Welche Konsequenzen wird es haben, wenn in Zukunft die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung online ist? Wenn Informationstechnologien so allgegenwärtig sind wie Elektrizität? Was bedeutet das für die Politik, die Wirtschaft – und für uns selbst? Diese Fragen beantwortet ein außergewöhnliches Autorenduo: Eric Schmidt, der Mann, der Google zu einem Weltunternehmen gemacht hat, und Jared Cohen, ehemaliger Berater von Hillary Clinton und Condoleezza Rice und jetzt Chef von Googles Denkfabrik. In diesem aufregenden Buch führen sie uns die Chancen und Gefahren jener eng vernetzten Welt vor Augen, die die meisten von uns noch erleben werden. Es ist die sehr konkrete Vision einer Zukunft, die bereits begonnen hat. Und ein engagiertes Plädoyer dafür, sie jetzt zu gestalten – weil Technologie der leitenden Hand des Menschen bedarf, um Positives zu bewirken.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Drachenläufer erzählt vom Schicksal der beiden Jungen Amir und Hassan und ihrer ungücklichen Freundschaft. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Verrat, Trennung und Wiedergutmachung vor dem Hintergrund der jüngsten Vergangenheit Afghanistans.
Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! - sagt Timothy Ferriss. Der junge Unternehmer war lange Workaholic mit 80-Stunden-Woche. Doch dann erfand er MBA- Management by Absence- und ist seitdem freier, reicher, glücklicher. Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen und erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt. Der Wegweiser für eine Flucht aus dem Hamsterrad und ein Manifest für eine neue Gewichtung zwischen Leben und Arbeiten.
In einer zunehmend komplexeren Welt ist es für Eltern nicht immer einfach, eine starke, dauerhafte Bindung zu ihren Kindern aufzubauen. Ganz besonders gilt das für die Beziehung von Vätern zu ihren Töchtern. Dabei erklärt Dr. Meg Meeker, die über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Behandlung von Kindern verfügt, in diesem wertvollen Buch, wie wichtig gerade das Verhältnis von Vätern und Töchtern ist. Denn um eine starke, selbstbewusste Frau zu werden, braucht jedes Mädchen die Aufmerksamkeit, den Schutz, den Mut und die Weisheit seines Vaters. Meg Meeker verrät die 10 Geheimnisse, die die Beziehung von Vätern und Töchtern einzigartig machen und den Mädchen den bestmöglichen Sprung ins Leben ermöglichen. Aus dem Buch: - Die essentiellen Tugenden, die ein Vater haben sollte, und wie man sie entwickelt - Was Töchter von Vätern über Selbstrespekt lernen können - Die Wichtigkeit von Grundregeln - Wie wichtig es ist, ein Held für seine Tochter zu sein - Die größten Fehler, die Väter machen können - Wie Stiefväter die Rolle übernehmen können
Wie beeinflusst sie Körper und Geist? Heute schon gegoogelt? Im Durchschnitt sind die Deutschen etwa zweieinhalb Stunden täglich online. Neuesten Studien zufolge, so zeigt Bestsellerautor und IT-Experte Nicholas Carr, bewirkt bereits eine Onlinestunde am Tag erstaunliche neurologische Prägungen in unserem Gehirn. Wer das Internet nach Informationen, sozialen Kontakten oder Unterhaltung durchforstet, verwendet, anders als beim Buch- oder Zeitunglesen, einen Großteil seiner geistigen Energie auf die Beherrschung des Mediums selbst. Und macht sich um die Inhalte, buchstäblich, keinen Kopf. Die Folge: Im Internetzeitalter lesen wir oberflächlicher, lernen wir schlechter, erinnern wir uns schwächer denn je. Von den Anpassungsleistungen unseres Gehirns profitieren nicht wir, sondern die Konzerne, die mit Klickzahlen Kasse machen. In seinem neuen Buch verbindet Carr, zwanzig Jahre nach Entstehung des World Wide Web, seine medienkritische Bilanz mit einer erhellenden Zeitreise durch Philosophie-, Technologie- und Wissenschaftsgeschichte – von Sokrates’ Skepsis gegenüber der Schrift, dem Menschen als Uhrwerk und Nietzsches Schreibmaschine bis zum User als Gegenstand aktueller Debatten und Studien. Und er vermittelt – jenseits von vagem Kulturpessimismus – anhand greifbarer Untersuchungen und Experimente, wie das Internet unser Denken verändert.
