An eye-opening account of where our water comes from and where it all goes. The Colorado River is an essential resource for a surprisingly large part of the United States, and every gallon that flows down it is owned or claimed by someone. David Owen traces all that water from the Colorado’s headwaters to its parched terminus, once a verdant wetland but now a million-acre desert. He takes readers on an adventure downriver, along a labyrinth of waterways, reservoirs, power plants, farms, fracking sites, ghost towns, and RV parks, to the spot near the U.S.–Mexico border where the river runs dry. Water problems in the western United States can seem tantalizingly easy to solve: just turn off the fountains at the Bellagio, stop selling hay to China, ban golf, cut down the almond trees, and kill all the lawyers. But a closer look reveals a vast man-made ecosystem that is far more complex and more interesting than the headlines let on. The story Owen tells in Where the Water Goes is crucial to our future: how a patchwork of engineering marvels, byzantine legal agreements, aging infrastructure, and neighborly cooperation enables life to flourish in the desert —and the disastrous consequences we face when any part of this tenuous system fails.
Abwarten, Tee trinken, weiterreisen! Vor über dreißig Jahren beschloss der Amerikaner Bill Bryson, England zu seiner Wahlheimat zu machen und für einige Jahre dort zu leben. Damals brach er auf zu einer großen Erkundungsreise quer über die britische Insel. Inzwischen ist er ein alter Hase, was die Eigentümlichkeiten der Engländer betrifft, aber dennoch entdeckt er immer wieder Neues, was ihn fasziniert und amüsiert. Kein Wunder also, dass es ihn reizt, diese Insel erneut ausgiebig zu bereisen. Von Bognor Regis bis Cape Wrath, vom englischen Teehaus bis zum schottischen Pub, von der kleinsten Absteige bis zum noblen Hotel, Bryson lässt nichts aus und beantwortet zahlreiche Fragen. Wie heißt der Big Ben eigentlich wirklich? Wer war Mr. Everest? Warum verstehen sich Amerikaner und Engländer nur bedingt? Bill Bryson will noch einmal wissen, was dieses Land so liebenswert macht, und begibt sich auf den Weg – schließlich ist er wieder reif für die Insel!
Bill Bryson will es seinen gehfaulen Landsleuten zeigen: Gemeinsam mit seinem Freund Katz, der aufgrund gewaltiger Leibesfülle und einer festverwurzelten Leidenschaft für Schokoriegel nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür mitbringt, will er den längsten Fußweg der Welt, den "Appalachian Trail", bezwingen. Eine abenteuerliche Reise quer durch zwölf Bundesstaaten der USA beginnt... Ein Reisebericht der etwas anderen Art - humorvoll, selbstironisch und mit einem scharfen Blick für die Marotten von Menschen und Bären!
»Wir erfinden Horror, damit wir im wahren Leben besser klarkommen.« Stephen King Der Meister des Horrors reicht uns die Hand zum Totentanz. Das Grundlagenwerk über die Geschichte des Horrors in Literatur und Film vom Viktorianischen Zeitalter bis heute. Mit einem neuen Essay: »Über das Unheimliche«
Mit großer Spannung wurde sie erwartet, auch von Nicht-Katholiken: Die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus nimmt die heute entscheidenden Themen in den Blick; es geht um die geht um soziale, ökologische und politische Zusammenhänge. Wohl selten war ein päpstliches Schreiben so aktuell und brisant und vor allem relevant für alle Gesellschaftsschichten und Menschen weltweit. Mit "Laudato si" beweist Franziskus, dass die Kirche nach wie vor eine unverzichtbare Stimme im Diskurs zur Gestaltung der modernen Welt ist. Wer verstehen will, wie Papst und Kirche die großen Herausforderungen unserer Zeit bestehen wollen, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Ein Muss für jeden, der an den drängenden Fragen unserer Zeit interessiert ist.
Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen.– Verfilmt von Sean Penn mit Emile Hirsch.
Chaos bricht aus, nachdem im Internet verbreitet wird, dass vor der Küste der fünft bevölkerungsreichsten Stadt der Welt Außerirdische gelandet sind. Bald darauf versuchen das Militär, religiöse Führungspersönlichkeiten, Diebe und Wahnsinnige zu kontrollieren, was für Informationen auf YouTube und in den Straßen verbreitet werden. In der Zwischenzeit beraten die politischen Supermächte über einen nuklearen Präventivschlag, der die Eindringlinge auslöschen soll. Alles, was zwischen siebzehn Millionen Einwohnern und dem Tod steht, sind ein außerirdischer Botschafter, eine Biologin, ein Rapper, ein Soldat und ein Mythos, bei dem es sich um eine gigantische Spinne handeln könnte, oder um einen offenbarten Gott.
Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es soweit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben. Neal und Jarrod Shusterman zeigen auf beängstigende Weise, wie schnell jegliche Form von Zivilisation auf der Strecke bleibt, wenn Menschen wie du und ich von heute auf morgen gezwungen werden, um den nächsten Schluck Wasser zu kämpfen. Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet. In Deutschland liegen bisher seine Serien »Vollendet« und »Scythe« vor. Die »Vollendet-Serie« umfasst folgende Bände: Vollendet – Die Flucht Vollendet – Der Aufstand Vollendet – Die Rache Vollendet – Die Wahrheit (erscheint voraussichtlich März 2019) Die »Scythe«-Serie umfasst folgende Bände: Scythe – Die Hüter des Todes Scythe – Die Rache der Gerechten Band 3 erscheint voraussichtlich im Herbst 2019
Originell, faszinierend, abenteuerlich: ein Journalist auf der Suche nach dem letzten Geheimnis des Sports Seine Passion: das Laufen, sein Beruf: das Schreiben. Christopher McDougall suchte eine Antwort auf eine vermeintlich einfache Frage: Warum tut mir mein Fuß weh? Wie er sind Millionen von Hobbyläufern mindestens einmal im Jahr ernsthaft verletzt. Nach unzähligen Zyklen des Dauerschmerzes, der Kortisonspritzen und immer neuer Hightech-Sportschuhen stand McDougall kurz davor, zu kapitulieren und die Diagnose der Mediziner ein für alle Mal hinzunehmen: „Sie sind einfach nicht zum Laufen gemacht.“ Stattdessen hat sich der Journalist weit abseits der kostspieligen Empfehlungen von Ärzten und Ausrüstern auf eine abenteuerliche Reise zu den geheimnisvollsten und besten Läufern der Welt begeben. Eine Reise, die McDougall in die von Mythen erfüllten Schluchten der Copper Canyons in Mexiko führen sollte, wo ein Volk lebt, das sich seit Jahrhunderten unter extremen Bedingungen seine Lebensweise bewahrt hat. Die Tarahumara verkörpern den menschlichen Bewegungsdrang in seiner reinsten und faszinierendsten Form. Laufen über lange Strecken ist für sie so selbstverständlich wie atmen. Was wussten sie, was McDougall nicht wusste? In seiner Reportage geht er den vergessenen Geheimnissen der Tarahumara nach. Er verbindet lebendiges Infotainment über neueste evolutionsbiologische und ethnologische Erkenntnisse mit zahlreichen, inspirierenden Porträts von Menschen, die sich – egal, ob sie zum Spaß das Death Valley durchqueren oder einen Ultramarathon in den Rocky Mountains absolvieren – eines bewahrt haben: die Freude daran, laufen zu können wie ein Kind. Einfach immer weiter. Denn in Wahrheit, so McDougalls Fazit, sind wir alle zum Laufen geboren.
Ein fesselnder, erschütternder Roman über zwei junge Brüder und ihren zugleich liebevollen und übergriffigen Vater – Daniel Magariels Buch ist das verblüffende Debüt eines neuen, großen Talents. Die drei – ein zwölfjähriger Junge, sein älterer Bruder und ihr Vater – haben den „Krieg“ gewonnen: So nennt der Vater seine bittere Scheidung und den Kampf ums Sorgerecht. Sie verlassen Kansas und fahren nach Albuquerque, um noch einmal neu zu beginnen. Die Jungen gehen zur Schule, spielen Basketball, finden Freunde. Ihr Vater arbeitet von Zuhause aus. Bald aber wachsen sich kleine Fehltritte des Vaters zu einer finsteren Irritation aus, müssen die Jungen erkennen, dass sich ihr Vater verändert, unberechenbar wird, mitunter brutal. Vor der kargerhabenen Kulisse der Landschaft New Mexicos erzählt Magariel mit bestechender Klarheit, wie die Jungen verzweifelt versuchen, die Familie zusammenzuhalten, sich gegenseitig schützen und helfen, und schließlich ums eigene Überleben kämpfen. „Einer von uns“ ist eine kurze Geschichte mit gewaltiger emotionaler Wucht.
Verarmte Landarbeiter finden in Oklahoma kein Auskommen mehr. Da hören sie vom gelobten Land Kalifornien und machen sich durch Hitze und Staub auf den Weg. Doch auch hier erfahren sie die Macht und Unterdrückung durch die Großgrundbesitzer. John Steinbeck hat mit diesem Buch seinen literarischen Ruhm begründet. Das Echo in Amerika war bei der Veröffentlichung gewaltig - Gegenschriften wurden verfasst, Politiker und Erzbischöfe verdammten es, der Autor wurde als Volksverhetzer und Klassenkämpfer verurteilt - und als Stimme der Unterdrückten und Ausgebeuteten gefeiert. Sein Roman, der auf ausführlichen Recherchen beruhte, wurde zur Basis von soziologischen Untersuchungen und diente als Vorlage für den gleichnamigen Film von John Ford. 1940 erhielt Steinbeck den Pulitzer-Preis, 1962 den Nobelpreis für Literatur.
