What is Sociology? presents in concise and provocative form the major ideas of a seminal thinker whose work--spanning more than four decades--is only now gaining the recognition here it has long had in Germany and France. Unlike other post-war sociologists, Norbert Elias has always held the concept of historical development among his central concerns; his dynamic theories of the evolution of modern man have remedied the historical and epistemological shortcomings of structualism and ethno-methodology. What is Sociology? refines the arguments that were first found in Elias' massive work on the civilizing process, in which he formulated his major assertions about the interdependence of the making of modern man and modern society. It is Elias' contention that changes in personality structure--embodied in phenomena ranging from table manners and hygiene habits to rites of punishment and courtly love--inevitably reflect and mould patterns of control generated by new political and social instututions. Elias' rejection of a dichotomy between individual and society, and his use of psychoanalysis, political theory, and social history, help restore a fullness of resource to sociology.
Facts101 is your complete guide to Environmental Sociology, European Perspectives and Interdisciplinary Challenges. In this book, you will learn topics such as as those in your book plus much more. With key features such as key terms, people and places, Facts101 gives you all the information you need to prepare for your next exam. Our practice tests are specific to the textbook and we have designed tools to make the most of your limited study time.
Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus ist ein Werk von Max Weber, das zuerst in Form eines zweiteiligen Aufsatzes im 1905 veröffentlicht wurde. Es zählt neben Webers Schrift Wirtschaft und Gesellschaft zu seinen international wichtigsten Beiträgen zur Soziologie und ist ein grundlegendes Werk der Religionssoziologie. Zwischen der protestantischen Ethik und dem Beginn der Industrialisierung bzw. des Kapitalismus in Westeuropa besteht nach diesem Werk ein enger Zusammenhang. Die Kompatibilität ("Wahlverwandtschaften") der Ethik oder religiösen Weltanschauung der Protestanten, insbesondere der Calvinisten, und dem kapitalistischen Prinzip der Akkumulation von Kapital und Reinvestition von Gewinnen waren ein idealer Hintergrund für die Industrialisierung. Weber stellt sich die Frage, warum die moderne Kultur gerade im Okzident entstanden sei und sich z. B. nicht (auch) in China oder Indien, also im Orient, entwickelt habe, bzw. warum sie in Westeuropa nicht schon früher aufgetreten sei. Er führt dies auf einen "spezifisch gearteten Rationalismus der okzidentalen Kultur" zurück. Sein Ziel ist daher, die besondere Eigenart des okzidentalen Rationalismus und insbesondere seine moderne Variante zu erkennen und ihre Erstehung zu erklären. Max Weber (1864-1920) war ein deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom. Global wird Webers Werk übergreifend von verschiedenen politischen und wissenschaftstheoretischen Lagern anerkannt. Er nahm mit seinen Theorien und Begriffsdefinitionen großen Einfluss auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie sowie auf weitere spezielle Soziologien. Außerdem ist das Prinzip der Wertneutralität auf ihn zurückzuführen.
Are conflict situations such as the ethnic clashes in Yugoslavia or Rwanda, terrorist attacks and riots, the same kind of social crises as those generated by natural and technological happenings such as earthquakes and chemical explosions? In What is a Disaster?, social science disaster researchers from six different disciplines advance their views on what a disaster is. Clashes in conceptions are highlighted, through the book's unique juxtaposition of the authors separately advanced views. A reaction paper to each set of views is presented by an experienced disaster researcher; in turn, the original authors provide a response to what has been said about their views. What is a Disaster? sets out the huge conceptual differences that exist concerning what a disaster is, and presents important implications for both theory, study and practice.
This volume provides readers with recent sociological approaches to family understanding, theorising and practices within the context of continuities and change, both across generations and during individual life courses. The contributors uniquely investigate the friction between persisting family needs and changing circumstances, between holding on to traditional family norms and adapting to fast-changing demands. Authors from nine countries develop and apply innovative theoretical and methodological approaches for a more differentiated description of European family lives at the beginning of the 21st century, and show that family sociology has achieved significant commonalities across national borders in Europe, thus helping our understanding of complex family realities. The book will be essential reading for students and scholars with an interest in family and intimate life, family sociology and policy, sociology and gender studies.
