Fifty years after the Equal Pay Act, why are women still living in a man's world? Debora L. Spar never thought of herself as a feminist. Raised after the tumult of the 1960s, she presumed the gender war was over. As one of the youngest female professors to be tenured at Harvard Business School and a mother of three, she swore to young women that they could have it all. "We thought we could just glide into the new era of equality, with babies, board seats, and husbands in tow," she writes. "We were wrong." Now she is the president of Barnard College, arguably the most important all-women's college in the United States. And in Wonder Women: Sex, Power, and the Quest for Perfection—a fresh, wise, original book— she asks why, a half century after the publication of Betty Friedan's The Feminine Mystique, do women still feel stuck. In this groundbreaking and compulsively readable book, Spar explores how American women's lives have—and have not—changed over the past fifty years. Armed with reams of new research, she details how women struggled for power and instead got stuck in an endless quest for perfection. The challenges confronting women are more complex than ever, and they are challenges that come inherently and inevitably from being female. Spar is acutely aware that it's time to change course. Both deeply personal and statistically rich, Wonder Women is Spar's story and the story of our culture. It is cultural history at its best, and a road map for the future.
Erfolg in Studium und Beruf, harmonische Beziehungen und ausreichend Zeit für Freunde, Familie und Hobbies – und dabei noch ein schönes und schlankes Profilbild auf Facebook. Klingt unmöglich ... ist es auch. Die Psychologin Linda Papadopoulos zeichnet ein treffendes Bild von den Erwartungen und Anforderungen, die heutzutage auf junge Frauen zukommen und gibt wertvolle Tipps, damit jede Frau zufrieden und selbstsicher ihren eigenen Weg findet.
In Deutschland sitzen in den Vorständen der 100 umsatzstärksten Firmen gerade einmal drei Prozent Frauen. International sieht es nicht viel besser aus. Sheryl Sandberg ist COO von Facebook und gehörte davor zur Führungsmannschaft bei Google. Zusammen mit ihrem Mann Dave erzieht sie zwei kleine Kinder. Sie ist eine der wenigen sichtbaren Top-Managerinnen weltweit und ein Vorbild für Frauen aller Generationen. In ihrem Buch widmet sie sich ihrem Herzensthema: Wie können mehr Frauen in anspruchsvollen Jobs an die Spitze gelangen? Sie beschreibt äußere und innere Barrieren, die Frauen den Aufstieg verwehren. Sandberg zeigt, wie jede Frau ihre Ziele erreichen kann.
Sind Männer wirklich gewalttätiger als Frauen? Werden Frauen als Opfer geboren? Ist körperliche Unterlegenheit automatisch mit Gewaltlosigkeit gleichzusetzen? Viele dieser Klischees haben sich in über 40 Jahren der Geschlechter-Debatte verselbstständigt. Mittlerweile gilt es als Gemeinplatz, dass Frauen von Geburt an stets die schlechteren Chancen im Leben haben. Diese Meinung hat Eingang in fast alle Lebensbereiche gefunden. Doch blickt man in die privaten Lebensverhältnisse, findet man nur wenige Beweise für eine derart feindselige Polarisierung. Gerhard Amendt hat sich ein Forscherleben lang mit den soziologischen und psychologischen Bedingungen von Partnerschaften und Generationenbeziehungen beschäftigt. Seine Erfahrungen stammen sowohl aus der Lehre und Forschung als auch aus der Umsetzung politischer Ideen in soziale Projekte. Er hält nichts von der Zwei-Fronten-These. Durch das Verdeutlichen der gleichen Ausgangslagen wie der Ent-Emotionalisierung der gesellschaftlichen Debatte sollen neue Wege für Männer und Frauen aufgezeigt werden, die gemeinsam gangbar sind. Denn im gelebten Alltag ist die Teilung der Welt in „teuflische“ Männer und „himmlische“ Frauen, wie sie die Debatte der letzten Jahrzehnte beherrscht hat, weder realistisch, noch fördert sie ein konstruktives Miteinander. Eine aufschlussreiche und aufweckende Analyse, die das Verharren in der einseitigen Debatte um Schuld und Sühne beenden wird.