Der preisgekrönte Autor und passionierte Angler Paul Greenberg nimmt uns mit auf eine Reise über die Flüsse und Meere dieser Welt und erzählt die Geschichte jener vier Fischarten, die mittlerweile überall die Speisekarten beherrschen: Lachs, Barsch, Kabeljau und Thunfisch. Er besucht norwegische Großfarmen, die jährlich 500 000 Tonnen Lachs produzieren - mit Hilfe genetischer Techniken, die ursprünglich bei der Schafzucht zum Einsatz kamen. In Alaska besichtigt er die einzige Fair-Trade-Fischerei der Welt. Er erklärt, warum die Meerestiere zunehmend mit Quecksilber und anderen Schadstoffen belastet sind, und schildert, wie der Mittelmeerbarsch zu einer global nachgefragten Ware werden konnte. Greenberg stellt viele der Fragen, die immer mehr Menschen beim Anblick einer Speisekarte oder der Tiefkühltruhe unseres Supermarkts beschäftigen: Was ist der Unterschied zwischen Wild-, Zucht- und Biofisch? Welchen Fisch können wir bedenkenlos essen? Was bedeutet Überfischung eigentlich? Lassen sich Fische wirklich domestizieren wie andere Tiere auch, oder sollten wir generell aufhören, Fisch zu essen? Fische, so Greenbergs Fazit, sind unser letztes wirklich ?wildes Nahrungsmittel. Womöglich nicht mehr lange. Nur wenn wir besser verstehen, unter welchen Bedingungen und um welchen Preis Fisch auf unseren Tellern landet, werden wir dem Lebensraum - und der Nahrungsquelle - Meer mit neuer, dringend gebotener Achtung begegnen.
Water, Crime and Security in the Twenty-First Century represents criminology’s first book-length contribution to the study of water and water-related crimes, harms and security. The chapters cover topics such as: water pollution, access to fresh water in the Global North and Global South, water and climate change, the commodification of water and privatization, water security and pacification, and activism and resistance surrounding issues of access and pollution. With examples ranging from Rio de Janeiro to Flint, Michigan to the Thames River, this original study offers a comprehensive criminological overview of the contemporary and historical relationship between water and crime. Coinciding with the International Decade for Action, “Water for Sustainable Development,” 2018–2028, this timely volume will be of particular relevance to students and scholars of green criminology, as well as those interested in critical geography, environmental anthropology, environmental sociology, political ecology, and the study of corporate crime and state crime.
Today the 80-mile-long Moscow Canal is a source of leisure for Muscovites, a conduit for tourists and provides the city with more than 60% of its potable water. Yet the past looms heavy over these quotidian activities: the canal was built by Gulag inmates at the height of Stalinism and thousands died in the process. In this wide-ranging book, Cynthia Ruder argues that the construction of the canal physically manifests Stalinist ideology and that the vertical, horizontal, underwater, ideological, artistic and metaphorical spaces created by it resonate with the desire of the state to dominate all space within and outside the Soviet Union. Ruder draws on Building Stalinismtheoretical constructs from cultural geography and spatial studies to interpret and contextualise a variety of structural and cultural products dedicated to, and in praise of, this signature Stalinist construction project. Approached through an extensive range of archival sources, personal interviews and contemporary documentary materials these include a diverse body of artefacts – from waterways, structures, paintings, sculptures, literary and documentary works, and the Gulag itself. Building Stalinism concludes by analysing current efforts to reclaim the legacy of the canal as a memorial space that ensures that those who suffered and died building it are remembered. This is essential reading for all scholars working on the all-pervasive nature of Stalinism and its complex afterlife in Russia today.
‘Complexity of Transboundary Water Conflicts’ seeks to understand transboundary water issues as complex systems with contingent conditions and possibilities. To address those conditions and leverage the possibilities it introduces the concept of enabling conditions as a pragmatic way to identify and act on the emergent possibilities to resolve transboundary water issues. Based on this theoretical frame, the book applies the ideas and tools from complexity science, contingency and enabling conditions to account for events in the formulation of treaties/agreements between disputing riparian states in river basins across the world (Indus, Jordan, Nile, Ganges, Brahmaputra, Colorado, Danube, Senegal and Zayandehrud). It also includes a section with scholars’ reflections on the relevance and weakness of the theoretical framework.
A timely, thrilling account of a man who, as an explorer, dared to lead the first successful expedition down the Colorado through the Grand Canyon--and, as an American visionary, waged a bitterly-contested campaign for environmental sustainability in the American West. When John Wesley Powell became the first person to navigate the entire Colorado River, through the Grand Canyon, he completed what Lewis and Clark had begun nearly 70 years earlier--the final exploration of continental America. The son of an abolitionist preacher, a Civil War hero (who lost an arm at Shiloh), and a passionate naturalist and geologist, in 1869 Powell tackled the vast and dangerous gorge carved by the Colorado River and known today (thanks to Powell) as the Grand Canyon. With The Promise of the Grand Canyon, John Ross recreates Powell's expedition in all its glory and terror, but his second (unheralded) career as a scientist, bureaucrat, and land-management pioneer concerns us today. Powell was the first to ask: how should the development of the west be shaped? How much could the land support? What was the role of the government and private industry in all of this? He began a national conversation about sustainable development when most everyone else still looked upon land as an inexhaustible resource. Though he supported irrigation and dams, his prescient warnings forecast the 1930s dustbowl and the growing water scarcities of today. Practical, yet visionary, Powell didn't have all the answers, but was first to ask the right questions.
Globale Erwärmung - Kleine Eiszeit.

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