Women, Music, Culture: An Introduction, Second Edition is the first undergraduate textbook on the history and contribution of women in a variety of musical genres and professions, ideal for students in courses in both music and women's studies. A compelling narrative, accompanied by over 50 guided listening examples, brings the world of women in music to life, examining a community of female musicians, including composers, producers, consumers, performers, technicians, mothers, and educators in art music and popular music. The book features a wide array of pedagogical aids, including a running glossary and a comprehensive companion website with streamed audio tracks, that help to reinforce key figures and terms. This new edition includes a major revision of the Women in World Music chapter, a new chapter in Western Classical "Work" in the Enlightenment, and a revised chapter on 19th Century Romanticism: Parlor Songs to Opera. 20th Century Art Music.
Women, Music, Culture is an undergraduate textbook on the history and contribution of women in a variety of musical genres and professions. Clear writing, compelling narrative, and more than fifty guided listening examples bring the world of women in music to life. It includes a wide array of pedagogical aids, including an abundance of photographs, a comprehensive companion website, critical thinking exercises, as well as a running glossary that reinforces key figures and terms. Covering important figures in art music and popular music, it examines a community of women involved in the world of music, including composers, producers, consumers, performers, technicians, mothers, educators and listeners.
Besser Konzepte und Ideen der organischen Chemie verstehen, als eine Vielzahl von Fakten auswendig beherrschen! Diesem Motto bleibt der "Vollhardt/Schore" auch in der neuesten Auflage treu. Das neu gestaltete Layout, beispielhaft gelöste Übungsaufgaben und die deutlich erweiterten Verständnisübungen führen einprägsam an die Methodik zur Lösung organisch-chemischer Probleme heran. So werden nicht nur die stofflichen Grundlagen der organischen Chemie, sondern auch das "Gewusst wie" fast schon spielerisch vermittelt. Nicht nur für Chemiestudenten, auch für Biochemiker, Pharmazeuten, Biologen und Mediziner ist der "Vollhardt/Schore" der fachliche Grundstock für die organische Chemie.
This volume offers an introduction to the field of women, music, and culture, examining the implications of gender upon music performance. The presentation focuses on women from many different countries, cultures and historical periods--from the professional musician to the village preserver of traditional music and culture, from the young woman of the 19th century of hymnody tradition of the U.S. to the female tayu or chanter in the male dominated Gidayu narrative tradition of Japan.
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Von den Bergen Idahos nach Cambridge – der unwahrscheinliche »Bildungsweg« der Tara Westover. Tara Westover ist 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal eine Schulklasse betritt. Zehn Jahre später kann sie eine beeindruckende akademische Laufbahn vorweisen. Aufgewachsen im ländlichen Amerika, befreit sie sich aus einer ärmlichen, archaischen und von Paranoia und Gewalt geprägten Welt durch – Bildung, durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten worden war. Die Berge Idahos sind Taras Heimat, sie lebt als Kind im Einklang mit der grandiosen Natur, mit dem Wechsel der Jahreszeiten – und mit den Gesetzen, die ihr Vater aufstellt. Er ist ein fundamentalistischer Mormone, vom baldigen Ende der Welt überzeugt und voller Misstrauen gegenüber dem Staat, von dem er sich verfolgt sieht. Tara und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, sie haben keine Geburtsurkunden, und ein Arzt wird selbst bei fürchterlichsten Verletzungen nicht gerufen. Und die kommen häufig vor, denn die Kinder müssen bei der schweren Arbeit auf Vaters Schrottplatz helfen, um über die Runden zu kommen. Taras Mutter, die einzige Hebamme in der Gegend, heilt die Wunden mit ihren Kräutern. Nichts ist dieser Welt ferner als Bildung. Und doch findet Tara die Kraft, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, auch wenn sie quasi bei null anfangen muss ... Wie Tara Westover sich aus dieser Welt befreit, überhaupt erst einmal ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt, um den schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie bewältigen zu können, das beschreibt sie in diesem ergreifenden und wunderbar poetischen Buch. » Befreit wirft ein Licht auf einen Teil unseres Landes, den wir zu oft übersehen. Tara Westovers eindringliche Erzählung — davon, einen Platz für sich selbst in der Welt zu finden, ohne die Verbindung zu ihrer Familie und ihrer geliebten Heimat zu verlieren — verdient es, weithin gelesen zu werden.« J.D. Vance Autor der »Hillbilly-Elegie«
Die Analyse von Mythen und Märchen aus verschiedenen Kulturkriesen durch die Psychoanalytikerin fördert Wesenszüge zu Tage, die Frauen zivilisationsbedingt eingebüsst haben.
