondern auch ein bewegendes Stück Literatur. "Jeder, der das moderne Amerika verstehen möchte, sollte dieses faszinierende Buch lesen." Robert Reich "Ein kluges, respektvolles und fesselndes Buch." New York Times Book Review "Eine anrührende, warmherzige und souverän geschriebene, ungemein gut lesbare teilnehmende Beobachtung. ... Wer ihr Buch liest, versteht die Wähler Trumps, weil sie auf Augenhöhe mit ihnen und nicht über sie spricht." FAZ
Die Briten Charles Mason und Jeremiah Dixon, ein Astronom und ein Landvermesser, nehmen uns mit auf eine Grand Tour durch die dunklen Gefilde der Aufklärung im 18. Jahrhundert, von ihrer ersten gemeinsamen Expedition ans Kap der Guten Hoffnung ins vorrevolutionäre Amerika und wieder zurück nach England. Wir begegnen Benjamin Franklin, George Washington, einem chinesischen Feng-Shui-Meister, einem sprechenden Hund und einem Enten-Automaten. «Man liest und liest, stößt auf Stellen, Episoden und Sentenzen, bei denen einem der Mund offen stehen bleibt.» (Die Zeit) «Ein Roman wie eine gewaltige Symphonie aus der Neuen Welt, und ein Sprachkunstwerk von einem ganz Großen der US-Literatur.» (Stern)
Mit dem Blick auf das Wissen bietet dieser Band eine neue Perspektive auf die Bedingungen in Nordwesteuropa kurz vor der Industrialisierung. In einer Verbindung von Wirtschafts- und Kommunikationsgeschichte prasentiert Anja Timmermann ein Modell fur die systematische Analyse von Spezialwissen in den Enzyklopadien und Fachschriften des 18. Jahrhunderts als den "Massenmedien" der Zeit. Im Zentrum der Quellenstudie steht eine der bedeutendsten und teuersten aussereuropaischen Handelswaren: Der Blaufarbstoff Indigo war auf besondere Weise mit der Produktion und Zirkulation von Spezialwissen verbunden. Indigo stand im Zentrum der Herstellung modischer Kattune, dem ersten industriell gefertigten und global nachgefragten Massenprodukt. Ein "innovativer" Umgang mit Wissen seit der Jahrhundertmitte bildete dafur die Voraussetzung. Das Werk setzt Wissen als wirtschaftshistorischen Untersuchungsgegenstand in Wert und enthalt Aspekte der Global-, Ubersee-, Kultur-, Technik-, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte.

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