Der beispiellose Absturz eines Start-up-Wunderkinds Elizabeth Holmes, Gründerin und CEO von Theranos, galt schnell als der weibliche Steve Jobs. Die Firma der 19-jährigen Blondine versprach, die Medizinindustrie mit einer Technologie zu revolutionieren, die Bluttests vereinfachen und Therapien gezielt steuern würde – eine Riesenhoffnung für Millionen von Menschen. Larry Ellison, Rupert Murdoch und andere Investoren steckten Unsummen in das Start-up, bis es mit neun Milliarden Dollar am Markt kapitalisiert war. Es gab nur ein einziges Problem: Die Technologie hinter den schicken Apparaturen hat nie funktioniert. Pulitzer-Preisträger John Carreyrou erzählt die packende Geschichte dieses Betrugs und seiner Enthüllung.
Warum sind Einwanderer aus China und dem Iran Gewinnertypen und die aus anderen Nationen oft nicht? »Tigermutter« Amy Chua und ihr Mann Jed Rubenfeld haben eine überraschende Antwort. Erfolg hat, wer drei Dinge mit auf den Weg bekommt: das Gefühl kollektiver Überlegenheit, gepaart mit einer tiefen Unsicherheit gegenüber der neuen Gesellschaft und nicht zuletzt einer guten Portion Selbstdisziplin. Das Gute: Das Erfolgsprinzip ist kulturell geprägt, aber dennoch übertragbar und kann uns auch hierzulande eine Lehre sein. Vorausgesetzt, wir haben den nötigen Biss!
As two veteran teachers who have taught thousands of students, Joe Clement and Matt Miles have seen firsthand how damaging technology overuse and misuse has been to our students. Rather than becoming better problem solvers, kids look to Google to answer their questions for them. Rather than deepening students’ intellectual curiosity, educational technology is too often cumbersome and distracting, causing needless frustration and greatly extending homework time. Rather than becoming the great equalizer, electronic devices are widening the achievement gap. On a mission to educate and empower parents, Clement and Miles provide many real-world examples and cite multiple studies showing how technology use has created a wide range of cognitive and social deficits in our young people. They lift the veil on what’s really going on at school: teachers who are powerless to curb mobile phone distractions; zoned-out kids who act helpless and are unfocused, unprepared, and antisocial; administrators who are too-easily swayed by the pro-tech “science” sponsored by corporate technology purveyors. They provide action steps parents can take to demand change and make a compelling case for simpler, smarter, more effective forms of teaching and learning. ‘Clement and Miles succinctly lay out the compelling evidence against filling our classrooms with weapons of mass distraction and then tell us how to fix the damage already inflicted. This book is mandatory reading for teachers and parents alike.’ –-David Gillespie, bestselling author of Sweet Poison and Free Schools ‘An urgent wake-up call for anyone interested in how screen use in schools is damaging kids and education.’ –-Susan Greenfield, author of Mind Change. Joe Clement and Matt Miles are award-winning teachers, coaches, and mentors with a combined thirty years’ experience improving the education of young people. They run the blog PaleoEducation.com and their writing has been featured in Psychology Today and the Washington Post. They are both parents and live in Northern Virginia.
"Relax," writes author Mary DeMocker, "this isn't another light bulb list. It's not another overwhelming pile of parental 'to dos'; designed to shrink your family's carbon footprint through eco-superheroism." Instead, DeMocker lays out a lively, empowering, and — doable — blueprint for engaging families in the urgent endeavor of climate revolution. In this book's brief, action-packed chapters, you'll learn hundreds of wide-ranging ideas for being part of the revolution — from embracing simplicity parenting, to freeing yourself from dead-end science debates, to teaching kids about the power of creative protest, to changing your lifestyle in ways that deepen family bonds, improve moods, and reduce your impact on the Earth. Engaging and creative, this vital resource is for everyone who wants to act effectively — and empower children to do the same.
Teach is a concise introduction to education that challenges readers’ preconceived notions of teaching in order to transform them into reflective practitioners. Empathizing with the difficulties students face as they move from the college classroom to their own classrooms, revered author Janice Koch invites readers to both reflect on their own dispositions for teaching and look outside of themselves to the demands of the profession, making the philosophy of teaching and learning accessible and relevant. The Fourth Edition emphasizes the changing student population and the role of technology and globalization in the field, while also including the Interstate Teacher Assessment and Support Consortium (InTASC) standards correlating with each chapter’s content. With the guidance of this supportive text, readers will gain vital exposure by engaging with professional standards from the very start of their career.