Die meisten Vergewaltiger kannten ihre Opfer vorher, wodurch die Strafverfolgung und die gerichtliche Suche nach der Wahrheit oft komplex und undurchsichtig ist und die vergewaltigten Frauen ein zweites Mal traumatisiert werden. In seinem neuen Buch beschäftigt sich Jon Krakauer mit Vergewaltigungsfällen in der amerikanischen Universitätsstadt Missoula. Minutiös und doch einfühlsam skizziert er die Ereignisse, die eine ganze Gesellschaft an der Frage nach Recht und Unrecht, Wahrheit und Lüge verzweifeln lassen, er spricht mit den Beschuldigten und den Opfern und schildert packend, wie schmerzhaft die Suche nach Gerechtigkeit und Sühne bei Gericht sein kann.
EAT, PRAY, LOVE meets Hape Kerkeling Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Drogen und Männer trösten sie über den Tod ihrer Mutter und das Scheitern ihrer Ehe hinweg. Als ihr ein Outdoor-Führer über den Pacific Crest Trail in die Hände fällt, trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: mehr als tausend Meilen zu wandern. Die berührende Geschichte einer Selbstfindung – voller Witz, Weisheit und Intensität, mit einer respektlosen Heldin, die man lieben muss.
Alma Mahler-Werfel, eine ebenso schöne wie kluge Frau, schildert ihr ungewöhnliches Leben. Dieser Bericht ist freilich übers nur Biographische hinaus als Beschreibung einer Epoche aufschlußreich: das fin de siecle, der Beginn und die Mitte des 20. Jahrhunderts. Große Gestalten spielten im Leben dieser Frau eine Rolle: Walter Gropius, Gustav Mahler, Kokoschka und Hofmannsthal, Romain Rolland und viele andere. Und auf geheimnisvolle Weise werden noch einmal der Zauber und die Anziehungskraft dieser Frau fühlbar, die niemand, der sie gekannt hat, vergessen konnte.
»Sexus und Herrschaft« ist Kate Milletts erstes Buch. Es erschien 1969 und machte die Autorin über Nacht berühmt. Übersetzungen in zahlreiche Sprachen folgten. Kate Millett stellt in ihrem Buch die These auf, daß Sexualität ein politisches Instrument ist und der Koitus, die scheinbar intimste Beziehung zwischen den Geschlechtern, dem Patriarchat zur Unterdrückung und Demütigung der Frau dient. Als Beleg für ihre These analysiert sie die Werke von Autoren wie D. H. Lawrence, Henry Miller, Norman Mailer, Jean Genet. Das Buch gehört seit seinem Erscheinen zu den Standardwerken der Frauenbewegung.
Die Ikone der afroamerikanischen Literatur, ihr epochemachendes Werk: Maya Angelou wächst in den Dreißigerjahren im Kramerladen ihrer Großmutter am Rande einer Baumwollplantage auf. Für sie und ihren Bruder ein Ort des Zaubers und des Spiels inmitten einer schwarzen Gemeinde, die der Hass und die Armut auszulöschen droht ... Dieses Buch erzählt die Geschichte eines trotzigen Mädchens im Kampf gegen unvorstellbare Widerstände. Und zur gleichen Zeit singt es die schönste Hymne auf die weltverändernde Kraft der Worte, der Fantasie, der Zärtlichkeit im Angesicht des Grauens. »Eine Offenbarung und mein Talisman.« Oprah Winfrey »Sie hatte neunzehn Talente, gebrauchte zehn und war ein richtiges Original.« Toni Morrison »Markiert den Anfang einer neuen Ära.« James Baldwin »Das erste Buch, das ich als Jugendliche gelesen habe.« Rihanna »Eine phänomenale Frau!« Beyoncé
This book traces the development of music in the late 20th and early 21st centuries with regards to the work of six women composers: Sofia Gubaidulina, Joan Tower, Ellen Taaffe Zwilich, Libby Larsen, Chen Yi, and Judith Weir. The study integrates cultural contexts with the composers’ biographies, their diverse compositional styles, and provides in-depth analyses of their musical works. The Kaleidoscope of Women’s Sounds in Music of the Late 20th and Early 21st Centuries offers a more detailed guide to not only these composers, but also their musical characters and styles, than previous studies on women’s music. It discusses several aspects of these women’s compositional perspectives and their personal experiences as they developed their music careers. The book also places emphasis on how these composers incorporated diverse musical styles and the idioms of others into the development of their own distinctly personal styles. The analytical approach adopted in this book is supplemented with illustrations of musical examples in order to provide a more complete understanding of the work of these composers.
