Der Referenzrahmen richtet sich an Lehrer, Fortbilder, Autoren und Curriculumplaner in der Schule und der Erwachsenenbildung. Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen stellt die gemeinsamen Referenzniveaus zur Erfassung des Lernfortschritts vor, befasst sich mit der Entwicklung von Curricula und diskutiert verschiedene Prüfungsformen.
Hans Christian Andersens beliebtes Märchen als Bildkarensatz für Kamishibai
Das Werk "Billy Budd" ist der letzte Roman des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville (1819–1891). Verfasst zwischen 1886 und 1891, blieb er lange Zeit verschollen und erst 1924 wiederentdeckt und veröffentlicht. Das Manuskript konnte offensichtlich von dem Autor vor seinem Tode nicht mehr vollendet werden und wirft eine Reihe von Problemen auf, die das Verständnis und auch die Deutung des Romans erschweren.
Sie werden sicher denken, dass ein Buch ohne Bilder langweilig und sehr ernst ist. Außer ... wenn das Buch so funktioniert: Alles, was in diesem Buch steht, MUSS vorgelesen werden. Selbst wenn da steht: BLORK oder BLuuRF. Selbst wenn es sich um ein absurdes Lied handelt, das davon erzählt, wie Sie einen Floh zum Frühstück verspeisen. Selbst wenn dieses Buch Sie dazu bringt, komische und peinliche Geräusche zu machen. Und vor allem – wenn Sie und Ihre Kinder nicht mehr aufhören können zu lachen! Wunderbar schräg und total albern – Das Buch ohne Bilder gehört zu den Büchern, die Kinder immer wieder vorgelesen haben wollen und Eltern immer wieder gerne vorlesen. Sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt – dieses Buch kennt kein Erbarmen! Mit Audio-Lesung. Gesamtspielzeit: 4:50 Min. E-Book mit Audio-Links: Je nach Hardware/Software können die Audio-Links direkt auf dem Endgerät abgespielt werden. In jedem Fall können die Audio-Links über jede Browser-Software geöffnet und über ein Audiogerät abgespielt werden.
Nick, das Monster, das jede Nacht unter dem Bett des kleinen Jungen lauert, hat sich für eine Woche abgemeldet. Was nun? Ohne sein Monster kann der Junge nicht schlafen. Der Reihe nach versuchen Ersatzmonster ihr Glück, wirklich überzeugen kann keines von ihnen. Ab 5.
Nyas Aufgabe ist es, für ihre Familie Wasser bei der Wasserstelle zu holen. Sie läuft dafür acht Stunden. Jeden Tag. Salva flieht aus seinem vom Krieg zerstörten Dorf. Er läuft quer durch Afrika, auf der Suche nach einem sicheren Ort, an dem er bleiben kann, und nach seiner verschollenen Familie. Zwei fesselnde Stimmen erzählen von Not und Vertreibung – aber auch von Hoffnung und Zukunft in einer Welt, in der sich unerwartete Chancen für die auftun, die nicht aufhören, an das Gute zu glauben. Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte.
Vom Autor des Weltbestsellers "Das Geheimnis glücklicher Kinder" Der australische Familientherapeut Steve Biddulph plädiert für ein neues Verständnis von Jungen: Sie gehen mit Leistungsdruck anders um als Mädchen und geraten häufiger in Schwierigkeiten. Biddulph zeigt Eltern, was in ihren Söhnen wirklich vorgeht, und erläutert, wie sie zu glücklichen und selbstbewussten Männern heranwachsen. «Ein Buch, von dem sich Erwachsene wünschen, ihre Eltern hätten es gelesen.» TZ, München
Mit über 200.000 verkauften Exemplaren dominierte „Power – Die 48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene monatelang die Bestsellerlisten. Nun erscheint der Klassiker als Kompaktausgabe: knapp, prägnant, unterhaltsam. Wer Macht haben will, darf sich nicht zu lange mit moralischen Skrupeln aufhalten. Wer glaubt, dass ihn die Mechanismen der Macht nicht interessieren müssten, kann morgen ihr Opfer sein. Wer behauptet, dass Macht auch auf sanftem Weg erreichbar ist, verkennt die Wirklichkeit. Dieses Buch ist der Machiavelli des 21. Jahrhunderts, aber auch eine historische und literarische Fundgrube voller Überraschungen.
Jeder kennt sie: Momente, in denen wir denken, ohne zu denken.Wir nennen sie Intuition oder Bauchgefühl. Aber sie sind viel mehr: Unser Gehirn arbeitet dann auf Hochtouren, um uns die richtigen Entscheidungen zu liefern. Malcolm Gladwell erklärt die Macht dieses Augenblicks und zeigt, wie wir unsere verborgene Intelligenz trainieren und besser nutzen können.
Wer legt fest, was ein Wort bedeutet?: Nick ist ein kluger Lausbub und hat viele Tricks auf Lager, um Lehrpersonen vom Aufgabengeben abzuhalten. Doch bei der neuen Lehrerin der fünften Klasse versagen sie. So muss Nick selber einen Vortrag darüber halten, warum das Wörterbuch wichtig ist fürs Leben. Diese Aufgabe beschäftigt ihn: Wer bestimmt denn, was ein Wort bedeuten soll? Nick kommt auf die Idee, ein eigenes Wort zu erfinden. Anstatt Kugelschreiber oder Bleistift sagt er in Zukunft nur noch "Frindel". In kürzester Zeit setzt sich das Wort im ganzen Schulhaus durch. Gerade auch, weil die Lehrerin Mrs. Granger so dagegen ist. Die ganze Geschichte kommt in der Lokalzeitung und wahrhaftig auch im Fernsehen. Immer mehr Menschen übernehmen das Wort, viel Geld lässt sich mit dessen Vermarktung verdienen. Nach zehn Jahren erhält es seinen Platz im offiziellen Wörterbuch. Da erhält Nick einen Brief von seiner ehemaligen Lehrerin, der eine grosse Überraschung beinhaltet! Eine witzige Schulgeschichte, die zum Nachdenken über die Bedeutung von Wörtern anregt und darüber, was Sprache eigentlich ist. Ab 10 Jahren, gut, Irene Beglinger-Flückiger.

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