In vielen westlichen Ländern sind rechte, nationalistische Bewegungen auf dem Vormarsch. Wie ist es dazu gekommen? Arlie Russell Hochschild reiste ins Herz der amerikanischen Rechten, nach Louisiana, und suchte fünf Jahre lang das Gespräch mit ihren Landsleuten. Sie traf auf frustrierte Menschen, deren "Amerikanischer Traum" geplatzt ist; Menschen, die sich abgehängt fühlen, den Staat hassen und sich der rechtspopulistischen Tea-Party-Bewegung angeschlossen haben. Hochschild zeigt eine beunruhigende Entwicklung auf, die auch in Europa längst begonnen hat. Hochschilds Reportage ist nicht nur eine erhellende Deutung einer gespaltenen Gesellschaft, sondern auch ein bewegendes Stück Literatur. "Jeder, der das moderne Amerika verstehen möchte, sollte dieses faszinierende Buch lesen." Robert Reich "Ein kluges, respektvolles und fesselndes Buch." New York Times Book Review "Eine anrührende, warmherzige und souverän geschriebene, ungemein gut lesbare teilnehmende Beobachtung. ... Wer ihr Buch liest, versteht die Wähler Trumps, weil sie auf Augenhöhe mit ihnen und nicht über sie spricht." FAZ
Die Architektur der Märkte fasst grundlegende Schriften Neil Fligsteins aus verschiedenen Arbeitsphasen zusammen, in denen er eine wirtschaftssoziologische Sicht auf kapitalistische Gesellschaften entwickelt hat. Fligstein hat mit der These von der sozialen Konstruktion oder Architektur von Märkten auf die Bedeutung des Staates und der modernen Unternehmen aufmerksam gemacht und die institutionelle Rahmung des Wirtschaftslebens in den Mittelpunkt gerückt. Der Band hat nach seinem Erscheinen für große Aufmerksamkeit gesorgt und gilt zu Recht als eine der wegweisenden Aufsatzsammlungen der neueren Wirtschaftssoziologie.
This pioneering book demonstrates how different traditions of sociological thought can contribute to an understanding of the theory and practice of rights. It provides a sociological treatment of a wide range of substantive issues but never loses sight of the key theoretical questions. It: considers some varied cases of public intervention, including welfare, caring, mental health provisions, pensions, justice and free speech alongside the rights issues they raise examines the question of rights from the point of view of distinctive population groups, such as prisoners and victims, women, ethnic minorities, indigenous peoples and lesbians and gays. A key strength is its detailed presentation and analysis of different aspects of rights and its exploration of a variety of analytical perspectives. Rights are viewed, not in terms of ethical certainty, but as the product of social processes and part of shifting terrain which is open to negotiation. Including a theoretical critique of existing perspectives, Rights offers a diverse and detailed exploration of the contribution sociological thought can make to this increasingly important aspect of social life and is an invaluable aid to students studying in this area.
Der stumme Frühling erschien erstmals 1962. Der Titel bezieht sich auf das eingangs erzählte Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet … Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehendenÖkologie-Bewegung. ZumerstenMal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.
Trevor Noah kam 1984 im Township Soweto als Sohn einer Xhosa und eines Schweizers zur Welt. Zu einer Zeit, da das südafrikanische Apartheidsregime „gemischtrassige“ Beziehungen weiterhin unter Strafe stellte. Als Kind, das es nicht geben durfte, erlebte er Armut und systematischen Rassismus, aber auch die mutige Auflehnung seiner "farbenblinden" Eltern, die einfallsreich versuchten, Trennungen zwischen Ethnien und Geschlechtern zu überwinden. Heute ist er ein international gefeierter Comedian, der die legendäre "The Daily Show" in den USA leitet und weltweit – ob Sydney, Dubai, Toronto, San Francisco oder Berlin – in ausverkauften Sälen auftritt. In "Farbenblind" erzählt Trevor Noah ebenso feinsinnig wie komisch in achtzehn Geschichten von seinem Aufwachsen in Südafrika, das den ganzen Aberwitz der Apartheid bündelt: warum ihn seine Mutter aus einem fahrenden Minibus warf, um Gottes Willen zu erfüllen, welche Musik er für einen tanzenden Hitler aufzulegen pflegte, um sein erstes Geld zu verdienen, und wie ihn eine Überwachungskamera, die nicht einmal zwischen Schwarz und Weiß unterscheiden konnte, vor dem Gefängnis bewahrte.
The sociology of Europe is a growing and diverse field. This book addresses it in a direct, wide ranging and up-to-date way. Exploring the Sociology of Europe: • clearly maps this new and emerging field • challenges and renews the sociological analysis of European modernity • provides an understanding of Europe as an historical, social and civil complex • develops and applies new interpretations of the key sociological themes of globalization, citizenship and cosmopolitanism to contemporary European society This is a discerning and relevant book providing an informed analysis of European society which identifies and defines contemporary issues and engages with key social theoretical perspectives. Covering the substantive historical sociological aspects of Europe (Part 1), the historical and comparative sociology of the nation-state (Part 2), and the comparative sociology of welfare capitalism (Part 3) Maurice Roche sets out a clear and effective framework for understanding the sociology of Europe. The book will be of interest to all students, researchers and academics involved in studying, teaching and researching the expanding field of modern European society.