Die 10 ultimativen Regeln, um entdeckt zu werden Wie werde ich entdeckt? Austin Kleon weiß, wie‘s geht. In „Alles nur geklaut“ beschrieb er, wie man die eigene Kreativität findet. Nun erklärt er, wie man den entscheidenden nächsten Schritt macht: zeigen, was man kann. Dazu muss man so präsent und interessant sein, dass andere die eigene Arbeit gar nicht ignorieren können. In 10 einfachen Regeln zeigt Kleon, wie man auf die eigenen Ideen aufmerksam macht. Ein Handbuch für alle, die es eigentlich hassen, Werbung für sich selbst zu machen.
Wir sind die Summe unserer Erinnerungen. Stimmen diese aber auch? Haben prägende Ereignisse unserer Kindheit überhaupt so stattgefunden? Identität ist ein kunstvoll gewebter Teppich aus Erinnerungsfragmenten. Die Rechtspsychologin Julia Shaw erklärt, warum dem Gehirn dabei ständig Fehler unterlaufen. Und das Tappen in die Erinnerungsfalle hat Konsequenzen: Wir können uns auf unser Gedächtnis nicht verlassen. Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse von Neurowissenschaft und Psychologie sowie ihrer eigenen bahnbrechenden Forschung zeigt Shaw, welchen Erinnerungen wir trauen können und welchen nicht. Ein verblüffender Einblick in die wahnwitzigen Mechanismen des menschlichen Gehirns.
Lange bevor es iPad oder Kindle gab, hatte Microsoft bereits ein Tablet und einen E-Reader entwickelt. Nur: Es hatte die Produkte nie genutzt und war gegen neue Innovatoren wie Apple, Google und Amazon ins Hintertreffen geraten. Um diesen Rückstand wieder aufzuholen, musste Microsoft nicht nur eine Strategie entwickeln, wie es künftig mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz, Robotern und Co umgehen wollte – der einstige Vorreiter in Sachen Innovation musste seine Kultur vollkommen erneuern und seine Seele wiederfinden. Dies ist die Inside-Story dieser Transformation.
Der stumme Frühling erschien erstmals 1962. Der Titel bezieht sich auf das eingangs erzählte Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet … Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehendenÖkologie-Bewegung. ZumerstenMal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.
Unser Alltag ist von technisch erzeugter Virtualität nicht nur geprägt - er wird in vielen Bereichen durch sie bestimmt. Die Informationsgesellschaft pflegt einen selbstverständlichen Umgang mit sich immer weiter entwickelnden technischen Geräten. Als Schein oder Unwirklichkeit konnotiert, bleiben die neuen Phänomene der Virtualität dabei jedoch weitgehend unreflektiert. Tobias Holischkas phänomenologische Analyse zeigt, dass insbesondere der virtuelle Ort als versammelndes Prinzip eine Realität schafft, die - ganz im Gegensatz zum abstrakten Konzept des Cyberspace - eine ontologische Verbindung zur menschlichen Alltagswelt herstellt und sie auf diese Weise erweitert.
Unser Trauma: eine Gesellschaft ohne Gemeinschaft. »Entbehrungen machen dem Menschen nichts aus, er ist sogar auf sie angewiesen; worunter er jedoch leidet, ist das Gefühl, nicht gebraucht zu werden. Die moderne Gesellschaft hat die Kunst perfektioniert, Menschen das Gefühl der Nutzlosigkeit zu geben. Es ist an der Zeit, dem ein Ende zu setzen.« Sebastian Junger Warum beschließen Soldaten nach ihrer Rückkehr aus dem Krieg und in die Heimat, sich zu neuen Einsätzen zu melden? Warum sind Belastungsstörungen und Depressionen in unserer modernen Gesellschaft so virulent? Warum erinnern sich Menschen oft sehnsüchtiger an Katastrophenerfahrungen als an Hochzeiten oder Karibikurlaube? Mit Tribe hat Sebastian Junger eines der meistdiskutierten Werke des Jahres vorgelegt. Er erklärt, was wir von Stammeskulturen über Loyalität, Gemeinschaftsgefühl und die ewige Suche des Menschen nach Sinn lernen können.

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