American women fare worse than men on virtually every major dimension of social status, financial well-being, and physical safety. Sexual violence remains common, and reproductive rights are by no means secure. Women assume disproportionate burdens in the home and pay a heavy price in the workplace. Yet these issues are not political priorities. Nor is there a consensus that there still is a serious problem. In What Women Want, Deborah L. Rhode, one of the nation's leading scholars on women and law, brings to the discussion a broad array of interdisciplinary research as well as interviews with heads of leading women's organizations. Is the women's movement stalled? What are the major obstacles it confronts? What are its key priorities and what strategies might advance them? In addressing those questions, the book explores virtually all of the major policy issues confronting women. Topics include employment and appearance discrimination, the gender gap in pay and leadership opportunities, work/family policies, childcare, divorce, same-sex marriage, sexual harassment, domestic violence, rape, trafficking, abortion, poverty, and political representation, all with a particular focus on the capacities and limits of law as a strategy for social change. Why, despite four decades of equal employment legislation, is women's workplace status so far from equal? Why, despite a quarter century's effort at reforming rape law, is America's rate of reported rape the second highest in the developed world? Part of the problem lies in the absence of political mobilization around such issues and the underrepresentation of women in public office. In an age where many women are reluctant to identify as feminists, a broad-ranging, expert look at where American women are today is more necessary than ever. This path-breaking book explores how women can and should act on what they want.
Kindererziehung ist nicht Aufgabe der Frauen. Sondern der ganzen Gesellschaft. Anne-Marie Slaughter präsentiert eine neue Vision, was Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen wirklich bedeuten würde und wie dies zu erreichen wäre. Sie stellt klar, dass es keinesfalls allein Aufgabe der Frauen ist, die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf hinzubekommen. Hier sind auch die Männer gefragt, die Unternehmen und der Staat. In einem Artikel des Magazins »Atlantic Monthly« mit der Überschrift »Why Women Still Can’t Have It All« beschrieb Anne-Marie Slaughter ihre Entscheidung, den Traumjob in Washington zu verlassen und zu ihrer Familie und ihrer akademischen Karriere in Princeton zurückzukehren. Sie schilderte die Hindernisse, denen sich Frauen gegenübersehen, wenn sie Arbeit und Familie vereinbaren wollen. Der Artikel, einer der meistgelesenen in der Geschichte des Magazins, löste eine auch hierzulande leidenschaftlich geführte Debatte aus. Unter anderem wurden Slaughter Verrat an feministischen Idealen und Entmutigung jüngerer Frauen vorgeworfen. Zugleich erhielt sie viel Zuspruch für das Bemühen, die tatsächlichen Schwierigkeiten zu schildern, die so viele Frauen im Alltag verzweifeln lassen. In ihrem Buch nimmt sie die Vorurteile, Halbwahrheiten und den Selbstbetrug unter die Lupe, die Frauen immer noch ausbremsen. Sie stellt ganz konkrete Forderungen und Lösungsschritte vor, erzählt durchaus selbstkritisch und mit Humor aus ihrem Leben und zeichnet so das Bild einer neuen feministischen Bewegung mit dem Ziel, dass es für Frauen (und Männer) endlich möglich wird, beruflichen Erfolg mit dem Familienleben zu vereinbaren.
Als junger, abenteuerlustiger Business-School-Absolvent auf der Suche nach einer Herausforderung lieh Phil Knight sich von seinem Vater 50 Dollar und gründete eine Firma mit einer klaren Mission: qualitativ hochwertige, aber preiswerte Laufschuhe aus Japan importieren. In jenem ersten Jahr, 1963, verkaufte Knight Laufschuhe aus dem Kofferraum seines Plymouth Valiant heraus und erzielte einen Umsatz von 8000 Dollar. Heute liegen die Jahresumsätze von Nike bei über 30 Milliarden Dollar. In unserem Zeitalter der Start-ups hat sich Knights Firma Nike als Maßstab aller Dinge etabliert und sein "Swoosh" ist längst mehr als nur ein Logo. Es ist ein Symbol von Geschmeidigkeit und Größe, eines der wenigen Icons, die in jedem Winkel unseres Erdballs sofort wiedererkannt werden. Aber Knight selbst, der Mann hinter dem Swoosh, ist immer ein Geheimnis geblieben. Jetzt erzählt er endlich seine Geschichte. Seine Memoiren sind überraschend, bescheiden, ungeschönt, humorvoll und handwerklich meisterhaft. Den Anfang markiert eine klassische Situation am Scheideweg. Der 24-jährige Knight bereist als Rucksacktourist Asien, Europa und Afrika, ihn bewegen die ganz großen philosophischen Fragen des Lebens. Und er entscheidet sich für einen unkonventionellen Lebensweg. Anstatt für ein großes etabliertes Unternehmen zu arbeiten, beschließt er, etwas ganz Eigenes zu schaffen – etwas, das neu, dynamisch und anders ist. En détail beschreibt Knight die vielen unberechenbaren Risiken, mit denen er sich auf seinem Weg konfrontiert sah, die niederschmetternden Rückschläge, die skrupellosen Konkurrenten, die zahllosen Zweifler und Widersacher, die abweisenden Banker, die etlichen Male, wo er knapp einer Katastrophe entging, ebenso wie seine vielen triumphalen Erfolge.