With reference to changes in Uttar pradesh, India since 1970; contributed articles.
Die europäische Medienlandschaft ändert sich gegenwärtig durch die Verfügbarkeit neuer Technologien und durch veränderte politische Rahmenbedingungen - wie z. B. die Zulassung privatwirtschaftlicher Sender - in einem schnellen Tempo, das durch die bevorstehende europäische Einigung noch zusätzlich forciert wird. Damit kommen auf die Medienwissenschaft wie auch auf die Medienpsychologie neue Fragestellungen und Anforderungen zu, die von Medienforschern und -praktikern aus zehn europäischen Ländern in diesem in englischer Sprache verfaßten Band aufgezeigt und erörtert werden.
'Grace Davie is one of the best analysts of religion in contemporary sociology. This book caps a distinguished record of studies of religion - first of Britain, then of Europe, then globally. This is a magisterial work, which should be read by anyone interested in the place of religion in the modern world' - Peter L. Berger, Boston University 'This book offers both an expert survey of contemporary sociology of religion and the personal reflections of one of the leading scholars in the field. Grace Davie is a good model for students and their teachers: she is clear, engaging and fair minded but unafraid to express a point of view' -David Voas, University of Manchester 'Grace Davie has written a book about what is currently happening in the sociology of religion which is clear, accessible, devoid of jargon and authoritative. Though addressed to the educated reader, it also provides an ideal text for students... If you want expert guidance about what is going on in the sociology of religion, and to have useful indications about what is going on in religion on the global scene, this book does the job extremely well' - Theology Why is religion still important? Can we be fully modern and fully religious? The Sociology of Religion works at two levels. First it sets out the agenda - covering the key questions in the sociology of religion today. At the same time, it interrogates this agenda - asking if the sociology of religion, as we currently know it, is 'fit for purpose'. If not, what is to be done? This book: • describes the origins of the sociology of religion • demystifies secularization as a process and a theory • relates religion to modern social theory • unpacks the meaning of religion in relation to modernity and globalization • grasps the methodological challenges in the field • provides a comparative perspective for religions in the west • introduces questions of minorities and margins • sets out a critical agenda for debate and research. In a single volume, Grace Davie captures the nature and forms of modern religion, the current debates in the field and the prospects for future development.
In the international literature there is a broad scope for comparative research on the welfare regime, family change and gender relations, but we have no book that comprehensively collects the main research that has been conducted from the perspective of family well-being. Thus, this volume focuses on the comparative analyse of family and well-being in a European perspective, a dimension which literature has not covered till the present. This book collects the researches done in Europe on family well-being and compares family change and well-being in different institutional and cultural contexts. It takes a deeper look at early evidence of family well-being and presents a compilation of findings from the main researchers on this topic. A broad range of topics is covered from the theorizing of children’s well-being to the development of specific measures of family well-being. The book also outlines pivotal methodological and conceptual issues. A distinguished, international group of researchers provide insights into the dynamics of family change and well-being, using indicators as a means to confront new phenomena as well as to bridge data and theory.
Sixteen leading international sociologists are brought together in this volume to share their experiences of becoming practitioners in the field. Selected for their comparative and transnational interests and experiences, the contributors include Martin Albrow, Karin Knorr Cetina, Diane E. Davis, Pierpaolo Donati, Leon Grunberg, Horst J. Helle, Eiko Ikegami, Tiankui Jing, Hyun-Chin Lim, Ewa Morawska, Richard Münch, Saskia Sassen, Joachim J. Savelsberg, Piotr Sztompka, Edward A. Tiryakian and Ruut Veenhoven. Each contributor provides an auto-biographical review of their journey into the discipline, with special attention paid to the intellectual and social-political contexts in which their work matured. Each chapter concludes with a commentary on the anticipated future direction of that particular sociological area. These original and reflective contributions provide fascinating and rare insights into the careers of sociologists living in a global age.
Despite being a relatively young sub-discipline, European environmental sociology has changed considerably in the last decades towards more interdisciplinary collaborations and problem solving. Current trends such as global environmental modernization and processes of economic, political and socio-cultural globalization, fuelled by developments of transport, environmental flows, scientific uncertainty, and information technologies, have fostered new conceptual approaches that move beyond classical sociological mind-sets toward broader attempts to connect to other disciplines.

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