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um ein PDF. Bitte informieren Sie sich vor dem Kauf darüber, ob Ihr Gerät diese Datei öffnen und korrekt darstellen kann. Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse ...
Das Handbuch bietet einen systematischen Überblick über den Stand der Geschlechterforschung. Disziplinäre und interdisziplinäre Zugänge werden verknüpft und vielfältige Sichtweisen auf das Forschungsfeld eröffnet. Die Beiträge der Geschlechterforscher_innen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen spannen die Breite des Forschungs- und Wissenschaftsfeldes auf. Hierdurch werden die Debatten, Analysen und Entwicklungen der deutschsprachigen und internationalen Geschlechterforschung deutlich. Das Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung ist in sieben Schwerpunkte gegliedert und besonders in Lehre und Forschung einsetzbar.
Through musical analysis of compositions written between the mid-twelfth to late nineteenth centuries, this volume celebrates the achievements of eight composers, all women: Hildegard of Bingen, Maddalena Casulana, Barbara Strozzi, Élisabeth Jacquet de la Guerre, Marianne Martines, Josephine Lang, Fanny Hensel, Clara Schumann, and Amy Beach. Written by outstanding music theorists and musicologists, the essays provide fascinating in-depth critical-analytic explorations of representative compositions, often linking analytical observations with questions of meaning and sociohistorical context. Each essay is introduced by a brief biographical sketch of the composer by the editors. The collection--Volume 1 in an unprecedented four-volume series of analytical studies on music by women composers--is designed to challenge and stimulate a wide range of readers. For academics, these thoughtful analytical essays can open new paths into unexplored research areas in the fields of music theory and musicology. Post-secondary instructors may be inspired by the insights offered in these essays to include new works in music theory and history courses at both graduate and upper-level undergraduate levels, or in courses on women and music. Finally, for soloists, ensembles, conductors, and music broadcasters, these detailed analyses can offer enriched understandings of this repertoire and suggest fresh, new programming possibilities to share with listeners.
"13 % aller männlichen Amerikaner könnten ihr Vater sein." Das sagte Steve Jobs dem Time Magazine über seine Tochter Lisa. Für die Öffentlichkeit war er da schon ein Halbgott. Was bedeutete es für sie, so einen Vater zu haben? Zumal er lange nichts von ihr wissen wollte? Lisa Brennan-Jobs hat sich lange Zeit gelassen, dieses Buch zu schreiben, und anders als von vielen erhofft, ist es keine Abrechnung mit dem Apple-Guru geworden, sondern ein kluges und berührendes literarisches Memoir. Lisa war das Ergebnis einer schon im Ansatz gescheiterten Liebe. Als die Studentin Chrisann Brennan schwanger wurde, hatte Steve Jobs hatte gerade das College geschmissen und schraubte in der berühmten Garage im Silicon Valley komische Kästen zusammen. Chrisann wollte Künstlerin werden und verließ den "Nerd" Steve, obwohl sie sein Kind erwartete. Diese Kränkung sollte er ihr - und auch Lisa - lange nicht verzeihen. Der Apple-Gründer bestritt die Vaterschaft, nannte aber gleichzeitig wohl einen seiner Computer nach ihr. Und das kleine Mädchen erlebte eine Kindheit der Extreme: Da war einerseits ihre Hippie-Mutter, die nicht einmal genug Geld für ein Sofa hatte, und andrerseits eben einer der reichsten und berühmtesten Männer der Welt … Herzzerreißend und komisch – eine Kindheit, die man so nie erfinden könnte.

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