Das Jahr, in dem die Mauer gebaut wurde 1961, der Höhepunkt der sogenannten Berlin-Krise, die Welt befindet sich am Rande eines Atomkriegs. Frederick Kempe erzählt auf der Basis neu zugänglicher Dokumente die atemberaubende Geschichte dieses Jahres, in dem Berlin der "gefährlichste Ort der Welt" war, wie Chruschtschow meinte. Ein Blick hinter die Kulissen der treibenden Mächte, eine faszinierende Darstellung der wichtigsten Protagonisten jener Zeit. Im Juni 1961 erneuerte der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow sein Berlin-Ultimatum und forderte unter anderem den Abzug der westalliierten Truppen aus der Stadt. Die USA unter ihrem Präsidenten Kennedy hielten diesen Forderungen eigene Bedingungen entgegen. Mit Walter Ulbricht auf der einen und Konrad Adenauer auf der anderen Seite standen sich auch die deutschen Staatschefs feindselig gegenüber und trugen zur Verschärfung der politischen Lage bei. In den folgenden Wochen und Monaten spitzte sich die Situation extrem zu, die Massenflucht aus der DDR nahm immer dramatischere Ausmasse an. Am 13. August schliesslich wurde die Mauer durch Berlin gebaut, Ende Oktober richteten sowjetische und amerikanische Soldaten am Checkpoint Charlie ihre Panzer aufeinander. In diesem Moment war Berlin zur weltpolitischen Arena geworden, aus dem Kalten Krieg drohte ein heisser zu werden. Frederick Kempe, geboren 1954, ist Präsident des Atlantic Council, eines aussenpolitischen Think tanks mit Sitz in Washington. Kempe hat als Journalist u.a. für das Wall Street Journal gearbeitet und mehrere Bücher veröffentlicht. Bei Siedler ist erschienen: "Sibirische Odyssee. Reise in die Seele Russlands" (1993).
Mo Gawdat befasst sich schon seit Jahren mit dem Thema Glück und was dieses ausmacht. Als Entwickler und Leiter in Googles Denkfabrik, Google[X], geht er das Problem eben wie ein solcher an: Er prüft alle prüfbaren Fakten und sucht die Logik dahinter. Nach unzähligen Stunden, Büchern und Interviews konnte er tatsächlich eine Gleichung für dauerhaftes Glücklichsein aufstellen. 13 Jahre später kam der härteste Test für Gawdats Glücksalgorithmus – sein Sohn starb völlig unerwartet mit 21 Jahren. Doch die Gleichung ging auf und verhinderte, dass er und seine Familie in völlige Verzweiflung abglitten. Nach der weitestmöglichen Verarbeitung dieses Verlustes fand Mo Gawdat seine Mission: die Verbreitung der Formel, die ihm geholfen hat, sein Leid zu überwinden. Seine Formel hilft heute jedem, wieder klarer zu sehen, die richtigen Prioritäten zu setzen und so zufriedener in die Zukunft zu starten – ob privat oder im Beruf. Die Formel für Glück beantwortet somit eine der häufigsten Fragen: Was kann ich tun, um glücklicher zu werden?
Wieso verlieben sich die Poppers immer in schöne, starke Frauen, die ihre Liebe nicht erwidern? Drei Generationen einer jüdischen Familie, die sich für besonders aufgeklärt hält, und doch nicht gefeit ist gegen Fluch und Segen familiärer Liebe. Alexanders Großmutter Berenice wäre lieber Tänzerin geworden, statt nur Gattin des sentimentalen Seymour. Seine Mutter flieht mit Kind und Kegel aus dem Wohlstandsgefängnis eines kalten Mannes. Alexander selbst wird mit Mitte vierzig Vater und schafft es nicht einmal, eine wilde Ehe zu führen. Mit großer Intensität und Komik entfaltet Peter Orner das Porträt einer Familie im Amerika des 20. Jahrhunderts, deren Figuren immerfort schwanken zwischen Liebe und Scham und Liebe.
„Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein.“ Stephen King Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. »Eine Konfession.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
In diesem beeindruckenden Bildband versammelt die Fotografin Kate T. Parker mehr als 175 Aufnahmen von Mädchen im Alter von 5 bis 18 Jahren. Sie porträtiert abenteuerlustige, freche und neugierige, aber auch ruhige, nachdenkliche und kreative Mädchen. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind authentisch und mutig genug, sich vor der Kamera so zu zeigen, wie sie wirklich sind: wild, frei und wunderbar! Ihre Aufnahmen beweisen, dass wahre Schönheit nichts mit einer bestimmten Körperform zu tun hat, nichts damit, ob man lächelt, seine Haare frisiert oder sich hübsch zurechtgemacht hat. Dieser unvergessliche Fotoband sprengt alle Stereotype und zeigt, dass Mädchen alles sein können, was sie wollen – solange sie sie selbst sein dürfen.
Sie töteten meine Mutter. Sie raubten uns die Magie. Sie zwangen uns in den Staub. Jetzt erheben wir uns. Zélies Welt war einst voller Magie. Flammentänzer spielten mit dem Feuer, Geistwandler schufen schillernde Träume, und Seelenfänger wie Zélies Mutter wachten über Leben und Tod. Bis zu der Nacht, als ihre Kräfte versiegten und der machthungrige König von Orïsha jeden einzelnen Magier töten ließ. Die Blutnacht beraubte Zélie ihrer Mutter und nahm einem ganzen Volk die Hoffnung. Jetzt hat Zélie eine einzige Chance, die Magie nach Orïsha zurückzuholen. Ihre Mission führt sie über dunkle Pfade, wo rachedurstige Geister lauern, und durch glühende Wüsten, die ihr alles abverlangen. Dabei muss sie ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein. Besonders dem Kronprinzen, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Magie je wieder zurückkehrt ... Der internationale Bestseller! Große Kinoverfilmung bereits in Arbeit bei Fox 2000 (»Twilight«, »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«)
Schön, talentiert und tödlich – Aileana Kameron hat nur ein Ziel: die Feen, die ihre Mutter getötet haben, zur Strecke zu bringen Ballsaison im Edinburgh des Jahres 1844: Jeden Abend verschwindet die junge und bildschöne Aileana Kameron für ein paar Stunden vom Tanzparkett. Die bessere Gesellschaft zerreißt sich natürlich das Maul über sie, aber niemand ahnt, was die Tochter eines reichen Marquis während ihrer Abwesenheit wirklich tut: Nacht für Nacht jagt sie mithilfe des mysteriösen Kiaran die Kreaturen, die vor einem Jahr ihre Mutter getötet haben – die Feen. Doch deren Welt ist dunkel und tückisch, und schon bald gerät Aileana selbst in tödliche Gefahr ...
Eigentlich war die Kreuzfahrt eine großartige Idee: Während Liv und Nora mit ihren Ehemännern entspannen, toben sich die vier Kinder im Kids-Club aus. Doch was bei einem Ausflug an Land passiert, ist der Albtraum so ziemlich jeder Familie: Wegen eines Moments der Unachtsamkeit der Mütter sind die Kinder plötzlich spurlos verschwunden. Während die Eltern zunächst sich selbst und dann sich gegenseitig beschuldigen, geht es bei den Kindern ums blanke Überleben. "Das ist ein Buch, nach dem man sich sehnt: intelligent, spannend und unmöglich beiseite zu legen. Ein beunruhigend gutes Buch." Ann Patchett "Maile Meloy ist eine derart talentierte und unberechenbare Autorin, dass ich offiziell ihrem Fanclub beitrete; was auch immer sie als Nächstes schreibt - ich werde es lesen." The New York Times Book Review "Eine brillante Autorin mit einer packenden Geschichte und so lebensnahen Personen, dass ich keine wieder vergessen kann. Für alle, die wissen, was es heißt, sich um geliebte Menschen zu sorgen." Helen Fielding

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